rüter & pape
rechtsanwälte
Rechtstipp
Herr
Marco
Pape
Rechtsanwalt
Bankkaufmann
Kanzlei
Anschrift
Arbeitsrecht: Abmahnung des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber (Rüter & Pape Rechtsanwälte Arbeitsrecht Frankfurt)
Rubrik: Arbeit & Soziales
Erstellungsdatum: 17.01.2010
Kurzbeschreibung:
Über die Voraussetzungen einer wirksamen Abmahnung und den Rechtsschutz des
Weitere Infos unter: www.rp-anwaelte.de/index.php?page=arbeitsrecht
Beitrag:
Arbeitsrecht kompakt: Abmahnung des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber
Abmahnungen spielen im Arbeitsleben eine bedeutende Rolle, vor allem im Vorfeld einer Kündigung. Daneben ist die Abmahnung auch ein Mittel der Personalführung, soll sie doch den Arbeitnehmer zu einem vertragsgemäßen Verhalten in der Zukunft bewegen. Zudem gibt sie als Bestandteil der Personalakte ein Bild über die Leistung und das Verhalten des Arbeitnehmers und kann so sein berufliches Fortkommen erheblich beeinträchtigen, insbesondere dann, wenn die Abmahnung im Arbeitszeugnis erwähnt wird.
1. Begriff
Eine Abmahnung liegt vor, wenn der Arbeitgeber in einer für den Arbeitnehmer hinreichend deutlich erkennbaren Art und Weise die Verletzung einer arbeitsvertraglichen Pflicht beanstandet und zugleich darauf hinweist, dass im Wiederholungsfall der Inhalt oder der Bestand des Arbeitsverhältnisses gefährdet ist.
Wie diese Begriffsbestimmung zeigt, hat die Abmahnung im Wesentlichen drei Funktionen, nämlich den Arbeitnehmer für ein bestimmtes Fehlverhalten zu rügen (Rügefunktion), ihm Gelegenheit zu geben, sich in Zukunft wieder vertragsgemäß zu verhalten (Ermahnungsfunktion), und ihn zu warnen, dass im Wiederholungsfall Konsequenzen bis hin zur Kündigung drohen (Warnfunktion).
Wird der Arbeitnehmer nur gerügt, aber nicht gewarnt, dann liegt eine Ermahnung vor. Sie ist eine bloße Vorstufe der Abmahnung und hat - da sie keine Kündigungsandrohung enthält - keine kündigungsrechtliche Relevanz.
2. Wirksamkeitsvoraussetzungen
Eine Abmahnung ist nur wirksam, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
a) Vertragswidriges Verhalten des Arbeitnehmers
Abgemahnt werden kann jedes vertragswidrige Verhalten des Arbeitnehmers, gleich, ob es sich um die Verletzung der Arbeitspflicht oder die Nichtbeachtung einer vertraglichen Nebenpflicht handelt.
Beispielhaft seien genannt: Leistungsmängel, unentschuldigtes Fehlen oder Zuspätkommen, eigenmächtiger Urlaubsantritt, Trunkenheit bei der Arbeit, Nichtbefolgung von Arbeitsanweisungen, Vortäuschen einer Krankheit.
Ein Verschulden des Arbeitnehmers ist nicht erforderlich. Ausreichend ist, dass der abgemahnte Sachverhalt auf Tatsachen gestützt wird, die den erhobenen Vorwurf objektiv rechtfertigen.
b) Konkrete Bezeichnung des Fehlverhaltens
Der Arbeitnehmer muss genau wissen, welches Fehlverhalten ihm vorgeworfen wird. Hierzu muss der Arbeitgeber den Sachverhalt exakt nach Ort, Zeit und den beteiligten Personen umschreiben sowie erklären, welches Verhalten er in Zukunft von dem Arbeitnehmer erwartet.
Floskeln wie „Der Umgang mit Kunden ließ zu wünschen übrig" oder „Sie haben sich als unzuverlässig erwiesen" genügen also nicht.
Rügt der Arbeitgeber mehrere Pflichtverletzungen in einer Abmahnung, dann ist die gesamte Abmahnung unwirksam, wenn sich später auch nur ein Vorwurf als falsch erweist.
c) Verhältnismäßigkeit
Die Abmahnung muss ebenso wie eine Kündigung verhältnismäßig sein. So darf der Arbeitnehmer bei allenfalls geringfügigen oder bedeutungslosen Pflichtverletzungen nur ermahnt, nicht aber abgemahnt werden. Andererseits ist eine Abmahnung nicht schon deshalb unverhältnismäßig, weil das gerügte Fehlverhalten auch im Wiederholungsfall keine Kündigung rechtfertigt.
d) Abmahnung durch Abmahnungsberechtigten
Zur Abmahnung sind nur solche Personen berechtigt, die dem Arbeitnehmer auch kündigen (Dienstvorgesetzte, z. B. Personalchef) oder ihm verbindliche Anweisungen betreffend den Ort, die Zeit sowie die Art und Weise der Arbeitsleistung erteilen (Fachvorgesetzte, z. B. Abteilungsleiter) dürften.
e) Zugang der Abmahnung
Die Abmahnung muss zwar nicht schriftlich erfolgen (was aus Beweisgründen jedoch stets geschieht), sie muss dem Arbeitnehmer aber zugehen und zur Kenntnis gelangen. Bei Arbeitnehmern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, ist die Abmahnung deshalb zu übersetzen.
Dagegen muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer vor Ausspruch der Abmahnung nicht anhören.
f) Frist
Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass der Arbeitgeber nicht verpflichtet ist, die Pflichtverletzung des Arbeitnehmers innerhalb einer bestimmten Frist abzumahnen. Gleichwohl kann er sein Rügerecht verwirken, wenn er längere Zeit untätig bleibt und der Arbeitnehmer deshalb davon ausgehen kann, der Arbeitgeber habe ihm sein Fehlverhalten verziehen.
Wann dies der Fall ist, kann nicht allgemeingültig beantwortet werden: So ist ein Zuwarten des Arbeitgebers von 8 Wochen nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts unschädlich, während etwa das Landesarbeitsgericht Nürnberg das Rügerecht jedenfalls nach 6 Monaten als verwirkt angesehen hat.
3. Abmahnung und Kündigung
Spricht der Arbeitgeber für eine Pflichtverletzung des Arbeitnehmers eine Abmahnung aus, dann kann wegen des abgemahnten Sachverhalts nicht mehr gekündigt werden: Denn zum einen bringt der Arbeitgeber hierdurch zum Ausdruck, dass er das Fehlverhalten als noch nicht ausreichend für eine Kündigung ansieht. Zum anderen muss dem abgemahnten Arbeitnehmer grundsätzlich Gelegenheit gegeben werden, sich zukünftig vertragsgemäß zu verhalten, was voraussetzt, dass wegen der abgemahnten Pflichtverletzung nicht zugleich gekündigt wird.
Eine andere Frage ist, ob dem Arbeitnehmer erst gekündigt werden darf, wenn er zuvor abgemahnt worden ist.
Diese Frage stellt sich überhaupt nur, soweit es um ordentliche Kündigungen (unter Einhaltung der Kündigungsfrist) aus verhaltensbedingten Gründen (Fehlverhalten, das der Arbeitnehmer steuern und damit abstellen kann) im Anwendungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes oder um fristlose Kündigungen geht. Bei ordentlichen Kündigungen während der Probezeit oder in Kleinbetrieben ist also eine vorherige Abmahnung nicht erforderlich.
Hinzuweisen ist darauf, dass die Abmahnung ohnehin nur eine von mehreren Kündigungsvoraussetzungen darstellt. Ist eine Abmahnung zwar wirksam und für die Kündigung auch erforderlich, dann kann die Kündigung gleichwohl noch aus anderen Gründen unwirksam sein.
Eine verhaltensbedingte Kündigung des Arbeitnehmers setzt aufgrund des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit und der Ermahnungsfunktion der Abmahnung in der Regel voraus, dass er zuvor wegen einer gleichartigen Pflichtverletzung abgemahnt worden ist. Denn würde dem Arbeitnehmer ohne vorherige Abmahnung sofort gekündigt werden, dann erhielte er gerade keine zweite Chance, sich zu ändern und in Zukunft wieder vertragsgemäß zu verhalten. Durch die vorherige Abmahnung aber ist der Arbeitnehmer gewarnt, dass der Arbeitgeber sein Verhalten missbilligt und im Wiederholungsfall kündigen wird. Auch rechtfertigt regelmäßig erst die erfolglose - weil vom Arbeitnehmer nicht beachtete - Abmahnung die für eine verhaltensbedingte Kündigung erforderliche Prognose, dass sich der Arbeitnehmer in Zukunft weiterhin vertragswidrig verhalten werde.
Eine verhaltensbedingte Kündigung setzt weiterhin voraus, dass der Arbeitnehmer trotz Abmahnung weitere gleichartige Pflichtverletzungen begangen hat. Insoweit muss zwischen Abmahnungssachverhalt und Kündigungssachverhalt ein innerer Zusammenhang bestehen. Wer also bisher nur wegen Zuspätkommens abgemahnt worden ist, kann nicht gekündigt werden, weil er erstmals nicht an einer dienstlichen Besprechung teilgenommen hat. Gleichartigkeit in diesem Sinne bedeutet aber nicht Identität, weshalb gleichartige Pflichtverletzungen bereits dann gegeben sein können, wenn sie auf einer Ebene liegen und Ausdruck einer spezifischen Unzuverlässigkeit des Arbeitnehmers sind. So besteht Gleichartigkeit, wenn der Arbeitnehmer zuvor wegen Unpünktlichkeit abgemahnt worden ist und nun wegen vorzeitigen Verlassens des Arbeitsplatzes gekündigt werden soll.
Vor Ausspruch einer verhaltensbedingten Kündigung ist die Abmahnung allerdings dann entbehrlich, wenn sie ihren Zweck offensichtlich nicht erfüllen kann. Dies ist der Fall, wenn das Fehlverhalten des Arbeitnehmers so schwerwiegend ist, dass er selbst ohne Weiteres die Rechtswidrigkeit seines Handelns erkennen und nicht ernstlich erwarten kann, dass der Arbeitgeber es hinnehmen werde (Beispiele: strafbare Vermögensdelikte gegen den Arbeitgeber wie Diebstahl oder Unterschlagung, Tätlichkeiten gegenüber Vorgesetzten oder Arbeitskollegen). Die Abmahnung ist ferner nicht erforderlich, wenn der Arbeitnehmer die Pflichtverletzungen hartnäckig und uneinsichtig fortsetzt, obwohl er weiß, dass er hierdurch gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten verstößt.
Grundsätzlich genügt bereits eine Abmahnung, um den Arbeitnehmer zu einem vertragsgemäßen Verhalten aufzufordern. Unzutreffend ist daher die Ansicht, es müsse immer drei Mal abgemahnt werden, ehe gekündigt werden könne. Hier liegt gerade die Gefahr für den Arbeitgeber: Je mehr Abmahnungen er wegen gleichartiger Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers ausspricht, desto mehr schwächt er die Warnfunktion der Abmahnung ab. Folge ist dann, dass die letzte vor der Kündigung ausgesprochene Abmahnung besonders eindringlich gewesen sein muss („letzte Abmahnung"), andernfalls ist die Kündigung bereits mangels vorheriger Abmahnung (mit Warnfunktion) unwirksam.
4. Wirkungsdauer der Abmahnung
Die Rüge- und Warnfunktion einer Abmahnung kann an Wirkung verlieren, wenn sich der Arbeitnehmer nach Ausspruch der Abmahnung längere Zeit vertragsgerecht verhalten hat. In der Praxis wird vielfach angenommen, eine Abmahnung verliere bereits nach zwei Jahren ihre Wirkung und sei deshalb aus der Personalakte des Arbeitnehmers zu entfernen. Tatsächlich gibt es aber keine Regelfrist, nach deren Ablauf sich der Arbeitgeber nicht mehr auf die Abmahnung berufen kann. Entscheidend ist vielmehr, ob der Arbeitnehmer davon ausgehen kann, dass das einst abgemahnte Verhalten inzwischen verziehen wurde oder aufgrund geänderter Umstände (z. B. neue Arbeitsanweisung) nunmehr geduldet wird.
5. Reaktion des Arbeitnehmers
Der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet, sich gegen die Abmahnung zu wehren. In einem späteren Kündigungsschutzprozess kann er immer noch die Rechtmäßigkeit der Abmahnung als Voraussetzung der Kündigung bestreiten und so den Arbeitgeber zwingen, die in der Abmahnung erhobenen Vorwürfe zu beweisen.
Der Arbeitnehmer kann aber auch auf Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte klagen. Der Arbeitgeber muss dann darlegen und beweisen, dass der in der Abmahnung geschilderte Sachverhalt zutreffend ist und einen Verstoß des Arbeitnehmers gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten begründet.
Der Arbeitnehmer kann ferner eine schriftliche Gegendarstellung fertigen und vom Arbeitgeber verlangen, diese in die Personalakte zu nehmen.
Schließlich kann er sich beim Betriebsrat beschweren. Der Betriebsrat kann dann die Beschwerde aufgreifen und versuchen, beim Arbeitgeber auf Abhilfe hinzuwirken.
Rechtsanwalt Marco Pape
Rüter & Pape Rechtsanwälte
Arbeitsrecht / Kündigungsschutz
Klingerstr. 23
60313 Frankfurt am Main
www.rp-anwaelte.de
www.rp-anwaelte.de/index.php?page=arbeitsrecht
Stand: 17.01.2010
Abmahnungen spielen im Arbeitsleben eine bedeutende Rolle, vor allem im Vorfeld einer Kündigung. Daneben ist die Abmahnung auch ein Mittel der Personalführung, soll sie doch den Arbeitnehmer zu einem vertragsgemäßen Verhalten in der Zukunft bewegen. Zudem gibt sie als Bestandteil der Personalakte ein Bild über die Leistung und das Verhalten des Arbeitnehmers und kann so sein berufliches Fortkommen erheblich beeinträchtigen, insbesondere dann, wenn die Abmahnung im Arbeitszeugnis erwähnt wird.
1. Begriff
Eine Abmahnung liegt vor, wenn der Arbeitgeber in einer für den Arbeitnehmer hinreichend deutlich erkennbaren Art und Weise die Verletzung einer arbeitsvertraglichen Pflicht beanstandet und zugleich darauf hinweist, dass im Wiederholungsfall der Inhalt oder der Bestand des Arbeitsverhältnisses gefährdet ist.
Wie diese Begriffsbestimmung zeigt, hat die Abmahnung im Wesentlichen drei Funktionen, nämlich den Arbeitnehmer für ein bestimmtes Fehlverhalten zu rügen (Rügefunktion), ihm Gelegenheit zu geben, sich in Zukunft wieder vertragsgemäß zu verhalten (Ermahnungsfunktion), und ihn zu warnen, dass im Wiederholungsfall Konsequenzen bis hin zur Kündigung drohen (Warnfunktion).
Wird der Arbeitnehmer nur gerügt, aber nicht gewarnt, dann liegt eine Ermahnung vor. Sie ist eine bloße Vorstufe der Abmahnung und hat - da sie keine Kündigungsandrohung enthält - keine kündigungsrechtliche Relevanz.
2. Wirksamkeitsvoraussetzungen
Eine Abmahnung ist nur wirksam, wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:
a) Vertragswidriges Verhalten des Arbeitnehmers
Abgemahnt werden kann jedes vertragswidrige Verhalten des Arbeitnehmers, gleich, ob es sich um die Verletzung der Arbeitspflicht oder die Nichtbeachtung einer vertraglichen Nebenpflicht handelt.
Beispielhaft seien genannt: Leistungsmängel, unentschuldigtes Fehlen oder Zuspätkommen, eigenmächtiger Urlaubsantritt, Trunkenheit bei der Arbeit, Nichtbefolgung von Arbeitsanweisungen, Vortäuschen einer Krankheit.
Ein Verschulden des Arbeitnehmers ist nicht erforderlich. Ausreichend ist, dass der abgemahnte Sachverhalt auf Tatsachen gestützt wird, die den erhobenen Vorwurf objektiv rechtfertigen.
b) Konkrete Bezeichnung des Fehlverhaltens
Der Arbeitnehmer muss genau wissen, welches Fehlverhalten ihm vorgeworfen wird. Hierzu muss der Arbeitgeber den Sachverhalt exakt nach Ort, Zeit und den beteiligten Personen umschreiben sowie erklären, welches Verhalten er in Zukunft von dem Arbeitnehmer erwartet.
Floskeln wie „Der Umgang mit Kunden ließ zu wünschen übrig" oder „Sie haben sich als unzuverlässig erwiesen" genügen also nicht.
Rügt der Arbeitgeber mehrere Pflichtverletzungen in einer Abmahnung, dann ist die gesamte Abmahnung unwirksam, wenn sich später auch nur ein Vorwurf als falsch erweist.
c) Verhältnismäßigkeit
Die Abmahnung muss ebenso wie eine Kündigung verhältnismäßig sein. So darf der Arbeitnehmer bei allenfalls geringfügigen oder bedeutungslosen Pflichtverletzungen nur ermahnt, nicht aber abgemahnt werden. Andererseits ist eine Abmahnung nicht schon deshalb unverhältnismäßig, weil das gerügte Fehlverhalten auch im Wiederholungsfall keine Kündigung rechtfertigt.
d) Abmahnung durch Abmahnungsberechtigten
Zur Abmahnung sind nur solche Personen berechtigt, die dem Arbeitnehmer auch kündigen (Dienstvorgesetzte, z. B. Personalchef) oder ihm verbindliche Anweisungen betreffend den Ort, die Zeit sowie die Art und Weise der Arbeitsleistung erteilen (Fachvorgesetzte, z. B. Abteilungsleiter) dürften.
e) Zugang der Abmahnung
Die Abmahnung muss zwar nicht schriftlich erfolgen (was aus Beweisgründen jedoch stets geschieht), sie muss dem Arbeitnehmer aber zugehen und zur Kenntnis gelangen. Bei Arbeitnehmern, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, ist die Abmahnung deshalb zu übersetzen.
Dagegen muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer vor Ausspruch der Abmahnung nicht anhören.
f) Frist
Das Bundesarbeitsgericht hat entschieden, dass der Arbeitgeber nicht verpflichtet ist, die Pflichtverletzung des Arbeitnehmers innerhalb einer bestimmten Frist abzumahnen. Gleichwohl kann er sein Rügerecht verwirken, wenn er längere Zeit untätig bleibt und der Arbeitnehmer deshalb davon ausgehen kann, der Arbeitgeber habe ihm sein Fehlverhalten verziehen.
Wann dies der Fall ist, kann nicht allgemeingültig beantwortet werden: So ist ein Zuwarten des Arbeitgebers von 8 Wochen nach Ansicht des Bundesarbeitsgerichts unschädlich, während etwa das Landesarbeitsgericht Nürnberg das Rügerecht jedenfalls nach 6 Monaten als verwirkt angesehen hat.
3. Abmahnung und Kündigung
Spricht der Arbeitgeber für eine Pflichtverletzung des Arbeitnehmers eine Abmahnung aus, dann kann wegen des abgemahnten Sachverhalts nicht mehr gekündigt werden: Denn zum einen bringt der Arbeitgeber hierdurch zum Ausdruck, dass er das Fehlverhalten als noch nicht ausreichend für eine Kündigung ansieht. Zum anderen muss dem abgemahnten Arbeitnehmer grundsätzlich Gelegenheit gegeben werden, sich zukünftig vertragsgemäß zu verhalten, was voraussetzt, dass wegen der abgemahnten Pflichtverletzung nicht zugleich gekündigt wird.
Eine andere Frage ist, ob dem Arbeitnehmer erst gekündigt werden darf, wenn er zuvor abgemahnt worden ist.
Diese Frage stellt sich überhaupt nur, soweit es um ordentliche Kündigungen (unter Einhaltung der Kündigungsfrist) aus verhaltensbedingten Gründen (Fehlverhalten, das der Arbeitnehmer steuern und damit abstellen kann) im Anwendungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes oder um fristlose Kündigungen geht. Bei ordentlichen Kündigungen während der Probezeit oder in Kleinbetrieben ist also eine vorherige Abmahnung nicht erforderlich.
Hinzuweisen ist darauf, dass die Abmahnung ohnehin nur eine von mehreren Kündigungsvoraussetzungen darstellt. Ist eine Abmahnung zwar wirksam und für die Kündigung auch erforderlich, dann kann die Kündigung gleichwohl noch aus anderen Gründen unwirksam sein.
Eine verhaltensbedingte Kündigung des Arbeitnehmers setzt aufgrund des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit und der Ermahnungsfunktion der Abmahnung in der Regel voraus, dass er zuvor wegen einer gleichartigen Pflichtverletzung abgemahnt worden ist. Denn würde dem Arbeitnehmer ohne vorherige Abmahnung sofort gekündigt werden, dann erhielte er gerade keine zweite Chance, sich zu ändern und in Zukunft wieder vertragsgemäß zu verhalten. Durch die vorherige Abmahnung aber ist der Arbeitnehmer gewarnt, dass der Arbeitgeber sein Verhalten missbilligt und im Wiederholungsfall kündigen wird. Auch rechtfertigt regelmäßig erst die erfolglose - weil vom Arbeitnehmer nicht beachtete - Abmahnung die für eine verhaltensbedingte Kündigung erforderliche Prognose, dass sich der Arbeitnehmer in Zukunft weiterhin vertragswidrig verhalten werde.
Eine verhaltensbedingte Kündigung setzt weiterhin voraus, dass der Arbeitnehmer trotz Abmahnung weitere gleichartige Pflichtverletzungen begangen hat. Insoweit muss zwischen Abmahnungssachverhalt und Kündigungssachverhalt ein innerer Zusammenhang bestehen. Wer also bisher nur wegen Zuspätkommens abgemahnt worden ist, kann nicht gekündigt werden, weil er erstmals nicht an einer dienstlichen Besprechung teilgenommen hat. Gleichartigkeit in diesem Sinne bedeutet aber nicht Identität, weshalb gleichartige Pflichtverletzungen bereits dann gegeben sein können, wenn sie auf einer Ebene liegen und Ausdruck einer spezifischen Unzuverlässigkeit des Arbeitnehmers sind. So besteht Gleichartigkeit, wenn der Arbeitnehmer zuvor wegen Unpünktlichkeit abgemahnt worden ist und nun wegen vorzeitigen Verlassens des Arbeitsplatzes gekündigt werden soll.
Vor Ausspruch einer verhaltensbedingten Kündigung ist die Abmahnung allerdings dann entbehrlich, wenn sie ihren Zweck offensichtlich nicht erfüllen kann. Dies ist der Fall, wenn das Fehlverhalten des Arbeitnehmers so schwerwiegend ist, dass er selbst ohne Weiteres die Rechtswidrigkeit seines Handelns erkennen und nicht ernstlich erwarten kann, dass der Arbeitgeber es hinnehmen werde (Beispiele: strafbare Vermögensdelikte gegen den Arbeitgeber wie Diebstahl oder Unterschlagung, Tätlichkeiten gegenüber Vorgesetzten oder Arbeitskollegen). Die Abmahnung ist ferner nicht erforderlich, wenn der Arbeitnehmer die Pflichtverletzungen hartnäckig und uneinsichtig fortsetzt, obwohl er weiß, dass er hierdurch gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten verstößt.
Grundsätzlich genügt bereits eine Abmahnung, um den Arbeitnehmer zu einem vertragsgemäßen Verhalten aufzufordern. Unzutreffend ist daher die Ansicht, es müsse immer drei Mal abgemahnt werden, ehe gekündigt werden könne. Hier liegt gerade die Gefahr für den Arbeitgeber: Je mehr Abmahnungen er wegen gleichartiger Pflichtverletzungen des Arbeitnehmers ausspricht, desto mehr schwächt er die Warnfunktion der Abmahnung ab. Folge ist dann, dass die letzte vor der Kündigung ausgesprochene Abmahnung besonders eindringlich gewesen sein muss („letzte Abmahnung"), andernfalls ist die Kündigung bereits mangels vorheriger Abmahnung (mit Warnfunktion) unwirksam.
4. Wirkungsdauer der Abmahnung
Die Rüge- und Warnfunktion einer Abmahnung kann an Wirkung verlieren, wenn sich der Arbeitnehmer nach Ausspruch der Abmahnung längere Zeit vertragsgerecht verhalten hat. In der Praxis wird vielfach angenommen, eine Abmahnung verliere bereits nach zwei Jahren ihre Wirkung und sei deshalb aus der Personalakte des Arbeitnehmers zu entfernen. Tatsächlich gibt es aber keine Regelfrist, nach deren Ablauf sich der Arbeitgeber nicht mehr auf die Abmahnung berufen kann. Entscheidend ist vielmehr, ob der Arbeitnehmer davon ausgehen kann, dass das einst abgemahnte Verhalten inzwischen verziehen wurde oder aufgrund geänderter Umstände (z. B. neue Arbeitsanweisung) nunmehr geduldet wird.
5. Reaktion des Arbeitnehmers
Der Arbeitnehmer ist nicht verpflichtet, sich gegen die Abmahnung zu wehren. In einem späteren Kündigungsschutzprozess kann er immer noch die Rechtmäßigkeit der Abmahnung als Voraussetzung der Kündigung bestreiten und so den Arbeitgeber zwingen, die in der Abmahnung erhobenen Vorwürfe zu beweisen.
Der Arbeitnehmer kann aber auch auf Entfernung der Abmahnung aus der Personalakte klagen. Der Arbeitgeber muss dann darlegen und beweisen, dass der in der Abmahnung geschilderte Sachverhalt zutreffend ist und einen Verstoß des Arbeitnehmers gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten begründet.
Der Arbeitnehmer kann ferner eine schriftliche Gegendarstellung fertigen und vom Arbeitgeber verlangen, diese in die Personalakte zu nehmen.
Schließlich kann er sich beim Betriebsrat beschweren. Der Betriebsrat kann dann die Beschwerde aufgreifen und versuchen, beim Arbeitgeber auf Abhilfe hinzuwirken.
Rechtsanwalt Marco Pape
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Arbeitsrecht / Kündigungsschutz
Klingerstr. 23
60313 Frankfurt am Main
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Stand: 17.01.2010
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(verfasst am: 08.12.2010 Autor: Thomas Eschle)
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Kündigung wegen Bagatelle (Frikadelle,Pfandbon,etc.): Blick hinter die Kulissen
(1710 mal gelesen)
(verfasst am: 18.01.2010 Autor: Gordon Neumann)
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Abfindung
(1699 mal gelesen)
(verfasst am: 09.01.2008 Autor: Gerrit Naber)
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Schadensersatz wegen unrichtiger Arbeitgeberauskunft
(1688 mal gelesen)
(verfasst am: 17.05.2010 Autor: Michael Henn)
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LAG Hamm: 5,20 EUR Stundenlohn beim Textildiscounter KiK ist sittenwidrig
(1683 mal gelesen)
(verfasst am: 20.03.2009 Autor: Sebastian Böhm)
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Wer trägt die Beweislast beim „Mobbing“? Welche Ansprüche stehen dem „Gemopptem“ zu? - Aktuelle Rechtsprechung des BAG
(1665 mal gelesen)
(verfasst am: 26.10.2007 Autor: Volker Schneider)
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„Reden statt streiten“ – Mediation in Mobbingfällen
(1663 mal gelesen)
(verfasst am: 10.04.2007 Autor: Frank Sievert)
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Entschädigung und Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz bei der Suche nach „jungen“ Bewerbern
(1662 mal gelesen)
(verfasst am: 23.08.2010 Autor: Thomas Bade)
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Keine GEZ Gebühr für PC im häuslichen Arbeitszimmer
(1655 mal gelesen)
(verfasst am: 03.05.2010 Autor: Holger Syldath)
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Untersagung einer Nebentätigkeit
(1651 mal gelesen)
(verfasst am: 28.07.2010 Autor: Björn Blume)
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Wie hoch ist die Abfindung bei Kündigung?
(1647 mal gelesen)
(verfasst am: 20.03.2008 Autor: Ulf Linder)
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Pflichten und Gefahren für Arbeitgeber bei 400-€-Jobbern im Sozialversicherungsrecht
(1645 mal gelesen)
(verfasst am: 02.04.2010 Autor: Björn Blume)
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Möglichkeiten der Änderung von Arbeitsbedingungen
(1641 mal gelesen)
(verfasst am: 26.06.2007 Autor: Reimer Asmus)
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Aufwendungsersatzanspruch des Arbeitnehmers wegen Beschädigung seines PKW
(1630 mal gelesen)
(verfasst am: 09.05.2007 Autor: Michael Henn)
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Wirksamkeit einer außerordentlichen Kündigung wegen Betrugs
(1610 mal gelesen)
(verfasst am: 03.01.2011 Autor: Björn Blume)
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Rechtsanwalt-Tip Arbeitsrecht: Bei Abfindungen Steuern sparen
(1599 mal gelesen)
(verfasst am: 24.03.2011 Autor: Mathias Henke)
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Alles was Sie als Arbeitgeber zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wissen sollten
(1595 mal gelesen)
(verfasst am: 30.11.2007 Autor: Christian Wolf)
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Verzicht auf Gehaltsansprüche wegen eines Betriebsübergangs ist unwirksam
(1578 mal gelesen)
(verfasst am: 26.03.2009 Autor: Sonja Prothmann)
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Kündigung in der Probezeit wegen Schweißgeruch?
(1573 mal gelesen)
(verfasst am: 10.05.2010 Autor: Jörg Wohlfeil)
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Karenzentschädigung - „überschießendes“ Wettbewerbsverbot
(1549 mal gelesen)
(verfasst am: 07.05.2010 Autor: Günter Zecher)
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Kündigung während Krankheit und Urlaub
(1536 mal gelesen)
(verfasst am: 20.06.2011 Autor: Martina Kelp)
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Entscheidung des EuGH: Deutsche Kündigungsfristen verstoßen gegen europäisches Recht
(1518 mal gelesen)
(verfasst am: 01.02.2010 Autor: Sonja Prothmann)
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Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes vor Ausspruch einer Verdachtskündigung
(1515 mal gelesen)
(verfasst am: 09.09.2010 Autor: Thomas Bade)
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Neue Chancen für ältere Arbeitslose
(1509 mal gelesen)
(verfasst am: 27.04.2007 Autor: Michael Henn)
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Rechtsanwalt-TIP: Neue Pfändungstabelle zum 01.07.2011
(1493 mal gelesen)
(verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Rechtliche Bedeutung der Feststellung des Jahresabschlusses bei der GmbH
(1491 mal gelesen)
(verfasst am: 17.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Tariflohn ist trotz anders lautendem „Anlernvertrag“ einklagbar
(1480 mal gelesen)
(verfasst am: 11.10.2010 Autor: Volker Schneider)
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Ferienjobs für Schüler!
(1476 mal gelesen)
(verfasst am: 04.07.2010 Autor: Björn Blume)
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Metabolisches Syndrom - rechtliche Folgen
(1468 mal gelesen)
(verfasst am: 10.05.2011 Autor: Thomas Eschle)
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Die englische Limited - unbeschränkt empfehlenswert?
(1461 mal gelesen)
(verfasst am: 06.03.2007 Autor: Jörg Kirchmeier)
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Provisionsfragen im Vertrieb
(1456 mal gelesen)
(verfasst am: 05.07.2009 Autor: Ulf Linder)
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Zeugnis - welche Formulierung ist zulässig?
(1454 mal gelesen)
(verfasst am: 06.01.2011 Autor: Amrei Viola Wienen)
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Betriebsübergang - Keine Haftung für alte Sozialversicherungsbeiträge
(1453 mal gelesen)
(verfasst am: 06.04.2011 Autor: Björn Blume)
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Das Zeugnis - Sprungbrett für Veränderung oder letzter Streitpunkt bei Beendigung?
(1453 mal gelesen)
(verfasst am: 31.08.2007 Autor: Kristina Schweier)
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Mobbing und die Krankenkasse unternimmt nichts?
(1450 mal gelesen)
(verfasst am: 10.04.2007 Autor: Frank Sievert)
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Befristeter Arbeitsvertrag: Stolperstein Schriftform
(1434 mal gelesen)
(verfasst am: 23.04.2010 Autor: Mathias Lorenz)
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Verlängerung von befristeten Arbeitsverträgen bei Änderung der Arbeitsbedingungen
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(verfasst am: 06.11.2007 Autor: Sonja Prothmann)
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Kündigung im Fall "Essensmarke" für 80 Cent ist unwirksam
(1420 mal gelesen)
(verfasst am: 17.05.2010 Autor: Michael Henn)
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Gesellschafter einer Personengesellschaft – Nachschusspflicht durch Gesellschafterbeschluss
(1411 mal gelesen)
(verfasst am: 03.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Kündigungsfristen im Arbeitsverhältnis
(1410 mal gelesen)
(verfasst am: 21.09.2010 Autor: Sonja Prothmann)
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Ablösung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses bei Abschluss eines schriftlichen Geschäftsführer-Dienstvertrages
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(verfasst am: 31.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Privatinsolvenz – Zum Rechtsanwalt oder zur Schuldnerberatung?
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(verfasst am: 08.10.2009 Autor: Holger Syldath)
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Das neue Pflegezeitgesetz
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(verfasst am: 05.09.2008 Autor: Nicolai Besgen)
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Bundesarbeitsgericht kassiert Kündigung wegen Diebstahls/Unterschlagung geringwertiger Sachen
(1404 mal gelesen)
(verfasst am: 15.06.2010 Autor: Mathias Henke)
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Kündigung eines schwerbehinderten Arbeitnehmers –Klagefrist
(1401 mal gelesen)
(verfasst am: 23.03.2009 Autor: Sonja Prothmann)
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Kündigungsschutz bei Filialbetrieben
(1401 mal gelesen)
(verfasst am: 19.11.2010 Autor: Martin Klein)
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Anspruch des Arbeitnehmers auf bezahlten Jahresurlaub trotz Krankheit
(1397 mal gelesen)
(verfasst am: 23.03.2009 Autor: Sonja Prothmann)
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Kündigung aufgrund fehlender Deutschkenntnisse
(1397 mal gelesen)
(verfasst am: 31.05.2010 Autor: Volker Schneider)
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Altersdiskriminierung u. Kündigung: Berücksichtigung der Beschäftigungszeiten vor dem 25. Lebensjahr
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(verfasst am: 19.01.2011 Autor: Thomas Bade)
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„Kinderreisebettfall“ – außerordentliche, fristlose Kündigung bei Vermögensdelikten
(1389 mal gelesen)
(verfasst am: 09.09.2010 Autor: Thomas Bade)
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Russischsprachkursus als Arbeitnehmerweiterbildung ?
(1383 mal gelesen)
(verfasst am: 12.11.2009 Autor: Marcus Schneider-Bodien)
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Urlaubsanspruch bei Wechsel von Vollzeit- in Teilzeitbeschäftigung
(1381 mal gelesen)
(verfasst am: 31.08.2010 Autor: Björn Blume)
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Kündigung - was nun?
(1374 mal gelesen)
(verfasst am: 14.02.2011 Autor: Arnd Potratz)
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Probleme beim Betriebsübergang
(1373 mal gelesen)
(verfasst am: 16.05.2008 Autor: Ulf Linder)
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Die Betriebliche Altersvorsorge
(1363 mal gelesen)
(verfasst am: 18.09.2007 Autor: Ulf Linder)
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Überstunden – Anspruch des Arbeitnehmers auf Vergütung?
(1361 mal gelesen)
(verfasst am: 09.05.2008 Autor: Sonja Prothmann)
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Lohn ohne Arbeit für den gemobbten Arbeitnehmer ?
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(verfasst am: 10.04.2007 Autor: Frank Sievert)
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Auskunftsanspruch eines abgelehnten Stellenbewerbers
(1353 mal gelesen)
(verfasst am: 19.07.2010 Autor: Björn Blume)
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Kündigungsschutz im Kleinbetrieb?
(1352 mal gelesen)
(verfasst am: 20.12.2010 Autor: Volker Schneider)
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„´54, ´74, ´90, 2010“ – Die Rechte fußballbegeisterter Arbeitnehmer während der Weltmeisterschaft
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(verfasst am: 09.06.2010 Autor: Volker Schneider)
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Unzulässigkeit der Beschränkung einer Stellenausschreibung auf Berufsanfänger
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(verfasst am: 15.10.2009 Autor: Sonja Prothmann)
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Arbeitslosengeld II: Wer kann es erhalten?
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(verfasst am: 26.06.2008 Autor: Joachim Kroll)
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Abmahnung wegen der Verweigerung der Teilnahme an einem Personalgespräch
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(verfasst am: 25.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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Arbeitsrecht leicht gemacht
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(verfasst am: 16.01.2009 Autor: Katrin Zink)
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Entschädigung wegen Diskriminierung bei der Stellenbesetzung aufgrund einer vermuteten Behinderung
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(verfasst am: 15.02.2010 Autor: Björn Blume)
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Was passiert mit dem restlichen Urlaub zum Jahresende?
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(verfasst am: 20.12.2007 Autor: Ulf Linder)
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Kündigungsschutz für GmbH-Geschäftsführer
(1312 mal gelesen)
(verfasst am: 26.07.2010 Autor: Volker Schneider)
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Bundesarbeitsgericht: Schlechte Deutschkenntnisse sind Kündigungsgrund
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(verfasst am: 25.02.2010 Autor: Volker Schneider)
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Rechtsanwalt –Tipp: Arbeitsrecht - betriebsbedingte Kündigung: Neue Betriebsstruktur bei Umstrukturierung nachzuweisen
(1291 mal gelesen)
(verfasst am: 19.04.2011 Autor: Mathias Henke)
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Rüter & Pape Rechtsanwälte für Arbeitsrecht in Frankfurt am Main: Kündigung vom Arbeitgeber erhalten - was nun?
(1291 mal gelesen)
(verfasst am: 27.07.2010 Autor: Marco Pape)
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Kündigung – ungeprüft hinnehmen?
(1290 mal gelesen)
(verfasst am: 10.05.2010 Autor: Jörg Wohlfeil)
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Keine Kündigung wegen SMS-Versand
(1287 mal gelesen)
(verfasst am: 10.01.2011 Autor: Volker Schneider)
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Hohe Anforderungen an die Verdachtskündigung
(1279 mal gelesen)
(verfasst am: 24.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Anspruch auf Zulagen bei Beurlaubung aufgrund einer Schwangerschaft
(1277 mal gelesen)
(verfasst am: 13.10.2010 Autor: Björn Blume)
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Kein Entschädigungsanspruch nach § 15 AGG bei verzögerter Unterrichtung der Schwerbehindertenvertretung
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(verfasst am: 30.12.2009 Autor: Sonja Prothmann)
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Kündigung wegen privater Nutzung des Internets
(1276 mal gelesen)
(verfasst am: 25.08.2010 Autor: Björn Blume)
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Gewerbe eines Wohnraummieters kann verboten werden
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(verfasst am: 31.08.2009 Autor: Oliver Schöning)
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Zur Schriftform von zweckbefristeten Arbeitsverträgen
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(verfasst am: 01.10.2007 Autor: Holger Cattien)
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Gratifikationen für Betriebsrentner
(1246 mal gelesen)
(verfasst am: 23.04.2010 Autor: Björn Blume)
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Keine Sperrzeit bei Eigenkündigung wegen Passivrauchens
(1243 mal gelesen)
(verfasst am: 26.06.2008 Autor: Gabriele Hufer)
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Aufhebungsvertrag und Kündigung
(1242 mal gelesen)
(verfasst am: 20.06.2011 Autor: Martina Kelp)
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Ungerecht oder doch nur konsequente Rechtsanwendung? Fristlose Kündigung einer Kassiererin wegen 1,30 €
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(verfasst am: 04.09.2009 Autor: Marco Pape)
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Ausbildungskosten - Zulässigkeit von Rückzahlungsklauseln in Arbeitsverträgen
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(verfasst am: 12.10.2009 Autor: Günter Zecher)
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Schweinegrippe und Arbeitsrecht
(1239 mal gelesen)
(verfasst am: 06.04.2010 Autor: Volker Schneider)
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Arbeitsrecht: Abfindung - oder ist der "goldene Handschlag" wirklich so golden?
(1238 mal gelesen)
(verfasst am: 11.06.2007 Autor: Volker Görzel)
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Bezugsfrist für Kurzarbeitergeld verlängert!
(1237 mal gelesen)
(verfasst am: 21.01.2010 Autor: Björn Blume)
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Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)- Leitfaden für Betriebsräte
(1235 mal gelesen)
(verfasst am: 21.03.2007 Autor: Christine Leisten)
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Vorsicht, Falle: Fast jeder Betrieb ist KSK-abgabepflichtig
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(verfasst am: 24.06.2008 Autor: Johannes Koepsell)
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BAG: Neues Urteil zum "Kollegenmobbing"
(1231 mal gelesen)
(verfasst am: 29.03.2007 Autor: Georg Gradl)
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Brandaktuell: Europäischer Gerichtshof kippt Altersdiskriminierung bei deutschem Kündigungsschutz
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(verfasst am: 21.01.2010 Autor: Volker Schneider)
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Muss der Arbeitnehmer Kündigungsschutzklage erheben, wenn der Arbeitgeber mit zu kurzer Frist kündigt? RAe Rüter & Pape
(1226 mal gelesen)
(verfasst am: 01.10.2010 Autor: Marco Pape)
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Diskriminierung und Gleichbehandlung
(1222 mal gelesen)
(verfasst am: 03.04.2007 Autor: Wilhelm Braun)
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Kündigung aufgrund unwahrer ehrverletzender Gründe
(1221 mal gelesen)
(verfasst am: 11.01.2010 Autor: Björn Blume)
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Unzureichende Deutschkenntnisse als Kündigungsgrund
(1218 mal gelesen)
(verfasst am: 01.03.2010 Autor: Björn Blume)
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Vorstellungsgespräch: Entschädigungsanspruch nach AGG wegen Fragen zu Krankheiten
(1216 mal gelesen)
(verfasst am: 30.12.2009 Autor: Sonja Prothmann)
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Informationen zu Bewerbern aus dem Internet?
(1211 mal gelesen)
(verfasst am: 07.08.2010 Autor: Björn Blume)
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Arbeitsrecht: Betriebliche Altersvorsorge -zulässige Ungleichbehandlung
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(verfasst am: 23.05.2008 Autor: Ulf Linder)
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Rechte der Arbeitnehmer in der Insolvenz
(1199 mal gelesen)
(verfasst am: 03.06.2008 Autor: Gabriele Hufer)
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Bundesarbeitsgericht zur Höhe des Urlaubsentgeltes
(1197 mal gelesen)
(verfasst am: 14.01.2010 Autor: Michael Henn)
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Altersdiskriminierung auch umgekehrt möglich
(1197 mal gelesen)
(verfasst am: 17.10.2007 Autor: Volker Schneider)
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Kündigung durch den Arbeitnehmer –späteres Berufen auf Unwirksamkeit nicht möglich
(1197 mal gelesen)
(verfasst am: 23.03.2009 Autor: Sonja Prothmann)
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Berücksichtigung von Beschäftigungszeiten vor dem 25. Lebensjahr bei der Berechnung der Kündigungsfrist sowie Nichteinha
(1183 mal gelesen)
(verfasst am: 09.09.2010 Autor: Thomas Bade)
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Zwischenzeugnis - Wann kann ein Arbeitnehmer dieses beanspruchen?
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(verfasst am: 29.03.2011 Autor: Dirk Uptmoor)
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Rechtliche Hilfen für behinderte Arbeitnehmer in der Region Stuttgart
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(verfasst am: 05.05.2011 Autor: Thomas Eschle)
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Kundendaten sind ein Betriebs- und Geschäftsgeheimnis
(1157 mal gelesen)
(verfasst am: 27.05.2009 Autor: Ulf Linder)
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Rückzahlung von Ausbildungskosten
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(verfasst am: 18.01.2010 Autor: Björn Blume)
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Kein allgemeiner Kündigungsschutz für Alt-Arbeitnehmer
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(verfasst am: 11.11.2007 Autor: Ulf Linder)
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Neues vom AGG: Arbeitgeber müssen keine Auskunft über eingestellten Bewerber erteilen – Klarheit bei Stellenausschreibun
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(verfasst am: 29.02.2008 Autor: Volker Schneider)
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Keine Mitbestimmung des Betriebsrates bei Besetzung der AGG-Beschwerdestelle
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(verfasst am: 15.10.2009 Autor: Sonja Prothmann)
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Die arbeitgeberfinanzierten Fort- und Weiterbildungskosten in der Einkommenssteuer
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(verfasst am: 01.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Mutterschutzlohn-Ärztliches Beschäftigungsverbot
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Anspruch auf Jahresurlaub bleibt auch bei Krankheit erhalten
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(verfasst am: 06.02.2009 Autor: Volker Schneider)
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Verwaltungsgericht Trier bestätigt Dienstentfernung eines Polizeibeamten wegen gefälschter Gebührenquittungen
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(verfasst am: 10.08.2010 Autor: Michael Henn)
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Kündigung wegen Internet-Surfen am Arbeitsplatz ?
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(verfasst am: 07.01.2009 Autor: Hubertus Himmelsbach)
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Entzug eines Dienstwagens während Langzeiterkrankung eines Arbeitnehmers ist entschädigungsfrei
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(verfasst am: 07.02.2011 Autor: Volker Schneider)
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„Wenn zwei sich streiten...“ – Voraussetzungen der Abberufung eines Geschäftsführers einer „zwei-Mann-GmbH“
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(verfasst am: 13.11.2008 Autor: Volker Schneider)
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Die fristlose Kündigung im Arbeitsrecht
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(verfasst am: 23.12.2009 Autor: Volker Starken)
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Der gemeinsame Betrieb mehrerer Unternehmen
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(verfasst am: 21.03.2007 Autor: Christine Leisten)
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Kündigung erhalten - Nehmen Sie Ihre Rechte wahr
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(verfasst am: 04.01.2011 Autor: Dirk Uptmoor)
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Weihnachtsgeld - gegenteilige betriebliche Übung
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(verfasst am: 23.12.2009 Autor: Björn Blume)
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Das Arbeitsgericht - von RA Thomas Eschle, Stuttgart
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(verfasst am: 16.12.2010 Autor: Thomas Eschle)
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Beweiserleichterung in Mobbingprozessen
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(verfasst am: 10.04.2007 Autor: Frank Sievert)
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Weihnachtsgeld – welche Wünsche werden wahr?
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(verfasst am: 07.12.2010 Autor: Hartmut Göddecke)
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Gehalt von nur 750,-- € brutto monatlich für eine qualifizierte Altenpflegerin ist sittenwidrig
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(verfasst am: 27.01.2010 Autor: Michael Henn)
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Arbeitgeber aufgepasst – juristischer Fallstrick durch neues AGG-Urteil
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(verfasst am: 04.04.2011 Autor: Volker Schneider)
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Rechtsschutzversicherung muss schon bei Androhung einer Kündigung zahlen
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(verfasst am: 19.02.2009 Autor: Volker Schneider)
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Kündigung eines angestellten Pressefotografen wegen seines Auftretens in der Öffentlichkeit
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(verfasst am: 25.09.2009 Autor: Günter Zecher)
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Rauchen als Kündigungsgrund?
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(verfasst am: 08.10.2009 Autor: Volker Schneider)
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DAS NEUE PFLEGEZEITGESETZ
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(verfasst am: 27.08.2008 Autor: Monika Möller)
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Wichtiges EuGH-Urteil zur Altersdiskriminierung: „Zwangsruhestand“ mit 60 ist unrechtmäßig
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(verfasst am: 13.09.2011 Autor: Volker Schneider)
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Gibt es einen Kündigungsschutz "2. Klasse" ?
(1068 mal gelesen)
(verfasst am: 11.01.2009 Autor: Hubertus Himmelsbach)
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Arbeitsrecht: Verfahren um die Kündigung zweier Ausschankmitarbeiter eines Düsseldorfer Brauhauses – Videobeweis
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(verfasst am: 26.05.2011 Autor: Martin J. Warm)
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Keine Altersdiskriminierung älterer Arbeitnehmer!
(1062 mal gelesen)
(verfasst am: 10.05.2010 Autor: Björn Blume)
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Kündigung bei privater Dienstwagennutzung
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(verfasst am: 14.07.2011 Autor: Sven Röbke)
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Abmahnung- Wie kann sich der Arbeitnehmer dagegen wehren?
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(verfasst am: 06.11.2007 Autor: Sonja Prothmann)
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Anspruch auf rauchfreien Arbeitsplatz - Urteil des BAG vom 19.05.2009
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(verfasst am: 04.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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Vom Lauscher an der Wand oder dem heimlichen Mithören eines Telefonats
(1047 mal gelesen)
(verfasst am: 11.12.2009 Autor: Thomas Schulze)
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Verringerung der Arbeitszeit
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(verfasst am: 26.06.2008 Autor: Gabriele Hufer)
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Arbeitgeber dürfen Bewerber wegen mangelnder Deutschkenntnisse auch weiterhin nicht berücksichtigen
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(verfasst am: 11.01.2008 Autor: Volker Schneider)
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Endlich: BGH lockert Haftung von Führungskräften in der Insolvenz
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(verfasst am: 28.09.2007 Autor: Volker Schneider)
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Voraussetzungen des Anspruchs auf Abfindung gemäß § 1 a KSchG
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(verfasst am: 07.01.2009 Autor: Hubertus Himmelsbach)
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Mobbing am Arbeitsplatz
(1029 mal gelesen)
(verfasst am: 16.04.2007 Autor: Thomas Eschle)
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Bundesarbeitsgericht: Der kündigende Arbeitnehmer kann sich regelmäßig nicht auf die Unwirksamkeit seiner eigenen Kündig
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(verfasst am: 20.03.2009 Autor: Sebastian Böhm)
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Das neue GmbH-Recht ist seit 01.11.08 in Kraft!
(1026 mal gelesen)
(verfasst am: 04.11.2008 Autor: Volker Schneider)
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Kündigung wegen Surfens im Internet ?
(1008 mal gelesen)
(verfasst am: 19.03.2007 Autor: Christian Oberwetter)
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Bundesarbeitsgericht zur Weihnachtsgratifikation und vertraglich vereinbartem Freiwilligkeitsvorbehalt
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(verfasst am: 09.12.2010 Autor: Michael Henn)
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Bundesarbeitsgericht bestätigt: Elternzeit in Stufenlaufzeitverträgen nicht anrechenbar
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(verfasst am: 31.05.2011 Autor: Volker Schneider)
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Arbeitskleidung und Arbeitszeit
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(verfasst am: 25.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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„Nur gucken, nicht anfassen“ – die neuere Rechtsprechung zur Wirksamkeit von Kündigungen
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(verfasst am: 25.10.2007 Autor: Volker Schneider)
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Rechtssprechungsänderung: Erleichterung von sachgrundlosen Befristungen
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(verfasst am: 15.04.2011 Autor: Sonja Prothmann)
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Einmal Geschäftsführer – immer Geschäftsführer?
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(verfasst am: 15.10.2008 Autor: Volker Schneider)
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Tipp für Unternehmer: Absicherung vor Nichtantritt der Arbeit durch Vertragsstrafe
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(verfasst am: 10.08.2011 Autor: Volker Schneider)
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BAG zur Anmeldepflicht von Betriebsratsmitgliedern
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(verfasst am: 16.07.2011 Autor: Peter A. Aßmann)
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Vorsicht bei selbsterstellten Arbeitsverträgen
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(verfasst am: 12.09.2008 Autor: Volker Schneider)
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Schadensersatzanspruch gegen den Arbeitgeber wegen Diskriminierung
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BAT: Vergütung nach Altersstufen stellt Diskriminierung dar - Hohe Nachzahlungen möglich
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Kündigung wegen Verstoßes gegen eine Trinkgeldregelung
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(verfasst am: 29.09.2011 Autor: Björn Blume)
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UNTERNEHMEN UND ZIELVEREINBARUNGEN
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Günther Kreuzer)
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Welche Folgen hat die falsche Beantwortung der Frage des Arbeitgebers nach einer Schwerbehinderung?
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(verfasst am: 16.09.2011 Autor: Günter Zecher)
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Haben „Alt-Arbeitnehmer“ besonderen Kündigungsschutz?
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Norbert Lühring)
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Kann ein Insolvenzverwalter Lohn- und Gehaltszahlungen an Arbeitnehmer anfechten?
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(verfasst am: 08.10.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Umdeutung einer ordentlichen Kündigung
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Kündigungsschutz während und direkt nach der Schwangerschaft
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(verfasst am: 03.07.2011 Autor: Björn Blume)
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Unternehmer aufgepasst – langfristig ausgesprochene Kündigungen können unwirksam sein
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(verfasst am: 28.02.2011 Autor: Volker Schneider)
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Altersgruppe "Ü-40" in Sozialplänen
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(verfasst am: 04.10.2011 Autor: Marcus Schneider-Bodien)
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Elterngeld - Anspruchsdauer
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(verfasst am: 01.09.2011 Autor: Erik Hauk)
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Miteilung der Kündigungsbefugnis im Arbeitsvertrag
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Haftungsfalle für Arbeitgeber: Stellenbesetzung mit Schwerbehinderten beachten!
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(verfasst am: 04.11.2011 Autor: Volker Schneider)
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Immer wieder Neues zum Urlaubsrecht
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(verfasst am: 14.11.2011 Autor: Sonja Prothmann)
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Urteil zum Whistleblowing – Kündigung wegen kritischer Äußerungen unrechtmäßig!
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(verfasst am: 21.07.2011 Autor: Volker Schneider)
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Verfall von Urlaubsansprüchen bei lang andauernder Erkrankung
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(verfasst am: 13.12.2011 Autor: Thomas Bade)
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Artzliches Attest muss schon ab dem ersten Krankheitstag vorgelegt werden!
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(verfasst am: 14.12.2011 Autor: Herbert Kaupert)
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Keine Sperrzeit bei Aufhebungsvertrag mit leitenden Angestellten
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(verfasst am: 11.01.2012 Autor: Herbert Kaupert)
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Was Sie als Arbeitnehmer im Falle der Kündigung zu beachten haben
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(verfasst am: 27.09.2011 Autor: Holger Hesterberg)
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Ausbildungsvertrag
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(verfasst am: 25.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Verstoß gegen das Transparenzgebot - AGB-Kontrolle einer Arbeitszeitregelung
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(verfasst am: 29.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Rückzahlungsklausel für Weihnachtsgeld im Arbeitsvertrag unwirksam
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(verfasst am: 08.12.2011 Autor: Herbert Kaupert)
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Schwangere GmbH-Geschäftsführerin- aktuelle EuGH-Entscheidung
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(verfasst am: 09.12.2011 Autor: Sonja Prothmann)
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Kündigungen können auch am Arbeitsplatz des Ehepartners zugehen
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(verfasst am: 15.07.2011 Autor: Sven Röbke)
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Zur Abmeldepflicht von Betriebsratsmitgliedern
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(verfasst am: 12.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Zur rechtlichen Bewertung von Überstunden
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(verfasst am: 27.12.2011 Autor: Dirk Uptmoor)
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Zustimmung der Gewerkschaft zu einer Kündigung
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Befristungen ohne sachlichen Grund in neuem Licht
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(verfasst am: 16.09.2011 Autor: Achim Thannheiser)
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Betriebliches Eingliederungsmanagement
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(verfasst am: 25.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Angeordneter Sprachkurs zur Erlernung der deutschen Sprache
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(verfasst am: 05.08.2011 Autor: Günter Zecher)
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Pflicht zur Einladung schwerbhinderter Bewerber zu Vorstellungsgespräch bei einem öffentlichen Arbeitgeber
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(verfasst am: 26.09.2011 Autor: Herbert Kaupert)
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Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates in Fragen der betrieblichen Lohngestaltung
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(verfasst am: 19.10.2011 Autor: Erik Hauk)
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Verfall des Urlaubsanspruchs bei langandauernder Arbeitsunfähigkeit
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(verfasst am: 28.12.2011 Autor: Herbert Kaupert)
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Kündigung eines kirchlichen Mitarbeiters wegen Wiederverheiratung unwirksam
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(verfasst am: 26.09.2011 Autor: Herbert Kaupert)
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Leiharbeitnehmer-Rechtsweg
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Ist der Gewinn aus der Auflösung der Ansparrücklage Einkommen im Sinne dews
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(verfasst am: 12.09.2011 Autor: Erik Hauk)
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Familienpflegezeit startet am 1.1.2012
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(verfasst am: 03.01.2012 Autor: Björn Blume)
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Sich-Verschlucken ein Arbeitsunfall?
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(verfasst am: 08.12.2011 Autor: Herbert Kaupert)
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Weihnachtsgeld - Auslegung einer arbeitsvertraglichen Vergütungsklausel
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(verfasst am: 08.12.2011 Autor: Björn Blume)
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Vorsicht Aufhebungsverträge: Abfindung kann bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegfallen!
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(verfasst am: 03.01.2012 Autor: Volker Schneider)
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Falsche Angaben führen zur Anfechtung des Arbeitsvertrags
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(verfasst am: 02.02.2012 Autor: Herbert Kaupert)
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Mord kein Arbeitsunfall
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(verfasst am: 08.12.2011 Autor: Herbert Kaupert)
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Welche Folgen hat die falsche Beantwortung der Frage des Arbeitgebers nach einer Schwerbehinderung?
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(verfasst am: 28.10.2011 Autor: Günter Zecher)
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Fristlose Kündigung auch gegenüber freigestelltem Arbeitnehmer möglich
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(verfasst am: 08.12.2011 Autor: Herbert Kaupert)
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Privatinsolvenz – außergerichtliche Einigung als Chance vor negativem Schufa-Eintrag
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(verfasst am: 03.01.2012 Autor: Holger Syldath)
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Betriebliches Eingliederungsmanagement - Überwachungsrecht des Betriebsrats
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(verfasst am: 09.02.2012 Autor: Michael Henn)
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Befristete Arbeitsverträge
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(verfasst am: 05.02.2012 Autor: Norbert Lühring)
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Rechtsstreit, wenn die ARGE die Wohnungskosten ablehnt?
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(verfasst am: 03.01.2012 Autor: Holger Syldath)
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Hohes Risiko bei Fremd-Insolvenzanträgen durch Krankenkassen und Finanzämter
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(verfasst am: 01.03.2012 Autor: Holger Syldath)
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Insolvenzverwalter kann Lohn der Arbeitnehmer nicht zurückfordern
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(verfasst am: 12.03.2012 Autor: Thomas Schulze)
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Kündigung bei Schlecker, betriebsbedingte Kündigung, Sozialauswahl, Aufhebungsvertrag, Transfergesellschaft
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(verfasst am: 27.03.2012 Autor: Amrei Viola Wienen)
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Bundesarbeitsgericht zur Frist zur Geltendmachung von Entschädigungsansprüchen nach AGG
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(verfasst am: 16.03.2012 Autor: Michael Henn)
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Arbeitgeber müssen persönliche Daten ausgeschiedener Arbeitnehmer von ihrer Homepage löschen
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(verfasst am: 16.03.2012 Autor: Michael Henn)
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Bundesarbeitsgericht kippt Urlaubsregelung im öffentlichen Dienst
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(verfasst am: 03.04.2012 Autor: Beate Thurmann)
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BAG kippt altersabhängige Staffelung der Urlaubsdauer
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(verfasst am: 02.04.2012 Autor: Sebastian Böhm)
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Pflichten von Pendlern bei Streik
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(verfasst am: 16.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)
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Pauschalabgeltung von Überstunden im Arbeitsrecht
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(verfasst am: 30.03.2012 Autor: Erik Hauk)
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Bundesarbeitsgericht zur altersabhängigen Staffelung der Urlaubsdauer
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(verfasst am: 21.03.2012 Autor: Michael Henn)
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BAG: Tariflicher Feiertagszuschlag für Oster- und Pfingstsonntag?
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(verfasst am: 02.04.2012 Autor: Sebastian Böhm)
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Bundesarbeitsgericht zur betrieblichen Altersversorgung nach Altersteilzeit
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Arbeitgeberleistungen als Erfüllung eines Mindestlohnanspruchs nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz
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Bundesgerichtshof wendet erstmals Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz auf GmbH-Geschäftsführer an
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Kündigung eines Ausbildungsverhältnisses Minderjähriger
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