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Frau Monika Luchtenberg
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Ausblick auf das neue Unterhaltsrecht - Stand August 2007 -


Rubrik: Ehe & Familie

Erstellungsdatum: 23.08.2007

Kurzbeschreibung:
Stand der Unterhaltsreform und Ausblick auf die künftigen Änderungen im Unterhaltsrecht

Beitrag:

DAS NEUE UNTERHALTSRECHT

(Stand der Ausführungen August 2007)

Das Unterhaltsrecht wird sich durch die Unterhaltsreform grundlegend ändern.

Änderungen werden sich auch beim nachehelichen Unterhaltsanspruch in bereits geschiedenen Ehen ergeben. Wann das Unterhaltsreformgesetz in Kraft treten wird, ist allerdings noch offen, nachdem das Bundesverfassungsgericht mit Beschluß vom BVerfG 28.02.2007 - 1 BvL 9/04 - entschieden hat, daß die Unterhaltsansprüche nichtehelicher und ehelicher Mütter bis zum 31. Dezember 2008 hinsichtlich der zeitlichen Dauer anzugleichen sind.

Dem Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 28.02.2007 ist zu entnehmen, daß der Unterhaltsanspruch wegen Kindesbetreuung aus Gründen des Kindeswohls gewährt wird. Soweit es also um die verfassungsrechtlich gebotene Gleichbehandlung ehelicher und nichtehelicher Kinder geht, dürfte daher die vom Gesetzgeber in der bisherigen Fassung des Reformgesetztes vorgesehene Rangstelle der nichtehelichen Mütter, die minderjährige Kinder betreuen, hinter den ehelichen Müttern, die minderjährige Kinder betreuen, als nicht verfassungskonform anzusehen sein.

Das Reformgesetz ist daraufhin erst einmal aus dem Gesetzgebungsverfahren herausgenommen worden, um die Auswirkungen der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts auf das Reformgesetz zu überprüfen.

Das Reformgesetzt wird nach dem bisherigen Gesetzentwurf sowie der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Entlastung vor allem besser verdienender unterhaltspflichtiger Ehegatten führen. In Mangelfällen, d.h. den Fällen, in denen das vorhandene Einkommen nicht ausreicht, um den Unterhaltsbedarf aller Berechtigten zu bestreiten, wird aufgrund der steuerlichen Auswirkungen ein geringerer Einkommensbestandteil verbleiben, der zur Deckung von Unterhaltsansprüchen eingesetzt werden kann.

Wegfallen wird der bislang bestehende unterhaltsrechtliche Vorrang des ersten geschiedenen Ehegatten gegenüber dem Ehegatten aus einer neuen Ehe.

Verschärft wird die Verpflichtung der geschiedenen unterhaltsberechtigten Ehegatten, ihren Unterhaltsbedarf durch eigene Erwerbstätigkeit selbst zu decken.


I. Rangfolgen des neuen Unterhaltsrechts

Durch die geänderten Unterhaltsränge werden sich Unterhaltsberechnungen weitgehend vereinfachen.

Nach dem neuen Unterhaltsrecht werden im ersten Rang zunächst die Unterhaltsansprüche sämtlicher minderjähriger und privilegiert volljähriger Kinder, d.h. solcher Kinder, die noch eine allgemeinbildende Schule besuchen und noch keine 21 Jahre alt sind, gedeckt.

Wenn nach Abzug der vorrangigen Unterhaltsansprüche minderjähriger Kinder noch ein für Unterhaltszwecke einzusetzendes Einkommen verbleibt, werden die Unterhaltsansprüche im 2. Rang gedeckt. Den 2. Unterhaltsrang teilen sich alle verheirateten Elternteile, die noch betreuungsbedürftige minderjährige Kinder betreuen, und geschiedene Ehepartner nach langjähriger Ehe.

In den 3. Rang sollen nach dem zuletzt vorliegenden Reformentwurf kinderbetreuende nichteheliche Mütter und Väter fallen. In den 4. Rang fallen Ehegatten, die keine Kinder betreuen, soweit sie nicht wegen langer Ehedauer in den 2. Rang fallen. Im 5. Rang stehen Kinder, die nicht minderjährig oder privilegiert volljährig sind (z.B. Studenten oder Auszubildende). Im 6. Rang stehen Enkel und Urenkel. In den 7. Rang fallen Eltern und in den 8. Rang Großeltern, Urgroßeltern etc.

Innerhalb der jeweiligen Rangstufe sind mehrere gleichrangige Unterhaltsberechtigte anteilig zu berücksichtigen, falls das zur Verfügung stehende Einkommen des Unterhaltspflichtigen nicht ausreicht, alle gleichrangigen Unterhaltsforderungen zu begleichen.

Soweit den kindesbetreuenden nichtehelichen Müttern (oder Vätern) nach dem letzten Reformentwurf der 3. Rang zugewiesen werden sollte, wird dies mit Blick auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur verfassungsrechtlich gebotenen zeitlichen Angleichung der Unterhaltsansprüche ehelicher und nichtehelicher Mütter künftig wohl keinen Bestand haben können. Vielmehr wird auch die Rangstellung anzugleichen sein, um die verfassungsrechtlich erforderliche Gleichstellung ehelicher und nichtehelicher Kinder zu gewährleisten.

Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung vom 28.02.2007 hierzu festgehalten, daß der Unterhaltsanspruch der ehelichen und nichtehelichen Mütter wegen Kindesbetreuung nur aus Gründen des Kindeswohls gewährt wird. Der Anspruch besteht daher nur solange, wie das Kind im Interesse seiner Entwicklung der dauernden Pflege und Erziehung durch einen Elternteil bedarf. Die dafür angemessene Zeitspanne muß für eheliche und nichteheliche Kinder gleich bemessen werden. Weder die unterschiedliche soziale Situation noch die Unterschiede in den persönlichen Beziehungen der Eltern untereinander können eine Ungleichbehandlung rechtfertigen. Das Bundesverfassungsgericht betont ausdrücklich, daß die Dauer der Befristung des Unterhaltsanspruchs wegen der Betreuung minderjähriger Kinder auf drei Jahre nicht das durch Art 6 Abs. 2 GG geschützte Elternrecht verletzt.


II. Verschärfung der Erwerbsobliegenheit

Nach der bisherigen Rechtsprechung des Oberlandesgerichts Düsseldorf z.B. war ein Elternteil, der nach einer Scheidung minderjährige Kinder betreute, zur Ausübung einer auch nur teilschichtigen Arbeitstätigkeit erst dann verpflichtet, wenn das jüngste Kind die Grundschule beendet hatte, also in der Regel 10 Jahre alt war. Bei anderen Oberlandesgerichten setzte die Erwerbsobliegenheit zur Ausübung einer Teilzeittätigkeit teilweise bereits etwas früher ein.

Mit dem Unterhaltsreformgesetz soll die Erwerbsverpflichtung unterhaltsberechtigter Ehegatten, die noch minderjährige Kinder betreuen, verschärft werden. Gemäß § 1570 BGB n.F. sind "… auch die bestehenden Möglichkeiten der Kinderbetreuung zu berücksichtigen."

Damit soll dem Grundsatz der Eigenverantwortung Rechnung getragen werden, wonach jeder Ehegatte nach Rechtskraft der Scheidung weitgehend selbst für die Deckung seines Unterhaltsbedarfs sorgen soll.

Die zitierte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28.02.2007, die die zeitliche Angleichung der Unterhaltsansprüche ehelicher und nichtehelicher Mütter für die Betreuung minderjähriger Kinder fordert, wird dazu führen müssen, daß die Unterhaltsansprüche ehelicher und nichtehelicher Mütter, die minderjährige Kinder betreuen, zeitlich angeglichen werden und die Verpflichtung zur Ausübung einer Arbeitstätigkeit früher einsetzen wird. Dies hat die Bundesjustizministerin bereits in einem Interview angekündigt.

Auch die Anforderungen an die Zumutbarkeit einer Arbeitstätigkeit werden herabgesetzt.


III. Weitergehende Möglichkeiten der Befristung und Begrenzung des Ehegattenunterhalts

Nach der bisherigen Rechtslage konnte lediglich ein sog. Aufstockungsunterhaltsanspruch, der dem geschiedenen unterhaltsberechtigten Ehegatten einen Unterhaltsanspruch in Höhe des Betrages zubilligt, der erforderlich ist,
um die eigenen Einkünfte auf den sog. eheangemessenen Bedarf aufzustocken, zeitlich befristet werden. Voraussetzung für eine Befristung ist die Unbilligkeit eines zeitlich unbegrenzten Unterhaltsanspruchs unter Berücksichtigung der Dauer der Ehe sowie der Gestaltung von Haushaltsführung und Erwerbstätigkeit.

Alle anderen Unterhaltstatbestände - Unterhalt wegen Kindesbetreuung, Alters, Krankheit - sind einer Befristung nach dem bislang geltenden Recht nicht zugänglich.

Darüber hinaus sieht das Unterhaltsrecht die Möglichkeit vor, die Bemessung des Unterhaltsbedarfs nach den ehelichen Lebensverhältnissen zeitlich zu befristen und danach auf den sog. angemessenen Bedarf abzustellen.

Sowohl von den bestehenden Befristungsmöglichkeiten als auch von der Möglichkeit der Bedarfsbegrenzung ist in der Vergangenheit nur sehr wenig Gebrauch gemacht worden. Dies soll sich mit dem Unterhaltsreformgesetz künftig ändern.

So wird ein lebenslänglicher Unterhaltsanspruch nach einer Ehescheidung wohl künftig die große Ausnahme sein und nur noch in Betracht kommen, soweit die Bedürftigkeit des Ehegatten mit den geringeren Einkünften auf ehebedingten Nachteilen beruht. Solche ehebedingten beruflichen Nachteile werden sich nur noch dann feststellen lassen, wenn eine Ehe sehr lange gedauert hat und der haushaltsführende Ehegatte nach einer Ehescheidung alters- oder krankheitsbedingt keine realistische Chance mehr dazu hat, seinen Bedarf durch eigene Einkünfte zu decken.

Das wirtschaftliche Risiko "einer ganz unabhängig von der Ehe", wie es im Gesetzesentwurf heißt, eintretenden schweren Erkrankung, die den wirtschaftlich schwächeren Ehegatten dauerhaft von der Erwerbstätigkeit abhält, soll künftig indessen nicht mehr der geschiedene Ehegatte tragen. Vielmehr soll ein solcher Unterhaltsanspruch langsam Ausklingen. Entsprechendes gilt nach langer Arbeitslosigkeit, wenn diese nicht auf "ehebedingte Nachteile", sondern auf eine ungünstige Lage auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zurückzuführen sind.

Bei kürzerer Ehedauer, die auch noch nach 20 Jahren vorliegen kann, wird von der Möglichkeit der Befristung Gebrauch gemacht werden, weil in solchen Fällen "ehebedingte Nachteile" regelmäßig nur in geringerem Umfang in Betracht kommen.

Wann künftig im Einzelfall ein Unterhaltsanspruch befristet oder die Bemessung des Bedarfs nach den ehelichen Lebensverhältnissen befristet wird und welche Rolle anderweitige Unterhaltsverpflichtungen dabei spielen werden, läßt sich derzeit nicht absehen. Feststellen läßt sich aber bereits jetzt eine Tendenz der aktuellen Rechtsprechung, unabhängig von der Unterhaltsreform die bislang bereits bestehenden Möglichkeiten der Befristung von Unterhaltsansprüchen stärker zu nutzen. So hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 28.02.2007 - XII ZR 37/05 -, in dem es um die Abänderung eines im Jahre 1997 ergangenen Abänderungsurteils ging, die nachträgliche Befristung eines Unterhaltsanspruchs aus einer 1973 geschlossenen und 1986 geschiedenen Ehe - nach einer Ehedauer mit anschließender Kindesbetreuungszeit von immerhin über 20 Jahren - gebilligt.

Mit Blick auf die nach dem Gesetz bestehenden Ermessens- und Auslegungsspielräume wird es auch nach Inkrafttreten der Unterhaltsreform Jahre dauern, bis die Rechtslage durch den Bundesgerichtshof geklärt sein wird.


IV. Auswirkungen und Abänderungsmöglichkeiten bei bestehenden Unterhaltsansprüchen

Nach Inkrafttreten des Unterhaltsreformgesetzes besteht die Möglichkeit, bestehende Unterhaltstitel zur Überprüfung zu stellen, um eine Anpassung an die neue Rechtslage zu erreichen. Dazu muß der unterhaltspflichtige Ehegatte eine Abänderungsklage erheben, sofern es nicht gelingt, eine außergerichtliche Regelung zu erreichen.

Insbesondere bei Unterhaltsurteilen sollte von langwierigen Verhandlungen abgesehen werden, da die Herabsetzung titulierter Unterhaltsbeträge nach den derzeit maßgeblichen gesetzlichen Bestimmungen erst für die Zeit ab Rechtshängigkeit einer Abänderungsklage zulässig ist. Demgegenüber kann beispielsweise ein Unterhaltsvergleich auch rückwirkend angepaßt werden.

Voraussetzung für eine Abänderung ist eine wesentliche Änderung der Grundlagen, die der früheren Unterhaltsbemessung zugrunde lagen.


Sofern ein Unterhaltsverfahren noch bei Gericht anhängig und noch nicht rechtskräftig abgeschlossen ist, müßte die Änderung der gesetzlichen Bestimmungen bereits im laufenden Verfahren berücksichtigt werden.

Insbesondere beim Ehegattenunterhalt wird das Gericht zu prüfen haben, ob eine nach dem neuen Unterhaltsrecht gebotene Abänderung im konkreten Fall zumutbar ist. Welche Anforderungen die Gerichte an die Zumutbarkeit stellen werden, läßt sich derzeit nicht absehen.

Soweit die Unterhaltsansprüche in der Vergangenheit in einer Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt worden sind, ohne daß eine Befristung oder Bedarfsbegrenzung vorgenommen worden ist, wären solche Vereinbarungen einer Überprüfung unter dem Gesichtspunkt eines möglichen Wegfalls der Geschäftsgrundlage zu unterziehen.


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  85. Reform des Zugewinnausgleichs - Stand August 2008
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    (verfasst am: 20.08.2008 Autor: Monika Luchtenberg)


  86. Krach unter dem Weihnachtsbaum
    (1816 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.01.2009 Autor: Katrin Zink)


  87. Unterhaltsrechtliche Berücksichtigung des Wohnvorteils
    (1807 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.10.2009 Autor: Günter Zecher)


  88. Urteil des BGH zum Betreuungsunterhalt vom 16.07.2008
    (1806 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.07.2008 Autor: Monika Möller)


  89. Darlegungslast zu ehebedingten Nachteilen bei Unterhaltsbefristung
    (1806 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.03.2010 Autor: Günter Zecher)


  90. Bundesregierung plant erbrechtliche Gleichstellung aller nichtehelichen Kinder
    (1802 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.01.2010 Autor: Michael Henn)


  91. Bedarf und Dauer des Betruungsunterhalts
    (1792 mal gelesen)
    (verfasst am: 25.09.2009 Autor: Günter Zecher)


  92. Unterhalt bei Kindesbetreuung
    (1783 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.10.2009 Autor: Reinald Harnisch)


  93. BGH: Ehebedingter Nachteil bei Vollerwerbstätigkeit der Ehefrau
    (1782 mal gelesen)
    (verfasst am: 25.11.2008 Autor: Lothar Böhm)


  94. BGH: Betreuungsunterhalt ab Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes
    (1781 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.07.2009 Autor: Lothar Böhm)


  95. Unterhalt nach Scheidung?
    (1781 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.01.2009 Autor: Katrin Zink)


  96. Ehescheidung und Einkommenssteuer
    (1781 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.02.2008 Autor: Karsten Mauersberger)


  97. Haftung von Eltern wegen Verletzung der Aufsichtspflicht
    (1769 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.07.2009 Autor: Günter Zecher)


  98. Kein Unterhalt bei verfestigter Beziehung zu neuem Partner
    (1762 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.05.2009 Autor: Christoph Blaumer)


  99. Fortbestand des Abfindungsvergleichs nach Wiederverheiratung
    (1741 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.03.2009 Autor: Torsten Friedrich Stumm)


  100. Antrag auf Prozesskostenhilfe - zum eigenen Recht kommen
    (1738 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.11.2010 Autor: Holger Hesterberg)


  101. Online-Scheidung ? Gang des Scheidungsverfahrens
    (1734 mal gelesen)
    (verfasst am: 05.10.2007 Autor: Stephan Rupprecht)


  102. Vaterschaftsfeststellung kann im Prozess auf Erstattung von Kindesunterhalt an den Scheinvater geprüft werden
    (1705 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.04.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  103. Kein Unterhalt für geschiedenen Ehegatten bei Kinderbetreuung durch neuen Ehegatten
    (1701 mal gelesen)
    (verfasst am: 05.08.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  104. Online-Scheidung
    (1689 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.09.2010 Autor: Björn Blume)


  105. Pauschaler Ausgleich von Vermögen unter Ehegatten zur Vermeidung eines Zugewinnausgleichs unterliegt der Schenkungsteuer
    (1683 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.01.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  106. BGH: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf des Kindes
    (1679 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.11.2008 Autor: Lothar Böhm)


  107. Die Erwerbsobliegenheit Minderjährige
    (1677 mal gelesen)
    (verfasst am: 03.11.2007 Autor: Volker Schweer)


  108. Neues Unterhaltsrecht ab 1. Januar 2008
    (1676 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.12.2007 Autor: Michael Nickel)


  109. Erwerbsobliegenheit Minderjähriger
    (1675 mal gelesen)
    (verfasst am: 25.10.2007 Autor: Volker Schweer)


  110. Neues vom Kindesunterhalt: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf
    (1673 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.03.2008 Autor: Andreas Jäger)


  111. Entscheidungsbefugnis über den Vornamen eines Kindes
    (1671 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.06.2009 Autor: Günter Zecher)


  112. BGH: Unterhaltspflicht für neuen Ehegatten und nachehelich geborene Kinder beeinflusst den Unterhalt eines geschiedenen
    (1666 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.03.2009 Autor: Lothar Böhm)


  113. Wenn der Euro nur noch die Hälfte wert ist!
    (1660 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.09.2007 Autor: Alexander Pfeiffer)


  114. Keine Verbraucherinsolvenz zwecks Sicherung des Ehegattenunterhalts
    (1660 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.12.2007 Autor: Andreas Jäger)


  115. Erwerbsobliegenheit bei Betreuung eines Grundschülers
    (1655 mal gelesen)
    (verfasst am: 12.10.2009 Autor: Günter Zecher)


  116. Neues Unterhaltsrecht seit 01.01.08 in Kraft!
    (1650 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.01.2008 Autor: Volker Schweer)


  117. Neues Urteil des Bundesgerichtshofs zum Unterhalt bei Kindesbetreuung
    (1649 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.03.2009 Autor: Christoph Blaumer)


  118. Kosten für Ganztagskindergarten sind Kindesunterhalt
    (1647 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.06.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  119. Gesamtgläubigerschaft bei gemeinsamem Bausparkonto von Eheleuten
    (1645 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.07.2009 Autor: Günter Zecher)


  120. Umzug in das Ausland - Zustimmung des anderen Elternteils
    (1643 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.11.2009 Autor: Christoph Blaumer)


  121. Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.07.2007
    (1639 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.07.2007 Autor: Volker Schweer)


  122. Schwiegereltern bekommen jetzt bei Ehescheidung ihr Geld zurück
    (1637 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.02.2010 Autor: Christoph Blaumer)


  123. Unterhalt
    (1635 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.01.2010 Autor: Reinald Harnisch)


  124. Unterhaltsrechtliche Bewertung steuerlich anerkannter Werbungskosten
    (1631 mal gelesen)
    (verfasst am: 25.06.2009 Autor: Günter Zecher)


  125. Was tun, wenn für Kinder nicht gezahlt wird ?
    (1625 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.05.2007 Autor: Dorothée Linden)


  126. NEUREGELUNG DES UNTERHALTSRECHTS SEIT DEM 01.01.2008
    (1609 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.07.2008 Autor: Monika Möller)


  127. BGH: Ein vom Unterhaltspflichtigen in neuer Ehe adoptiertes Kind reduziert den Unterhalt des geschiedenen Ehegatten
    (1604 mal gelesen)
    (verfasst am: 03.12.2008 Autor: Lothar Böhm)


  128. Die neue Düsseldorfer Tabelle ist da
    (1598 mal gelesen)
    (verfasst am: 06.01.2009 Autor: Andreas Jäger)


  129. Bestimmung des Unterhalts bei volljährigen Kindern
    (1593 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.09.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  130. Strategien nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zum neuen Betreuungsunterhalt
    (1592 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.07.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  131. Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird – Bundesgerichtshof präzisiert neues Unterhaltsrecht
    (1589 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.07.2008 Autor: Andreas Jäger)


  132. Rechtsanwalt-Tipp-Unterhaltsrecht: Unterhalt trotz neuer Partnerschaft / Beziehung des ehemaligen Ex-Partners ?
    (1586 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.06.2011 Autor: Mathias Henke)


  133. BGH: Zur Dauer des nachehelichen Betreuungsunterhalts
    (1585 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.03.2009 Autor: Lothar Böhm)


  134. BGH: Verschweigen des tatsächlichen Einkommens kann zu Begrenzung und Befristung des nachehelichen Unterhalts führen
    (1579 mal gelesen)
    (verfasst am: 12.11.2008 Autor: Lothar Böhm)


  135. Ansetzung von fiktivem Einkommen in Unterhaltsfragen begrenzt
    (1570 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.05.2010 Autor: Mathias Henke)


  136. Familienrecht
    (1569 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.03.2007 Autor: Jürgen Seidl)


  137. Rechtsanwalt –Tip– Unterhaltsrecht: Ehebedingter Nachteil bei freiwilliger Aufgabe der Erwerbstätigkeit während Ehe ?
    (1568 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.04.2011 Autor: Mathias Henke)


  138. Können Schwiegereltern Geldgeschenke zurückfordern?
    (1567 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.05.2011 Autor: Matthias Zachmann)


  139. Besserer Schutz für vernachlässigte Kinder – nur wann?
    (1540 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.07.2008 Autor: Andreas Jäger)


  140. OLG Celle: Geschiedene Ehefrau kann Unterhaltsanspruch an Kind und dessen Mutter aus neuer Beziehung des Mannes verliere
    (1533 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.11.2008 Autor: Lothar Böhm)


  141. Wann müssen erwachsene Kinder Unterhalt für ihre Eltern zahlen ? Ein Beitrag von Rechtsanwalt Eschle, Stuttgart
    (1488 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.03.2011 Autor: Thomas Eschle)


  142. Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden beim Familienwohnheim
    (1480 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.01.2011 Autor: Günter Zecher)


  143. Steuerklassen bei Getrenntleben
    (1438 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.04.2011 Autor: Achim Roelen)


  144. Keine Verwirkung des Betreuungsunterhalts nach § 1615 l BGB durch verfestigte Lebensgemeinschaft
    (1383 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.06.2011 Autor: Günter Zecher)


  145. Rechtsanwalt-TIP-Unterhaltsrecht: Betreuungsunterhalt ab 3.LJ d. Kindes nur nach Einzelfallprüfung und nicht die Regel !
    (1351 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)


  146. Ehe, Scheidung & Unterhalt
    (1150 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.08.2011 Autor: Andreas Jäger)


  147. Kein Geschenk des Gesetzgebers zum Vatertag 2011: Elterliche Sorge nur über das Familiengericht
    (1120 mal gelesen)
    (verfasst am: 01.06.2011 Autor: Christoph Blaumer)


  148. Rechtsanwalt-Tip-Scheidungsrecht: Verschweigen eines nichtehelichen Kindes ist Eheaufhebungsgrund
    (1105 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)


  149. Änderungen beim Elterngeld ab 1.1.2011
    (1091 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.03.2011 Autor: Björn Blume)


  150. Bedarfsbestimmung nach den wandelbaren ehelichen Lebensverhältnissen mittels Dreiteilung verfassungswidrig
    (904 mal gelesen)
    (verfasst am: 12.07.2011 Autor: Günter Zecher)


  151. Erhöhte Unterhaltsansprüche nach der Scheidung wegen „ehebedingter Nachteile“
    (830 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.07.2011 Autor: Andreas Jäger)


  152. Pflegefall der Eltern: Müssen die Kinder zahlen?
    (801 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.10.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)


  153. Verlängerung des Betreuungsunterhalts nach dem dritten Lebensjahr
    (744 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.07.2011 Autor: Günter Zecher)


  154. Herabsetzung und Befristung des Krankheitsunterhalts
    (737 mal gelesen)
    (verfasst am: 01.07.2011 Autor: Günter Zecher)


  155. Enkel macht Pflichtteilsansprüche geltend
    (729 mal gelesen)
    (verfasst am: 05.08.2011 Autor: Günter Zecher)


  156. Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
    (715 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.09.2011 Autor: Günter Zecher)


  157. Anordnung einer Betreuung durch das Gericht trotz Vorsorgevollmacht
    (712 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)


  158. Durchführung des Versorgungsausgleichs bei langer Trennungszeit
    (708 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.11.2011 Autor: Günter Zecher)


  159. Alleinerziehende zum Vollzeitjob verpflichtet – welche Ausnahmen sind möglich?
    (682 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.08.2011 Autor: Andreas Jäger)


  160. Die eingetragene Lebenspartnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) - die sog. Homo-Ehe
    (667 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.11.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)


  161. Auskunftspflicht der Mutter gegenüber dem Scheinvater – Thema „Kuckuckskinder“
    (657 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.11.2011 Autor: Holger Hesterberg)


  162. Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
    (619 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.08.2011 Autor: Jochen Philipps)


  163. Rückforderung von Leistungen an das Schwiegerkind nach Scheitern der Ehe
    (367 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.01.2012 Autor: Christoph Blaumer)


  164. Sittenwidriges Brautgeld
    (325 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.10.2011 Autor: Günter Zecher)


  165. Die Hochzeit und die Folgen: Alles gut geregelt mit einem Ehevertrag!
    (316 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.11.2011 Autor: Christoph Blaumer)


  166. FG Köln: Splittingtarif für eingetragene Lebenspartnerschaft möglich!
    (311 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.01.2012 Autor: Andreas Jäger)


  167. Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
    (283 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.11.2011 Autor: Günter Zecher)


  168. Ausreichende Erwerbsbemühungen - Unterhalt
    (270 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.02.2012 Autor: Günter Zecher)


  169. Keine Unterhaltsherabsetzung bei 33-jähriger Ehe
    (252 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.02.2012 Autor: Günter Zecher)


  170. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Der rechtliche Vater geht dem leiblichen vor
    (139 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)


  171. Versicherungen nach der Trennung/Scheidung
    (120 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.04.2012 Autor: Ulrike Klein)


  172. Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts
    (69 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.04.2012 Autor: Hermann Kulzer)


  173. Selektive Erbausschlagung: Gericht hält Genehmigung entgegen dem Gesetz für erforderlich!
    (67 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.04.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)


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