Rechtstipp
Herr
Mark
Pilz
Mediator
Rechtsanwalt
Coach
Gütestelle des Landes NRW
Kanzlei
Pilz Rechtsanwälte
Anschrift
Kindesunterhalt - Eine kurze Einführung
Rubrik: Ehe & Familie
Erstellungsdatum: 18.05.2010
Kurzbeschreibung:
Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über die Grundzüge des Kindesunterhaltes.
Beitrag:
Kindesunterhalt – Eine Einführung
Das Unterhaltsrecht ist eine äußerst komplexe Materie, die sich nicht in wenigen Worten beschreiben läßt. In vielen Fachbüchern widmen sich oft mehrere hundert Seiten diesem Thema. Daher müssen wir es an dieser Stelle bei der Darstellung der zugrundeliegenden Prinzipien belassen. Für Ihre Fragen stehen wor gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Im gesamten Unterhaltsrecht sind die Kinder vor allen anderen Unterhaltsberechtigten vorrangig zu berücksichtigen. Dabei ist zu unterscheiden zwischen dem Unterhalt von minderjährigen Kindern, dem Unterhalt für sogenannte „privilegierte" volljährige Kinder und dem Unterhalt für volljährige Kinder. Im Einzelnen:
1. Der Unterhalt für minderjährige Kinder
Grundsätzlich haben minderjährige Kinder Anspruch auf Zahlung von Unterhalt, wobei sich die Höhe des Unterhaltes nach den Einkommensverhältnissen der Eltern bestimmt. In fast allen Fällen kommt es dabei jedoch allein auf das Einkommen des Elternteils an, der das Kind nicht betreut. Das ist der sog. Barunterhaltspflichtige. Denn der Elternteil, in dessen Haushalt das Kind wohnt, kommt seiner Unterhaltspflicht bereits durch die Gewährung von Betreuungs- und Naturalunterhalt nach.
Damit nun die Höhe des Unterhaltsbetrages errechnet werden kann, ist der Barunterhaltspflichtige verpflichtet, über seine Einkommensverhältnisse Auskunft zu erteilen. Bei Arbeitnehmern kann dies relativ einfach durch Vorlage der letzten 12 Gehaltsabrechnungen geschehen. Bei Selbständigen ist die Ermittlung erheblich schwieriger; hier müssen aussagekräftige Geschäftsunterlagen (Bilanzen, Einnahme-Überschuß-Rechnungen etc.) herangezogen werden und die Einkommensverhältnisse der letzten drei Jahre zugrundezulegen. Von dem so ermittelten Einkommen können Kreditleistungen und andere Belastungen, wie z.B. berufsbedingte Aufwendungen abgezogen werden. Diese berufsbedingten Aufwendungen können entweder konkret berechnet oder in Höhe von pauschal 5% des Nettoeinkommens angesetzt werden (mindestens 50,- € und höchstens 150,- €), wobei jedoch nicht alle Gerichte eine Pauschale akzeptieren, sondern immer eine konkrete Berechnung verlangen. So wird das so genannte bereinigte Nettoeinkommen ermittelt.
Hinzuzurechnen zu diesem Einkommen ist dann evtl. weiteres sonstiges Einkommen. Dies kann in einem Wohnvorteil für ein selbst genutztes Eigenheim oder eine Eigentumswohnung liegen. Es können aber auch Kapitalerträge, Mieteinnahmen, Steuererstattungen, etc. sein.
Dieses ermittelte Einkommen kann nun mit der Düsseldorfer Tabelle abgeglichen werden. Die Düsseldorfer Tabelle geht regelmäßig von drei Unterhaltsberechtigten für den Unterhaltsschuldner aus, nämlich von einem (Ex-)Ehegatten und zwei Kindern. Sind weniger oder mehr Unterhaltsberechtigte vorhanden, so ist der Unterhaltsschuldner pro abweichendem Unterhaltsberechtigten jeweils eine Stufe höher oder niedriger einzuordnen. Von dem so ermittelten Betrag ist dann noch die Anrechnung des Kindergeldes vorzunehmen. Hierzu hat das OLG Düsseldorf eine eigene Tabelle veröffentlicht, welche die Zahlbeträge enthält. Nur wenn nach Abzug aller Unterhaltsverpflichtungen dem Schuldner weniger als der sogenannte Bedarfskontrollbetrag - welcher ganze rechts in der Tabelle veröffentlicht ist - bleibt, ist er solange in der Tabelle herabzustufen, bis auch der Bedarfskontrollbetrag gewahrt ist. Der Bedarfskontrollbetrag dient einer gerechten Verteilung des Einkommens zwischen dem Unterhaltspflichtigen und den Unterhaltsberechtigten.
Bei Nettoeinkommen von über 4.800,- € richtet sich der Kindesunterhalt nach den Umständen des Einzelfalles, das heißt, die Tabelle darf nicht einfach fortgeschrieben werden. In solchen Fällen muss der Bedarf konkret ermittelt werden, es ist also darzulegen, weshalb das Kind mehr Unterhalt als nach der obersten Stufe der Tabelle benötigt
2. Der Unterhalt für privilegierte Volljährige Kinder
Neben den minderjährigen Kindern gibt es auch die Gruppe der sogenannten „privilegiert volljährigen Kinder". Was bedeutet dieser abstrakte Begriff? Darunter werden alle Kinder erfasst, welche zwar schon volljährig sind, jedoch noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet haben und noch im Haushalt eines Elternteils wohnen und sich in der allgemeinen Schulausbildung befinden. Hierbei handelt es sich z.B. um die 19-jährige, die noch bei der Mutter wohnt und welch die 13. Klasse des Gymnasiums besucht.
Diese Kinder werden zwar so behandelt, wie "normale" volljährige Kinder, sie sind jedoch insoweit privilegiert als dass sie mit einem minderjährigen unverheirateten Kind gleichgestellt sind. Der Unterhaltsbetrag ist der 4. Altersstufe der Düsseldorfer Tabelle zu entnehmen. Dabei wird es für richtig gehalten, alles so zu belassen wie vor dem 18. Geburtstag. Denn mit diesem Tag ändert sich bei einem Schüler in der Regel an der Lebensführung nichts, die Schule wird weiter besucht. Ebenso erfolgt die Versorgung weiterhin durch einen Elternteil. Da sich an den Lebensumständen also nichts ändert, muss dies auch für die wirtschaftlichen und rechtlichen Verhältnisse geltend. Es wird dem Unterhaltsverpflichteten zugemutet, auch für die restliche Zeit des Schulbesuch es den bisherigen Betrag zu zahlen.
Voraussetzung für diese Privilegierung ist die allgemeine Schulausbildung. Hierzu gehört z.B. auch der Besuch gehören handelt Schule, nicht jedoch der Besuch einer Berufsschule. Die Rechtsprechung vertritt hierzu allerdings unterschiedliche Ansichten. Es kommt unter anderem darauf an, welches Oberlandesgericht für Sie zuständig ist.
3. Der Unterhalt für volljährige Kinder
Bei volljährigen Kindern ändert sich die Ausgangslage grundlegend. Zum einen müssen die Kinder, da sie volljährig sind, sich nun selbst um Ihre Ansprüche kümmern. Zum anderen ist nun das Einkommen beider Elternteile zu berücksichtigen. Die genaue Höhe des Unterhaltsanspruches ist dabei von vielen Faktoren abhängig. Hier ist unter anderem zu berücksichtigen, ob sich das Kind in Ausbildung befindet und Einkommen erzielt, oder ob es sich im Studium befindet. Die tatsächliche Höhe des Unterhaltes bestimmt sich dann ganz konkret nach den einzelnen Lebensumständen.
Für alle Arten des Unterhalts gilt, dass eigenes Einkommen des Kindes angerechnet wird. In welchem Umfang, dass bestimmt sich nach den jeweiligen Leitlinien Ihres zuständigen Oberlandesgerichtes und nach dem Alter des Kindes.
Sollten Sie hierzu oder auch zu andern Fragen rund um die Ehe, Scheidung, etc. haben, rufen Sie mich bitte an. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung: (02041) 70 69 41.
Mit freundlichem Gruß
Olaf Pilz
Rechtsanwalt
PilzRechtsanwälte
Lindhorststraße 25
46240 Bottrop
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Das Unterhaltsrecht ist eine äußerst komplexe Materie, die sich nicht in wenigen Worten beschreiben läßt. In vielen Fachbüchern widmen sich oft mehrere hundert Seiten diesem Thema. Daher müssen wir es an dieser Stelle bei der Darstellung der zugrundeliegenden Prinzipien belassen. Für Ihre Fragen stehen wor gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.
Im gesamten Unterhaltsrecht sind die Kinder vor allen anderen Unterhaltsberechtigten vorrangig zu berücksichtigen. Dabei ist zu unterscheiden zwischen dem Unterhalt von minderjährigen Kindern, dem Unterhalt für sogenannte „privilegierte" volljährige Kinder und dem Unterhalt für volljährige Kinder. Im Einzelnen:
1. Der Unterhalt für minderjährige Kinder
Grundsätzlich haben minderjährige Kinder Anspruch auf Zahlung von Unterhalt, wobei sich die Höhe des Unterhaltes nach den Einkommensverhältnissen der Eltern bestimmt. In fast allen Fällen kommt es dabei jedoch allein auf das Einkommen des Elternteils an, der das Kind nicht betreut. Das ist der sog. Barunterhaltspflichtige. Denn der Elternteil, in dessen Haushalt das Kind wohnt, kommt seiner Unterhaltspflicht bereits durch die Gewährung von Betreuungs- und Naturalunterhalt nach.
Damit nun die Höhe des Unterhaltsbetrages errechnet werden kann, ist der Barunterhaltspflichtige verpflichtet, über seine Einkommensverhältnisse Auskunft zu erteilen. Bei Arbeitnehmern kann dies relativ einfach durch Vorlage der letzten 12 Gehaltsabrechnungen geschehen. Bei Selbständigen ist die Ermittlung erheblich schwieriger; hier müssen aussagekräftige Geschäftsunterlagen (Bilanzen, Einnahme-Überschuß-Rechnungen etc.) herangezogen werden und die Einkommensverhältnisse der letzten drei Jahre zugrundezulegen. Von dem so ermittelten Einkommen können Kreditleistungen und andere Belastungen, wie z.B. berufsbedingte Aufwendungen abgezogen werden. Diese berufsbedingten Aufwendungen können entweder konkret berechnet oder in Höhe von pauschal 5% des Nettoeinkommens angesetzt werden (mindestens 50,- € und höchstens 150,- €), wobei jedoch nicht alle Gerichte eine Pauschale akzeptieren, sondern immer eine konkrete Berechnung verlangen. So wird das so genannte bereinigte Nettoeinkommen ermittelt.
Hinzuzurechnen zu diesem Einkommen ist dann evtl. weiteres sonstiges Einkommen. Dies kann in einem Wohnvorteil für ein selbst genutztes Eigenheim oder eine Eigentumswohnung liegen. Es können aber auch Kapitalerträge, Mieteinnahmen, Steuererstattungen, etc. sein.
Dieses ermittelte Einkommen kann nun mit der Düsseldorfer Tabelle abgeglichen werden. Die Düsseldorfer Tabelle geht regelmäßig von drei Unterhaltsberechtigten für den Unterhaltsschuldner aus, nämlich von einem (Ex-)Ehegatten und zwei Kindern. Sind weniger oder mehr Unterhaltsberechtigte vorhanden, so ist der Unterhaltsschuldner pro abweichendem Unterhaltsberechtigten jeweils eine Stufe höher oder niedriger einzuordnen. Von dem so ermittelten Betrag ist dann noch die Anrechnung des Kindergeldes vorzunehmen. Hierzu hat das OLG Düsseldorf eine eigene Tabelle veröffentlicht, welche die Zahlbeträge enthält. Nur wenn nach Abzug aller Unterhaltsverpflichtungen dem Schuldner weniger als der sogenannte Bedarfskontrollbetrag - welcher ganze rechts in der Tabelle veröffentlicht ist - bleibt, ist er solange in der Tabelle herabzustufen, bis auch der Bedarfskontrollbetrag gewahrt ist. Der Bedarfskontrollbetrag dient einer gerechten Verteilung des Einkommens zwischen dem Unterhaltspflichtigen und den Unterhaltsberechtigten.
Bei Nettoeinkommen von über 4.800,- € richtet sich der Kindesunterhalt nach den Umständen des Einzelfalles, das heißt, die Tabelle darf nicht einfach fortgeschrieben werden. In solchen Fällen muss der Bedarf konkret ermittelt werden, es ist also darzulegen, weshalb das Kind mehr Unterhalt als nach der obersten Stufe der Tabelle benötigt
2. Der Unterhalt für privilegierte Volljährige Kinder
Neben den minderjährigen Kindern gibt es auch die Gruppe der sogenannten „privilegiert volljährigen Kinder". Was bedeutet dieser abstrakte Begriff? Darunter werden alle Kinder erfasst, welche zwar schon volljährig sind, jedoch noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet haben und noch im Haushalt eines Elternteils wohnen und sich in der allgemeinen Schulausbildung befinden. Hierbei handelt es sich z.B. um die 19-jährige, die noch bei der Mutter wohnt und welch die 13. Klasse des Gymnasiums besucht.
Diese Kinder werden zwar so behandelt, wie "normale" volljährige Kinder, sie sind jedoch insoweit privilegiert als dass sie mit einem minderjährigen unverheirateten Kind gleichgestellt sind. Der Unterhaltsbetrag ist der 4. Altersstufe der Düsseldorfer Tabelle zu entnehmen. Dabei wird es für richtig gehalten, alles so zu belassen wie vor dem 18. Geburtstag. Denn mit diesem Tag ändert sich bei einem Schüler in der Regel an der Lebensführung nichts, die Schule wird weiter besucht. Ebenso erfolgt die Versorgung weiterhin durch einen Elternteil. Da sich an den Lebensumständen also nichts ändert, muss dies auch für die wirtschaftlichen und rechtlichen Verhältnisse geltend. Es wird dem Unterhaltsverpflichteten zugemutet, auch für die restliche Zeit des Schulbesuch es den bisherigen Betrag zu zahlen.
Voraussetzung für diese Privilegierung ist die allgemeine Schulausbildung. Hierzu gehört z.B. auch der Besuch gehören handelt Schule, nicht jedoch der Besuch einer Berufsschule. Die Rechtsprechung vertritt hierzu allerdings unterschiedliche Ansichten. Es kommt unter anderem darauf an, welches Oberlandesgericht für Sie zuständig ist.
3. Der Unterhalt für volljährige Kinder
Bei volljährigen Kindern ändert sich die Ausgangslage grundlegend. Zum einen müssen die Kinder, da sie volljährig sind, sich nun selbst um Ihre Ansprüche kümmern. Zum anderen ist nun das Einkommen beider Elternteile zu berücksichtigen. Die genaue Höhe des Unterhaltsanspruches ist dabei von vielen Faktoren abhängig. Hier ist unter anderem zu berücksichtigen, ob sich das Kind in Ausbildung befindet und Einkommen erzielt, oder ob es sich im Studium befindet. Die tatsächliche Höhe des Unterhaltes bestimmt sich dann ganz konkret nach den einzelnen Lebensumständen.
Für alle Arten des Unterhalts gilt, dass eigenes Einkommen des Kindes angerechnet wird. In welchem Umfang, dass bestimmt sich nach den jeweiligen Leitlinien Ihres zuständigen Oberlandesgerichtes und nach dem Alter des Kindes.
Sollten Sie hierzu oder auch zu andern Fragen rund um die Ehe, Scheidung, etc. haben, rufen Sie mich bitte an. Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung: (02041) 70 69 41.
Mit freundlichem Gruß
Olaf Pilz
Rechtsanwalt
PilzRechtsanwälte
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BGH: Ehebedingter Nachteil bei Vollerwerbstätigkeit der Ehefrau
(1786 mal gelesen)
(verfasst am: 25.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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BGH: Betreuungsunterhalt ab Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes
(1785 mal gelesen)
(verfasst am: 23.07.2009 Autor: Lothar Böhm)
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Unterhalt bei Kindesbetreuung
(1785 mal gelesen)
(verfasst am: 27.10.2009 Autor: Reinald Harnisch)
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Ehescheidung und Einkommenssteuer
(1785 mal gelesen)
(verfasst am: 26.02.2008 Autor: Karsten Mauersberger)
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Unterhalt nach Scheidung?
(1782 mal gelesen)
(verfasst am: 16.01.2009 Autor: Katrin Zink)
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Haftung von Eltern wegen Verletzung der Aufsichtspflicht
(1770 mal gelesen)
(verfasst am: 31.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Kein Unterhalt bei verfestigter Beziehung zu neuem Partner
(1766 mal gelesen)
(verfasst am: 28.05.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Fortbestand des Abfindungsvergleichs nach Wiederverheiratung
(1744 mal gelesen)
(verfasst am: 04.03.2009 Autor: Torsten Friedrich Stumm)
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Online-Scheidung ? Gang des Scheidungsverfahrens
(1739 mal gelesen)
(verfasst am: 05.10.2007 Autor: Stephan Rupprecht)
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Antrag auf Prozesskostenhilfe - zum eigenen Recht kommen
(1739 mal gelesen)
(verfasst am: 30.11.2010 Autor: Holger Hesterberg)
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Vaterschaftsfeststellung kann im Prozess auf Erstattung von Kindesunterhalt an den Scheinvater geprüft werden
(1706 mal gelesen)
(verfasst am: 17.04.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Kein Unterhalt für geschiedenen Ehegatten bei Kinderbetreuung durch neuen Ehegatten
(1705 mal gelesen)
(verfasst am: 05.08.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Online-Scheidung
(1689 mal gelesen)
(verfasst am: 23.09.2010 Autor: Björn Blume)
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Pauschaler Ausgleich von Vermögen unter Ehegatten zur Vermeidung eines Zugewinnausgleichs unterliegt der Schenkungsteuer
(1685 mal gelesen)
(verfasst am: 17.01.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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BGH: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf des Kindes
(1684 mal gelesen)
(verfasst am: 13.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Die Erwerbsobliegenheit Minderjährige
(1680 mal gelesen)
(verfasst am: 03.11.2007 Autor: Volker Schweer)
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Erwerbsobliegenheit Minderjähriger
(1678 mal gelesen)
(verfasst am: 25.10.2007 Autor: Volker Schweer)
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Neues Unterhaltsrecht ab 1. Januar 2008
(1677 mal gelesen)
(verfasst am: 26.12.2007 Autor: Michael Nickel)
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Neues vom Kindesunterhalt: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf
(1674 mal gelesen)
(verfasst am: 13.03.2008 Autor: Andreas Jäger)
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Entscheidungsbefugnis über den Vornamen eines Kindes
(1673 mal gelesen)
(verfasst am: 23.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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BGH: Unterhaltspflicht für neuen Ehegatten und nachehelich geborene Kinder beeinflusst den Unterhalt eines geschiedenen
(1670 mal gelesen)
(verfasst am: 11.03.2009 Autor: Lothar Böhm)
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Keine Verbraucherinsolvenz zwecks Sicherung des Ehegattenunterhalts
(1663 mal gelesen)
(verfasst am: 20.12.2007 Autor: Andreas Jäger)
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Wenn der Euro nur noch die Hälfte wert ist!
(1660 mal gelesen)
(verfasst am: 18.09.2007 Autor: Alexander Pfeiffer)
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Erwerbsobliegenheit bei Betreuung eines Grundschülers
(1658 mal gelesen)
(verfasst am: 12.10.2009 Autor: Günter Zecher)
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Neues Unterhaltsrecht seit 01.01.08 in Kraft!
(1652 mal gelesen)
(verfasst am: 10.01.2008 Autor: Volker Schweer)
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Neues Urteil des Bundesgerichtshofs zum Unterhalt bei Kindesbetreuung
(1649 mal gelesen)
(verfasst am: 18.03.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Kosten für Ganztagskindergarten sind Kindesunterhalt
(1648 mal gelesen)
(verfasst am: 09.06.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Gesamtgläubigerschaft bei gemeinsamem Bausparkonto von Eheleuten
(1646 mal gelesen)
(verfasst am: 24.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Umzug in das Ausland - Zustimmung des anderen Elternteils
(1643 mal gelesen)
(verfasst am: 19.11.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.07.2007
(1641 mal gelesen)
(verfasst am: 10.07.2007 Autor: Volker Schweer)
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Schwiegereltern bekommen jetzt bei Ehescheidung ihr Geld zurück
(1639 mal gelesen)
(verfasst am: 04.02.2010 Autor: Christoph Blaumer)
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Unterhalt
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(verfasst am: 29.01.2010 Autor: Reinald Harnisch)
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Unterhaltsrechtliche Bewertung steuerlich anerkannter Werbungskosten
(1635 mal gelesen)
(verfasst am: 25.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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Was tun, wenn für Kinder nicht gezahlt wird ?
(1625 mal gelesen)
(verfasst am: 16.05.2007 Autor: Dorothée Linden)
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NEUREGELUNG DES UNTERHALTSRECHTS SEIT DEM 01.01.2008
(1612 mal gelesen)
(verfasst am: 15.07.2008 Autor: Monika Möller)
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BGH: Ein vom Unterhaltspflichtigen in neuer Ehe adoptiertes Kind reduziert den Unterhalt des geschiedenen Ehegatten
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(verfasst am: 03.12.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Die neue Düsseldorfer Tabelle ist da
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(verfasst am: 06.01.2009 Autor: Andreas Jäger)
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Strategien nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zum neuen Betreuungsunterhalt
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(verfasst am: 18.07.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Rechtsanwalt-Tipp-Unterhaltsrecht: Unterhalt trotz neuer Partnerschaft / Beziehung des ehemaligen Ex-Partners ?
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(verfasst am: 20.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Bestimmung des Unterhalts bei volljährigen Kindern
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(verfasst am: 16.09.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird – Bundesgerichtshof präzisiert neues Unterhaltsrecht
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(verfasst am: 22.07.2008 Autor: Andreas Jäger)
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BGH: Zur Dauer des nachehelichen Betreuungsunterhalts
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(verfasst am: 20.03.2009 Autor: Lothar Böhm)
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BGH: Verschweigen des tatsächlichen Einkommens kann zu Begrenzung und Befristung des nachehelichen Unterhalts führen
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(verfasst am: 12.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Rechtsanwalt –Tip– Unterhaltsrecht: Ehebedingter Nachteil bei freiwilliger Aufgabe der Erwerbstätigkeit während Ehe ?
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(verfasst am: 19.04.2011 Autor: Mathias Henke)
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Können Schwiegereltern Geldgeschenke zurückfordern?
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(verfasst am: 13.05.2011 Autor: Matthias Zachmann)
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Ansetzung von fiktivem Einkommen in Unterhaltsfragen begrenzt
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(verfasst am: 31.05.2010 Autor: Mathias Henke)
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Familienrecht
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(verfasst am: 07.03.2007 Autor: Jürgen Seidl)
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Besserer Schutz für vernachlässigte Kinder – nur wann?
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(verfasst am: 15.07.2008 Autor: Andreas Jäger)
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OLG Celle: Geschiedene Ehefrau kann Unterhaltsanspruch an Kind und dessen Mutter aus neuer Beziehung des Mannes verliere
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(verfasst am: 18.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Wann müssen erwachsene Kinder Unterhalt für ihre Eltern zahlen ? Ein Beitrag von Rechtsanwalt Eschle, Stuttgart
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(verfasst am: 27.03.2011 Autor: Thomas Eschle)
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Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden beim Familienwohnheim
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(verfasst am: 24.01.2011 Autor: Günter Zecher)
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Steuerklassen bei Getrenntleben
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(verfasst am: 11.04.2011 Autor: Achim Roelen)
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Keine Verwirkung des Betreuungsunterhalts nach § 1615 l BGB durch verfestigte Lebensgemeinschaft
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Günter Zecher)
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Rechtsanwalt-TIP-Unterhaltsrecht: Betreuungsunterhalt ab 3.LJ d. Kindes nur nach Einzelfallprüfung und nicht die Regel !
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(verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Ehe, Scheidung & Unterhalt
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(verfasst am: 22.08.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Kein Geschenk des Gesetzgebers zum Vatertag 2011: Elterliche Sorge nur über das Familiengericht
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(verfasst am: 01.06.2011 Autor: Christoph Blaumer)
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Rechtsanwalt-Tip-Scheidungsrecht: Verschweigen eines nichtehelichen Kindes ist Eheaufhebungsgrund
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(verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Änderungen beim Elterngeld ab 1.1.2011
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(verfasst am: 29.03.2011 Autor: Björn Blume)
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Bedarfsbestimmung nach den wandelbaren ehelichen Lebensverhältnissen mittels Dreiteilung verfassungswidrig
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(verfasst am: 12.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Erhöhte Unterhaltsansprüche nach der Scheidung wegen „ehebedingter Nachteile“
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(verfasst am: 08.07.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Pflegefall der Eltern: Müssen die Kinder zahlen?
(808 mal gelesen)
(verfasst am: 21.10.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)
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Verlängerung des Betreuungsunterhalts nach dem dritten Lebensjahr
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(verfasst am: 29.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Herabsetzung und Befristung des Krankheitsunterhalts
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(verfasst am: 01.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Enkel macht Pflichtteilsansprüche geltend
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(verfasst am: 05.08.2011 Autor: Günter Zecher)
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Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
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(verfasst am: 16.09.2011 Autor: Günter Zecher)
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Anordnung einer Betreuung durch das Gericht trotz Vorsorgevollmacht
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Durchführung des Versorgungsausgleichs bei langer Trennungszeit
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(verfasst am: 11.11.2011 Autor: Günter Zecher)
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Alleinerziehende zum Vollzeitjob verpflichtet – welche Ausnahmen sind möglich?
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(verfasst am: 09.08.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Die eingetragene Lebenspartnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) - die sog. Homo-Ehe
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(verfasst am: 10.11.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)
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Auskunftspflicht der Mutter gegenüber dem Scheinvater – Thema „Kuckuckskinder“
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(verfasst am: 10.11.2011 Autor: Holger Hesterberg)
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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
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(verfasst am: 09.08.2011 Autor: Jochen Philipps)
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Rückforderung von Leistungen an das Schwiegerkind nach Scheitern der Ehe
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(verfasst am: 13.01.2012 Autor: Christoph Blaumer)
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Sittenwidriges Brautgeld
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(verfasst am: 28.10.2011 Autor: Günter Zecher)
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Die Hochzeit und die Folgen: Alles gut geregelt mit einem Ehevertrag!
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(verfasst am: 11.11.2011 Autor: Christoph Blaumer)
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FG Köln: Splittingtarif für eingetragene Lebenspartnerschaft möglich!
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(verfasst am: 10.01.2012 Autor: Andreas Jäger)
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Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Günter Zecher)
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Ausreichende Erwerbsbemühungen - Unterhalt
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(verfasst am: 10.02.2012 Autor: Günter Zecher)
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Keine Unterhaltsherabsetzung bei 33-jähriger Ehe
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(verfasst am: 17.02.2012 Autor: Günter Zecher)
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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Der rechtliche Vater geht dem leiblichen vor
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(verfasst am: 22.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)
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Versicherungen nach der Trennung/Scheidung
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(verfasst am: 11.04.2012 Autor: Ulrike Klein)
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Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts
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(verfasst am: 21.04.2012 Autor: Hermann Kulzer)
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Selektive Erbausschlagung: Gericht hält Genehmigung entgegen dem Gesetz für erforderlich!
(68 mal gelesen)
(verfasst am: 20.04.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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