Dorothée Linden & Katharina Mosel
Rechtsanwältinnen
Rechtstipp
Frau
Dorothée
Linden
Rechtsanwältin
Mediatorin
Spezialist für Mediation
Kanzlei
Anschrift
Das anwaltliche Beratungsangebot – von der Erstberatung an
Rubrik: Ehe & Familie
Erstellungsdatum: 16.05.2007
Kurzbeschreibung:
Beitrag:
Nicht jede eheliche Beziehung läuft auf Dauer so intakt und harmonisch, wie sich die Partner das bei Eingehung der Ehe vorgestellt und erträumt haben. Kommt es zur Krise, stellt sich für alle Beteiligten schnell die Frage: Was kommt auf mich zu, wenn die Beziehung ganz auseinanderbricht? Die schnelle Trennung gibt es fast nirgendwo. Wenn die Lebensbereiche dicht miteinander verwoben sind, wenn es gemeinsame Kinder gibt, wenn ein Familienheim erworben wurde, macht all das die Entscheidung schwer, eine bereits innerlich vollzogene Trennung auch nach außen hin festzumachen. Häufig wecken Verlust- und Existenzängste sowie die Sorge, ausgeblutet zu werden, Mißtrauen der Partner gegeneinander und machen die Trennung noch schwieriger.
In dieser Trennungssituation ist es wichtig für jeden der Beteiligten, sich umfassend zu informieren und rechtlich beraten zu lassen. Vielfach herrscht die falsche Einschätzung vor, die Einschaltung von Anwälten würde die Situation nur weiter in die Fronten führen. Es ist gerade umgekehrt: Ungeklärte Situationen können Mißtrauen aufrecht erhalten und Unsicherheit nicht beseitigen. Mit einem soliden rechtlichen Hintergrund kann hingegen jeder Partner überschauen, wo er oder sie rechtlich steht und welche Gestaltungsmöglichkeiten sich aus dieser Ausgangssituation ergeben.
In der Praxis zeigt sich immer wieder, daß nur dann, wenn alle Beteiligten gut informiert sind und über ihre Rechte Bescheid wissen, die Konflikte dauerhaft gelöst werden können und keine Bitterkeit zurückbleiben muß.
Eine kurze kinderlos gebliebene Ehe wirft dabei sicherlich nicht die gleichen Probleme auf wie eine umfassend vernetzte Lebenssituation. Je verflochtener jedoch die Lebensbereiche sind, umso wichtiger wird es, besonders über die folgenden Themen Bescheid zu wissen:
Geld
Eine grundlegende Frage, die sich nach einer Trennung stellt, ist fast immer: Mit welchem monatlichen Einkommen muß ich künftig auskommen? Fakt ist sicherlich, daß die Trennung zu Einschnitten bei beiden Partnern führt, da zwei Haushalte immer mehr kosten als ein zusammengeführter Familienhaushalt. Ab dem Zeitpunkt einer Trennung entstehen Unterhaltsansprüche – einmal der Kinder, und ggf. auch für den finanziell schwächeren Ehepartner. Die Berechnung erfolgt nach einem umfassenden Regelwerk, das sich aus Gesetz und Rechtsprechung entwickelt. Von den zur Verfügung stehenden Einkünften, die aus Erwerbstätigkeit oder aus Vermögenserträgen regelmäßig innerhalb eines Jahreszeitraums erzielt werden, werden alle Belastungen zunächst einmal abgezogen, die sich aus der bisherigen gemeinsamen Lebensführung ergeben haben. Dies betrifft beispielsweise Fahrtkosten zur Arbeit oder die Bedienung von Kreditraten aus gemeinsam getätigten Anschaffungen. Von dem verbleibenden Einkommen wird dann zunächst der Kindesunterhalt berechnet. Dies erfolgt nach festen rechtlichen Regeln und Tabellen, die regelmäßig unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung und der gesellschaftlichen Verhältnisse angepaßt werden. Unterhalt für die minderjährigen Kinder wird an den Elternteil gezahlt, bei dem die Kinder leben. Bleibt nach Abzug des Kindesunterhalts noch genügend Einkommen übrig, ohne daß der eigene Lebensbedarf des unterhaltsverpflichteten Partners gefährdet ist, so kann auch der Ehegatte Unterhalt fordern. Dies jedenfalls, soweit seine eigene Verantwortlichkeit für seinen Unterhalt nicht zu einer anderweitigen Deckung führen kann, sei es weil er die Kinder betreut, sei es weil er wegen der Kinderbetreuung auf eine eigene Karriere verzichtet hat und nun keinen gleichwertigen Job mehr findet oder sei es weil in einer langjährigen Ehe die Lebensplanung darauf ausgerichtet war, daß ein Ehegatte zu Hause bleibt. Bei Selbständigen und Unternehmern wird aufgrund der möglichen Umsatzschwankungen der Durchschnittsgewinn von drei Kalenderjahren zugrundegelegt.
Zum Thema Geld gehört natürlich auch die Frage, was mit gemeinsam erwirtschafteten Vermögenswerten passiert, wenn die Beziehung auseinander bricht. Grundsätzlich soll das, was während der Ehe an Vermögenszuwachs erwirtschaftet werden konnte, anläßlich einer Trennung oder Scheidung zwischen beiden Ehepartnern gleichermaßen aufgeteilt werden. Dabei verbietet es sich aus wirtschaftlichen Gründen häufig, die Vermögenswerte einfach aufzulösen und zu teilen. Selten ist es sinnvoll, beispielsweise eine Lebensversicherung zu kündigen. Effizienter ist es, sie gerade in den späteren Jahren der Vertragslaufzeit weiter zu führen. Auch kann es sinnvoll sein, ein Aktienpaket nicht sofort zu verkaufen, sondern einen günstigeren Zeitpunkt abzuwarten. All diese Entscheidungen sollten in eine Gesamtauseinandersetzung miteinbezogen werden und es sollte nach Lösungen gesucht werden, die unter Beibehaltung der wirtschaftlichen Werte eine interessensgerechte Verteilung der Vermögenspositionen auf beide Partner sichern. Aber auch hier ist natürlich Voraussetzung, daß jeder Partner erst einmal darüber informiert wird, welche Ausgleichsansprüche ihm denn jeweils zustehen.
Steuern
Auch steuerliche Fragen spielen im Zusammenhang mit einer Trennung und Scheidung eine maßgebliche Rolle. Die für die Ehegatten immer noch vorzugsweise eingeräumte Zusammenveranlagung endet mit dem 1. Januar des Kalenderjahres, das auf eine Trennung folgt. Das bedeutet, daß beide Eheleute dann nach dem sogenannten Grundtarif besteuert werden, der für jeden Ehegatten eine weitaus höhere Steuerlast zur Folge hat. Auch hier sollte man sich rechtzeitig informieren, in welchem Umfang sich die steuerlichen Veränderungen auswirken. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Unterhaltszahlungen an den Ehegatten steuerlich wie Sonderausgaben von der Steuer abzusetzen. Auch hier sollte man sich über die entsprechenden Modelle beraten lassen.
Kinder
Ganz herausragend wichtig ist die Frage, was für die Kinder bei einer Trennung und Scheidung für Folgen zu verzeichnen sind. Erstrebenswert ist es, die Kinder aus der Auseinandersetzung um die gescheiterte Beziehung herauszuhalten und ihnen das Gefühl und die Sicherheit zu vermitteln, daß die Partner als Eltern weiter für die Kinder da und verantwortlich sind wie bisher. Soweit sich die Eltern über die Fragen, die die elterliche Sorge, die Häufigkeit und die Qualität der Umgangs- und Besuchskontakte betreffen oder auch Erziehungsfragen, nicht einig werden können, bietet sich eine Mediation an. Dieser Themenbereich eignet sich hierfür besonders gut, denn in einer Mediation, in der die Hintergründe der jeweiligen Bedürfnisse aufgespürt werden, kann eine für alle Beteiligten sinnvolle und nachhaltige Lösung erarbeitet werden, die insbesondere auch den Kindern Sicherheit und Vertrauen gibt.
Versorgungsausgleich
Über den Versorgungsausgleich, also über den Ausgleich der jeweils angesparten Rentenansprüche im Laufe der gemeinsamen Ehe, macht sich kaum jemand Gedanken. Dabei ist dies ein besonders wichtiges Thema. Der Ehegatte, der zum Beispiel unter Zurückhaltung einer eigenen Karriere die Kinder großgezogen hat, hat oft nur minimale Rentenansprüche erworben. Hier greift der Versorgungsausgleich ein. Im Falle einer Ehescheidung werden die gesamten Rentenansprüche auf ein gleiches Niveau geteilt, so daß jeder Ehegatte für die Zeit der Ehe eine gleich große Rentenanwartschaft auf seinem Konto verbucht erhält. Dies ist für den wirtschaftlich schwächeren Ehepartner oft existenziell. Umgekehrt kann es für den Ehegatten, der langjährig hohe Beiträge in die Versicherung einbezahlt hat, oft ein Überraschungsdesaster bedeuten, wenn ihm der maßgebliche Teil seiner Rentenansprüche im Falle der Ehescheidung gekürzt wird. Auch hier sollte man sich rechtzeitig informieren und die Rentenansprüche ausrechnen lassen und nach Möglichkeiten suchen, individuell sinnvolle Ausgleichs- oder Aufstockungsmodelle zu entwickeln.
Dies sind nur einige Themen, die nahezu in jeder Trennungs- und Scheidungssituation einer Ehe, die nicht kinderlos und kurz geblieben ist, von elementarer Bedeutung werden. Hinzu kommen Fragen wie: Was passiert mit meinem Erbe, wenn ich mich scheiden lasse?, Was ist mit dem Unternehmen, das ich führe?, Muß ich es aufgeben?, Was geschieht, wenn mein bisheriger Partner sich wieder neu verheiratet? Dies alles sind Fragen, die das ganz persönliches Leben und die ganze bisherige Lebensführung gleichermaßen wie die Zukunft betreffen. Über diese Punkte sollte man sich frühzeitig informieren.
In einer anwaltlichen Erstberatung können Sie all diese Themen ansprechen. Eine gute Rechtsberatung wird Sie auch durch diese Themenkreise führen.
Anwälte gibt es viele. Es gibt kein Patentrezept, wie man einen guten Anwalt findet. Neben der fachlichen Kompetenz sollte auch die „Chemie“ stimmen, da man private und sehr persönliche Themen zu besprechen hat und ein gutes Vertrauensverhältnis zum Anwalt/zur Anwältin grundlegend für eine effektive Vertretung ist. Häufig helfen Empfehlungen weiter, viele Anwälte haben auch ein informatives Internetportal. Auskunft geben auch örtliche Anwaltvereine, Rechtsanwaltskammern und Anwaltssuchdienste.
In dieser Trennungssituation ist es wichtig für jeden der Beteiligten, sich umfassend zu informieren und rechtlich beraten zu lassen. Vielfach herrscht die falsche Einschätzung vor, die Einschaltung von Anwälten würde die Situation nur weiter in die Fronten führen. Es ist gerade umgekehrt: Ungeklärte Situationen können Mißtrauen aufrecht erhalten und Unsicherheit nicht beseitigen. Mit einem soliden rechtlichen Hintergrund kann hingegen jeder Partner überschauen, wo er oder sie rechtlich steht und welche Gestaltungsmöglichkeiten sich aus dieser Ausgangssituation ergeben.
In der Praxis zeigt sich immer wieder, daß nur dann, wenn alle Beteiligten gut informiert sind und über ihre Rechte Bescheid wissen, die Konflikte dauerhaft gelöst werden können und keine Bitterkeit zurückbleiben muß.
Eine kurze kinderlos gebliebene Ehe wirft dabei sicherlich nicht die gleichen Probleme auf wie eine umfassend vernetzte Lebenssituation. Je verflochtener jedoch die Lebensbereiche sind, umso wichtiger wird es, besonders über die folgenden Themen Bescheid zu wissen:
Geld
Eine grundlegende Frage, die sich nach einer Trennung stellt, ist fast immer: Mit welchem monatlichen Einkommen muß ich künftig auskommen? Fakt ist sicherlich, daß die Trennung zu Einschnitten bei beiden Partnern führt, da zwei Haushalte immer mehr kosten als ein zusammengeführter Familienhaushalt. Ab dem Zeitpunkt einer Trennung entstehen Unterhaltsansprüche – einmal der Kinder, und ggf. auch für den finanziell schwächeren Ehepartner. Die Berechnung erfolgt nach einem umfassenden Regelwerk, das sich aus Gesetz und Rechtsprechung entwickelt. Von den zur Verfügung stehenden Einkünften, die aus Erwerbstätigkeit oder aus Vermögenserträgen regelmäßig innerhalb eines Jahreszeitraums erzielt werden, werden alle Belastungen zunächst einmal abgezogen, die sich aus der bisherigen gemeinsamen Lebensführung ergeben haben. Dies betrifft beispielsweise Fahrtkosten zur Arbeit oder die Bedienung von Kreditraten aus gemeinsam getätigten Anschaffungen. Von dem verbleibenden Einkommen wird dann zunächst der Kindesunterhalt berechnet. Dies erfolgt nach festen rechtlichen Regeln und Tabellen, die regelmäßig unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Entwicklung und der gesellschaftlichen Verhältnisse angepaßt werden. Unterhalt für die minderjährigen Kinder wird an den Elternteil gezahlt, bei dem die Kinder leben. Bleibt nach Abzug des Kindesunterhalts noch genügend Einkommen übrig, ohne daß der eigene Lebensbedarf des unterhaltsverpflichteten Partners gefährdet ist, so kann auch der Ehegatte Unterhalt fordern. Dies jedenfalls, soweit seine eigene Verantwortlichkeit für seinen Unterhalt nicht zu einer anderweitigen Deckung führen kann, sei es weil er die Kinder betreut, sei es weil er wegen der Kinderbetreuung auf eine eigene Karriere verzichtet hat und nun keinen gleichwertigen Job mehr findet oder sei es weil in einer langjährigen Ehe die Lebensplanung darauf ausgerichtet war, daß ein Ehegatte zu Hause bleibt. Bei Selbständigen und Unternehmern wird aufgrund der möglichen Umsatzschwankungen der Durchschnittsgewinn von drei Kalenderjahren zugrundegelegt.
Zum Thema Geld gehört natürlich auch die Frage, was mit gemeinsam erwirtschafteten Vermögenswerten passiert, wenn die Beziehung auseinander bricht. Grundsätzlich soll das, was während der Ehe an Vermögenszuwachs erwirtschaftet werden konnte, anläßlich einer Trennung oder Scheidung zwischen beiden Ehepartnern gleichermaßen aufgeteilt werden. Dabei verbietet es sich aus wirtschaftlichen Gründen häufig, die Vermögenswerte einfach aufzulösen und zu teilen. Selten ist es sinnvoll, beispielsweise eine Lebensversicherung zu kündigen. Effizienter ist es, sie gerade in den späteren Jahren der Vertragslaufzeit weiter zu führen. Auch kann es sinnvoll sein, ein Aktienpaket nicht sofort zu verkaufen, sondern einen günstigeren Zeitpunkt abzuwarten. All diese Entscheidungen sollten in eine Gesamtauseinandersetzung miteinbezogen werden und es sollte nach Lösungen gesucht werden, die unter Beibehaltung der wirtschaftlichen Werte eine interessensgerechte Verteilung der Vermögenspositionen auf beide Partner sichern. Aber auch hier ist natürlich Voraussetzung, daß jeder Partner erst einmal darüber informiert wird, welche Ausgleichsansprüche ihm denn jeweils zustehen.
Steuern
Auch steuerliche Fragen spielen im Zusammenhang mit einer Trennung und Scheidung eine maßgebliche Rolle. Die für die Ehegatten immer noch vorzugsweise eingeräumte Zusammenveranlagung endet mit dem 1. Januar des Kalenderjahres, das auf eine Trennung folgt. Das bedeutet, daß beide Eheleute dann nach dem sogenannten Grundtarif besteuert werden, der für jeden Ehegatten eine weitaus höhere Steuerlast zur Folge hat. Auch hier sollte man sich rechtzeitig informieren, in welchem Umfang sich die steuerlichen Veränderungen auswirken. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Unterhaltszahlungen an den Ehegatten steuerlich wie Sonderausgaben von der Steuer abzusetzen. Auch hier sollte man sich über die entsprechenden Modelle beraten lassen.
Kinder
Ganz herausragend wichtig ist die Frage, was für die Kinder bei einer Trennung und Scheidung für Folgen zu verzeichnen sind. Erstrebenswert ist es, die Kinder aus der Auseinandersetzung um die gescheiterte Beziehung herauszuhalten und ihnen das Gefühl und die Sicherheit zu vermitteln, daß die Partner als Eltern weiter für die Kinder da und verantwortlich sind wie bisher. Soweit sich die Eltern über die Fragen, die die elterliche Sorge, die Häufigkeit und die Qualität der Umgangs- und Besuchskontakte betreffen oder auch Erziehungsfragen, nicht einig werden können, bietet sich eine Mediation an. Dieser Themenbereich eignet sich hierfür besonders gut, denn in einer Mediation, in der die Hintergründe der jeweiligen Bedürfnisse aufgespürt werden, kann eine für alle Beteiligten sinnvolle und nachhaltige Lösung erarbeitet werden, die insbesondere auch den Kindern Sicherheit und Vertrauen gibt.
Versorgungsausgleich
Über den Versorgungsausgleich, also über den Ausgleich der jeweils angesparten Rentenansprüche im Laufe der gemeinsamen Ehe, macht sich kaum jemand Gedanken. Dabei ist dies ein besonders wichtiges Thema. Der Ehegatte, der zum Beispiel unter Zurückhaltung einer eigenen Karriere die Kinder großgezogen hat, hat oft nur minimale Rentenansprüche erworben. Hier greift der Versorgungsausgleich ein. Im Falle einer Ehescheidung werden die gesamten Rentenansprüche auf ein gleiches Niveau geteilt, so daß jeder Ehegatte für die Zeit der Ehe eine gleich große Rentenanwartschaft auf seinem Konto verbucht erhält. Dies ist für den wirtschaftlich schwächeren Ehepartner oft existenziell. Umgekehrt kann es für den Ehegatten, der langjährig hohe Beiträge in die Versicherung einbezahlt hat, oft ein Überraschungsdesaster bedeuten, wenn ihm der maßgebliche Teil seiner Rentenansprüche im Falle der Ehescheidung gekürzt wird. Auch hier sollte man sich rechtzeitig informieren und die Rentenansprüche ausrechnen lassen und nach Möglichkeiten suchen, individuell sinnvolle Ausgleichs- oder Aufstockungsmodelle zu entwickeln.
Dies sind nur einige Themen, die nahezu in jeder Trennungs- und Scheidungssituation einer Ehe, die nicht kinderlos und kurz geblieben ist, von elementarer Bedeutung werden. Hinzu kommen Fragen wie: Was passiert mit meinem Erbe, wenn ich mich scheiden lasse?, Was ist mit dem Unternehmen, das ich führe?, Muß ich es aufgeben?, Was geschieht, wenn mein bisheriger Partner sich wieder neu verheiratet? Dies alles sind Fragen, die das ganz persönliches Leben und die ganze bisherige Lebensführung gleichermaßen wie die Zukunft betreffen. Über diese Punkte sollte man sich frühzeitig informieren.
In einer anwaltlichen Erstberatung können Sie all diese Themen ansprechen. Eine gute Rechtsberatung wird Sie auch durch diese Themenkreise führen.
Anwälte gibt es viele. Es gibt kein Patentrezept, wie man einen guten Anwalt findet. Neben der fachlichen Kompetenz sollte auch die „Chemie“ stimmen, da man private und sehr persönliche Themen zu besprechen hat und ein gutes Vertrauensverhältnis zum Anwalt/zur Anwältin grundlegend für eine effektive Vertretung ist. Häufig helfen Empfehlungen weiter, viele Anwälte haben auch ein informatives Internetportal. Auskunft geben auch örtliche Anwaltvereine, Rechtsanwaltskammern und Anwaltssuchdienste.
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Einführung des „Gesetztes zur Klärung der Vaterschaft außerhalb des Anfech-tungsverfahrens“ zum 01.04.2008:
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(verfasst am: 09.04.2008 Autor: David Frinken)
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Verbesserung des familiengerichtlichen Verfahrens
(1824 mal gelesen)
(verfasst am: 01.10.2007 Autor: Andreas Jäger)
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Krach unter dem Weihnachtsbaum
(1817 mal gelesen)
(verfasst am: 16.01.2009 Autor: Katrin Zink)
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Reform des Zugewinnausgleichs - Stand August 2008
(1816 mal gelesen)
(verfasst am: 20.08.2008 Autor: Monika Luchtenberg)
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Unterhaltsrechtliche Berücksichtigung des Wohnvorteils
(1807 mal gelesen)
(verfasst am: 02.10.2009 Autor: Günter Zecher)
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Darlegungslast zu ehebedingten Nachteilen bei Unterhaltsbefristung
(1807 mal gelesen)
(verfasst am: 09.03.2010 Autor: Günter Zecher)
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Urteil des BGH zum Betreuungsunterhalt vom 16.07.2008
(1806 mal gelesen)
(verfasst am: 30.07.2008 Autor: Monika Möller)
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Bundesregierung plant erbrechtliche Gleichstellung aller nichtehelichen Kinder
(1803 mal gelesen)
(verfasst am: 27.01.2010 Autor: Michael Henn)
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Bedarf und Dauer des Betruungsunterhalts
(1795 mal gelesen)
(verfasst am: 25.09.2009 Autor: Günter Zecher)
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Unterhalt bei Kindesbetreuung
(1785 mal gelesen)
(verfasst am: 27.10.2009 Autor: Reinald Harnisch)
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Ehescheidung und Einkommenssteuer
(1784 mal gelesen)
(verfasst am: 26.02.2008 Autor: Karsten Mauersberger)
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BGH: Ehebedingter Nachteil bei Vollerwerbstätigkeit der Ehefrau
(1783 mal gelesen)
(verfasst am: 25.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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BGH: Betreuungsunterhalt ab Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes
(1783 mal gelesen)
(verfasst am: 23.07.2009 Autor: Lothar Böhm)
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Unterhalt nach Scheidung?
(1781 mal gelesen)
(verfasst am: 16.01.2009 Autor: Katrin Zink)
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Haftung von Eltern wegen Verletzung der Aufsichtspflicht
(1769 mal gelesen)
(verfasst am: 31.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Kein Unterhalt bei verfestigter Beziehung zu neuem Partner
(1764 mal gelesen)
(verfasst am: 28.05.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Fortbestand des Abfindungsvergleichs nach Wiederverheiratung
(1743 mal gelesen)
(verfasst am: 04.03.2009 Autor: Torsten Friedrich Stumm)
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Antrag auf Prozesskostenhilfe - zum eigenen Recht kommen
(1738 mal gelesen)
(verfasst am: 30.11.2010 Autor: Holger Hesterberg)
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Online-Scheidung ? Gang des Scheidungsverfahrens
(1736 mal gelesen)
(verfasst am: 05.10.2007 Autor: Stephan Rupprecht)
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Vaterschaftsfeststellung kann im Prozess auf Erstattung von Kindesunterhalt an den Scheinvater geprüft werden
(1706 mal gelesen)
(verfasst am: 17.04.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Kein Unterhalt für geschiedenen Ehegatten bei Kinderbetreuung durch neuen Ehegatten
(1701 mal gelesen)
(verfasst am: 05.08.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Online-Scheidung
(1689 mal gelesen)
(verfasst am: 23.09.2010 Autor: Björn Blume)
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Pauschaler Ausgleich von Vermögen unter Ehegatten zur Vermeidung eines Zugewinnausgleichs unterliegt der Schenkungsteuer
(1683 mal gelesen)
(verfasst am: 17.01.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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BGH: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf des Kindes
(1682 mal gelesen)
(verfasst am: 13.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Die Erwerbsobliegenheit Minderjährige
(1678 mal gelesen)
(verfasst am: 03.11.2007 Autor: Volker Schweer)
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Neues Unterhaltsrecht ab 1. Januar 2008
(1676 mal gelesen)
(verfasst am: 26.12.2007 Autor: Michael Nickel)
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Erwerbsobliegenheit Minderjähriger
(1676 mal gelesen)
(verfasst am: 25.10.2007 Autor: Volker Schweer)
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Neues vom Kindesunterhalt: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf
(1673 mal gelesen)
(verfasst am: 13.03.2008 Autor: Andreas Jäger)
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Entscheidungsbefugnis über den Vornamen eines Kindes
(1672 mal gelesen)
(verfasst am: 23.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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BGH: Unterhaltspflicht für neuen Ehegatten und nachehelich geborene Kinder beeinflusst den Unterhalt eines geschiedenen
(1669 mal gelesen)
(verfasst am: 11.03.2009 Autor: Lothar Böhm)
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Keine Verbraucherinsolvenz zwecks Sicherung des Ehegattenunterhalts
(1661 mal gelesen)
(verfasst am: 20.12.2007 Autor: Andreas Jäger)
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Wenn der Euro nur noch die Hälfte wert ist!
(1660 mal gelesen)
(verfasst am: 18.09.2007 Autor: Alexander Pfeiffer)
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Erwerbsobliegenheit bei Betreuung eines Grundschülers
(1655 mal gelesen)
(verfasst am: 12.10.2009 Autor: Günter Zecher)
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Neues Unterhaltsrecht seit 01.01.08 in Kraft!
(1650 mal gelesen)
(verfasst am: 10.01.2008 Autor: Volker Schweer)
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Neues Urteil des Bundesgerichtshofs zum Unterhalt bei Kindesbetreuung
(1649 mal gelesen)
(verfasst am: 18.03.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Kosten für Ganztagskindergarten sind Kindesunterhalt
(1648 mal gelesen)
(verfasst am: 09.06.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Gesamtgläubigerschaft bei gemeinsamem Bausparkonto von Eheleuten
(1645 mal gelesen)
(verfasst am: 24.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Umzug in das Ausland - Zustimmung des anderen Elternteils
(1643 mal gelesen)
(verfasst am: 19.11.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.07.2007
(1639 mal gelesen)
(verfasst am: 10.07.2007 Autor: Volker Schweer)
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Schwiegereltern bekommen jetzt bei Ehescheidung ihr Geld zurück
(1639 mal gelesen)
(verfasst am: 04.02.2010 Autor: Christoph Blaumer)
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Unterhalt
(1636 mal gelesen)
(verfasst am: 29.01.2010 Autor: Reinald Harnisch)
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Unterhaltsrechtliche Bewertung steuerlich anerkannter Werbungskosten
(1634 mal gelesen)
(verfasst am: 25.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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Was tun, wenn für Kinder nicht gezahlt wird ?
(1625 mal gelesen)
(verfasst am: 16.05.2007 Autor: Dorothée Linden)
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NEUREGELUNG DES UNTERHALTSRECHTS SEIT DEM 01.01.2008
(1610 mal gelesen)
(verfasst am: 15.07.2008 Autor: Monika Möller)
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BGH: Ein vom Unterhaltspflichtigen in neuer Ehe adoptiertes Kind reduziert den Unterhalt des geschiedenen Ehegatten
(1605 mal gelesen)
(verfasst am: 03.12.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Die neue Düsseldorfer Tabelle ist da
(1599 mal gelesen)
(verfasst am: 06.01.2009 Autor: Andreas Jäger)
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Bestimmung des Unterhalts bei volljährigen Kindern
(1594 mal gelesen)
(verfasst am: 16.09.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Strategien nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zum neuen Betreuungsunterhalt
(1593 mal gelesen)
(verfasst am: 18.07.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Rechtsanwalt-Tipp-Unterhaltsrecht: Unterhalt trotz neuer Partnerschaft / Beziehung des ehemaligen Ex-Partners ?
(1590 mal gelesen)
(verfasst am: 20.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird – Bundesgerichtshof präzisiert neues Unterhaltsrecht
(1589 mal gelesen)
(verfasst am: 22.07.2008 Autor: Andreas Jäger)
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BGH: Zur Dauer des nachehelichen Betreuungsunterhalts
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(verfasst am: 20.03.2009 Autor: Lothar Böhm)
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BGH: Verschweigen des tatsächlichen Einkommens kann zu Begrenzung und Befristung des nachehelichen Unterhalts führen
(1580 mal gelesen)
(verfasst am: 12.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Rechtsanwalt –Tip– Unterhaltsrecht: Ehebedingter Nachteil bei freiwilliger Aufgabe der Erwerbstätigkeit während Ehe ?
(1572 mal gelesen)
(verfasst am: 19.04.2011 Autor: Mathias Henke)
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Ansetzung von fiktivem Einkommen in Unterhaltsfragen begrenzt
(1571 mal gelesen)
(verfasst am: 31.05.2010 Autor: Mathias Henke)
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Familienrecht
(1570 mal gelesen)
(verfasst am: 07.03.2007 Autor: Jürgen Seidl)
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Können Schwiegereltern Geldgeschenke zurückfordern?
(1570 mal gelesen)
(verfasst am: 13.05.2011 Autor: Matthias Zachmann)
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Besserer Schutz für vernachlässigte Kinder – nur wann?
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(verfasst am: 15.07.2008 Autor: Andreas Jäger)
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OLG Celle: Geschiedene Ehefrau kann Unterhaltsanspruch an Kind und dessen Mutter aus neuer Beziehung des Mannes verliere
(1535 mal gelesen)
(verfasst am: 18.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Wann müssen erwachsene Kinder Unterhalt für ihre Eltern zahlen ? Ein Beitrag von Rechtsanwalt Eschle, Stuttgart
(1490 mal gelesen)
(verfasst am: 27.03.2011 Autor: Thomas Eschle)
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Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden beim Familienwohnheim
(1480 mal gelesen)
(verfasst am: 24.01.2011 Autor: Günter Zecher)
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Steuerklassen bei Getrenntleben
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(verfasst am: 11.04.2011 Autor: Achim Roelen)
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Keine Verwirkung des Betreuungsunterhalts nach § 1615 l BGB durch verfestigte Lebensgemeinschaft
(1389 mal gelesen)
(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Günter Zecher)
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Rechtsanwalt-TIP-Unterhaltsrecht: Betreuungsunterhalt ab 3.LJ d. Kindes nur nach Einzelfallprüfung und nicht die Regel !
(1354 mal gelesen)
(verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Ehe, Scheidung & Unterhalt
(1150 mal gelesen)
(verfasst am: 22.08.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Kein Geschenk des Gesetzgebers zum Vatertag 2011: Elterliche Sorge nur über das Familiengericht
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(verfasst am: 01.06.2011 Autor: Christoph Blaumer)
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Rechtsanwalt-Tip-Scheidungsrecht: Verschweigen eines nichtehelichen Kindes ist Eheaufhebungsgrund
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(verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Änderungen beim Elterngeld ab 1.1.2011
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(verfasst am: 29.03.2011 Autor: Björn Blume)
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Bedarfsbestimmung nach den wandelbaren ehelichen Lebensverhältnissen mittels Dreiteilung verfassungswidrig
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(verfasst am: 12.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Erhöhte Unterhaltsansprüche nach der Scheidung wegen „ehebedingter Nachteile“
(832 mal gelesen)
(verfasst am: 08.07.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Pflegefall der Eltern: Müssen die Kinder zahlen?
(803 mal gelesen)
(verfasst am: 21.10.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)
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Verlängerung des Betreuungsunterhalts nach dem dritten Lebensjahr
(745 mal gelesen)
(verfasst am: 29.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Herabsetzung und Befristung des Krankheitsunterhalts
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(verfasst am: 01.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Enkel macht Pflichtteilsansprüche geltend
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(verfasst am: 05.08.2011 Autor: Günter Zecher)
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Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
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(verfasst am: 16.09.2011 Autor: Günter Zecher)
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Anordnung einer Betreuung durch das Gericht trotz Vorsorgevollmacht
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Durchführung des Versorgungsausgleichs bei langer Trennungszeit
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(verfasst am: 11.11.2011 Autor: Günter Zecher)
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Alleinerziehende zum Vollzeitjob verpflichtet – welche Ausnahmen sind möglich?
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(verfasst am: 09.08.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Die eingetragene Lebenspartnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) - die sog. Homo-Ehe
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(verfasst am: 10.11.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)
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Auskunftspflicht der Mutter gegenüber dem Scheinvater – Thema „Kuckuckskinder“
(658 mal gelesen)
(verfasst am: 10.11.2011 Autor: Holger Hesterberg)
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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
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(verfasst am: 09.08.2011 Autor: Jochen Philipps)
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Rückforderung von Leistungen an das Schwiegerkind nach Scheitern der Ehe
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(verfasst am: 13.01.2012 Autor: Christoph Blaumer)
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Sittenwidriges Brautgeld
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(verfasst am: 28.10.2011 Autor: Günter Zecher)
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Die Hochzeit und die Folgen: Alles gut geregelt mit einem Ehevertrag!
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(verfasst am: 11.11.2011 Autor: Christoph Blaumer)
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FG Köln: Splittingtarif für eingetragene Lebenspartnerschaft möglich!
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(verfasst am: 10.01.2012 Autor: Andreas Jäger)
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Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
(283 mal gelesen)
(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Günter Zecher)
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Ausreichende Erwerbsbemühungen - Unterhalt
(272 mal gelesen)
(verfasst am: 10.02.2012 Autor: Günter Zecher)
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Keine Unterhaltsherabsetzung bei 33-jähriger Ehe
(255 mal gelesen)
(verfasst am: 17.02.2012 Autor: Günter Zecher)
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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Der rechtliche Vater geht dem leiblichen vor
(140 mal gelesen)
(verfasst am: 22.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)
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Versicherungen nach der Trennung/Scheidung
(123 mal gelesen)
(verfasst am: 11.04.2012 Autor: Ulrike Klein)
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Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts
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(verfasst am: 21.04.2012 Autor: Hermann Kulzer)
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Selektive Erbausschlagung: Gericht hält Genehmigung entgegen dem Gesetz für erforderlich!
(67 mal gelesen)
(verfasst am: 20.04.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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