Zur StartseiteKontaktImpressum

Rechtsuchende

Kommentare und Rechtstipps von Rechtsanwälten. Die Rubrik wird laufend erweitert.

Rechtsinfos

Wir über uns

Rechtstipp


Herr Johannes Muhr
Rechtsanwalt
Spezialist für Versicherungsvertragsrecht

Kanzlei
Engler - Edelhoff - Muhr
Partnerschaft von Rechtsanwälten

Anschrift
Sachsenring 43
50677 Köln
Deutschland



zum Kanzleiprofil: Johannes Muhr

zur Rechtstipps-Suche

Diesen Fachartikel drucken

Die kurze Frist des § 12 Abs. 3 VVG ist gewahrt, wenn der Betroffene gegen die Entscheidung ein Gerichts anruft.


Rubrik: Versicherungsrecht & Sozialversicherung

Erstellungsdatum: 08.08.2007

Kurzbeschreibung:
Die kurze Frist des § 12 Abs. 3 VVG wird durch eine Feststellungsklage, die sich allein gegen die Wirksamkeit einer vom Versicherer erklärten Arglistanfechtung richtet, gewahrt (BUNDESGERICHTSHOF URTEIL VOM 4. Juli 2007, IV ZR 31/06).

Beitrag:

Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat dazu ausgeführt:

Die Klägerin ist Versicherungsnehmerin einer zugunsten ihres Sohnes beim Beklagten gehaltenen Risiko-Lebensversicherung mit eingeschlossener Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung. Sie begehrt wegen der behaupteten Berufsunfähigkeit des Versicherten sowohl aus eigenem Recht als auch hilfsweise aus abgetretenem Recht des Sohnes für die Vergangenheit bis zum 31. August 2004 rückständige Rentenleistungen und die Rückzahlung von Beiträgen, ferner für die Zeit ab dem 1. September 2004 bis längstens zum 1. September 2038 die Feststellung, dass der Beklagte verpflichtet sei, bedingungsgemäße Leistungen aus der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung zu erbringen. Das vorgerichtliche Leistungsbegehren der Klägerin hatte der Beklagte mit Schreiben vom 15. Oktober 2002 abgelehnt und sich dabei allein auf die Anfechtung seiner Annahmeerklärung wegen arglistiger Täuschung gestützt, weil die Klägerin im Versicherungsantrag Gesundheitsfragen unvollständig beantwortet, nämlich eine frühere psychotherapeutische Behandlung des Sohnes verschwiegen habe. Die Leistungsablehnung enthielt eine Fristsetzung nach § 12 Abs. 3 VVG und eine Belehrung über die Folgen der Fristversäumung.

Anwaltlich vertreten durch ihre Streithelfer erhob die Klägerin gegen den Beklagten am 2. April 2003 zunächst lediglich eine Klage auf Feststellung, dass die Anfechtung unwirksam sei und der Versicherungsvertrag fortbestehe. Diesem Feststellungsbegehren wurde in zweiter Instanz stattgegeben. Das Berufungsurteil vom 13. Februar 2004 ist inzwischen rechtskräftig. Mit Anwaltsschreiben vom 5. März 2004 ließ die Klägerin den Beklagten unter Hinweis auf das vorgenannte Berufungsurteil auffordern, die bereits beantragten Versicherungsleistungen nunmehr unverzüglich zu erbringen. Der Beklagte lehnte dies mit Schreiben vom 10. März 2004 erneut ab und berief sich diesmal unter anderem auf den Ablauf der schon im Oktober 2002 gesetzten Frist nach § 12 Abs. 3 VVG. Er bestreitet inzwischen auch, dass der Sohn der Klägerin berufsunfähig ist.

Im Oktober 2004 hat die Klägerin erneut Klage erhoben, die in den Vorinstanzen erfolglos geblieben ist und deren bereits eingangs beschriebenes Begehren sie mit der Revision weiterverfolgt.

Die Revision führt zur Aufhebung des Berufungsurteils und Zurückverweisung der Sache an das Berufungsgericht.

I. Nach dessen Auffassung scheitert die Klage - auch hinsichtlich künftiger Versicherungsleistungen aus dem hier behaupteten Versicherungsfall - am Ablauf der bereits im Leistungsablehnungsschreiben vom 15. Oktober 2002 gesetzten Frist des § 12 Abs. 3 VVG. Diese sei hier ungeachtet einer rechtlich unzutreffenden Klausel der Versicherungsbedingungen, wonach die Frist nur durch eine Klageerhebung gewahrt werden könne, wirksam in Lauf gesetzt worden, weil jedenfalls die im Leistungsablehnungsschreiben enthaltene Belehrung den gesetzlichen Anforderungen entsprochen habe. Mit ihrer allein gegen die Wirksamkeit der Arglistanfechtung gerichteten Feststellungsklage habe die Klägerin die Frist des § 12 Abs. 3 VVG nicht gewahrt. Denn im Unterschied zu einer fristwahrenden Teilklage sei die im Vorprozess angestrebte Feststellung nicht Teil des nunmehr geltend gemachten Leistungsbegehrens gewesen. Im Übrigen sei es dem Beklagten weder aus verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten noch nach Treu und Glauben verwehrt, sich auf den Fristablauf zu berufen. Im Vorprozess habe die Klägerin nicht un-missverständlich deutlich gemacht, dass es ihr letztlich um die gerichtliche Durchsetzung ihres Leistungsbegehrens gegangen sei. Denn es seien dort gerade keine Leistungsansprüche gerichtlich geltend gemacht worden. Auch der von der Klägerin seinerzeit angegebene Streitwert habe darauf nicht hingedeutet. Soweit die Klägerin ihr Begehren erstmals in zweiter Instanz auch auf die Abtretung der Rechte ihres Sohnes gestützt hat, ist die darin liegende Klageänderung nicht zugelassen worden.

II. Das hält rechtlicher Nachprüfung nicht stand, soweit das Berufungsgericht angenommen hat, die Frist des § 12 Abs. 3 VVG sei versäumt worden.

1. Ob der Beklagte die Frist wirksam in Lauf gesetzt hat und die im Schreiben vom 15. Oktober 2002 erteilte Belehrung angesichts des irreführenden Inhalts der Versicherungsbedingungen über die zulässige Form der gerichtlichen Geltendmachung ausreichend war, bedarf keiner Entscheidung. Denn jedenfalls hat die Klägerin die Frist mit ihrer im Vorprozess erhobenen, gegen die Wirksamkeit der Arglistanfechtung gerichteten Feststellungsklage gewahrt.

2. § 12 Abs. 3 VVG soll dem Zweck dienen, dem Versicherer möglichst schnell Klarheit darüber zu verschaffen, ob eine von ihm erklärte Leistungsablehnung Bestand haben wird oder der Versicherungsnehmer sich dagegen zur Wehr setzen will. Insoweit soll sowohl das Interesse des Versicherers an zeitnaher Sachaufklärung der für den Versicherungsfall maßgeblichen Tatsachen wie auch am Überblick über den wahren Stand seines Vermögens geschützt werden. Weil dem Versicherer damit ein Privileg eröffnet ist, das andere Schuldner nach der Rechtsordnung nicht haben, sieht die Rechtsprechung in § 12 Abs. 3 VVG seit langem eine allein im Interesse des Versicherers geschaffene Ausnahmevorschrift, die wegen dieses Ausnahmecharakters keiner ausdehnenden Auslegung zugänglich ist (BGH, Urteil vom 30. April 1981 - IVa ZR 92/80 - VersR 1981, 828 unter I 2). Ihr Zweck ist regelmäßig schon dann erfüllt, wenn der Versicherer aus einer Anrufung des Gerichts vor Fristablauf erkennen kann, dass der Versicherungsnehmer sich nicht mit der Leistungsablehnung abfinden, sondern auf seiner Forderung nach Versicherungsleistungen beharren will. Der Senat hat es deshalb zur Fristwahrung ausreichen lassen, dass der Versicherungsnehmer erkennbar zunächst lediglich einen Teil seiner Forderung gerichtlich geltend macht. Dazu bedarf es nicht einmal einer ausdrücklichen Kennzeichnung des Klagebegehrens als Teilklage, sondern es genügt, wenn sich dies für den Versicherer aus den Gesamtumständen ergibt (vgl. zuletzt BGH, Urteile vom 19. September 2001 - IV ZR 224/00 - VersR 2001, 1497 unter II 3; 27. Juni 2001 - IV ZR 130/00 - VersR 2001, 1013 unter II 1; 13. Dezember 2000 - IV ZR 280/99 - VersR 2001, 326 unter II 1; Beschluss vom 22. September 2004 - IV ZR 274/03 - ZfS 2005, 82). Entscheidend ist demnach, was sich dem Versicherer aus dem prozessualen Vorgehen des Versicherungsnehmers hinsichtlich des abgelehnten Leistungsbegehrens erschließt.

3. Diese Grundsätze sind entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts auf den vorliegenden Fall zu übertragen. Zwar trifft es zu, dass die von der Klägerin im Vorprozess erreichte Feststellung der Unwirksamkeit der Arglistanfechtung keinen Leistungsausspruch enthält und damit - formal gesehen - auch keinen Teil der nunmehr geforderten Versicherungsleistungen bilden kann. Auf diese rein prozessuale Betrachtung kommt es aber nicht entscheidend an. Ausschlaggebend ist vielmehr, dass der Beklagte - ebenso wie bei Erhebung einer Teilklage - aus der im Vorprozess erhobenen Feststellungsklage bereits ausreichend sicher erkennen konnte, dass sich die Klägerin nicht allein gegen die Wirksamkeit der Arglistanfechtung und die daraus folgende Nichtigkeit des Versicherungsvertrages, sondern letztlich auch gegen die Leistungsablehnung des Beklagten zur Wehr setzen wollte. Das ergibt sich daraus, dass die schriftliche Leistungsablehnung hier allein auf die zugleich erklärte Arglistanfechtung gestützt war. Andere Gründe für eine Leistungsfreiheit des Beklagten waren danach für die Klägerin nicht ersichtlich. Wenn sie sich in dieser Situation innerhalb der ihr gesetzten Frist dazu entschloss, gerichtlich gegen die Wirksamkeit der Anfechtungserklärung vorzugehen, so war dies für den Beklagten bereits ein ausreichender Hinweis darauf, dass sie sich auch mit der Leistungsablehnung als Folge der Anfechtung nicht abfinden, also die Anfechtungswirkungen auch mit Blick auf ihr ursprüngliches Leistungsbegehren aus der Welt schaffen wollte. Zwar kann es im Einzelfall Sinn machen, dass ein Versicherungsnehmer lediglich sein Interesse am Fortbestehen des Versicherungsvertrages gerichtlich verfolgt und zugleich bereit ist, ein vom Versicherer abgelehntes Leistungsbegehren aufzugeben. Das wird man aber allenfalls dann annehmen können, wenn die Erfolgsaussichten des Leistungsbegehrens auch aus weiteren Gründen, vom Versicherer bereits geltend gemachten Gründen, fraglich erscheinen. Hängt hingegen die Leistungsablehnung des Versicherers nach dessen schriftlicher Erklärung allein von der Auseinandersetzung um den Bestand des Versicherungsvertrages ab, so kann der Versicherer aus einer auf den Fortbestand des Versicherungsverhältnisses zielenden Feststellungsklage des Versicherungsnehmers ebenso wie aus einer Klage auf lediglich einen Teil der beanspruchten Versicherungsleistungen erkennen, dass der Versicherungsnehmer nicht nur auf dem Vertrag, sondern auch seiner Erfüllung, also auch auf seinem Leistungsanspruch beharrt. Das gilt jedenfalls dann, wenn - wie hier - keine vernünftigen Gründe dafür erkennbar sind, weshalb der Versicherungsnehmer die Arglistanfechtung unter gleichzeitigem Verzicht auf sein Leistungsbegehren lediglich isoliert hätte bekämpfen wollen, und es stattdessen sehr nahe liegt, dass der Angriff auf die Anfechtung als rechtlichem Kern der Leistungsablehnung zugleich den Erhalt der Leistungsansprüche bezweckt.

Mitgeteilt von RA Johannes Muhr



Disclaimer: Der Anwalt-Suchservice übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Wahrheitsgehalt, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der eingestellten Fachartikel. Allein verantwortlich für deren Inhalt ist die Autorin/der Autor.

Bitte beachten Sie
, dass der Fachartikel den rechtlichen Stand der Dinge zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung darstellt. Dieser Fachartikel ist urheberrechtlich geschützt. Eine Vervielfältigung oder Verwendung des Textes oder einer Grafik in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.


zum Kanzleiprofil: Johannes Muhr

zur Rechtstipps-Suche

Diesen Fachartikel drucken

Top Beiträge in dieser Rubrik:


nach oben rollen
  1. Pfändbarkeit von Lebensversicherungen auf den Todesfall
    (6384 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.06.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  2. Alkoholfahrt und Unfall mit PKW: Rückforderungsrecht des Haftpflichtversicherers gegen den alkoholisierten Fahrer!
    (6269 mal gelesen)
    (verfasst am: 06.06.2008 Autor: Sven Skana)


  3. Unfallversicherung: Ein Invaliditätsgrad von nur 50 % bei voller Erwerbsminderung möglich.
    (2956 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  4. BGH bestätigt nochmals den Anspruch auf einen Mindestrückkaufswert bei der gekündigten Lebensversicherung
    (2482 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  5. Gebäudeversicherung/Frostschaden: Instanzgerichte überspannen Anforderungen an die Kontrolldichte für Wohngebäude
    (2385 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.08.2008 Autor: Johannes Muhr)


  6. Brandschaden durch brennende Kerzen: oftmals keine Entschädigung durch Hausratversicherung
    (2377 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.06.2010 Autor: Sven Skana)


  7. Die kurze Frist des § 12 Abs. 3 VVG ist gewahrt, wenn der Betroffene gegen die Entscheidung ein Gerichts anruft.
    (2368 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  8. Unfallversicherung: Kann eine Schadensanzeige nach 11 Monaten noch „unverzüglich“ sein?
    (2362 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.08.2008 Autor: Johannes Muhr)


  9. Anforderungen an die Nachprüfung der Berufsunfähigkeit
    (2340 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.10.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  10. Versicherungsschutz trotz nicht abgeschlossener Haustür
    (2286 mal gelesen)
    (verfasst am: 25.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  11. Wohngebäudeversicherung: Versicherungsschutz zwischen Gefahrübergang (§ 446 BGB) und dem Eigentumserwerb
    (2261 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.09.2009 Autor: Johannes Muhr)


  12. Lebensversicherung: Kein Widerspruchsrecht nach § 5a VVG bei unwirksamen Klauseln
    (2211 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  13. Pfändung und Überweisung des Versicherungsanspruchs ist sinnlos bei Leistungsfreiheit des Versicherers
    (2210 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  14. Erstattungsfähigkeit von Fallpauschalen einer Privatklinik in der privaten Krankenversicherung
    (2196 mal gelesen)
    (verfasst am: 06.11.2008 Autor: Johannes Muhr)


  15. Das Abstellen eines PKW bei 10%igem Gefälle nur mit angezogener Handbremse ohne Einlegen des Rückwärts- oder 1. Ganges gefährdet den Versicherungsschutz in der Vollkaskoversicherung (§ 61 VVG , § 14 StVO).
    (2177 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  16. Bei Bagatellunfall / körperlichem Vorschaden kein Anspruch aus Unfallversicherung wegen Invalidität
    (2164 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.05.2008 Autor: Sven Skana)


  17. Invaliditäts-Versicherung: Zur Geltendmachung von Ansprüchen kann die Unfallanzeige beim Versicherer ausreichend sein
    (2146 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.11.2010 Autor: Sven Skana)


  18. Wirksamkeit von Invaliditätsfristen in der Unfallversicherung (AUB2002)
    (2145 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.02.2011 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  19. Vorsatz des minderjährigen Kindes bei Verschmutzung einer Kirche durch Auslösen des Feuerlöschers
    (2127 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.07.2007 Autor: Johannes Muhr)


  20. Berufsbegriff bei BU-Versicherung eines Auszubildenden
    (2084 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.10.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  21. Keine Anzeigepflicht für Vorschäden am PKW, die der Kaskoversicherer selbst reguliert hat.
    (2080 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  22. Rechtsschutzversicherung: Deckungsschutz für Geltendmachung eines Schadensersatzanspruchs des verhinderten Erben wegen notarieller Amtpflichtverletzung
    (2078 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  23. Erstattung fiktiver Hotelkosten in der Hausratversicherung
    (2041 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.04.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  24. Der während der Renovierung/Sanierung eines Gebäudes nach Eigentümerwechsel entstandene Wasserschaden ist nicht versichert
    (2004 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  25. Kfz-Kasko bei Unfallflucht
    (2000 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.04.2007 Autor: Carl O. Maximilian Wittig)


  26. Zugang einer Mahnung wegen fälliger Prämie nicht bewiesen. Versicherung muss zahlen.
    (1991 mal gelesen)
    (verfasst am: 14.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  27. Krankheitskostenversicherung bleibt trotz Täuschung in der Krankentagegeldversicherung erhalten.
    (1987 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.06.2007 Autor: Johannes Muhr)


  28. Ein nicht vermietetes Ferienhaus ist kein "genutztes" Gebäude i.S. der Wohngebäudeversicherung.
    (1975 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.07.2007 Autor: Johannes Muhr)


  29. Krankenversicherung muss Prämienerhöhung zurücknehmen.
    (1964 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  30. Berufsunfähigkeit: Beweislast für Verletzung der Anzeigepflicht des VN trägt die Versicherung
    (1955 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.12.2010 Autor: Sven Skana)


  31. Leistungsumfang der Rechtsschutzversicherung bei zukünftigen Leistungen
    (1941 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.08.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  32. Berufsunfähigkeitsrente trotz falscher Angaben im Antrag
    (1911 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  33. Rolex-Raub ist auch in Italien - Neapel - versichert!
    (1853 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  34. Unklarheiten in Versicherungsbedingungen gehen zu Lasten der Versicherung. Gran Canaria liegt “innerhalb Europas”.
    (1819 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.09.2007 Autor: Johannes Muhr)


  35. Was zahlt die Versicherung bei Entwendung des fest eingebauten Navigationsgerätes?
    (1814 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.09.2007 Autor: Johannes Muhr)


  36. Obliegenheitsverletzung bei Angaben über die Berechtigung zum Vorsteuerabzug ins Blaue hinein.
    (1806 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.01.2008 Autor: Johannes Muhr)


  37. Auch wenn der Versicherungsnehmer sämtliche unfallbedingte Aufwendungen der Kfz- Versicherung ersetzt, darf eine Rückstufung in eine schlechtere Schadensfreiheitsklasse erfolgen.
    (1784 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.06.2007 Autor: Johannes Muhr)


  38. Invalidität: welche ärztlichen Feststellungen sind für die Anerkennung nötig?
    (1725 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.06.2008 Autor: Sven Skana)


  39. Hausratversicherung: Wieder Italienurlaub mit Cartier Armbanduhr. "Beraubung" oder Trickdiebstahl?
    (1723 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.10.2008 Autor: Johannes Muhr)


  40. Brandschaden durch Fondue-Topf - keine grobe Fahrlässigkeit.
    (1702 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.02.2008 Autor: Johannes Muhr)


  41. Keine Obliegenheitsverletzung, wenn man den Fahrzeugführer nicht daran hindert, den Unfallort zu Fuß zu verlassen.
    (1681 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  42. Eigenleistungen am Haus können den Versicherungsschutz in der Gebäudeversicherung kosten.
    (1668 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.12.2008 Autor: Johannes Muhr)


  43. Fahrzeug-Diebstahl/Teilkasko: Angaben „ins Blaue“ zur Gesamtlaufleistung des Fahrzeugs führen im Versicherungsfall zur
    (1666 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.10.2010 Autor: Sven Skana)


  44. Die Berufsunfähigkeit eines Beamten unter besonderer Berücksichtigung der sogenannten Beamtenklausel
    (1659 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.05.2010 Autor: Uwe Klatt)


  45. Rechtsschutzversicherung: Kein Risikoausschluss bei vorweggenommener Erbfolge
    (1658 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.02.2008 Autor: Johannes Muhr)


  46. Die falsche Angabe des Kilometerstands in der Schadensanzeige gefährdet den Versicherungsschutz
    (1644 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  47. Keine Verletzung der Anzeigeobliegenheit ohne positive Kenntnis
    (1639 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.07.2008 Autor: Johannes Muhr)


  48. Der mitversicherte Ehepartner kann den Krankenversicherer auf Feststellung verklagen.
    (1597 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  49. Leistungsfreiheit des Versicherers bei bewusst pflichtwidrigem Verhalten des planenden Architekten
    (1591 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  50. Hausratversicherung: keine Stehlgutliste übersandt und Wohnungstür nur ins Schloss gezogen
    (1566 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.10.2008 Autor: Johannes Muhr)


  51. Der Rückkaufswert steht dem Versicherungsnehmer zu, obwohl die Lebensversicherungen zur Sicherheit der Bank abgetreten
    (1544 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.07.2007 Autor: Johannes Muhr)


  52. BGH: Wieder mal keine Verletzung einer Obliegenheit im Versicherungsfall
    (1509 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.11.2009 Autor: Johannes Muhr)


  53. Invaliditäts- und Unfallversicherung: Anforderungen an eine Neufestsetzung des Invaliditätsstatus
    (1471 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.07.2008 Autor: Sven Skana)


  54. Neues zum Ausgleichsanspruch für Handelsvertreter
    (1462 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.09.2007 Autor: Ulf Linder)


  55. Versicherung trägt Beweislast für Angaben im Antragsformular!
    (1461 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.03.2009 Autor: Sven Skana)


  56. Krankenversicherung: Erstattungsfähigkeit der Kosten einer Lasik-Operation
    (1456 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.10.2008 Autor: Johannes Muhr)


  57. Deckungsschutzverpflichtung der Rechtsschutzversicherungen
    (1456 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.05.2010 Autor: Peter Kindermann)


  58. Leistungsfreiheit aufgrund neuer Zeugen
    (1446 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  59. Einbruchdiebstahl und Hausratversicherung: Unverzüglich Stehlgutliste einreichen!
    (1411 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.11.2009 Autor: Sven Skana)


  60. Keine Leistung aus der Unfallversicherung bei Verlust einer Niere
    (1410 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.02.2008 Autor: Sven Skana)


  61. Der infolge eines Kontrollblicks auf den Beifahrersitz verursachter Unfall ist nicht grob fahrlässig herbeigeführt.
    (1406 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.06.2007 Autor: Johannes Muhr)


  62. Kaskoschaden und Vorwurf des vorgetäuschten Diebstahls: Beweispflicht des Versicherers!
    (1397 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.07.2008 Autor: Sven Skana)


  63. Kaskoversicherung und schriftliche Anzeige des Versicherungsfalles:
    (1327 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.03.2010 Autor: Ralf G. Sonnhoff)


  64. Kosten der künstlichen Befruchtung- Was zahlt die private Krankenversicherung?
    (1312 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.06.2008 Autor: Julia Fellmer)


  65. Keine Kostenerstattung für künstlichen Befruchtung mit einer fremden Eizelle
    (1306 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  66. Berufsunfähigkeitsversicherung- was ist zu beachten
    (1305 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.04.2007 Autor: Thomas Eschle)


  67. Krankentagegeldversicherung und Arbeitsunfähigkeit: Versicherung darf nicht auf Vergleichsberuf verweisen!
    (1303 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.11.2009 Autor: Sven Skana)


  68. Die private Krankenversicherung darf ihre Leistung nicht auf die Beihilfesätze begrenzen.
    (1300 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  69. Berufsunfähigkeitsversicherung des Beamten
    (1290 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  70. Wohngebäudeversicherung: Leistungsfreiheit wegen falscher Angaben zu Schlüsseln zum Brandobjekt/ Beweisanforderungen zu
    (1278 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.09.2009 Autor: Sven Skana)


  71. Hausrat-Brandschaden: Leistungsfreiheit der Versicherung bei arglistiger Täuschung u. Mithilfe des Versicherungs-Agenten
    (1268 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.04.2008 Autor: Sven Skana)


  72. Pflichtverletzung im Schadenfall: bei Falschangaben kann Versicherung leistungsfrei sein!
    (1257 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.02.2008 Autor: Sven Skana)


  73. Rückkaufswert der gekündigten Lebensversicheung
    (1254 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  74. Krankentagegeldversicherung und Arbeitsunfähigkeit: Verweisung auf andere Erwerbstätigkeit unzulässig!
    (1207 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.12.2009 Autor: Sven Skana)


  75. Private Krankenversicherung und Grenzen der "Schulmedizinklausel"
    (1199 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.04.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  76. Wissen eines Arztes, das dieser nicht im Zusammenhang mit dem Gutachenterauftrag erlangt
    (1187 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.04.2009 Autor: Johannes Muhr)


  77. Diebstahl einer Schmuckkollektion auf der Karibikinsel Sankt Maarten ist versichert!
    (1184 mal gelesen)
    (verfasst am: 12.03.2008 Autor: Johannes Muhr)


  78. Kosten der künstlichen Befruchtung- Was zahlt die gesetzliche Krankenversicherung?
    (1160 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.06.2008 Autor: Julia Fellmer)


  79. Kein Anspruch des Leasingnehmers auf einen "Übererlös"
    (1117 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  80. Berufsunfähigkeit: Versicherung / BUZ darf nicht auf Alternativtätigkeit mit sozialem Abstieg verweisen!
    (1103 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.07.2008 Autor: Sven Skana)


  81. Die Umorganisationspflicht eines Selbstständigen zum Nachweis eines Rentenanspruchs aus einer Berufsunfähigkeitsversiche
    (1097 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.05.2010 Autor: Uwe Klatt)


  82. Sicherung der Altersvorsorge für Selbständige
    (1013 mal gelesen)
    (verfasst am: 14.12.2007 Autor: Johannes Koepsell)


  83. Fachartikel vom 5.4.2007 "Leistungsfreiheit aufgrund neuer Zeugen" Urteil vom BGH aufgehoben.
    (993 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.09.2008 Autor: Johannes Muhr)


  84. Nachweis der Berufsunfähigkeit bei fehlenden objektiven Befunden
    (893 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.10.2011 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  85. Versicherungsrecht: Leistungskürzung bei Altverträgen
    (732 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.10.2011 Autor: Jörg Scheibe)


  86. falsche Versicherungsberatung- rechtliche Konsequenzen
    (694 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.09.2011 Autor: Gunnar Becker)


  87. BGH stärtkt Rechte der Versicherungsnehmer bei Altverträgen
    (671 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.10.2011 Autor: Gunnar Becker)


  88. Agentur für Arbeit muss aufgrund von Beratungsfehler haften.
    (606 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.11.2011 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)


  89. Verrechnung Krankentagegeld mit Verletztengeld und Übergangsgeld – die Nettolohn-Obergrenze in Versicherungsbedingungen
    (437 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.01.2012 Autor: Kornelia Punk)


  90. Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen - Schadenssteuerung, Verschleppung oder Ablehnung der Regulierung
    (172 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)


  91. Die Krankenversicherung in der Rente
    (86 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.04.2012 Autor: Ulrike Klein)


nach unten rollen