Wilhelm-Liebknecht-Straße 35
35396 Gießen
Deutschland
Rechtstipp
Herr
Dr. Lars
Jaeschke, LL.M.
Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
Rechtsanwalt
Dozent für Recht
Spezialist für Geistiges Eigentum
Spezialist für Markenrecht
Anschrift
Beschluss des LG Hamburg vom 25.11.2010: Haften Hotels etc. bei unerlaubtem Filesharing von Gästen ?
Schlagwörter: Urheberrecht, Abmahung, Filesharing, Tauschbörse, Hotel, Internet-Cafe, LG Hamburg, 310 O 433/10,
Rubrik: Schadensersatz & Haftpflicht
Erstellungsdatum: 19.01.2011
Kurzbeschreibung:
In einem jüngst bekannt gewordenen Beschluss des Landgericht Hamburg (veröffentlicht u.a. in MIR 01/2011) vom 25.11.2010 (Az: 310 O 433/10) hat die 10. Zivilkammer entschieden, dass der Betreiber eines Internet-Cafés jedenfalls dann nach den Grundsätzen der Störerhaftung verschuldensunabhängig auf Unterlassung wegen (Urheber-) Rechtsverletzungen die durch einen Kunden begangen wurden haften kann, wenn er (überhaupt) keine ihm möglichen und zumutbaren Maßnahmen ergreift, um solche Rechtsverletzungen zu verhindern.
Der singuläre Beschluss des LG Hamburg ist also nicht unbedingt verallgemeinerungsfähig.
Beitrag:
In einem jüngst bekannt gewordenen Beschluss des Landgericht Hamburg (veröffentlicht u.a. in MIR 01/2011) vom 25.11.2010 (Az: 310 O 433/10) hat die 10. Zivilkammer entschieden, dass der Betreiber eines Internet-Cafés jedenfalls dann nach den Grundsätzen der Störerhaftung verschuldensunabhängig auf Unterlassung wegen (Urheber-) Rechtsverletzungen die durch einen Kunden begangen wurden haften kann, wenn er (überhaupt) keine ihm möglichen und zumutbaren Maßnahmen ergreift, um solche Rechtsverletzungen zu verhindern.
Es handelt sich um eine im Beschlussverfahren, d.h. ohne mündliche Verhandlung ergangene Entscheidung. Die Frage der Haftung gewerblicher WLAN-Betreiber für das unerlaubte Filesharing von Gästen ist jedoch komplex und letztlich noch solange ungeklärt, bis sich eine gefestigte Rechtsprechung der Oberlandesgerichte herausgebildet hat bzw. der BGH über einen solchen Fall entscheidet.
Der singuläre Beschluss des LG Hamburg ist also nicht unbedingt verallgemeinerungsfähig.
Das LG Hamburg führt aus:
„Der Antragsgegner hat für diese Rechtsverletzung einzustehen. Die oben genannte IP-Adresse ist aufgrund der bei der D... T... AG eingeholten Auskunft in dem hier maßgeblichen Zeitpunkt nachweislich seinem Internetanschluss zugeordnet gewesen. Der Antragsgegner haftet als Anschlussinhaber jedenfalls nach den Grundsätzen der Störerhaftung verschuldensunabhängig auf Unterlassung. Dies gilt auch unter Berücksichtigung des Umstandes, dass er vorgerichtlich geltend gemacht hat, die Rechtsverletzung sei durch einen Kunden seines Internet-Cafes begangen worden. Das Überlassen des Internetzugangs an Dritte birgt die nicht unwahrscheinliche Möglichkeit in sich, dass von den Dritten Urheberrechtsverletzungen über diesen Zugang begangen werden. Dem Inhaber des Internetanschlusses sind Maßnahmen möglich und zumutbar, solche Rechtsverletzungen zu verhindern. So können insbesondere die für das Filesharing erforderlichen Ports gesperrt werden. Dass der Antragsgegner irgendwelche in diesem Sinne geeigneten Maßnahmen ergriffen hat, ist nicht ersichtlich. Dagegen spricht vielmehr der Umstand, dass es zu der vorliegenden Rechtsverletzung kommen konnte“ (medien-internet-und-recht.de/pdf/VT-MIR-2011-Dok-005.pdf).
Durch den nun veröffentlichten 2-seitigen Beschluss ist nicht ersichtlich, welche Rechtsfragen und tatsächlichen Umstände die 10. Kammer des Gerichts bei ihrer Entscheidung zu Grunde gelegt hat.
Der Beschluss verwundert auch deshalb, weil sich auch das LG Hamburg erst in jüngerer Zeit mit den technischen (Un-)möglichkeiten und der Zumutbarkeit von Zugangsbeschränkung durch Manipulationen im Zusammenhang mit IP-Adressen, DNS-Namen, Portnummern, URLs usw. in Urteilen befasst hat. Hierbei hatte das LG Hamburg schon erkannt, dass sich vorgenannte Erschwerungsmaßnahmen als nicht hinreichend geeignet erwiesen haben, um Betroffenen Access-Providern bei Abwägung der Interessen der Parteien deren Einrichtung zuzumuten. Im Ergebnis hatte sich in den Entscheidungen des LG Hamburg ein Unterlassungsanspruch auch aus Störerhaftung zu Recht als nicht begründet erwiesen.
Zudem dürfen nur solche Zugangsbeschränkungen vorgenommen werden, die nicht gegen geltendes Recht verstoßen.
Access-Providern als Anbietern von Telekommunikationsdiensten ist es jedoch nach dem Telekommunikationsgesetz untersagt, Inhalte und Umstände der Telekommunikation für Zwecke der Sperrung zu verwenden. Zugangsbeschränkungen zu rechtswidrigen Informationen durch Manipulationen im Zusammenhang mit Umständen der Telekommunikation, von denen Access-Provider Kenntnis erlangen, namentlich IP-Adressen, DNS-Namen, Portnummern, URls usw., werden folglich als unzulässige Eingriffe in das Telekommunikationsgeheimnis aufzufassen sein, die empfindliche Sanktionen nach sich ziehen können. Dass als Umstände der Internetkommunikation auch die jeweiligen Portnummern geschützt sind, ist inzwischen durch Gutachten namhafter Rechtswissenschaftler belegt.
Ohnehin kommt nach ständiger Rechtsprechung bei Access-Providern wie Hotels und Internet-Cafes eine Störerhaftung allenfalls in Betracht, nachdem ihm Kenntnis von der Rechtsverletzung vermittelt worden ist.
Auch die neuere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes lässt nur den Schluss zu, dass für Access-Provider die Privilegierungen des deutschen Telemediengesetzes umfassend auch für Unterlassungsansprüche gelten. Hiernach sind Internetzugangsdienste-Anbieter für fremde Informationen, zu denen sie nur den Zugang zur Nutzung vermitteln, nicht verantwortlich.
Der vorliegende Beschluss des LG Hamburg ist eine noch singuläre Entscheidung, die nicht zu verallgemeinern ist.
Welche konkreten Maßnahmen zur Vermeidung einer Haftung gewerblicher WLAN-Anbieter zu treffen sind, hängt vom konkreten Einzelfall ab.
Es handelt sich um eine im Beschlussverfahren, d.h. ohne mündliche Verhandlung ergangene Entscheidung. Die Frage der Haftung gewerblicher WLAN-Betreiber für das unerlaubte Filesharing von Gästen ist jedoch komplex und letztlich noch solange ungeklärt, bis sich eine gefestigte Rechtsprechung der Oberlandesgerichte herausgebildet hat bzw. der BGH über einen solchen Fall entscheidet.
Der singuläre Beschluss des LG Hamburg ist also nicht unbedingt verallgemeinerungsfähig.
Das LG Hamburg führt aus:
„Der Antragsgegner hat für diese Rechtsverletzung einzustehen. Die oben genannte IP-Adresse ist aufgrund der bei der D... T... AG eingeholten Auskunft in dem hier maßgeblichen Zeitpunkt nachweislich seinem Internetanschluss zugeordnet gewesen. Der Antragsgegner haftet als Anschlussinhaber jedenfalls nach den Grundsätzen der Störerhaftung verschuldensunabhängig auf Unterlassung. Dies gilt auch unter Berücksichtigung des Umstandes, dass er vorgerichtlich geltend gemacht hat, die Rechtsverletzung sei durch einen Kunden seines Internet-Cafes begangen worden. Das Überlassen des Internetzugangs an Dritte birgt die nicht unwahrscheinliche Möglichkeit in sich, dass von den Dritten Urheberrechtsverletzungen über diesen Zugang begangen werden. Dem Inhaber des Internetanschlusses sind Maßnahmen möglich und zumutbar, solche Rechtsverletzungen zu verhindern. So können insbesondere die für das Filesharing erforderlichen Ports gesperrt werden. Dass der Antragsgegner irgendwelche in diesem Sinne geeigneten Maßnahmen ergriffen hat, ist nicht ersichtlich. Dagegen spricht vielmehr der Umstand, dass es zu der vorliegenden Rechtsverletzung kommen konnte“ (medien-internet-und-recht.de/pdf/VT-MIR-2011-Dok-005.pdf).
Durch den nun veröffentlichten 2-seitigen Beschluss ist nicht ersichtlich, welche Rechtsfragen und tatsächlichen Umstände die 10. Kammer des Gerichts bei ihrer Entscheidung zu Grunde gelegt hat.
Der Beschluss verwundert auch deshalb, weil sich auch das LG Hamburg erst in jüngerer Zeit mit den technischen (Un-)möglichkeiten und der Zumutbarkeit von Zugangsbeschränkung durch Manipulationen im Zusammenhang mit IP-Adressen, DNS-Namen, Portnummern, URLs usw. in Urteilen befasst hat. Hierbei hatte das LG Hamburg schon erkannt, dass sich vorgenannte Erschwerungsmaßnahmen als nicht hinreichend geeignet erwiesen haben, um Betroffenen Access-Providern bei Abwägung der Interessen der Parteien deren Einrichtung zuzumuten. Im Ergebnis hatte sich in den Entscheidungen des LG Hamburg ein Unterlassungsanspruch auch aus Störerhaftung zu Recht als nicht begründet erwiesen.
Zudem dürfen nur solche Zugangsbeschränkungen vorgenommen werden, die nicht gegen geltendes Recht verstoßen.
Access-Providern als Anbietern von Telekommunikationsdiensten ist es jedoch nach dem Telekommunikationsgesetz untersagt, Inhalte und Umstände der Telekommunikation für Zwecke der Sperrung zu verwenden. Zugangsbeschränkungen zu rechtswidrigen Informationen durch Manipulationen im Zusammenhang mit Umständen der Telekommunikation, von denen Access-Provider Kenntnis erlangen, namentlich IP-Adressen, DNS-Namen, Portnummern, URls usw., werden folglich als unzulässige Eingriffe in das Telekommunikationsgeheimnis aufzufassen sein, die empfindliche Sanktionen nach sich ziehen können. Dass als Umstände der Internetkommunikation auch die jeweiligen Portnummern geschützt sind, ist inzwischen durch Gutachten namhafter Rechtswissenschaftler belegt.
Ohnehin kommt nach ständiger Rechtsprechung bei Access-Providern wie Hotels und Internet-Cafes eine Störerhaftung allenfalls in Betracht, nachdem ihm Kenntnis von der Rechtsverletzung vermittelt worden ist.
Auch die neuere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes lässt nur den Schluss zu, dass für Access-Provider die Privilegierungen des deutschen Telemediengesetzes umfassend auch für Unterlassungsansprüche gelten. Hiernach sind Internetzugangsdienste-Anbieter für fremde Informationen, zu denen sie nur den Zugang zur Nutzung vermitteln, nicht verantwortlich.
Der vorliegende Beschluss des LG Hamburg ist eine noch singuläre Entscheidung, die nicht zu verallgemeinern ist.
Welche konkreten Maßnahmen zur Vermeidung einer Haftung gewerblicher WLAN-Anbieter zu treffen sind, hängt vom konkreten Einzelfall ab.
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte; Deutschland schafft sich ab, Sarrazin, Random House
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(verfasst am: 08.07.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Urmann + Collegen (U+C) wegen des Films "Mia Magma´s SEX-BLOG"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Waldorf, Frommer wegen des Films "Midnight in Paris".
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Update: Heinz Erhardt Abmahnungen für Lappan Verlag durch Kanzlei KSP
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(verfasst am: 23.09.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung Urheberrecht durch RA Lutz Schröder, Put In A Vice On The Stairs, für Herrn Pavel Pekarik
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(verfasst am: 12.10.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte – Music for Men (Album) – Sony Music Entertainment Germany GmbH
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(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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BGH: Es ist verboten, Produkte gerade als Imitation von Originalprodukten zu bewerben (Markenparfümimitate)
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Cascada - San Francisco" und anderer Musikwerke
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Bindhardt, Fiedler, Rixen, Zerbe wegen Bushido - "Das alles ist Deutschland"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Samy Deluxe - SchwarzWeiss"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Negele, Zimmel wegen des Films "Taboo - Play Toys"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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BGH: Lernspiele können als Darstellungen wissenschaftlicher Art urheberrechtlich geschützt sein
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Amy Winehouse - Black to Black"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnungen wegen Musikdateien auf dem Chartcontainer „German TOP 100 Single Charts“
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(verfasst am: 25.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "David Garrett - Rock Symphonies"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Waldorf, Frommer wegen des Films "AO - Der letzte Neandertaler"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Urmann + Collegen (U+C) wegen des Films "Double Anal Pounding"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Pflichten und Haftung des Rechtsanwalts: Anwaltsvertrag, Beweislast, sicherster Weg, Verjährung
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(verfasst am: 08.10.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Abmahnung der Kanzlei FAREDS wegen des Films “Warbirds - Drachen des Todes"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung durch APW Rechtsanwälte, Fast & Furious 5, Universal Pictures International Germany GmbH
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(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Negele, Zimmel, Greuter, Beller wegen des Films "Scream XXX"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung durch Rasch Rechtsanwälte, „Born This Way“, „Lady Gaga“ für Universal Music GmbH
(454 mal gelesen)
(verfasst am: 11.01.2012 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch U+C Rechtsanwälte, Big Tit Crackers, DigiProtect
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(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Wenn der Jäger schießt und das Pferd die Reiterin abwirft
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(verfasst am: 15.08.2011 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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Abmahnungsgefahr für Onlinehändler - Neue Vorschriften zur Widerrufsbelehrung ab 04.08.2011 in Kraft
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(verfasst am: 01.09.2011 Autor: Sven Gläser)
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Unerfahrener Hausmann muss für Brandschaden nicht haften
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(verfasst am: 10.01.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Abmahnung der Kanzlei SKW Schwarz wegen des Films "Der Kleine Nick"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Stoppt die Verjährung
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(verfasst am: 16.12.2011 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)
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Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner wegen des Films "IP Man 2"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Geheimhaltungsplichten von Kreditinstituten und Folgen von Verstößen
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(verfasst am: 10.12.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Abmahnung der Kanzlei Zimmermann & Decker wegen Söhne Mannheims - "Ist Es Wahr (Aim High)"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung Auffenberg Rechtsanwälte, Universal Pictures International GmbH, "Ich - Einfach Unverbesserlich"
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(verfasst am: 12.10.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch aus Hamburg wegen "Amy Winehouse - Frank"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Urmann + Collegen (U+C) wegen des Films "Hausfrauen 15"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Umfang der Verkehrssicherungspflicht eines Gebäudeeigentümers
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(verfasst am: 06.01.2012 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)
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Abmahnung der Kanzlei Negele wegen des Films "Euro Intim - DE Intim - Intim-Zone So Versaut Ist Deutschlands Nachwuchs"
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(verfasst am: 25.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Insolvenzverschleppung
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(verfasst am: 10.12.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Tauschbörse Abmahnung: German Top 100 Single Charts 27.02.2012 (Filesharing)
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(verfasst am: 02.03.2012 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen der Künstlergruppe Volbeat und deren Musikalbum "Beyond Hell / Above Heaven"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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OLG Hamm: Verwendung der alten Widerrufsbelehrung mit Verweis zu BGB-InfoV wettbewerbswidrig
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(verfasst am: 25.01.2012 Autor: Sven Gläser)
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Abmahnung der Kanzlei Bindhardt, Fiedler, Rixen, Zerbe wegen Bushido - "Wärst du immer noch hier?"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Katy Perry - Teenage Dreams"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Neue Rechtsprechungen zum Kredit- und Geldkartenmissbrauch
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(verfasst am: 01.03.2012 Autor: Johannes Koepsell)
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So beugen Sie einer Abmahnung vor: Richtiges Impressum bei gewerblichen Internetseiten
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(verfasst am: 02.03.2012 Autor: Lars Jaeschke)
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Vom Traum zum Alptraum: Empfehlung zur Entfernung von Brustimplantaten
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(verfasst am: 11.04.2012 Autor: Almuth Arendt-Boellert)
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So wehren Sie sich gegen unlauteren Wettbewerb: Unzulässige Werbung für Grabmale
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(verfasst am: 19.04.2012 Autor: Lars Jaeschke)
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