Zur StartseiteKontaktImpressum

Rechtsuchende

Kommentare und Rechtstipps von Rechtsanwälten. Die Rubrik wird laufend erweitert.

Rechtsinfos

Wir über uns

Rechtstipp


Herr Johannes Muhr
Rechtsanwalt
Spezialist für Versicherungsvertragsrecht

Kanzlei
Engler - Edelhoff - Muhr
Partnerschaft von Rechtsanwälten

Anschrift
Sachsenring 43
50677 Köln
Deutschland



zum Kanzleiprofil: Johannes Muhr

zur Rechtstipps-Suche

Diesen Fachartikel drucken

Gebäudeversicherung/Frostschaden: Instanzgerichte überspannen Anforderungen an die Kontrolldichte für Wohngebäude


Rubrik: Versicherungsrecht & Sozialversicherung

Erstellungsdatum: 13.08.2008

Kurzbeschreibung:
Der für das Versicherungsvertragsrecht zuständige IV. Zivilsenat des BGH war mit der Frage befasst, bei welchen Kontrollintervallen der Versicherungsnehmer einer Wohngebäudeversicherung seine in solchen Versicherungsverträgen regelmäßig (hier: § 11 Nr. 1 lit. D VGB 88) begründete Obliegenheit erfüllt, in der kalten Jahreszeit die Beheizung des versicherten Gebäudes "genügend häufig" zu kontrollieren (BGH Urteil des IV. Zivilsenats vom 25.6.2008 -IV ZR 233/06-).



Beitrag:

Einer verbreiteten Rechtsauffassung folgend hatte das Oberlandesgericht Celle die Klage in zweiter Instanz mit der Begründung abgewiesen, der Kläger habe die Beheizung des Hauses nicht "genügend häufig" kontrolliert. Nach dem Zweck der Sicherheitsvorschrift des § 11 Nr. 1 lit. d VGB 88 sei eine Kontrolldichte geboten und zumutbar gewesen, die auch bei Ausfall der Heizung einen Frostschaden möglichst vermieden hätte. Angesichts der besonderen Witterungsverhältnisse, bei denen ein Frostschaden an Wasserleitungen schon binnen 48 Stunden nach Ausfall der Heizung habe eintreten können, sei hier zumindest zweimal wöchentlich zu kontrollieren gewesen ("halbwöchige Kontrolle"). Dass die Heizung ansonsten zuverlässig gearbeitet habe, rechtfertige keine Verlängerung des Kontrollintervalls.

Dem ist der Bundesgerichtshof nicht gefolgt.

Das Berufungsgericht hat die Anforderungen an die Kontrolldichte überspannt .

1. Allerdings entspricht es der bisher in Literatur und Rechtsprechung vorherrschenden Auffassung, dass sich bei der Auslegung der Wendung in § 11 Nr. 1 lit. d VGB 88, die Beheizung eines Gebäudes "genügend häufig" zu kontrollieren, das erforderliche Kontrollintervall danach bemessen soll, binnen welcher Frist aufgrund der konkreten Fallumstände, insbesondere der vorherrschenden Außentemperaturen, nach unbemerktem Ausfall der Heizung das versicherte Ereignis eines Frostbruches von Wasserleitungen frühestens hätte eintreten können. Überwiegend wird insoweit angenommen, die Kontrolldichte werde vom Zweck der Obliegenheit, Frostschäden an wasserführenden Leitungen zu vermeiden, bestimmt. Dementsprechend wird das Kontrollintervall - meist aufgrund einer rückblickenden Bewertung der Fallumstände - so bemessen, dass die Mindestfrist von einem Heizungsausfall bis zur möglichen Schadensentstehung leicht unterschritten wird, so dass eine Kontrolle stets noch rechtzeitig vor Schadenseintritt erfolgt wäre. Bei entsprechend niedrigen Außentemperaturen führt dieser Ansatz dazu, dass eine Kontrolle der Beheizung mehrmals pro Woche zu erfolgen hat, was dem Versicherungsnehmer regelmäßig auch zumutbar sei (vgl. zum Ganzen u.a. HansOLG Bremen VersR 2003, 1569; OLG Frankfurt am Main OLGR 2000, 226; ZfSch 2003, 601 m. Anm. Rixecker S. 602; ZfSch 2006, 33 m. Anm. Rixecker S. 34; OLG Köln r+s 2006, 114; ÖOGH VersR 1985, 556; Martin, Sachversicherungsrecht 3. Aufl. M I Rdn. 71 und 75; teilweise krit. dazu Kollhosser in Prölss/Martin, VVG 27. Aufl. § 11 VGB 88 Rdn. 2). Im Ergebnis erwächst dem Versicherungsnehmer daraus die Obliegenheit, durch ausreichend häufige Kontrollen das Einfrieren von Wasserleitungen eines beheizten Hauses gerade auch im Fall eines plötzlichen Heizungsausfalls nach Möglichkeit noch zu verhindern.

2. Dem folgt der Senat nicht.

Ausgangspunkt für die Bestimmung des Kontrollintervalls ist die Frage, wie ein durchschnittlicher und um Verständnis der Klausel des § 11 Nr. 1 lit. d VGB 88 bemühter Versicherungsnehmer (vgl. dazu BGHZ 123, 83, 85) die Obliegenheit "… in der kalten Jahreszeit … Gebäude und Gebäudeteile zu beheizen und dies genügend häufig zu kontrollieren …" versteht.

a) Er wird erkennen, dass die Obliegenheit dem Zweck dient, die versicherte Gefahr von Beschädigungen der versicherten Sache durch Kälteeinwirkung - insbesondere Frost - im Interesse des Versicherers zu verringern. Dass ihn diese Verpflichtung "in der kalten Jahreszeit", also im Winterhalbjahr, trifft, wird er als Hinweis darauf verstehen, dass er zunächst allgemein dazu angehalten werden soll, für die Beheizung des Hauses zu sorgen, und zwar dauerhaft und unabhängig von den konkreten Außentemperaturen. Der Versicherungsnehmer wird die Obliegenheit mithin dahin verstehen, dass er mit der kontinuierlichen Beheizung des Gebäudes einen ausreichenden Beitrag zur Verringerung des versicherten Risikos leistet. Eine darüber hinaus gehende Obliegenheit, den Eintritt des versicherten Ereignisses zu verhindern, kann er der Klausel indes nicht entnehmen. Dass § 11 Nr. 1 lit d VGB 88 dem Versicherungsnehmer alternativ zur Beheizung des Gebäudes ("oder") aufgibt, "alle wasserführenden Anlagen und Einrichtungen abzusperren, zu entleeren und entleert zu halten", rechtfertigt keine andere Beurteilung. Der Versicherungsnehmer wird dem Zusammenhang der Klausel vielmehr entnehmen, dass er - um der Obliegenheit zu genügen - zu dieser aufwändigen Maßnahme jedenfalls dann greifen muss, wenn er nicht in der Lage ist, die Beheizung des Gebäudes und deren Kontrolle zu gewährleisten. Auch wenn der Versicherungsnehmer dabei in den Blick nimmt, dass ein Absperren und Entleeren aller Anlagen und Einrichtungen geeignet ist, den Eintritt eines frostbedingten Rohrbruchs oder eines Wasserschadens zu verhindern, folgt daraus für ihn nicht zugleich, dass auch die Anforderungen an die Beheizung und deren Kontrolle sich daran auszurichten hätten, den Eintritt des versicherten Risikos [vollständig] zu vereiteln. Vielmehr wird der Versicherungsnehmer gerade aus den ihm angebotenen alternativen Maßnahmen folgern, dass letztlich eine ausgewogene Risikoverteilung zwischen ihm und dem Versicherer erreicht werden soll, wobei ihm zunächst aufgegeben wird, das vom Versicherer übernommene Risiko eines Frostschadens dadurch zu verringern, dass er das versicherte Objekt beheizt und das ordnungsgemäße Funktionieren der Heizung in zumutbarer und verkehrsüblicher Weise ("genügend häufig") überwacht.

b) Dem entsprechend bezieht sich auch die in § 11 Nr. 1 lit. d VGB 88 geregelte Kontrollobliegenheit nach dem - in erster Linie maßgeblichen - Wortlaut der Klausel allein auf die Beheizung des Hauses. Der Versicherungsnehmer muss demnach (lediglich) genügend häufig kontrollieren, ob das Haus beheizt ist.
Entgegen der in Rechtsprechung und Literatur bisher vorherrschenden Meinung muss der durchschnittliche Versicherungsnehmer diese Obliegenheit nicht dahin verstehen, dass den Maßstab für das Kontrollintervall die Überlegung bildet, wie rasch bei ausgefallener Heizung ein Frostschaden eintreten kann (krit. dazu auch Kollhosser aaO). Denn § 11 Nr. 1 lit. d VGB 88 hat - wie dargelegt - nicht zum Inhalt, dass es dem Versicherungsnehmer obläge, das versicherte Ereignis "Frostschaden" selbst nach einem plötzlichen Ausfall der Heizung nach Möglichkeit zu verhindern oder gar sicher auszuschließen.

c) Das jeweils erforderliche Kontrollintervall hat der Tatrichter anhand der Umstände des Einzelfalles zu bestimmen. Maßstab für eine genügend häufige Kontrolle der Beheizung ist dabei nicht der nach einem unterstellten Heizungsausfall im ungünstigsten Falle zu erwartende Zeitablauf bis zum Schadenseintritt, sondern allein die Frage, in welchen Intervallen die jeweils eingesetzte Heizungsanlage nach der Verkehrsanschauung und Lebenserfahrung mit Blick auf ihre Bauart, ihr Alter, ihre Funktionsweise, regelmäßige Wartung, Zuverlässigkeit, Störanfälligkeit und ähnliches (vgl. dazu OLG Celle VersR 1984, 437, 438) kontrolliert werden muss, um ein reibungsloses Funktionieren nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge zu gewährleisten. Das hat der Tatrichter anhand der Fallumstände notfalls mit sachverständiger Hilfe zu klären. Die lediglich allgemeine Erwägung, dass ungeachtet ihres ansonsten störungsfreien Funktionierens jede Heizung auch trotz ausreichender Wartung und Kontrolle jederzeit aufgrund irgendwelcher Defekte ausfallen kann, hat für die Bestimmung des Kontrollintervalls keine ausschlaggebende Bedeutung. Sie beschreibt vielmehr nur das durch die Versicherungsprämien abgegoltene, beim Versicherer verbleibende Restrisiko.

4. Das Berufungsurteil erweist sich auch nicht deshalb als im Ergebnis richtig, weil der Kläger die Obliegenheit aus § 11 Nr. 1 lit. c VGB 88 verletzt hätte. Denn entgegen der Revisionserwiderung kann nach den bisherigen tatrichterlichen Feststellungen nicht davon ausgegangen werden, dass das Haus des Klägers ein nicht genutztes Gebäude im Sinne dieser Klausel war. Vielmehr wurde das nach wie vor voll möblierte Haus, wenn auch in unregelmäßigen Abständen, vom Kläger oder dessen Freunden und Bekannten weiterhin zeitweise bewohnt. § 11 Nr. 1 lit. c VGB 88 kommt aber nicht bereits dann zur Anwendung, wenn ein versichertes Gebäude nicht ständig genutzt wird, sondern erst dann, wenn es nicht (mehr) genutzt wird (vgl. Martin, Sachversicherungsrecht 3. Aufl. M I Rdn. 89; Kollhosser in Prölss/Martin, 27. Aufl. § 11 VGB 88 Rdn. 1). Davon kann hier keine Rede sein.


Disclaimer: Der Anwalt-Suchservice übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Wahrheitsgehalt, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der eingestellten Fachartikel. Allein verantwortlich für deren Inhalt ist die Autorin/der Autor.

Bitte beachten Sie
, dass der Fachartikel den rechtlichen Stand der Dinge zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung darstellt. Dieser Fachartikel ist urheberrechtlich geschützt. Eine Vervielfältigung oder Verwendung des Textes oder einer Grafik in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.


zum Kanzleiprofil: Johannes Muhr

zur Rechtstipps-Suche

Diesen Fachartikel drucken

Top Beiträge in dieser Rubrik:


nach oben rollen
  1. Pfändbarkeit von Lebensversicherungen auf den Todesfall
    (6387 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.06.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  2. Alkoholfahrt und Unfall mit PKW: Rückforderungsrecht des Haftpflichtversicherers gegen den alkoholisierten Fahrer!
    (6273 mal gelesen)
    (verfasst am: 06.06.2008 Autor: Sven Skana)


  3. Unfallversicherung: Ein Invaliditätsgrad von nur 50 % bei voller Erwerbsminderung möglich.
    (2963 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  4. BGH bestätigt nochmals den Anspruch auf einen Mindestrückkaufswert bei der gekündigten Lebensversicherung
    (2486 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  5. Gebäudeversicherung/Frostschaden: Instanzgerichte überspannen Anforderungen an die Kontrolldichte für Wohngebäude
    (2389 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.08.2008 Autor: Johannes Muhr)


  6. Brandschaden durch brennende Kerzen: oftmals keine Entschädigung durch Hausratversicherung
    (2380 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.06.2010 Autor: Sven Skana)


  7. Die kurze Frist des § 12 Abs. 3 VVG ist gewahrt, wenn der Betroffene gegen die Entscheidung ein Gerichts anruft.
    (2368 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  8. Unfallversicherung: Kann eine Schadensanzeige nach 11 Monaten noch „unverzüglich“ sein?
    (2366 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.08.2008 Autor: Johannes Muhr)


  9. Anforderungen an die Nachprüfung der Berufsunfähigkeit
    (2344 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.10.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  10. Versicherungsschutz trotz nicht abgeschlossener Haustür
    (2288 mal gelesen)
    (verfasst am: 25.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  11. Wohngebäudeversicherung: Versicherungsschutz zwischen Gefahrübergang (§ 446 BGB) und dem Eigentumserwerb
    (2261 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.09.2009 Autor: Johannes Muhr)


  12. Pfändung und Überweisung des Versicherungsanspruchs ist sinnlos bei Leistungsfreiheit des Versicherers
    (2215 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  13. Lebensversicherung: Kein Widerspruchsrecht nach § 5a VVG bei unwirksamen Klauseln
    (2213 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  14. Erstattungsfähigkeit von Fallpauschalen einer Privatklinik in der privaten Krankenversicherung
    (2199 mal gelesen)
    (verfasst am: 06.11.2008 Autor: Johannes Muhr)


  15. Das Abstellen eines PKW bei 10%igem Gefälle nur mit angezogener Handbremse ohne Einlegen des Rückwärts- oder 1. Ganges gefährdet den Versicherungsschutz in der Vollkaskoversicherung (§ 61 VVG , § 14 StVO).
    (2182 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  16. Bei Bagatellunfall / körperlichem Vorschaden kein Anspruch aus Unfallversicherung wegen Invalidität
    (2166 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.05.2008 Autor: Sven Skana)


  17. Wirksamkeit von Invaliditätsfristen in der Unfallversicherung (AUB2002)
    (2151 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.02.2011 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  18. Invaliditäts-Versicherung: Zur Geltendmachung von Ansprüchen kann die Unfallanzeige beim Versicherer ausreichend sein
    (2150 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.11.2010 Autor: Sven Skana)


  19. Vorsatz des minderjährigen Kindes bei Verschmutzung einer Kirche durch Auslösen des Feuerlöschers
    (2129 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.07.2007 Autor: Johannes Muhr)


  20. Berufsbegriff bei BU-Versicherung eines Auszubildenden
    (2088 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.10.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  21. Keine Anzeigepflicht für Vorschäden am PKW, die der Kaskoversicherer selbst reguliert hat.
    (2081 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  22. Rechtsschutzversicherung: Deckungsschutz für Geltendmachung eines Schadensersatzanspruchs des verhinderten Erben wegen notarieller Amtpflichtverletzung
    (2079 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  23. Erstattung fiktiver Hotelkosten in der Hausratversicherung
    (2044 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.04.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  24. Der während der Renovierung/Sanierung eines Gebäudes nach Eigentümerwechsel entstandene Wasserschaden ist nicht versichert
    (2006 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  25. Kfz-Kasko bei Unfallflucht
    (2002 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.04.2007 Autor: Carl O. Maximilian Wittig)


  26. Zugang einer Mahnung wegen fälliger Prämie nicht bewiesen. Versicherung muss zahlen.
    (1994 mal gelesen)
    (verfasst am: 14.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  27. Krankheitskostenversicherung bleibt trotz Täuschung in der Krankentagegeldversicherung erhalten.
    (1988 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.06.2007 Autor: Johannes Muhr)


  28. Ein nicht vermietetes Ferienhaus ist kein "genutztes" Gebäude i.S. der Wohngebäudeversicherung.
    (1977 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.07.2007 Autor: Johannes Muhr)


  29. Krankenversicherung muss Prämienerhöhung zurücknehmen.
    (1966 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  30. Berufsunfähigkeit: Beweislast für Verletzung der Anzeigepflicht des VN trägt die Versicherung
    (1956 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.12.2010 Autor: Sven Skana)


  31. Leistungsumfang der Rechtsschutzversicherung bei zukünftigen Leistungen
    (1942 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.08.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  32. Berufsunfähigkeitsrente trotz falscher Angaben im Antrag
    (1911 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  33. Rolex-Raub ist auch in Italien - Neapel - versichert!
    (1857 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  34. Unklarheiten in Versicherungsbedingungen gehen zu Lasten der Versicherung. Gran Canaria liegt “innerhalb Europas”.
    (1822 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.09.2007 Autor: Johannes Muhr)


  35. Was zahlt die Versicherung bei Entwendung des fest eingebauten Navigationsgerätes?
    (1816 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.09.2007 Autor: Johannes Muhr)


  36. Obliegenheitsverletzung bei Angaben über die Berechtigung zum Vorsteuerabzug ins Blaue hinein.
    (1809 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.01.2008 Autor: Johannes Muhr)


  37. Auch wenn der Versicherungsnehmer sämtliche unfallbedingte Aufwendungen der Kfz- Versicherung ersetzt, darf eine Rückstufung in eine schlechtere Schadensfreiheitsklasse erfolgen.
    (1785 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.06.2007 Autor: Johannes Muhr)


  38. Invalidität: welche ärztlichen Feststellungen sind für die Anerkennung nötig?
    (1729 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.06.2008 Autor: Sven Skana)


  39. Hausratversicherung: Wieder Italienurlaub mit Cartier Armbanduhr. "Beraubung" oder Trickdiebstahl?
    (1723 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.10.2008 Autor: Johannes Muhr)


  40. Brandschaden durch Fondue-Topf - keine grobe Fahrlässigkeit.
    (1705 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.02.2008 Autor: Johannes Muhr)


  41. Keine Obliegenheitsverletzung, wenn man den Fahrzeugführer nicht daran hindert, den Unfallort zu Fuß zu verlassen.
    (1682 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  42. Eigenleistungen am Haus können den Versicherungsschutz in der Gebäudeversicherung kosten.
    (1671 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.12.2008 Autor: Johannes Muhr)


  43. Fahrzeug-Diebstahl/Teilkasko: Angaben „ins Blaue“ zur Gesamtlaufleistung des Fahrzeugs führen im Versicherungsfall zur
    (1671 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.10.2010 Autor: Sven Skana)


  44. Rechtsschutzversicherung: Kein Risikoausschluss bei vorweggenommener Erbfolge
    (1661 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.02.2008 Autor: Johannes Muhr)


  45. Die Berufsunfähigkeit eines Beamten unter besonderer Berücksichtigung der sogenannten Beamtenklausel
    (1659 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.05.2010 Autor: Uwe Klatt)


  46. Die falsche Angabe des Kilometerstands in der Schadensanzeige gefährdet den Versicherungsschutz
    (1645 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  47. Keine Verletzung der Anzeigeobliegenheit ohne positive Kenntnis
    (1640 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.07.2008 Autor: Johannes Muhr)


  48. Der mitversicherte Ehepartner kann den Krankenversicherer auf Feststellung verklagen.
    (1599 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  49. Leistungsfreiheit des Versicherers bei bewusst pflichtwidrigem Verhalten des planenden Architekten
    (1592 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  50. Hausratversicherung: keine Stehlgutliste übersandt und Wohnungstür nur ins Schloss gezogen
    (1567 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.10.2008 Autor: Johannes Muhr)


  51. Der Rückkaufswert steht dem Versicherungsnehmer zu, obwohl die Lebensversicherungen zur Sicherheit der Bank abgetreten
    (1546 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.07.2007 Autor: Johannes Muhr)


  52. BGH: Wieder mal keine Verletzung einer Obliegenheit im Versicherungsfall
    (1510 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.11.2009 Autor: Johannes Muhr)


  53. Invaliditäts- und Unfallversicherung: Anforderungen an eine Neufestsetzung des Invaliditätsstatus
    (1471 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.07.2008 Autor: Sven Skana)


  54. Neues zum Ausgleichsanspruch für Handelsvertreter
    (1465 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.09.2007 Autor: Ulf Linder)


  55. Versicherung trägt Beweislast für Angaben im Antragsformular!
    (1463 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.03.2009 Autor: Sven Skana)


  56. Deckungsschutzverpflichtung der Rechtsschutzversicherungen
    (1459 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.05.2010 Autor: Peter Kindermann)


  57. Krankenversicherung: Erstattungsfähigkeit der Kosten einer Lasik-Operation
    (1456 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.10.2008 Autor: Johannes Muhr)


  58. Leistungsfreiheit aufgrund neuer Zeugen
    (1449 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  59. Einbruchdiebstahl und Hausratversicherung: Unverzüglich Stehlgutliste einreichen!
    (1413 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.11.2009 Autor: Sven Skana)


  60. Keine Leistung aus der Unfallversicherung bei Verlust einer Niere
    (1411 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.02.2008 Autor: Sven Skana)


  61. Der infolge eines Kontrollblicks auf den Beifahrersitz verursachter Unfall ist nicht grob fahrlässig herbeigeführt.
    (1408 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.06.2007 Autor: Johannes Muhr)


  62. Kaskoschaden und Vorwurf des vorgetäuschten Diebstahls: Beweispflicht des Versicherers!
    (1398 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.07.2008 Autor: Sven Skana)


  63. Kaskoversicherung und schriftliche Anzeige des Versicherungsfalles:
    (1329 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.03.2010 Autor: Ralf G. Sonnhoff)


  64. Kosten der künstlichen Befruchtung- Was zahlt die private Krankenversicherung?
    (1313 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.06.2008 Autor: Julia Fellmer)


  65. Keine Kostenerstattung für künstlichen Befruchtung mit einer fremden Eizelle
    (1307 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  66. Berufsunfähigkeitsversicherung- was ist zu beachten
    (1305 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.04.2007 Autor: Thomas Eschle)


  67. Krankentagegeldversicherung und Arbeitsunfähigkeit: Versicherung darf nicht auf Vergleichsberuf verweisen!
    (1304 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.11.2009 Autor: Sven Skana)


  68. Die private Krankenversicherung darf ihre Leistung nicht auf die Beihilfesätze begrenzen.
    (1302 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  69. Berufsunfähigkeitsversicherung des Beamten
    (1292 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  70. Wohngebäudeversicherung: Leistungsfreiheit wegen falscher Angaben zu Schlüsseln zum Brandobjekt/ Beweisanforderungen zu
    (1279 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.09.2009 Autor: Sven Skana)


  71. Hausrat-Brandschaden: Leistungsfreiheit der Versicherung bei arglistiger Täuschung u. Mithilfe des Versicherungs-Agenten
    (1269 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.04.2008 Autor: Sven Skana)


  72. Pflichtverletzung im Schadenfall: bei Falschangaben kann Versicherung leistungsfrei sein!
    (1262 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.02.2008 Autor: Sven Skana)


  73. Rückkaufswert der gekündigten Lebensversicheung
    (1254 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  74. Krankentagegeldversicherung und Arbeitsunfähigkeit: Verweisung auf andere Erwerbstätigkeit unzulässig!
    (1209 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.12.2009 Autor: Sven Skana)


  75. Private Krankenversicherung und Grenzen der "Schulmedizinklausel"
    (1200 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.04.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  76. Wissen eines Arztes, das dieser nicht im Zusammenhang mit dem Gutachenterauftrag erlangt
    (1188 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.04.2009 Autor: Johannes Muhr)


  77. Diebstahl einer Schmuckkollektion auf der Karibikinsel Sankt Maarten ist versichert!
    (1186 mal gelesen)
    (verfasst am: 12.03.2008 Autor: Johannes Muhr)


  78. Kosten der künstlichen Befruchtung- Was zahlt die gesetzliche Krankenversicherung?
    (1162 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.06.2008 Autor: Julia Fellmer)


  79. Kein Anspruch des Leasingnehmers auf einen "Übererlös"
    (1118 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  80. Berufsunfähigkeit: Versicherung / BUZ darf nicht auf Alternativtätigkeit mit sozialem Abstieg verweisen!
    (1105 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.07.2008 Autor: Sven Skana)


  81. Die Umorganisationspflicht eines Selbstständigen zum Nachweis eines Rentenanspruchs aus einer Berufsunfähigkeitsversiche
    (1098 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.05.2010 Autor: Uwe Klatt)


  82. Sicherung der Altersvorsorge für Selbständige
    (1013 mal gelesen)
    (verfasst am: 14.12.2007 Autor: Johannes Koepsell)


  83. Fachartikel vom 5.4.2007 "Leistungsfreiheit aufgrund neuer Zeugen" Urteil vom BGH aufgehoben.
    (994 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.09.2008 Autor: Johannes Muhr)


  84. Nachweis der Berufsunfähigkeit bei fehlenden objektiven Befunden
    (896 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.10.2011 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  85. Versicherungsrecht: Leistungskürzung bei Altverträgen
    (735 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.10.2011 Autor: Jörg Scheibe)


  86. falsche Versicherungsberatung- rechtliche Konsequenzen
    (699 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.09.2011 Autor: Gunnar Becker)


  87. BGH stärtkt Rechte der Versicherungsnehmer bei Altverträgen
    (675 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.10.2011 Autor: Gunnar Becker)


  88. Agentur für Arbeit muss aufgrund von Beratungsfehler haften.
    (609 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.11.2011 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)


  89. Verrechnung Krankentagegeld mit Verletztengeld und Übergangsgeld – die Nettolohn-Obergrenze in Versicherungsbedingungen
    (440 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.01.2012 Autor: Kornelia Punk)


  90. Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen - Schadenssteuerung, Verschleppung oder Ablehnung der Regulierung
    (173 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)


  91. Die Krankenversicherung in der Rente
    (87 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.04.2012 Autor: Ulrike Klein)


nach unten rollen