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Frau Dorothée Linden
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Mediatorin
Spezialist für Mediation

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Dorothée Linden & Katharina Mosel
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Zülpicher Straße 274
50937 Köln
Deutschland



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Außergerichtliche Regelungen und Kostenfragen


Rubrik: Ehe & Familie

Erstellungsdatum: 16.05.2007

Kurzbeschreibung:


Beitrag:

Die Scheidungsfolgesachen können von den Parteien weitestgehend bereits vor dem Scheidungstermin geregelt werden. Man kann eine Familienmediation vorschalten, an deren Abschluß eine Vereinbarung steht oder zusammen mit den beiderseitigen Anwälten eine Vereinbarung treffen. Damit eine solche Abmachung auch als Rechtsgrundlage gerichtlich einklagbar und vollstreckbar wird, muß sie entweder in Form eines schriftlich aufgesetzten Vertrages von einem Notar beurkundet oder von beiden Anwälten vor dem Familiengericht in der mündlichen Verhandlung zu protokoll gegeben werden (§ 127 a BGB).

Vereinbarungen zum Unterhalt, die außerhalb des Scheidungsverfahrens getroffen werden, müssen seit der Reform des Unterhaltsrechts immer notariell beurkundet werden, um Wirksamkeit zu entfalten. Der vom Notar beurkundete Vertrag kann anschließend dem Familiengericht vorgelegt werden und ist dann nicht weiter Gegenstand der Scheidungsverhandlung.

Bei einem gerichtlich zu protokollierenden Vergleich dagegen legen die Anwälte der Eheleute dem Richter den vorbereiteten Vertrag vor. Dieser verliest ihn, sodann stimmen die Anwälte und die Eheleute dem verlesenen Vertrag jeweils mündlich zu. Diese Vereinbarung wird protokolliert. Für dieses Procedere ist die Vertretung durch jeweils eigene Anwälte erforderlich.

An dieser Stelle soll auf die Thematik der anwaltlichen Vertretung kurz eingegangen werden. Vor dem Familiengericht besteht im Scheidungsverfahren ein sogenannter Anwaltszwang. Das bedeutet, daß sich jeder Ehegatte anwaltlich vertreten lassen muß, wenn er eigene Anträge stellen will oder wenn er mit bestimmten Punkten nicht übereinstimmt und sich hiergegen verteidigen möchte. Vielfach werden die Anwälte in der Erstberatung bereits gefragt, ob das Scheidungsverfahren nicht aus Kostengründen mit nur einem Anwalt durchgeführt werden kann. Es ist an anderer Stelle schon darauf hingewiesen worden, daß in einem so persönlich bedeutsamen Prozeß wie dem Scheidungsverfahren es auf jeden Fall wichtig ist, daß beide Eheleute sich umfassend und gründlich über ihre Rechte und auch Pflichten informieren sollten. Nur dann können letztlich langfristige Entscheidungen und Vereinbarungen getroffen werden, die dauerhaft beständig sind. Wenn nun alle Themenpunkte im Vorfeld des Scheidungsverfahrens verabredet worden sind, beispielsweise in einer notariellen Urkunde zusammengefaßt, so ist es dann möglich, daß sich nur ein Ehegatte anwaltlich vertreten läßt und der andere dem Scheidungsbegehren lediglich zustimmt. Er braucht dann keine eigene Interessenvertretung mehr, da für beide Eheleute die Scheidungsabsicht feststeht und die weiteren Punkte geklärt sind. In allen übrigen Fällen empfiehlt es sich allerdings, eigene anwaltliche Vertretung zu konsultieren.

Ist im Vorfeld des Scheidungsverfahrens eine Einigung zustande gekommen und wird diese nun dem Familiengericht im Scheidungstermin vorgelegt, so taucht häufig für die Parteien die Frage auf, ob die Richter die getroffenen Vereinbarungen akzeptieren müssen oder ob sie sie auch ablehnen können. Im Kapitel „Scheidungsvereinbarungen“ ist bereits dargestellt worden, daß die Themen, die der Verfügungsgewalt der Parteien unterstehen, grundsätzlich frei vereinbar sind. Nur der Versorgungsausgleich, also der Ausgleich der Rentenansprüche, unterliegt aus Gründen des Schutzes des wirtschaftlich schwächeren Ehepartners nicht der vollen Vereinbarungsfreiheit der Parteien. Hier darf der Richter also seine Anmerkungen geben. Entsprechende Vereinbarungen, die ohne Genehmigung des Gerichts wirksam sein sollen, müssen notariell beurkundet und mindestens ein Jahr lang vor Stellung eines Scheidungsantrages geschlossen worden sein.

In Bezug auf die übrigen Themenkreise hat der Richter grundsätzlich keine Befugnis, in die Vereinbarungen der Eheleute einzugreifen, so daß beispielsweise Vereinbarungen zum Unterhalt oder zum Hausrat ganz flexibel je nach den persönlichen Bedürfnissen getroffen werden können. Einzige Grenze der richterlichen Kontrolle ist die der Privatautonomie, was bedeutet, daß ein Vertrag beispielsweise nicht sittenwidrig einen Ehepartner unangemessen benachteiligen kann.

Die Kosten des Scheidungsverfahrens werden grundsätzlich gegeneinander aufgehoben. Diese juristische Formulierung bedeutet, daß jeder seine eigenen außergerichtlichen Kosten zu tragen hat, also die Anwaltskosten und daß die Gerichtskosten geteilt werden.

Besteht zwischen den Ehegatten ein deutliches finanzielles Ungleichgewicht und verfügt einer der Ehegatten über erhebliche finanzielle Mittel, so hat der Partner, der die Kosten für die Einreichung der Scheidung nicht selbst tragen kann, gegen den anderen Ehegatten möglicherweise einen Anspruch auf Prozeßkostenvorschuß, §§ 1360 a Abs. 4 Satz 1, 1361 Abs. 4 Satz 4 BGB. Für den Kindesunterhalt wird dieser Anspruch aus § 1610 BGB hergeleitet. Diese Regelung ist äußerst konfliktträchtig, da unter Umständen der Anspruch auf einen solchen Prozeßkostenvorschuß, also auf eine Übernahme der Kosten des anderen Ehegatten für die Scheidung auch dann besteht, wenn der gegebenenfalls zahlungspflichtige Ehegatte die Scheidung gar nicht möchte. Eine spätere Rückforderung des Vorschusses ist nur dann möglich, wenn sich die wirtschaftliche Situation des im Scheidungsverfahren bedürftigen Ehegatten gebessert hat, was allerdings bei Scheidungen selten der Fall ist.

Ist ein Anspruch auf Prozeßkostenvorschuß gegen den anderen Ehegatten nicht realisierbar und kann der Ehegatte die Kosten des Scheidungsverfahrens selbst nicht aufbringen, so kann er unter Umständen Prozeßkostenhilfe beantragen (§§ 114 ff. ZPO). Prozeßkostenhilfe bedeutet, daß die Staatskasse die Kosten des Verfahrens ganz übernimmt oder aber vorstreckt und dem Antragsteller Ratenzahlung gewährt. Die Gewährung von Prozeßkostenhilfe setzt gem. § 114 ZPO voraus, daß für die Rechtsverfolgung des Antragstellers hinreichende Erfolgsaussichten bestehen, der Antragsteller finanziell nicht in der Lage ist die Kosten selbst zu tragen und seine Rechtsverfolgung nicht mutwillig erscheint. Nach § 121 Abs. 1 ZPO ist die Beiordnung eines Anwalts in Verfahren, in denen Anwaltszwang besteht, so also auch bei Scheidungen, zwingend vorgeschrieben. Wird die Prozeßkostenhilfe in vollem Umfang bewilligt, so braucht die begünstigte Partei weder Gerichtskosten noch die Kosten des eigenen Anwalts zu zahlen. Wird ihr Prozeßkostenhilfe unter Ratenzahlungsanordnung bewilligt, so hat sie 48 Monate lang Raten zu zahlen, die das monatliche Budget nur soweit belasten, daß keine finanzielle Krise auftreten kann. Die Kosten des gegnerischen Anwalts übernimmt die Staatskasse nicht. Dies ist beispielsweise in Unterhaltsverfahren relevant, in denen man unterliegt.

Die einmal gewährte Prozeßkostenhilfe kann auch wieder aufgehoben werden. So zum Beispiel, wenn sich die finanziellen Verhältnisse im Laufe der 48 Monate seit Antragstellung erheblich verbessern. Dann kann gegebenenfalls eine Ratenzahlungsanordnung ergehen.

Prozeßkostenhilfe wird nur für das gerichtliche Verfahren gewährt. Für außergerichtliche Verfahren wie z.B. die anwaltliche Beratung vor Einleitung eines Scheidungsverfahrens, gelten die Vorschriften der Beratungshilfe nach dem Beratungshilfegesetz. Die Beratungshilfestelle des Amtsgerichts entscheidet durch den Rechtspfleger auf Antrag über die Gewährung und stellt einen Beratungshilfeschein aus. Mit diesem Schein geht der Antragsteller dann zu einem Rechtsanwalt seiner Wahl und kann sich dort beraten lassen. Dem Anwalt hat der Antragsteller einen Betrag von EUR 10,-- zu zahlen. Die restlichen Kosten übernimmt die Staatskasse.

Was die Kosten einer Mediation angeht, so kann nur die ergänzende einseitige anwaltliche Beratung durch die „begleitenden“ Rechtsanwälte über Beratungshilfe abgerechnet werden. Für die Kosten der Mediation selbst ist dies zur Zeit noch nicht klar geregelt. Da Prozeßkostenhilfe nur für das gerichtliche Verfahren gewährt wird, kommt sie bezüglich der Kosten für eine Mediation nicht in Betracht.

Die Kosten für die eigentliche Scheidung setzen sich aus den Gerichts- und den Anwaltskosten zusammen und richten sich nach den Gegenstands- bzw. Streitwerten. Grundlage für die Berechnung des Gegenstandswertes einer Scheidung ist zunächst das dreifache beiderseitige gemeinsame Nettoeinkommen der Ehegatten, mindestens jedoch EUR 2.000,--. Ist Vermögen vorhanden und wird dies auch in das Scheidungsverfahren als Streitpunkt eingeführt, so erhöht sich der Gegenstandswert entsprechend. Für Unterhaltsansprüche wird in der Regel der Jahreswert der beanspruchten Unterhaltsansprüche mit in den Gegenstandswert einbezogen. Für den Versorgungsausgleich wird ein Betrag von EUR 1.000,-- angesetzt. Sind auch andere Rentenansprüche als die gesetzliche Rente betroffen, so erhöht sich der Betrag auf EUR 2.000,--.

Jede weitere Folgesache, um die sich die Eheleute darüber hinaus noch uneins sind, erhöht den Gegenstandswert entsprechend.

Die Gerichtskosten werden nach diesen Gegenstandwerten aus dem Gerichtskostengesetz bemessen. Die Anwaltskosten sind im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. Gemessen am Gegenstandswert berechnen die Anwälte eine 1,3 Verfahrensgebühr und eine 1,2 Terminsgebühr. Hinzu kommt eine Pauschale von EUR 20,-- für Auslagen sowie 19 % Mehrwertsteuer.

Die Kosten für das Scheidungsverfahren können steuerlich als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden.

Rechtsschutzversicherungen tragen die Kosten des Scheidungsverfahrens in der Regel nicht. Es gibt allerdings einige einzelne Anbieter, die eine Scheidungskostenversicherung (nur im Paket mit anderen Versicherungen), begrenzt auf eine Versicherungssumme von EUR 30.000,-- anbieten, bei der jedoch eine dreijährige Wartezeit einzuhalten ist.


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    (verfasst am: 25.11.2008 Autor: Lothar Böhm)


  94. BGH: Betreuungsunterhalt ab Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes
    (1781 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.07.2009 Autor: Lothar Böhm)


  95. Unterhalt nach Scheidung?
    (1781 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.01.2009 Autor: Katrin Zink)


  96. Ehescheidung und Einkommenssteuer
    (1781 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.02.2008 Autor: Karsten Mauersberger)


  97. Haftung von Eltern wegen Verletzung der Aufsichtspflicht
    (1769 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.07.2009 Autor: Günter Zecher)


  98. Kein Unterhalt bei verfestigter Beziehung zu neuem Partner
    (1762 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.05.2009 Autor: Christoph Blaumer)


  99. Fortbestand des Abfindungsvergleichs nach Wiederverheiratung
    (1741 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.03.2009 Autor: Torsten Friedrich Stumm)


  100. Antrag auf Prozesskostenhilfe - zum eigenen Recht kommen
    (1738 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.11.2010 Autor: Holger Hesterberg)


  101. Online-Scheidung ? Gang des Scheidungsverfahrens
    (1734 mal gelesen)
    (verfasst am: 05.10.2007 Autor: Stephan Rupprecht)


  102. Vaterschaftsfeststellung kann im Prozess auf Erstattung von Kindesunterhalt an den Scheinvater geprüft werden
    (1705 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.04.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  103. Kein Unterhalt für geschiedenen Ehegatten bei Kinderbetreuung durch neuen Ehegatten
    (1701 mal gelesen)
    (verfasst am: 05.08.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  104. Online-Scheidung
    (1689 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.09.2010 Autor: Björn Blume)


  105. Pauschaler Ausgleich von Vermögen unter Ehegatten zur Vermeidung eines Zugewinnausgleichs unterliegt der Schenkungsteuer
    (1683 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.01.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  106. BGH: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf des Kindes
    (1679 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.11.2008 Autor: Lothar Böhm)


  107. Die Erwerbsobliegenheit Minderjährige
    (1677 mal gelesen)
    (verfasst am: 03.11.2007 Autor: Volker Schweer)


  108. Neues Unterhaltsrecht ab 1. Januar 2008
    (1676 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.12.2007 Autor: Michael Nickel)


  109. Erwerbsobliegenheit Minderjähriger
    (1675 mal gelesen)
    (verfasst am: 25.10.2007 Autor: Volker Schweer)


  110. Neues vom Kindesunterhalt: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf
    (1673 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.03.2008 Autor: Andreas Jäger)


  111. Entscheidungsbefugnis über den Vornamen eines Kindes
    (1671 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.06.2009 Autor: Günter Zecher)


  112. BGH: Unterhaltspflicht für neuen Ehegatten und nachehelich geborene Kinder beeinflusst den Unterhalt eines geschiedenen
    (1666 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.03.2009 Autor: Lothar Böhm)


  113. Wenn der Euro nur noch die Hälfte wert ist!
    (1660 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.09.2007 Autor: Alexander Pfeiffer)


  114. Keine Verbraucherinsolvenz zwecks Sicherung des Ehegattenunterhalts
    (1660 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.12.2007 Autor: Andreas Jäger)


  115. Erwerbsobliegenheit bei Betreuung eines Grundschülers
    (1655 mal gelesen)
    (verfasst am: 12.10.2009 Autor: Günter Zecher)


  116. Neues Unterhaltsrecht seit 01.01.08 in Kraft!
    (1650 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.01.2008 Autor: Volker Schweer)


  117. Neues Urteil des Bundesgerichtshofs zum Unterhalt bei Kindesbetreuung
    (1649 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.03.2009 Autor: Christoph Blaumer)


  118. Kosten für Ganztagskindergarten sind Kindesunterhalt
    (1647 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.06.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  119. Gesamtgläubigerschaft bei gemeinsamem Bausparkonto von Eheleuten
    (1645 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.07.2009 Autor: Günter Zecher)


  120. Umzug in das Ausland - Zustimmung des anderen Elternteils
    (1643 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.11.2009 Autor: Christoph Blaumer)


  121. Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.07.2007
    (1639 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.07.2007 Autor: Volker Schweer)


  122. Schwiegereltern bekommen jetzt bei Ehescheidung ihr Geld zurück
    (1637 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.02.2010 Autor: Christoph Blaumer)


  123. Unterhalt
    (1635 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.01.2010 Autor: Reinald Harnisch)


  124. Unterhaltsrechtliche Bewertung steuerlich anerkannter Werbungskosten
    (1631 mal gelesen)
    (verfasst am: 25.06.2009 Autor: Günter Zecher)


  125. Was tun, wenn für Kinder nicht gezahlt wird ?
    (1625 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.05.2007 Autor: Dorothée Linden)


  126. NEUREGELUNG DES UNTERHALTSRECHTS SEIT DEM 01.01.2008
    (1609 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.07.2008 Autor: Monika Möller)


  127. BGH: Ein vom Unterhaltspflichtigen in neuer Ehe adoptiertes Kind reduziert den Unterhalt des geschiedenen Ehegatten
    (1604 mal gelesen)
    (verfasst am: 03.12.2008 Autor: Lothar Böhm)


  128. Die neue Düsseldorfer Tabelle ist da
    (1598 mal gelesen)
    (verfasst am: 06.01.2009 Autor: Andreas Jäger)


  129. Bestimmung des Unterhalts bei volljährigen Kindern
    (1593 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.09.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  130. Strategien nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zum neuen Betreuungsunterhalt
    (1592 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.07.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  131. Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird – Bundesgerichtshof präzisiert neues Unterhaltsrecht
    (1589 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.07.2008 Autor: Andreas Jäger)


  132. Rechtsanwalt-Tipp-Unterhaltsrecht: Unterhalt trotz neuer Partnerschaft / Beziehung des ehemaligen Ex-Partners ?
    (1586 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.06.2011 Autor: Mathias Henke)


  133. BGH: Zur Dauer des nachehelichen Betreuungsunterhalts
    (1585 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.03.2009 Autor: Lothar Böhm)


  134. BGH: Verschweigen des tatsächlichen Einkommens kann zu Begrenzung und Befristung des nachehelichen Unterhalts führen
    (1579 mal gelesen)
    (verfasst am: 12.11.2008 Autor: Lothar Böhm)


  135. Ansetzung von fiktivem Einkommen in Unterhaltsfragen begrenzt
    (1570 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.05.2010 Autor: Mathias Henke)


  136. Familienrecht
    (1569 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.03.2007 Autor: Jürgen Seidl)


  137. Rechtsanwalt –Tip– Unterhaltsrecht: Ehebedingter Nachteil bei freiwilliger Aufgabe der Erwerbstätigkeit während Ehe ?
    (1568 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.04.2011 Autor: Mathias Henke)


  138. Können Schwiegereltern Geldgeschenke zurückfordern?
    (1567 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.05.2011 Autor: Matthias Zachmann)


  139. Besserer Schutz für vernachlässigte Kinder – nur wann?
    (1540 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.07.2008 Autor: Andreas Jäger)


  140. OLG Celle: Geschiedene Ehefrau kann Unterhaltsanspruch an Kind und dessen Mutter aus neuer Beziehung des Mannes verliere
    (1533 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.11.2008 Autor: Lothar Böhm)


  141. Wann müssen erwachsene Kinder Unterhalt für ihre Eltern zahlen ? Ein Beitrag von Rechtsanwalt Eschle, Stuttgart
    (1488 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.03.2011 Autor: Thomas Eschle)


  142. Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden beim Familienwohnheim
    (1480 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.01.2011 Autor: Günter Zecher)


  143. Steuerklassen bei Getrenntleben
    (1438 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.04.2011 Autor: Achim Roelen)


  144. Keine Verwirkung des Betreuungsunterhalts nach § 1615 l BGB durch verfestigte Lebensgemeinschaft
    (1383 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.06.2011 Autor: Günter Zecher)


  145. Rechtsanwalt-TIP-Unterhaltsrecht: Betreuungsunterhalt ab 3.LJ d. Kindes nur nach Einzelfallprüfung und nicht die Regel !
    (1351 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)


  146. Ehe, Scheidung & Unterhalt
    (1150 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.08.2011 Autor: Andreas Jäger)


  147. Kein Geschenk des Gesetzgebers zum Vatertag 2011: Elterliche Sorge nur über das Familiengericht
    (1120 mal gelesen)
    (verfasst am: 01.06.2011 Autor: Christoph Blaumer)


  148. Rechtsanwalt-Tip-Scheidungsrecht: Verschweigen eines nichtehelichen Kindes ist Eheaufhebungsgrund
    (1105 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)


  149. Änderungen beim Elterngeld ab 1.1.2011
    (1091 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.03.2011 Autor: Björn Blume)


  150. Bedarfsbestimmung nach den wandelbaren ehelichen Lebensverhältnissen mittels Dreiteilung verfassungswidrig
    (904 mal gelesen)
    (verfasst am: 12.07.2011 Autor: Günter Zecher)


  151. Erhöhte Unterhaltsansprüche nach der Scheidung wegen „ehebedingter Nachteile“
    (830 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.07.2011 Autor: Andreas Jäger)


  152. Pflegefall der Eltern: Müssen die Kinder zahlen?
    (801 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.10.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)


  153. Verlängerung des Betreuungsunterhalts nach dem dritten Lebensjahr
    (744 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.07.2011 Autor: Günter Zecher)


  154. Herabsetzung und Befristung des Krankheitsunterhalts
    (737 mal gelesen)
    (verfasst am: 01.07.2011 Autor: Günter Zecher)


  155. Enkel macht Pflichtteilsansprüche geltend
    (729 mal gelesen)
    (verfasst am: 05.08.2011 Autor: Günter Zecher)


  156. Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
    (715 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.09.2011 Autor: Günter Zecher)


  157. Anordnung einer Betreuung durch das Gericht trotz Vorsorgevollmacht
    (712 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)


  158. Durchführung des Versorgungsausgleichs bei langer Trennungszeit
    (708 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.11.2011 Autor: Günter Zecher)


  159. Alleinerziehende zum Vollzeitjob verpflichtet – welche Ausnahmen sind möglich?
    (682 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.08.2011 Autor: Andreas Jäger)


  160. Die eingetragene Lebenspartnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) - die sog. Homo-Ehe
    (667 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.11.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)


  161. Auskunftspflicht der Mutter gegenüber dem Scheinvater – Thema „Kuckuckskinder“
    (658 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.11.2011 Autor: Holger Hesterberg)


  162. Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
    (619 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.08.2011 Autor: Jochen Philipps)


  163. Rückforderung von Leistungen an das Schwiegerkind nach Scheitern der Ehe
    (367 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.01.2012 Autor: Christoph Blaumer)


  164. Sittenwidriges Brautgeld
    (325 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.10.2011 Autor: Günter Zecher)


  165. Die Hochzeit und die Folgen: Alles gut geregelt mit einem Ehevertrag!
    (316 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.11.2011 Autor: Christoph Blaumer)


  166. FG Köln: Splittingtarif für eingetragene Lebenspartnerschaft möglich!
    (311 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.01.2012 Autor: Andreas Jäger)


  167. Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
    (283 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.11.2011 Autor: Günter Zecher)


  168. Ausreichende Erwerbsbemühungen - Unterhalt
    (270 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.02.2012 Autor: Günter Zecher)


  169. Keine Unterhaltsherabsetzung bei 33-jähriger Ehe
    (252 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.02.2012 Autor: Günter Zecher)


  170. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Der rechtliche Vater geht dem leiblichen vor
    (139 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)


  171. Versicherungen nach der Trennung/Scheidung
    (120 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.04.2012 Autor: Ulrike Klein)


  172. Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts
    (69 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.04.2012 Autor: Hermann Kulzer)


  173. Selektive Erbausschlagung: Gericht hält Genehmigung entgegen dem Gesetz für erforderlich!
    (67 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.04.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)


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