Lohbeck & Partner
Rechtsanwälte
Rechtstipp
Herr
Markus
Wollin
Rechtsanwalt
Kanzlei
Anschrift
FRANKONIA / DELTOTON AG: Totalverlust der Einlagen - Auseinandersetzungsguthaben nach 10 Jahren negativ
Rubrik: Schadensersatz & Haftpflicht
Erstellungsdatum: 12.11.2007
Kurzbeschreibung:
Anleger der Deltoton AG (vormals: Frankonia Direkt, Frankonia Wert AG,Frankonia Sachwert AG bzw. Frankoniawert AG) haben Ende Oktober die ernüchternde Mitteilung erhalten, dass ihre Einlagen vollständig verloren zu sein scheinen. Die Deltoton AG fordert dazu auf, weitere Einlagen nachzuschießen, um die errechneten negativen Auseinandersetzungsguthaben auszugleichen. Die Warnungen der Verbraucherzentralen, Brancheninformationsdienste und Schutzgemeinschaften, denen die Deltoton AG in den letzten Jahren so vehement entgegengetreten war, sind wohl doch begründet gewesen.
Beitrag:
Geschätzte weit über Tausend Kapitalanleger haben alleine im Jahr 1996 bei der damaligen Frankonia Direkt AG (nunmehr: Deltoton AG) atypisch stille Beteiligungen in Form einer Einmaleinlage abgeschlossen, viele davon mit der Mindestvertragslaufzeit von 10 Jahren.
Herr Müller (Name geändert) beispielsweise kündigte auf Empfehlung des Anlagevermittlers eine Lebensversicherung und überwies nach Ausbezahlung des Rückkaufswertes im August 1996 DM 10.000, 00 zuzüglich 2 % Agio, insgesamt mithin DM 10.200, 00 (€ 5.215, 18) als Einmaleinlage an die Frankonia Direkt AG.
Verlockendes Angebot
In einem „persönlichen Prognose-Plan“ hatte ihm die Frankonia Direkt AG zuvor das verlockende Angebot unterbreitet, über die Vertragsdauer von 10 Jahren „monatliche Ausschüttungen“ in Höhe von DM 79, 17 und nach Vertragsablauf weitere 10 Jahre eine „monatliche Rente“ von DM 133, 76 zu erhalten.
Herr Müller sollte also bei einer Investition von DM 10.200, 00 im Jahre 1996 bis zum Vertragsablauf im Jahr 2006 DM 9.500, 00 in Form von monatlichen Ausschüttungen und danach noch weitere DM 16.051, 20 in Form einer monatlichen Rente bis zum Jahr 2016 erhalten.
Einstellung der Entnahmen
Daraus wird nun wohl nichts mehr. Zwar überwies die Frankonia Direkt AG tatsächlich seit September 1996 Monat für Monat bis August 2004 DM 79, 17 bzw. € 40, 48 an Herrn Müller, insgesamt immerhin € 3.845, 54.
Dann war jedoch plötzlich Schluss. Die Frankonia Direkt AG (bzw. nach der Verschmelzung: Franko-niawert AG) stellte die Ausschüttungen unter Hinweis auf den im „Kleingedruckten“ der Verträge enthaltenen Liquiditätsvorbehalt ein.
Negatives Auseinandersetzungsguthaben
Ließ bereits diese Entwicklung Schlimmes befürchten, so übertraf die Herrn Müller nun nach regulärem Vertragsablauf übermittelte Abrechnung über sein Auseinandersetzungsguthaben doch selbst die pessimistischsten Prognosen der Verbraucherzentralen und Anlegerschützer.
Herr Müller soll nach einem Schreiben der Deltoton AG vom 17.10.2007 umgehend einen „negativen Betrag“ in Höhe von € 2.086, 43 nachbezahlen, um den Vertrag beenden zu können.
Verlust von 66 % des Kapitals
Unter Berücksichtigung der Herrn Müller ausgeschütteten gewinnunabhängigen Entnahmen von insgesamt € 3.845, 54 steht unter dem Strich somit ein Verlust von 66 % des eingesetzten Kapitals.
Von der Herrn Müller in Aussicht gestellten „monatlichen Rente“ will die Deltoton AG überhaupt nichts mehr wissen.
Einmalanleger ohne Ausschüttungen (Wiederanlage der Entnahme) erleiden Totalverlust
Noch schlimmer hat es offenbar Einmalanleger erwischt, die bei Vertragsschluss mit der Frankonia Direkt AG keine monatlichen Ausschüttungen, sondern die Wiederanlage der Entnahmen im Rahmen des sog. Aufbauprogramms vereinbart hatten:
Herrn Schmidt (Name geändert) hatte die Frankonia Direkt AG beispielsweise im Juli 1996 in einer schriftlichen Prognoseberechnung bei einer Einmaleinlage von DM 10.200, 00 inkl. Agio (€ 5.215, 18) nach 10 Jahren eine Gesamtauszahlung von DM 24.557, 00 (€ 12.555, 79) oder alternativ hierzu eine Rente über 10 Jahre von monatlich DM 312, 00 (€ 159, 52) versprochen.
Statt einer monatlichen Rente oder der alternativ zugesagten Auszahlung eines Einmaleinlagebetrages von € 12.555, 79 soll Herr Schmidt nun nach einem entsprechenden Aufforderungsschreiben der Deltoton AG vom 16.10.2007 zusätzlich zu den vor mehr als 11 Jahren geleisteten € 5.215, 18 noch einen Betrag in Höhe von € 649, 53 nachzahlen, um den Vertrag auch wirklich beenden zu können.
Für Herrn Schmidt hat sich somit nicht nur das Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals, sondern auch das Risiko der Nachschusspflicht verwirklicht.
Schadensersatzansprüche
Weil jedoch weder Herr Müller noch Herr Schmidt vor Vertragsschluss in ordnungsgemäßer Weise über diese Risiken aufgeklärt worden sind, hat ihnen Rechtsanwalt Wollin - der die Beiden und noch eine Vielzahl weiterer betroffener Anleger vertritt – geraten, die geforderten Beträge nicht zu bezahlen.
RA Wollin ist der Auffassung, dass den geschädigten Anlegern aufgrund dieser und noch einer Reihe weiterer gravierender Risikoaufklärungspflichtverletzungen Anspruch auf Schadensersatz gegenüber der Deltoton AG und den damals für diese aufgetretenen Anlagevermittlern zusteht.
Statt die geforderten negativen Beträge ausgleichen zu müssen, können die Kapitalanleger nach Ansicht des RA Wollin verlangen, im Wege des Schadensersatzes so gestellt zu werden, wie sie stehen würden, wenn sie sich an dem riskanten atypisch stillen Anlagemodell der Frankonia überhaupt nicht beteiligt hätten.
Für Herrn Müller und Herrn Schmidt bedeutet dies konkret, dass sie die Rückgängigmachung der Verträge und die Rückerstattung der geleisteten Einlagen verlangen können. Dies gilt auch für die beiden Rateneinlageverträge, die Herrn Müller und Herr Schmidt ebenfalls abgeschlossen hatten, deren Vertragslaufzeiten aber noch nicht erfüllt sind.
Fazit:
Auch Anlegern, die sich länger als 10 Jahre gebunden haben oder erst später der Deltoton AG (Frankonia Wert AG, Frankonia Sachwert AG) oder der CSA Beteiligungsfonds 4 bzw. 5 AG & Co. KG beigetreten sind, muss nach den miserablen Ergebnissen der aktuell ausgelaufenen Beteiligungen drin-gend angeraten werden, ihre Verträge und die näheren Umstände der Vertragsanbahnung durch auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte prüfen zu lassen, da sich das Totalverlust- bzw. Nachschuss-Risiko zu verwirklichen scheint.
Fürth, den 12.11.2007
gez. Rechtsanwalt Markus Wollin
Kurzprofil:
Rechtsanwalt Markus Wollin vertritt bundesweit die Interessen von geschädigten Kapitalanlegern. Die Haftung von Banken, Initiatoren und Vermittlern bei allen Anlageformen des sog. Grauen Kapitalmarkts stehen bis heute im Zentrum seiner Tätigkeit.
In der Vergangenheit konnte RA Wollin für eine Vielzahl von Anlegern, die Wertpapiergeschäfte, Immobilieninves-titionen, Steuersparmodelle, stille Beteiligungen oder andere Kapitalanlagen getätigt hatten, Schadensersatzan-sprüche oder eine Rückabwicklung durchsetzen.
Kontakt:
Rechtsanwalt Markus Wollin
LOHBECK & PARTNER Rechtsanwälte
Hornschuchpromenade 7
90762 Fürth
Tel. 0911/74 92 1-20
Fax 0911/77 53 91
E-Mail: markus.wollin@lohbeck.net
Weitere aktuelle Informationen:
www.lohbeck.net
www.anwalt.de/lohbeck-wollin
Herr Müller (Name geändert) beispielsweise kündigte auf Empfehlung des Anlagevermittlers eine Lebensversicherung und überwies nach Ausbezahlung des Rückkaufswertes im August 1996 DM 10.000, 00 zuzüglich 2 % Agio, insgesamt mithin DM 10.200, 00 (€ 5.215, 18) als Einmaleinlage an die Frankonia Direkt AG.
Verlockendes Angebot
In einem „persönlichen Prognose-Plan“ hatte ihm die Frankonia Direkt AG zuvor das verlockende Angebot unterbreitet, über die Vertragsdauer von 10 Jahren „monatliche Ausschüttungen“ in Höhe von DM 79, 17 und nach Vertragsablauf weitere 10 Jahre eine „monatliche Rente“ von DM 133, 76 zu erhalten.
Herr Müller sollte also bei einer Investition von DM 10.200, 00 im Jahre 1996 bis zum Vertragsablauf im Jahr 2006 DM 9.500, 00 in Form von monatlichen Ausschüttungen und danach noch weitere DM 16.051, 20 in Form einer monatlichen Rente bis zum Jahr 2016 erhalten.
Einstellung der Entnahmen
Daraus wird nun wohl nichts mehr. Zwar überwies die Frankonia Direkt AG tatsächlich seit September 1996 Monat für Monat bis August 2004 DM 79, 17 bzw. € 40, 48 an Herrn Müller, insgesamt immerhin € 3.845, 54.
Dann war jedoch plötzlich Schluss. Die Frankonia Direkt AG (bzw. nach der Verschmelzung: Franko-niawert AG) stellte die Ausschüttungen unter Hinweis auf den im „Kleingedruckten“ der Verträge enthaltenen Liquiditätsvorbehalt ein.
Negatives Auseinandersetzungsguthaben
Ließ bereits diese Entwicklung Schlimmes befürchten, so übertraf die Herrn Müller nun nach regulärem Vertragsablauf übermittelte Abrechnung über sein Auseinandersetzungsguthaben doch selbst die pessimistischsten Prognosen der Verbraucherzentralen und Anlegerschützer.
Herr Müller soll nach einem Schreiben der Deltoton AG vom 17.10.2007 umgehend einen „negativen Betrag“ in Höhe von € 2.086, 43 nachbezahlen, um den Vertrag beenden zu können.
Verlust von 66 % des Kapitals
Unter Berücksichtigung der Herrn Müller ausgeschütteten gewinnunabhängigen Entnahmen von insgesamt € 3.845, 54 steht unter dem Strich somit ein Verlust von 66 % des eingesetzten Kapitals.
Von der Herrn Müller in Aussicht gestellten „monatlichen Rente“ will die Deltoton AG überhaupt nichts mehr wissen.
Einmalanleger ohne Ausschüttungen (Wiederanlage der Entnahme) erleiden Totalverlust
Noch schlimmer hat es offenbar Einmalanleger erwischt, die bei Vertragsschluss mit der Frankonia Direkt AG keine monatlichen Ausschüttungen, sondern die Wiederanlage der Entnahmen im Rahmen des sog. Aufbauprogramms vereinbart hatten:
Herrn Schmidt (Name geändert) hatte die Frankonia Direkt AG beispielsweise im Juli 1996 in einer schriftlichen Prognoseberechnung bei einer Einmaleinlage von DM 10.200, 00 inkl. Agio (€ 5.215, 18) nach 10 Jahren eine Gesamtauszahlung von DM 24.557, 00 (€ 12.555, 79) oder alternativ hierzu eine Rente über 10 Jahre von monatlich DM 312, 00 (€ 159, 52) versprochen.
Statt einer monatlichen Rente oder der alternativ zugesagten Auszahlung eines Einmaleinlagebetrages von € 12.555, 79 soll Herr Schmidt nun nach einem entsprechenden Aufforderungsschreiben der Deltoton AG vom 16.10.2007 zusätzlich zu den vor mehr als 11 Jahren geleisteten € 5.215, 18 noch einen Betrag in Höhe von € 649, 53 nachzahlen, um den Vertrag auch wirklich beenden zu können.
Für Herrn Schmidt hat sich somit nicht nur das Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals, sondern auch das Risiko der Nachschusspflicht verwirklicht.
Schadensersatzansprüche
Weil jedoch weder Herr Müller noch Herr Schmidt vor Vertragsschluss in ordnungsgemäßer Weise über diese Risiken aufgeklärt worden sind, hat ihnen Rechtsanwalt Wollin - der die Beiden und noch eine Vielzahl weiterer betroffener Anleger vertritt – geraten, die geforderten Beträge nicht zu bezahlen.
RA Wollin ist der Auffassung, dass den geschädigten Anlegern aufgrund dieser und noch einer Reihe weiterer gravierender Risikoaufklärungspflichtverletzungen Anspruch auf Schadensersatz gegenüber der Deltoton AG und den damals für diese aufgetretenen Anlagevermittlern zusteht.
Statt die geforderten negativen Beträge ausgleichen zu müssen, können die Kapitalanleger nach Ansicht des RA Wollin verlangen, im Wege des Schadensersatzes so gestellt zu werden, wie sie stehen würden, wenn sie sich an dem riskanten atypisch stillen Anlagemodell der Frankonia überhaupt nicht beteiligt hätten.
Für Herrn Müller und Herrn Schmidt bedeutet dies konkret, dass sie die Rückgängigmachung der Verträge und die Rückerstattung der geleisteten Einlagen verlangen können. Dies gilt auch für die beiden Rateneinlageverträge, die Herrn Müller und Herr Schmidt ebenfalls abgeschlossen hatten, deren Vertragslaufzeiten aber noch nicht erfüllt sind.
Fazit:
Auch Anlegern, die sich länger als 10 Jahre gebunden haben oder erst später der Deltoton AG (Frankonia Wert AG, Frankonia Sachwert AG) oder der CSA Beteiligungsfonds 4 bzw. 5 AG & Co. KG beigetreten sind, muss nach den miserablen Ergebnissen der aktuell ausgelaufenen Beteiligungen drin-gend angeraten werden, ihre Verträge und die näheren Umstände der Vertragsanbahnung durch auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte prüfen zu lassen, da sich das Totalverlust- bzw. Nachschuss-Risiko zu verwirklichen scheint.
Fürth, den 12.11.2007
gez. Rechtsanwalt Markus Wollin
Kurzprofil:
Rechtsanwalt Markus Wollin vertritt bundesweit die Interessen von geschädigten Kapitalanlegern. Die Haftung von Banken, Initiatoren und Vermittlern bei allen Anlageformen des sog. Grauen Kapitalmarkts stehen bis heute im Zentrum seiner Tätigkeit.
In der Vergangenheit konnte RA Wollin für eine Vielzahl von Anlegern, die Wertpapiergeschäfte, Immobilieninves-titionen, Steuersparmodelle, stille Beteiligungen oder andere Kapitalanlagen getätigt hatten, Schadensersatzan-sprüche oder eine Rückabwicklung durchsetzen.
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BGH entscheidet im Rechtsstreit FAZ und SZ gegen Perlentaucher – Verwertung fremder Werke durch „Abstracts“
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(verfasst am: 17.12.2010 Autor: Lars Jaeschke)
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BGH: Stiftung darf auf ihrem Gelände gefertigte Foto- und Filmaufnahmen von ihren Schlössern und Gärten untersagen
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(verfasst am: 17.12.2010 Autor: Lars Jaeschke)
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Wettbewerbsrechtliche Abmahnung durch Rechtsanwälte Faustmann Neumann wegen fehlender Energieeffiziensklassenangabe
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(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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AG Hamburg – RSS-Feeds können Urheberrechte verletzen
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(verfasst am: 20.04.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Sasse & Partner Rechtsanwälte – The Kings Speech – Senator Film Verleih GmbH
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(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Ist der Anspruch auf Schadensersatz bei Zahlungsunfähigkeit des Schädigers wirklich wertlos?
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(verfasst am: 23.06.2011 Autor: Gunnar Becker)
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Abmahnung durch Selig & Christ Rechtsanwälte, PiraMMMida, Aegis Multimedia Protection GmbH
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(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Ärztepfusch – lohnt sich der Gang zum Anwalt wirklich?
(793 mal gelesen)
(verfasst am: 20.07.2011 Autor: Holger Syldath)
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Abmahnung durch Rasch Rechtsanwälte, „The Fame Monster“ von Lady Gaga und „Good News“ von Lena; Universal Music GmbH
(788 mal gelesen)
(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung Urheberrecht durch Negele Zimmel Greuter Beller Rechtsanwälte, MIG Film GmbH, "Piece Of The Action"
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(verfasst am: 12.10.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Urheberrecht / Filesharing / Tauschbörse: Abmahnung durch Sasse & Partner, „The Wörld is Yours“, „Motörhead“, UDR GmbH
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Vorzeitiger Abbruch einer eBay-Auktion ist ohne Schadensersatz möglich, wenn der angebotene Artikel bspw. gestohlen wird
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(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Rasch Rechtsanwälte, „A Curious Thing“ von Amy MacDonald, Universal Music GmbH
(681 mal gelesen)
(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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OLG Hamburg: Verwendung von Domainnamen zur autom. Weiterleitung keine markenmäßige Benutzung
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(verfasst am: 20.04.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Pflichtverletzungen des Insolvenzverwalters
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(verfasst am: 01.10.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Gewährleistungsausschluss bei Verkauf eines Firmenwagens an Privatperson?
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(verfasst am: 25.07.2011 Autor: Frank Brüne)
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Hundehalter haften immer – Versicherungspflicht seit dem 1. Juli 2011
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(verfasst am: 06.08.2011 Autor: Norbert Lühring)
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Kann „Almdudler“ tatsächlich „Walddudler“ verbieten ?
(660 mal gelesen)
(verfasst am: 28.04.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Richtige Reaktion nach einer Abmahnung aus Urheberrecht wegen Nutzung von Tauschbörsen im Internet (Filesharing)
(652 mal gelesen)
(verfasst am: 28.09.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Schadensersatzforderung und Abmahndrohung durch die Kanzlei ksp für die Lappan Verlag GmbH
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(verfasst am: 29.07.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Verletzung der Räum- und Streupflicht
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(verfasst am: 24.11.2011 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte; Deutschland schafft sich ab, Sarrazin, Random House
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(verfasst am: 08.07.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Urmann + Collegen (U+C) wegen des Films "Mia Magma´s SEX-BLOG"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Waldorf, Frommer wegen des Films "Midnight in Paris".
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Update: Heinz Erhardt Abmahnungen für Lappan Verlag durch Kanzlei KSP
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(verfasst am: 23.09.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung Urheberrecht durch RA Lutz Schröder, Put In A Vice On The Stairs, für Herrn Pavel Pekarik
(576 mal gelesen)
(verfasst am: 12.10.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte – Music for Men (Album) – Sony Music Entertainment Germany GmbH
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(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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BGH: Es ist verboten, Produkte gerade als Imitation von Originalprodukten zu bewerben (Markenparfümimitate)
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Cascada - San Francisco" und anderer Musikwerke
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Bindhardt, Fiedler, Rixen, Zerbe wegen Bushido - "Das alles ist Deutschland"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Samy Deluxe - SchwarzWeiss"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Negele, Zimmel wegen des Films "Taboo - Play Toys"
(548 mal gelesen)
(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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BGH: Lernspiele können als Darstellungen wissenschaftlicher Art urheberrechtlich geschützt sein
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Amy Winehouse - Black to Black"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnungen wegen Musikdateien auf dem Chartcontainer „German TOP 100 Single Charts“
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(verfasst am: 25.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "David Garrett - Rock Symphonies"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Waldorf, Frommer wegen des Films "AO - Der letzte Neandertaler"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Urmann + Collegen (U+C) wegen des Films "Double Anal Pounding"
(496 mal gelesen)
(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Pflichten und Haftung des Rechtsanwalts: Anwaltsvertrag, Beweislast, sicherster Weg, Verjährung
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(verfasst am: 08.10.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Abmahnung der Kanzlei FAREDS wegen des Films “Warbirds - Drachen des Todes"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung durch APW Rechtsanwälte, Fast & Furious 5, Universal Pictures International Germany GmbH
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(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Negele, Zimmel, Greuter, Beller wegen des Films "Scream XXX"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung durch Rasch Rechtsanwälte, „Born This Way“, „Lady Gaga“ für Universal Music GmbH
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(verfasst am: 11.01.2012 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch U+C Rechtsanwälte, Big Tit Crackers, DigiProtect
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(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Wenn der Jäger schießt und das Pferd die Reiterin abwirft
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(verfasst am: 15.08.2011 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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Abmahnungsgefahr für Onlinehändler - Neue Vorschriften zur Widerrufsbelehrung ab 04.08.2011 in Kraft
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(verfasst am: 01.09.2011 Autor: Sven Gläser)
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Unerfahrener Hausmann muss für Brandschaden nicht haften
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(verfasst am: 10.01.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Stoppt die Verjährung
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(verfasst am: 16.12.2011 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)
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Abmahnung der Kanzlei SKW Schwarz wegen des Films "Der Kleine Nick"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner wegen des Films "IP Man 2"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Geheimhaltungsplichten von Kreditinstituten und Folgen von Verstößen
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(verfasst am: 10.12.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Abmahnung der Kanzlei Zimmermann & Decker wegen Söhne Mannheims - "Ist Es Wahr (Aim High)"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung Auffenberg Rechtsanwälte, Universal Pictures International GmbH, "Ich - Einfach Unverbesserlich"
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(verfasst am: 12.10.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch aus Hamburg wegen "Amy Winehouse - Frank"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Urmann + Collegen (U+C) wegen des Films "Hausfrauen 15"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Umfang der Verkehrssicherungspflicht eines Gebäudeeigentümers
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(verfasst am: 06.01.2012 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)
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Insolvenzverschleppung
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(verfasst am: 10.12.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Abmahnung der Kanzlei Negele wegen des Films "Euro Intim - DE Intim - Intim-Zone So Versaut Ist Deutschlands Nachwuchs"
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(verfasst am: 25.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Tauschbörse Abmahnung: German Top 100 Single Charts 27.02.2012 (Filesharing)
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(verfasst am: 02.03.2012 Autor: Lars Jaeschke)
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OLG Hamm: Verwendung der alten Widerrufsbelehrung mit Verweis zu BGB-InfoV wettbewerbswidrig
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(verfasst am: 25.01.2012 Autor: Sven Gläser)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen der Künstlergruppe Volbeat und deren Musikalbum "Beyond Hell / Above Heaven"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Bindhardt, Fiedler, Rixen, Zerbe wegen Bushido - "Wärst du immer noch hier?"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Katy Perry - Teenage Dreams"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Neue Rechtsprechungen zum Kredit- und Geldkartenmissbrauch
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(verfasst am: 01.03.2012 Autor: Johannes Koepsell)
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So beugen Sie einer Abmahnung vor: Richtiges Impressum bei gewerblichen Internetseiten
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(verfasst am: 02.03.2012 Autor: Lars Jaeschke)
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Vom Traum zum Alptraum: Empfehlung zur Entfernung von Brustimplantaten
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(verfasst am: 11.04.2012 Autor: Almuth Arendt-Boellert)
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So wehren Sie sich gegen unlauteren Wettbewerb: Unzulässige Werbung für Grabmale
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Filesharing Abmahnung: Keine generelle Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen des Partners
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