Sophienterrasse 21
20149 Hamburg
Deutschland
Rechtstipp
Frau
Gabriele
Renken-Röhrs
Rechtsanwältin
Zertifizierte Testamentsvollstreckerin
Spezialist für Nachlassregelung
Spezialist für Unternehmensnachfolgerecht
Anschrift
Internationales Erbrecht
Rubrik: Erben & Vererben
Erstellungsdatum: 09.12.2009
Kurzbeschreibung:
Es finden sich in vielen Staaten internationale Erbrechte, die sich in unterschiedlicher Weise nach diversen Anknüpfungskriterien richten. Ein Internationales Erbrecht im eigentlichen Sinne gibt es nicht; deshalb bleibt es ausdrücklich anzuraten, bei Errichtung eines Testaments fachkundig überprüfen zu lassen, welches ausländische Erbrecht berücksichtigt werden muss und grundsätzlich die Heranziehung von professioneller Unterstützung eines Rechtsanwalts.
Beitrag:
Internationales Erbrecht - Besondere Probleme bei Fällen mit Auslandsberührung
In vielen deutschen Städten leben heute in etwa zwanzig Prozent der Kinder in gemischtnationalen Ehen. Zudem verlagern immer mehr Deutsche ihr Vermögen teilweise ins Ausland. Dabei kann es sich zum Beispiel um ein Ferienhaus in Italien, Investitionen im Ausland zur Steuerersparnis oder Vermögensverschiebungen aufgrund familiärer Bindungen handeln. Unklar ist dabei oft, nach welchem Erbrecht vererbt wird.
Ein einheitliches Internationales Erbrecht im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Erbrecht ist immer nationales Recht. Spricht man vom deutschen „Internationalen Erbrecht“, bezieht sich das nur auf die Frage, welches Erbrecht – juristisch benannt: welches Erbstatut – gilt. Internationales Erbrecht hilft also lediglich dabei: Ist deutsches oder ausländisches Erbrecht anzuwenden? Gibt es allerdings zwischen zwei Staaten ausnahmsweise Staatsverträge, die Fragen des Erbrechts regeln, haben diese grundsätzlich Vorrang.
Viele Deutsche gehen davon aus, dass das deutsche Erbrecht auch für ihr im Ausland belegenes Vermögen gilt. Umgekehrt unterstellen in Deutschland lebende Ausländer, dass im Erbfall auch in Ihrem Fall grundsätzlich deutsches Erbrecht anzuwenden ist. Häufig trifft beides zu, doch es gibt zahlreiche Fälle, in denen ausländisches Erbrecht anzuwenden ist.
Grundsätzlich richtet sich das deutsche „Internationale Erbrecht“ nach den Vorschriften des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB). Danach ist für die Rechtsfolge von Todes wegen das Recht des Staates anzuwenden, dem der Erblasser (nicht der Erbe) im Zeitpunkt seines Todes angehörte. Maßgeblich ist somit die Staatsangehörigkeit. Neben Deutschland knüpfen auch weitere Staaten das Erbstatut an die Staatsangehörigkeit des Erblassers, wie zum Beispiel Spanien, Italien, Japan oder Polen.
Solange das ausländische Kollisionsrecht ebenfalls an die Staatsangehörigkeit anknüpft, sind die Fälle unproblematisch. Etwas anderes gilt jedoch, wenn die ausländischen Gerichte an andere Kriterien anknüpfen. So gibt es viele Staaten, wie die Schweiz, Norwegen oder Dänemark, die das Erbrecht des Staates anwenden, in dem der Erblasser seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt oder Wohnsitz hatte. In einigen Ländern wie den Niederlanden hingegen, richtet sich die Frage, welches Erbrecht gilt, nach der Dauer des gewöhnlichen Aufenthalts des Erblassers.
Sollte ein Deutscher somit seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz oder in Norwegen gehabt haben, kommt es zu dem problematischen Fall, dass unterschiedliche Bestimmungen des jeweiligen Erbrechts beider Länder gelten. In diesen Fällen spricht man von sogenannten „hinkenden“ Rechtsverhältnissen. Denn hier würde aus deutscher Sicht deutsches Erbrecht und aus Sicht des Staates, der an den Wohnsitz anknüpft, das dortige Erbrecht anzuwenden sein. In Einzelfällen wird dieses Problem durch eine Nachlassspaltung gelöst. Danach wird der Nachlass zum Teil nach dem ausländischen und zum anderen Teil nach dem deutschen Erbrecht beurteilt.
Des Weiteren beurteilen viele Staaten unbewegliches (Immobilien) und bewegliches Vermögen nach unterschiedlichem Erbrecht. Im anglo-amerikanischen Rechtskreis und Südafrika wird das sogenannte „Domizil-Prinzip“, das Recht des letzten Wohnsitzes für sonstiges Vermögen bevorzugt. Für Immobilien hingegen gilt das jeweilige Lagerecht. Im Falle eines ausländischen Erblassers dieser Länder würde für das in Deutschland belegene Immobilienvermögen immer deutsches Erbrecht gelten und für das sonstige Vermögen das Recht des Staates, in dem er seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte.
Solche Nachlassspaltungen können häufig zu Problemen führen. So kann es dazu führen, dass ein Testament im Ausland nicht anerkannt wird oder es bestehen für erwachsene Abkömmlinge eines deutschen Erblassers bezüglich des in den USA belegenen Grundbesitzes keine Pflichtteilsansprüche, wohl aber bezüglich des dem deutschen Erbrecht unterliegenden Nachlasses. Letztlich finden sich in vielen Staaten internationale Erbrechte, die in unterschiedlicher Weise all diese Anknüpfungskriterien mischen. Es bleibt daher ausdrücklich anzuraten, in jedem Falle bei Errichtung eines Testaments fachkundig überprüfen zu lassen, welches ausländische Erbrecht berücksichtigt werden muss und grundsätzlich die Heranziehung von professioneller Unterstützung eines Rechtsanwalts. Empfehlenswert ist die Heranziehung von Rechtsanwälten, die auf fachkundige Personen des betroffenen Landes zurückgreifen können.
Stand: 01.12.2009
Rechtsanwaltskanzlei
Gabriele Renken-Roehrs
- Rechtsanwältin –
Sophienterrasse 21
20149 Hamburg
Tel.: (040) 44 18 07-0
Fax: (040) 44 18 07-20
www.Kanzlei-Renken-Roehrs.de
E-Mail: Kanzlei-Renken-Roehrs@t-online.de
In vielen deutschen Städten leben heute in etwa zwanzig Prozent der Kinder in gemischtnationalen Ehen. Zudem verlagern immer mehr Deutsche ihr Vermögen teilweise ins Ausland. Dabei kann es sich zum Beispiel um ein Ferienhaus in Italien, Investitionen im Ausland zur Steuerersparnis oder Vermögensverschiebungen aufgrund familiärer Bindungen handeln. Unklar ist dabei oft, nach welchem Erbrecht vererbt wird.
Ein einheitliches Internationales Erbrecht im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Erbrecht ist immer nationales Recht. Spricht man vom deutschen „Internationalen Erbrecht“, bezieht sich das nur auf die Frage, welches Erbrecht – juristisch benannt: welches Erbstatut – gilt. Internationales Erbrecht hilft also lediglich dabei: Ist deutsches oder ausländisches Erbrecht anzuwenden? Gibt es allerdings zwischen zwei Staaten ausnahmsweise Staatsverträge, die Fragen des Erbrechts regeln, haben diese grundsätzlich Vorrang.
Viele Deutsche gehen davon aus, dass das deutsche Erbrecht auch für ihr im Ausland belegenes Vermögen gilt. Umgekehrt unterstellen in Deutschland lebende Ausländer, dass im Erbfall auch in Ihrem Fall grundsätzlich deutsches Erbrecht anzuwenden ist. Häufig trifft beides zu, doch es gibt zahlreiche Fälle, in denen ausländisches Erbrecht anzuwenden ist.
Grundsätzlich richtet sich das deutsche „Internationale Erbrecht“ nach den Vorschriften des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB). Danach ist für die Rechtsfolge von Todes wegen das Recht des Staates anzuwenden, dem der Erblasser (nicht der Erbe) im Zeitpunkt seines Todes angehörte. Maßgeblich ist somit die Staatsangehörigkeit. Neben Deutschland knüpfen auch weitere Staaten das Erbstatut an die Staatsangehörigkeit des Erblassers, wie zum Beispiel Spanien, Italien, Japan oder Polen.
Solange das ausländische Kollisionsrecht ebenfalls an die Staatsangehörigkeit anknüpft, sind die Fälle unproblematisch. Etwas anderes gilt jedoch, wenn die ausländischen Gerichte an andere Kriterien anknüpfen. So gibt es viele Staaten, wie die Schweiz, Norwegen oder Dänemark, die das Erbrecht des Staates anwenden, in dem der Erblasser seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt oder Wohnsitz hatte. In einigen Ländern wie den Niederlanden hingegen, richtet sich die Frage, welches Erbrecht gilt, nach der Dauer des gewöhnlichen Aufenthalts des Erblassers.
Sollte ein Deutscher somit seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt in der Schweiz oder in Norwegen gehabt haben, kommt es zu dem problematischen Fall, dass unterschiedliche Bestimmungen des jeweiligen Erbrechts beider Länder gelten. In diesen Fällen spricht man von sogenannten „hinkenden“ Rechtsverhältnissen. Denn hier würde aus deutscher Sicht deutsches Erbrecht und aus Sicht des Staates, der an den Wohnsitz anknüpft, das dortige Erbrecht anzuwenden sein. In Einzelfällen wird dieses Problem durch eine Nachlassspaltung gelöst. Danach wird der Nachlass zum Teil nach dem ausländischen und zum anderen Teil nach dem deutschen Erbrecht beurteilt.
Des Weiteren beurteilen viele Staaten unbewegliches (Immobilien) und bewegliches Vermögen nach unterschiedlichem Erbrecht. Im anglo-amerikanischen Rechtskreis und Südafrika wird das sogenannte „Domizil-Prinzip“, das Recht des letzten Wohnsitzes für sonstiges Vermögen bevorzugt. Für Immobilien hingegen gilt das jeweilige Lagerecht. Im Falle eines ausländischen Erblassers dieser Länder würde für das in Deutschland belegene Immobilienvermögen immer deutsches Erbrecht gelten und für das sonstige Vermögen das Recht des Staates, in dem er seinen letzten gewöhnlichen Aufenthalt hatte.
Solche Nachlassspaltungen können häufig zu Problemen führen. So kann es dazu führen, dass ein Testament im Ausland nicht anerkannt wird oder es bestehen für erwachsene Abkömmlinge eines deutschen Erblassers bezüglich des in den USA belegenen Grundbesitzes keine Pflichtteilsansprüche, wohl aber bezüglich des dem deutschen Erbrecht unterliegenden Nachlasses. Letztlich finden sich in vielen Staaten internationale Erbrechte, die in unterschiedlicher Weise all diese Anknüpfungskriterien mischen. Es bleibt daher ausdrücklich anzuraten, in jedem Falle bei Errichtung eines Testaments fachkundig überprüfen zu lassen, welches ausländische Erbrecht berücksichtigt werden muss und grundsätzlich die Heranziehung von professioneller Unterstützung eines Rechtsanwalts. Empfehlenswert ist die Heranziehung von Rechtsanwälten, die auf fachkundige Personen des betroffenen Landes zurückgreifen können.
Stand: 01.12.2009
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(verfasst am: 24.03.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Dauertestamentsvollstreckung darf im Handelsregister eingetragen werden
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(verfasst am: 18.05.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Benennung eines Vormundes: Nur durch letztwillige Verfügung!
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(verfasst am: 23.07.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Alleinerbe ist mein treuer Pudel Gonzo!
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(verfasst am: 22.06.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Nachträge auf Testamenten sind ohne eine ordnungsgemäße Unterschrift unwirksam.
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(verfasst am: 28.10.2011 Autor: Günter Zecher)
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Regenbogenfamilien und Erbrecht
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(verfasst am: 26.04.2012 Autor: Barbara Brauck-Hunger)
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Witwenrente oder Versorgungsehe - Klarstellung durch das Sozialgericht Berlin in Scheidungsfällen
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(verfasst am: 28.06.2012 Autor: Andreas Keßler)
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Vorgeburtliche Schenkungen lösen Pflichteilsergänzungsansprüche aus - Bundesgerichtshof ändert Rechtsprechung!
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(verfasst am: 01.06.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Ein eindeutiges Testament empfiehlt sich zur klaren Bestimmung des Willens des Erblassers
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(verfasst am: 27.06.2012 Autor: Andreas Keßler)
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Auch der Miterbe muss seine Forderungen gegen den Nachlass anmelden
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(verfasst am: 01.08.2012 Autor: Andreas Keßler)
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Gesetzliches Erbrecht: Was Sie wissen müssen!
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(verfasst am: 01.09.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Gekreuzte Lebensversicherungen sparen Erbschaftsteuer!
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(verfasst am: 17.07.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Eine wichtige Testamentsgestaltung: Entbinden Sie den Arzt von der Schweigepflicht!
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(verfasst am: 03.09.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Pflichtteile überschuldeter Kinder "ausbremsen"
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(verfasst am: 22.10.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Testamentskopie kann ausreichen
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(verfasst am: 25.06.2012 Autor: Herbert Kaupert)
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Einkommensteuerschulden des Erblassers mindern die Erbschaftsteuerschuld
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(verfasst am: 28.08.2012 Autor: Andreas Keßler)
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Auslegung des Testaments bei Formulierung: "Sollte mir aufgrund der Operation... etwas zustoßen"
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(verfasst am: 20.09.2012 Autor: Christoph Blaumer)
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Keine Grundbuchgebühr bei Abschichtung
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(verfasst am: 12.12.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Erbteilsverkauf erleichtert
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(verfasst am: 15.12.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Armer Mieter stirbt: Armer Vermieter!
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(verfasst am: 29.01.2013 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Gute Nachricht für Erben: "Altvermächtnisse" sind seit 01.01.2013 verjährt!
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(verfasst am: 28.12.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Erbrecht: Bank darf in AGB nicht auf Erbschein bestehen
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(verfasst am: 20.11.2012 Autor: Andreas Jäger)
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Minderjährige Erben: Ab wann beginnt die Ausschlagungsfrist?
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(verfasst am: 04.10.2012 Autor: Andreas Jäger)
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Pflichtteilsergänzungsanspruch auch für Schenkungen des Erblassers vor Geburt des Abkömmlings
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(verfasst am: 04.09.2012 Autor: Herbert Kaupert)
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Erbschein in 24 Stunden!
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(verfasst am: 14.12.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Muss Pudel Gonzo Erbschaftsteuer zahlen?
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(verfasst am: 21.12.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Mehr Macht für Mehrheitserben
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(verfasst am: 24.12.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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OLG Hamm zur Testaments-Falle: Was ist „eigenhändig“?
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(verfasst am: 22.01.2013 Autor: Andreas Jäger)
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Luxuswohnungen in London werden jetzt (noch) teurer
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(verfasst am: 02.04.2013 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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AGB der Banken verstoßen gegen das BGB – Erleichterungen für den Erben in Sicht
(298 mal gelesen)
(verfasst am: 18.01.2013 Autor: Andreas Keßler)
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Steuersparmodell für pflichtteilsberechtigte Schlusserben
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(verfasst am: 05.04.2013 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Verjährungs-Tücken im Pflichtteilsrecht!
(259 mal gelesen)
(verfasst am: 01.05.2013 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Sprengen Sie die Ketten des Ehegattentestaments
(239 mal gelesen)
(verfasst am: 22.04.2013 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Annahme oder Ausschlagung einer Erbschaft: Wie man sich im Zweifel richtig verhält
(236 mal gelesen)
(verfasst am: 04.03.2013 Autor: Christoph Blaumer)
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Neue europäische Erbrechtsverordnung und europäisches Nachlasszeugnis
(210 mal gelesen)
(verfasst am: 05.03.2013 Autor: Gabriele Renken-Röhrs)
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Gerichte glauben Greisen – gelegentlich!
(48 mal gelesen)
(verfasst am: 23.05.2013 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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