Zur StartseiteKontaktImpressum

Rechtsuchende

Kommentare und Rechtstipps von Rechtsanwälten. Die Rubrik wird laufend erweitert.

Rechtsinfos

Wir über uns

Rechtstipp


Herr Johannes Muhr
Rechtsanwalt
Spezialist für Versicherungsvertragsrecht

Kanzlei
Engler - Edelhoff - Muhr
Partnerschaft von Rechtsanwälten

Anschrift
Sachsenring 43
50677 Köln
Deutschland



zum Kanzleiprofil: Johannes Muhr

zur Rechtstipps-Suche

Diesen Fachartikel drucken

Krankenversicherung: Erstattungsfähigkeit der Kosten einer Lasik-Operation


Rubrik: Versicherungsrecht & Sozialversicherung

Erstellungsdatum: 29.10.2008

Kurzbeschreibung:
Die Kosten einer Lasik-Operation können in einer unter Geltung der MB/KK genommenen Krankenversicherung erstattungsfähig sein (Landgericht Dortmund Urteil vom 05.10.2006 -AZ 2 S 17/05).


Beitrag:

Das Landgericht hat ausgeführt:

Die Klägerin ist als Zahnärztin bei der Beklagten seit dem 01.01.2004 nach Tarif ZAK Stufe 2 krankenversichert. Dem Versicherungsvertrag liegen die MB/KK 94 und die Tarifbedingungen der Beklagten zugrunde. Nach dem Tarif wird für ambulante und stationäre Heilbehandlung 100 % unter Berücksichtigung der vereinbarten Selbstbeteiligung von 550,00 € je Kalenderjahr erstattet.

Die Klägerin war kurzsichtig und trug bisher harte, zuletzt weiche Kontaktlinsen. Diese führten gemäß einem Befundbericht vom 27.08.2004 des Prof. Dr. M der Augenklinik der Universität C zu einer Hornhautentzündung. Kurz zuvor hatte die Beklagte auf Anfrage der Klägerin die Übernahme der Kosten für eine LASIK (Laser in situ Keratomeleusis) -Operation abgelehnt. Die Klägerin ließ am 28. und 29.09.2004 die LASIK-Operation auf beiden Augen durchführen und begehrt mit der Klage Erstattung der Kosten in Höhe von 4.500,91 € gemäß Rechnung des Augenzentrum N und I vom 04.10.2004. Wegen der Einzelheiten wird auf die Rechnung (Blatt 51, 52 d. A.) Bezug genommen. Ferner begehrt sie Erstattung der außergerichtlichen Rechtsverfolgungskosten in Höhe von nicht anrechenbarer 483,47 €.

Die Klägerin hat behauptet, dass eine Korrektur der bestehenden asthenopischen Beschwerden mittels einer Brille nicht möglich sei, da der Verkleinerungseffekt der Brillengläser nur eine schlechte Abbildungsqualität im Auge ermögliche. Da außerdem eine absolute Kontaktlinsenunverträglichkeit bestehe, sei die durchgeführte augenchirurgische Maßnahme notwendig.

Die Klägerin hat beantragt,

die Beklagte zur Zahlung von 4.984,38 € nebst 5 % Zinsen über dem Basiszinssatz seit dem 27.12.2004 (Rechtshängigkeit) zu verurteilen.

Die Beklagte hat beantragt,

die Klage abzuweisen.

Sie hat die Auffassung vertreten, dass es sich bei dem Leistungsanbieter Augenzentrum L um eine juristische Person handele, deren Leistungen nicht erstattungsfähig seien. Im Übrigen sei die Fehlsichtigkeit der Augen keine Krankheit. Beide Augen der Klägerin seien nur gering in der Sehfähigkeit beeinträchtigt. Es sei der Klägerin daher möglich, eine Brille zu tragen und mit dieser ihren Beruf auszuüben.

Das Amtsgericht hat durch Urteil vom 07.03.2005 die Klage abgewiesen. Zur Begründung hat es ausgeführt, dass eine LASIK-Operation nicht medizinisch notwendig gewesen sei, da die Sehschwäche der Klägerin mit einer Brille auszugleichen sei.

Hiergegen richtet sich die Berufung der Klägerin. Sie meint, die Klage hätte nicht ohne Beweisaufnahme abgewiesen werden dürfen. Der augenärztliche Behandler der Klägerin, der Arzt N, sei Mitinhaber der Gemeinschaftspraxis und bei der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung (KV Nordrhein) zugelassen. Die Praxis werde nicht in der Rechtsform einer juristischen Person betrieben. Die Klägerin behauptet weiter, die LASIK-Operation sei medizinisch notwendig gewesen und habe ihre Fehlsichtigkeit vollständig behoben. Sie verfüge über keine weiteren Behandlungsunterlagen als die vorgelegten.

Sie behauptet, eine medizinische Indikation für die Durchführung einer LASIK-Behandlung habe nicht vorgelegen. Im Übrigen stelle die Behandlung mit einer Brille die umfassendere Behandlungsform dar und habe daher Vorrang vor einer LASIK-Behandlung. Auch die Bundesärztekammer habe im Jahr 2001 eine medizinische Indikation für eine LASIK-Behandlung nur für Fälle extremer Kurzsichtigkeit oder rezividierender Hornhauterosion erkannt und im Übrigen eine medizinische Indikation verneint und diese als "Leistung auf Verlangen des Patienten" bezeichnet. Im Übrigen handele es sich bei dem Augenzentrum N und I nicht um niedergelassene Ärzte, sondern um ein Institut, welches sich vorrangig auf die Durchführung von LASIK-Behandlungen beschränke.

Die Kammer hat Beweis erhoben gemäß Beweisbeschluss vom 15.12.2005 durch Einholung eines schriftlichen Gutachtens des Sachverständigen Priv. Doz. Dr. B2. Wegen des Beweisergebnisses wird auf das Gutachten vom 17.02.2006 Bezug genommen.

Entscheidungsgründe

Auf die Berufung der Klägerin war das Urteil des Amtsgerichts teilweise abzuändern. Die Klägerin kann von der Beklagten aus dem Versicherungsvertrag in Verbindung mit §§ 1, 49, 178 b Abs. 1 VVG, 1 MB/KK 94 Erstattung der Kosten der Heilbehandlung durch den Augenarzt M. in der beantragten Höhe verlangen.

Die Heilbehandlung erfolgte durch den niedergelassenen approbierten Arzt N, so dass § 4 Abs. 2 MB/KK erfüllt ist. Niedergelassen ist ein Arzt, der sich öffentlich erkennbar der Allgemeinheit zur ärztlichen Versorgung in einer selbständigen Praxis anbietet (OLG Saarbrücken Urteil v. 19.7.2006 -5 U 53/06-5 - ). Ob sich die Gemeinschaftspraxis als Institut bezeichnet, ist insoweit unerheblich.

Die Beklagte hat ihren erstinstanzlichen Vortrag, es handele sich bei dem Institut um eine juristische Person, in der Berufungsinstanz nicht aufrechterhalten.

Die Beklagte gewährt gemäß § 1 Abs. 1 und 2 MB/KK 94 Versicherungsschutz für Krankheiten. Der Versicherungsfall tritt ein bei medizinisch notwendiger Heilbehandlung wegen Krankheit.

Krankheit ist im Sinne der Bedingungen ein objektiv nach ärztlichem Urteil bestehender anormaler, regelwidriger Körper- oder Geisteszustand. Nach dieser Definition handelt es sich bei der Fehlsichtigkeit der Klägerin um eine Krankheit, da sie einen anormalen Zustand darstellt, der Störungen von solchem Gewicht zur Folge hat, dass er einer medizinischen Behandlung bedarf. Dies wird auch von der Beklagten nicht ernsthaft in Frage gestellt, da sie der Klägerin Kostenerstattung für eine Korrektur der Fehlsichtigkeit mittels einer Brille oder mittels Kontaktlinsen anbietet.

Die durchgeführte LASIK-Operation stellt eine Heilbehandlung im Sinne der vereinbarten Bedingungen dar, da sie nach den Erkenntnissen und Erfahrungen der Heilkunde und nach den Grundsätzen eines gewissenhaften Arztes zu dem Zweck vorgenommen worden ist, die Fehlsichtigkeit der Klägerin zu heilen.

Auch die unter den Parteien streitige Frage der medizinischen Notwendigkeit der LASIK-Operation ist entgegen der von der Beklagten vertretenen Auffassung zu bejahen. Nach herrschender Rechtsprechung ist eine Behandlungsmaßnahme medizinisch notwendig, wenn es nach objektiven medizinischen Befunden und Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Behandlung vertretbar war, sie als medizinisch notwendig anzusehen. Mit dem Begriff der medizinischen Notwendigkeit einer Heilbehandlung wird - für den durchschnittlichen Versicherungsnehmer erkennbar - zur Bestimmung des Versicherungsfalles ein objektiver, vom Vertrag zwischen Arzt und Patient unabhängiger Maßstab eingeführt (BGH, VersR 2006, 535=NJW-RR 2006, 678; BGHZ 133, 208, 212 f.; 154, 154, 166 f.; BGH, VersR 1978, 271 unter II 1). Insoweit hängt die Beurteilung nicht allein von der Auffassung des Versicherungsnehmers oder des ihn behandelnden Arztes ab (BGHZ 133 aaO m.w.N.), sondern von den objektiven medizinischen Befunden und Erkenntnissen im Zeitpunkt der Vornahme der Behandlung. Steht danach die Eignung einer Behandlung, eine Krankheit zu heilen oder zu lindern oder ihren Verschlimmerungen entgegenzuwirken (OLG Hamm, OLGR 198, 321; OLG Köln, VersR 2000, 43), nach medizinischen Erkenntnissen fest, folgt daraus grundsätzlich auch die Eintrittspflicht des Versicherers (BGH, VersR 2006, 535; BGHZ 133 aaO). Medizinisch notwendig kann eine Behandlung aber auch dann sein, wenn ihr Erfolg nicht sicher vorhersehbar ist. Es genügt insoweit, wenn die medizinischen Befunde und Erkenntnisse es im Zeitpunkt der Behandlung vertretbar erscheinen lassen, die Behandlung als notwendig anzusehen (BGH, VersR 2006, 535; BGHZ 133 aaO; 154, 154, 166 f.; BGH, VersR 1979, 221 unter III; VersR 1991, 987 unter 2 a).

Gemessen an diesen Kriterien war die bei der Klägerin erfolgreich verlaufene Augenoperation medizinisch notwendig, da sie geeignet war, die bestehende Kurzsichtigkeit der Klägerin zu heilen. Der von der Kammer beauftragte Sachverständige Privat Dozent C2 hat dazu ausgeführt, dass es sich bei der LASIK-Operation um ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren handelt, das geeignet ist die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Bei der Klägerin lagen auch keine Kontraindikationen vor (vgl dazu OLG Koblenz, VersR 2006, 978), die der medizinischen Indikation der vorgenommenen Heilbehandlung entgegenstehen könnten. Die Kammer folgt insoweit den überzeugenden Ausführungen des Sachverständigen. Zudem hat die Klägerin selbst eindrucksvoll vor der Kammer den Erfolg der Operation dargestellt.

Im Kern des Streites zwischen den Parteien, ob die Beklagte die Klägerin auf andere Formen der Heilbehandlung bzw. die Benutzung von Hilfsmitteln verweisen kann, die die Fehlsichtigkeit der Klägerin ebenfalls heilen können, wie die Benutzung von Brille oder Kontaktlinsen, teilt das erkennende Gericht die auch von LG München I, VersR 2005, 394 und LG Köln, NJW-RR 2006, 1409 vertretene Auffassung der Beklagten nicht, da sich hierfür kein Anhaltspunkt in den zwischen den Parteien vereinbarten und damit für die zu entscheidende Rechtsfrage maßgebenden Versicherungsbedingungen findet.

Diese Versicherungsbedingungen sind nach ständiger Rechtsprechung so auszulegen, wie sie ein durchschnittlicher Versicherungsnehmer bei verständiger Würdigung, aufmerksamer Durchsicht und Berücksichtigung des erkennbaren Sinnzusammenhangs verstehen muss. Dabei kommt es auf die Verständnismöglichkeit eines Versicherungsnehmers ohne versicherungsrechtliche Spezialkenntnisse und damit - auch - auf seine Interessen an ( BGH, VersR 2003, 454; VersR 2003, 581/84; VersR 2003, 641/2; OLG Hamm, NJOZ 2006, 282 ). Danach haben zunächst bei der Beurteilung der medizinischen Notwendigkeit einer Heilbehandlung Kostengesichtspunkte außer Betracht zu bleiben (BGH, VersR 2003, 581), was unter den Parteien auch nicht streitig ist. Ein um Verständnis der Versicherungsbedingungen bemühter Versicherungsnehmer geht vom Wortlaut der auszulegenden Klausel aus und berücksichtigt ihren Zweck und den erkennbaren Sinnzusammenhang. Er kann aus dem Wortlaut des § 1 Abs. 2 S. 1 MB/KK 94 nicht, jedenfalls nicht mit der erforderlichen Klarheit ersehen, dass bei mehreren zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Behandlung einer Krankheit sich die Erstattungsfähigkeit der zu ihrer Heilung aufgewandten Kosten auf eine bestimmte Heilbehandlung beschränkt, erst Recht nicht auf eine solche, die ihm vom Versicherer vorgegeben wird. Er wird vielmehr dem Begriff der medizinischen Notwendigkeit entnehmen, dass ausschließlich medizinische Gesichtspunkte berücksichtigungsfähig sein sollen und damit nur solche Kriterien heranziehen, die für die Eignung der Heilbehandlung zur Heilung der Krankheit maßgebend sind. Damit bleiben andere Behandlungsmöglichkeiten, die der vom Versicherungsnehmer gewählten gleich- oder gar höherwertig sind, außer Betracht und beschränken nicht das durch die Versicherungsbedingungen eingeräumte Recht des Versicherungsnehmers, sich einer zur Heilung seiner Erkrankung geeigneten Behandlung zu unterziehen (wie hier: Egger, r+s 2006, 309/312 unter Fn. 19 zur Parallelproblematik Implantat/nicht fest sitzender Zahnersatz und r+s 2006, 353/360; Marlow/Spuhl, VersR 2006, 1334/36; dieselben in Anm. zu BGH, VersR 2005, 1673) . Diese Überlegungen gelten in besonderem Maße für die von der Klägerin zur Beseitigung ihrer Fehlsichtigkeit gewählte LASIK-Operation im Verhältnis zu den von der Beklagten bevorzugten Korrekturhilfen wie Brille oder Kontaktlinsen. Denn während Brille oder Kontaktlinsen die Fehlsichtigkeit lediglich korrigieren ohne das Leiden selbst zu beheben, beseitigt die LASIK-Operation das körperliche Leiden und bietet damit die Möglichkeit, dem natürlichen Zustand des Auges am nächsten zu kommen.

Das von LG München I und LG Köln (jeweils a.a.O.) bemühte, inhaltlich nicht näher beschriebene "Prinzip der Nachrangigkeit" vermag der verständige Versicherungsnehmer - wie auch die erkennende Kammer - den vereinbarten Bedingungen nicht zu entnehmen.

Besondere Gesichtspunkte von Treu und Glauben, die ausnahmsweise das Recht der Klägerin zur Wahl einer für die Beseitigung ihrer Fehlsichtigkeit geeigneten Behandlung und eine daraus fließende Kostenerstattungspflicht der Beklagten beschränken könnten (vgl. BGH, VersR 2003, 581; VersR 2005, 1673 unter II 4), sind weder von der Beklagten vorgetragen noch sonst ersichtlich.


Mitgeteilt von Rechtsanwalt Johannes Muhr


Disclaimer: Der Anwalt-Suchservice übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Wahrheitsgehalt, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der eingestellten Fachartikel. Allein verantwortlich für deren Inhalt ist die Autorin/der Autor.

Bitte beachten Sie
, dass der Fachartikel den rechtlichen Stand der Dinge zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung darstellt. Dieser Fachartikel ist urheberrechtlich geschützt. Eine Vervielfältigung oder Verwendung des Textes oder einer Grafik in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.


zum Kanzleiprofil: Johannes Muhr

zur Rechtstipps-Suche

Diesen Fachartikel drucken

Top Beiträge in dieser Rubrik:


nach oben rollen
  1. Pfändbarkeit von Lebensversicherungen auf den Todesfall
    (6388 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.06.2008 Autor: Christoph Blaumer)


  2. Alkoholfahrt und Unfall mit PKW: Rückforderungsrecht des Haftpflichtversicherers gegen den alkoholisierten Fahrer!
    (6273 mal gelesen)
    (verfasst am: 06.06.2008 Autor: Sven Skana)


  3. Unfallversicherung: Ein Invaliditätsgrad von nur 50 % bei voller Erwerbsminderung möglich.
    (2965 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  4. BGH bestätigt nochmals den Anspruch auf einen Mindestrückkaufswert bei der gekündigten Lebensversicherung
    (2486 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  5. Gebäudeversicherung/Frostschaden: Instanzgerichte überspannen Anforderungen an die Kontrolldichte für Wohngebäude
    (2389 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.08.2008 Autor: Johannes Muhr)


  6. Brandschaden durch brennende Kerzen: oftmals keine Entschädigung durch Hausratversicherung
    (2381 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.06.2010 Autor: Sven Skana)


  7. Die kurze Frist des § 12 Abs. 3 VVG ist gewahrt, wenn der Betroffene gegen die Entscheidung ein Gerichts anruft.
    (2368 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  8. Unfallversicherung: Kann eine Schadensanzeige nach 11 Monaten noch „unverzüglich“ sein?
    (2367 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.08.2008 Autor: Johannes Muhr)


  9. Anforderungen an die Nachprüfung der Berufsunfähigkeit
    (2345 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.10.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  10. Versicherungsschutz trotz nicht abgeschlossener Haustür
    (2288 mal gelesen)
    (verfasst am: 25.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  11. Wohngebäudeversicherung: Versicherungsschutz zwischen Gefahrübergang (§ 446 BGB) und dem Eigentumserwerb
    (2262 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.09.2009 Autor: Johannes Muhr)


  12. Pfändung und Überweisung des Versicherungsanspruchs ist sinnlos bei Leistungsfreiheit des Versicherers
    (2215 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  13. Lebensversicherung: Kein Widerspruchsrecht nach § 5a VVG bei unwirksamen Klauseln
    (2214 mal gelesen)
    (verfasst am: 31.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  14. Erstattungsfähigkeit von Fallpauschalen einer Privatklinik in der privaten Krankenversicherung
    (2200 mal gelesen)
    (verfasst am: 06.11.2008 Autor: Johannes Muhr)


  15. Das Abstellen eines PKW bei 10%igem Gefälle nur mit angezogener Handbremse ohne Einlegen des Rückwärts- oder 1. Ganges gefährdet den Versicherungsschutz in der Vollkaskoversicherung (§ 61 VVG , § 14 StVO).
    (2182 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  16. Bei Bagatellunfall / körperlichem Vorschaden kein Anspruch aus Unfallversicherung wegen Invalidität
    (2166 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.05.2008 Autor: Sven Skana)


  17. Wirksamkeit von Invaliditätsfristen in der Unfallversicherung (AUB2002)
    (2153 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.02.2011 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  18. Invaliditäts-Versicherung: Zur Geltendmachung von Ansprüchen kann die Unfallanzeige beim Versicherer ausreichend sein
    (2152 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.11.2010 Autor: Sven Skana)


  19. Vorsatz des minderjährigen Kindes bei Verschmutzung einer Kirche durch Auslösen des Feuerlöschers
    (2130 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.07.2007 Autor: Johannes Muhr)


  20. Berufsbegriff bei BU-Versicherung eines Auszubildenden
    (2089 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.10.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  21. Keine Anzeigepflicht für Vorschäden am PKW, die der Kaskoversicherer selbst reguliert hat.
    (2082 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  22. Rechtsschutzversicherung: Deckungsschutz für Geltendmachung eines Schadensersatzanspruchs des verhinderten Erben wegen notarieller Amtpflichtverletzung
    (2080 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  23. Erstattung fiktiver Hotelkosten in der Hausratversicherung
    (2045 mal gelesen)
    (verfasst am: 28.04.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  24. Der während der Renovierung/Sanierung eines Gebäudes nach Eigentümerwechsel entstandene Wasserschaden ist nicht versichert
    (2006 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  25. Kfz-Kasko bei Unfallflucht
    (2003 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.04.2007 Autor: Carl O. Maximilian Wittig)


  26. Zugang einer Mahnung wegen fälliger Prämie nicht bewiesen. Versicherung muss zahlen.
    (1994 mal gelesen)
    (verfasst am: 14.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  27. Krankheitskostenversicherung bleibt trotz Täuschung in der Krankentagegeldversicherung erhalten.
    (1989 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.06.2007 Autor: Johannes Muhr)


  28. Ein nicht vermietetes Ferienhaus ist kein "genutztes" Gebäude i.S. der Wohngebäudeversicherung.
    (1977 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.07.2007 Autor: Johannes Muhr)


  29. Krankenversicherung muss Prämienerhöhung zurücknehmen.
    (1969 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  30. Berufsunfähigkeit: Beweislast für Verletzung der Anzeigepflicht des VN trägt die Versicherung
    (1958 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.12.2010 Autor: Sven Skana)


  31. Leistungsumfang der Rechtsschutzversicherung bei zukünftigen Leistungen
    (1944 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.08.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  32. Berufsunfähigkeitsrente trotz falscher Angaben im Antrag
    (1911 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  33. Rolex-Raub ist auch in Italien - Neapel - versichert!
    (1857 mal gelesen)
    (verfasst am: 10.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  34. Unklarheiten in Versicherungsbedingungen gehen zu Lasten der Versicherung. Gran Canaria liegt “innerhalb Europas”.
    (1823 mal gelesen)
    (verfasst am: 13.09.2007 Autor: Johannes Muhr)


  35. Was zahlt die Versicherung bei Entwendung des fest eingebauten Navigationsgerätes?
    (1816 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.09.2007 Autor: Johannes Muhr)


  36. Obliegenheitsverletzung bei Angaben über die Berechtigung zum Vorsteuerabzug ins Blaue hinein.
    (1809 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.01.2008 Autor: Johannes Muhr)


  37. Auch wenn der Versicherungsnehmer sämtliche unfallbedingte Aufwendungen der Kfz- Versicherung ersetzt, darf eine Rückstufung in eine schlechtere Schadensfreiheitsklasse erfolgen.
    (1786 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.06.2007 Autor: Johannes Muhr)


  38. Invalidität: welche ärztlichen Feststellungen sind für die Anerkennung nötig?
    (1730 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.06.2008 Autor: Sven Skana)


  39. Hausratversicherung: Wieder Italienurlaub mit Cartier Armbanduhr. "Beraubung" oder Trickdiebstahl?
    (1724 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.10.2008 Autor: Johannes Muhr)


  40. Brandschaden durch Fondue-Topf - keine grobe Fahrlässigkeit.
    (1705 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.02.2008 Autor: Johannes Muhr)


  41. Keine Obliegenheitsverletzung, wenn man den Fahrzeugführer nicht daran hindert, den Unfallort zu Fuß zu verlassen.
    (1684 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  42. Fahrzeug-Diebstahl/Teilkasko: Angaben „ins Blaue“ zur Gesamtlaufleistung des Fahrzeugs führen im Versicherungsfall zur
    (1673 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.10.2010 Autor: Sven Skana)


  43. Eigenleistungen am Haus können den Versicherungsschutz in der Gebäudeversicherung kosten.
    (1671 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.12.2008 Autor: Johannes Muhr)


  44. Rechtsschutzversicherung: Kein Risikoausschluss bei vorweggenommener Erbfolge
    (1663 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.02.2008 Autor: Johannes Muhr)


  45. Die Berufsunfähigkeit eines Beamten unter besonderer Berücksichtigung der sogenannten Beamtenklausel
    (1662 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.05.2010 Autor: Uwe Klatt)


  46. Die falsche Angabe des Kilometerstands in der Schadensanzeige gefährdet den Versicherungsschutz
    (1646 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  47. Keine Verletzung der Anzeigeobliegenheit ohne positive Kenntnis
    (1642 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.07.2008 Autor: Johannes Muhr)


  48. Der mitversicherte Ehepartner kann den Krankenversicherer auf Feststellung verklagen.
    (1599 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  49. Leistungsfreiheit des Versicherers bei bewusst pflichtwidrigem Verhalten des planenden Architekten
    (1592 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.08.2007 Autor: Johannes Muhr)


  50. Hausratversicherung: keine Stehlgutliste übersandt und Wohnungstür nur ins Schloss gezogen
    (1568 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.10.2008 Autor: Johannes Muhr)


  51. Der Rückkaufswert steht dem Versicherungsnehmer zu, obwohl die Lebensversicherungen zur Sicherheit der Bank abgetreten
    (1546 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.07.2007 Autor: Johannes Muhr)


  52. BGH: Wieder mal keine Verletzung einer Obliegenheit im Versicherungsfall
    (1514 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.11.2009 Autor: Johannes Muhr)


  53. Invaliditäts- und Unfallversicherung: Anforderungen an eine Neufestsetzung des Invaliditätsstatus
    (1472 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.07.2008 Autor: Sven Skana)


  54. Neues zum Ausgleichsanspruch für Handelsvertreter
    (1465 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.09.2007 Autor: Ulf Linder)


  55. Versicherung trägt Beweislast für Angaben im Antragsformular!
    (1464 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.03.2009 Autor: Sven Skana)


  56. Deckungsschutzverpflichtung der Rechtsschutzversicherungen
    (1460 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.05.2010 Autor: Peter Kindermann)


  57. Krankenversicherung: Erstattungsfähigkeit der Kosten einer Lasik-Operation
    (1458 mal gelesen)
    (verfasst am: 29.10.2008 Autor: Johannes Muhr)


  58. Leistungsfreiheit aufgrund neuer Zeugen
    (1449 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.05.2007 Autor: Johannes Muhr)


  59. Einbruchdiebstahl und Hausratversicherung: Unverzüglich Stehlgutliste einreichen!
    (1413 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.11.2009 Autor: Sven Skana)


  60. Keine Leistung aus der Unfallversicherung bei Verlust einer Niere
    (1413 mal gelesen)
    (verfasst am: 22.02.2008 Autor: Sven Skana)


  61. Der infolge eines Kontrollblicks auf den Beifahrersitz verursachter Unfall ist nicht grob fahrlässig herbeigeführt.
    (1408 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.06.2007 Autor: Johannes Muhr)


  62. Kaskoschaden und Vorwurf des vorgetäuschten Diebstahls: Beweispflicht des Versicherers!
    (1400 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.07.2008 Autor: Sven Skana)


  63. Kaskoversicherung und schriftliche Anzeige des Versicherungsfalles:
    (1330 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.03.2010 Autor: Ralf G. Sonnhoff)


  64. Kosten der künstlichen Befruchtung- Was zahlt die private Krankenversicherung?
    (1316 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.06.2008 Autor: Julia Fellmer)


  65. Keine Kostenerstattung für künstlichen Befruchtung mit einer fremden Eizelle
    (1308 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  66. Krankentagegeldversicherung und Arbeitsunfähigkeit: Versicherung darf nicht auf Vergleichsberuf verweisen!
    (1306 mal gelesen)
    (verfasst am: 02.11.2009 Autor: Sven Skana)


  67. Berufsunfähigkeitsversicherung- was ist zu beachten
    (1305 mal gelesen)
    (verfasst am: 16.04.2007 Autor: Thomas Eschle)


  68. Die private Krankenversicherung darf ihre Leistung nicht auf die Beihilfesätze begrenzen.
    (1302 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.10.2007 Autor: Johannes Muhr)


  69. Berufsunfähigkeitsversicherung des Beamten
    (1293 mal gelesen)
    (verfasst am: 23.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  70. Wohngebäudeversicherung: Leistungsfreiheit wegen falscher Angaben zu Schlüsseln zum Brandobjekt/ Beweisanforderungen zu
    (1279 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.09.2009 Autor: Sven Skana)


  71. Hausrat-Brandschaden: Leistungsfreiheit der Versicherung bei arglistiger Täuschung u. Mithilfe des Versicherungs-Agenten
    (1270 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.04.2008 Autor: Sven Skana)


  72. Pflichtverletzung im Schadenfall: bei Falschangaben kann Versicherung leistungsfrei sein!
    (1262 mal gelesen)
    (verfasst am: 21.02.2008 Autor: Sven Skana)


  73. Rückkaufswert der gekündigten Lebensversicheung
    (1255 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.04.2007 Autor: Johannes Muhr)


  74. Krankentagegeldversicherung und Arbeitsunfähigkeit: Verweisung auf andere Erwerbstätigkeit unzulässig!
    (1211 mal gelesen)
    (verfasst am: 15.12.2009 Autor: Sven Skana)


  75. Private Krankenversicherung und Grenzen der "Schulmedizinklausel"
    (1201 mal gelesen)
    (verfasst am: 27.04.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  76. Diebstahl einer Schmuckkollektion auf der Karibikinsel Sankt Maarten ist versichert!
    (1188 mal gelesen)
    (verfasst am: 12.03.2008 Autor: Johannes Muhr)


  77. Wissen eines Arztes, das dieser nicht im Zusammenhang mit dem Gutachenterauftrag erlangt
    (1188 mal gelesen)
    (verfasst am: 07.04.2009 Autor: Johannes Muhr)


  78. Kosten der künstlichen Befruchtung- Was zahlt die gesetzliche Krankenversicherung?
    (1162 mal gelesen)
    (verfasst am: 24.06.2008 Autor: Julia Fellmer)


  79. Kein Anspruch des Leasingnehmers auf einen "Übererlös"
    (1120 mal gelesen)
    (verfasst am: 08.11.2007 Autor: Johannes Muhr)


  80. Berufsunfähigkeit: Versicherung / BUZ darf nicht auf Alternativtätigkeit mit sozialem Abstieg verweisen!
    (1105 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.07.2008 Autor: Sven Skana)


  81. Die Umorganisationspflicht eines Selbstständigen zum Nachweis eines Rentenanspruchs aus einer Berufsunfähigkeitsversiche
    (1098 mal gelesen)
    (verfasst am: 18.05.2010 Autor: Uwe Klatt)


  82. Sicherung der Altersvorsorge für Selbständige
    (1014 mal gelesen)
    (verfasst am: 14.12.2007 Autor: Johannes Koepsell)


  83. Fachartikel vom 5.4.2007 "Leistungsfreiheit aufgrund neuer Zeugen" Urteil vom BGH aufgehoben.
    (995 mal gelesen)
    (verfasst am: 04.09.2008 Autor: Johannes Muhr)


  84. Nachweis der Berufsunfähigkeit bei fehlenden objektiven Befunden
    (898 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.10.2011 Autor: Hans Wilhelm Busch)


  85. Versicherungsrecht: Leistungskürzung bei Altverträgen
    (735 mal gelesen)
    (verfasst am: 20.10.2011 Autor: Jörg Scheibe)


  86. falsche Versicherungsberatung- rechtliche Konsequenzen
    (699 mal gelesen)
    (verfasst am: 26.09.2011 Autor: Gunnar Becker)


  87. BGH stärtkt Rechte der Versicherungsnehmer bei Altverträgen
    (675 mal gelesen)
    (verfasst am: 17.10.2011 Autor: Gunnar Becker)


  88. Agentur für Arbeit muss aufgrund von Beratungsfehler haften.
    (610 mal gelesen)
    (verfasst am: 30.11.2011 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)


  89. Verrechnung Krankentagegeld mit Verletztengeld und Übergangsgeld – die Nettolohn-Obergrenze in Versicherungsbedingungen
    (442 mal gelesen)
    (verfasst am: 09.01.2012 Autor: Kornelia Punk)


  90. Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherungen - Schadenssteuerung, Verschleppung oder Ablehnung der Regulierung
    (173 mal gelesen)
    (verfasst am: 19.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)


  91. Die Krankenversicherung in der Rente
    (88 mal gelesen)
    (verfasst am: 11.04.2012 Autor: Ulrike Klein)


nach unten rollen