Glashütterstraße 101a
01277 Dresden
Striesen
Deutschland
Rechtstipp
Herr
Hermann
Kulzer
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Fachanwalt für Insolvenzrecht
Rechtsanwalt
Mediator
Unternehmensberater
Wirtschaftsmediator
Spezialist für GmbH-Recht
Spezialist für Mediation im Wirtschaftsrecht
Anschrift
Pflichten und Haftung des Rechtsanwalts: Anwaltsvertrag, Beweislast, sicherster Weg, Verjährung
Schlagwörter: Anwaltshaftung Anwaltsvertrag Haftunt Haftpflichtfall Rechtsanwaltshaftung Pflichten des Rechtsanwalts Warnpflichten Hinweispflichten sicherster Weg Aufklärungspflichten,
Rubrik: Schadensersatz & Haftpflicht
Erstellungsdatum: 08.10.2011
Kurzbeschreibung:
Welche Pflichten hat der Rechtsanwalt?
Wann haftet er für Pflichtverletzungen und in welcher Höhe?
Wer muss was beweisen?
Wann verjährung Ansprüche?
Welche besonderen Pflichten bestehen z.B bei der Prozeßführung?
Beitrag:
In vielen Fällen werden Rechtsanwälten außergerichtlich komplexe Rechtsprobleme geschildert,aber aus Kostengründen oft nur Teilbereiche zur Prüfung oder Bearbeitung übertragen.
Wann haftet der Anwalt für welche Fehler?
Welche Pflichten hat der Anwalt?
Hinweise zum Anwaltsvertrag, Haftung, Beweislast ua.
Ein wesentlicher Leitsatz vorab:
Der Anwalt hat den Mandanten vor Gefahren zu warnen, die sich bei ordnungsgemäßer Bearbeitung eines eingeschränkten Mandats aufdrängen, wenn er Grund zu der Annahme hat, dass sein Auftraggeber sich dieser Gefahr nicht bewusst ist. Eine solche Verpflichtung kommt vor allem dann in Betracht, wenn Ansprüche gegen Dritte zu verjähren drohen (BGH, Urteil vom 26. Juni 2008 - IX ZR 145/05, WM 2008, 1563 Rn. 15 mwN), vgl. BGH, Beschluss des IX. Zivilsenats vom 7.7.2011 - IX ZR 161/09 -
1. Umfassende Beratung geschuldet
Aufgrund eines Dienstauftrags ist der Rechtsanwalt seinem Auftraggeber grundsätzlich zu einer umfassenden und erschöpfenden Beratung verpflichtet. Der Anwalt muß prüfen, ob der ihm vorgetragene Sachverhalt geeignet ist, den vom Auftraggeber erstrebten Erfolg herbeizuführen.
2. Schutz vor Nachteilen
Den Mandanten muß der Rechtsanwalt vor Nachteilen bewahren, soweit solche voraussehbar und vermeidbar sind; Zweifel und Bedenken, zu denen die Sachlage Anlaß gibt, muß der Anwalt darlegen und mit seinem Auftraggeber erörtern (BGH, Urt. v. 22. Oktober 1987 - IX ZR 175/86, NJW 1988, 563, 566; v. 29. April 1993 - IX ZR 101/92, NJW 1993, 2045; v. 20. Oktober 1994 - IX ZR 116/93, WM 1995, 398, 399 f, jeweils m.w.N.). '
3. Schutzpflicht auch bei Werkvertrag
Diese Pflichten obliegen dem Rechtsanwalt im wesentlichen auch dann, wenn er - abweichend vom Regelfall - einen Werkvertrag geschlossen hat (§§ 631, 675 BGB; vgl. Rinsche, Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars 5. Aufl. Rdnr. I 5).
Der Werkvertrag begründet nach seinem Zweck Pflichten des Unternehmers, den Besteller über Umstände zu unterrichten, die er nicht kennt, deren Kenntnis aber für seine Entschließungen bedeutsam sind, und ihn auf Gefahren für das Gelingen des Werks hinzuweisen (vgl. BGH, Urt. v. 9. Juli 1987 - VII ZR 208/86, WM 1987, 1303 f; v. 24. September 1992 - VII ZR 213/91, DB 1993, 1281).
4. Beschränktes und unbeschränktes Mandatsverhältnis
Wenn der Auftraggeber eindeutig zu erkennen gibt, daß er anwaltliche Hilfe nur in der behaupteten Art, Richtung und Reichweite bedürfe, dann kann er dem Anwalt aber nicht vorwerfen, dieser hätte über die in Auftrag gegebene Formulierungshilfe hinaus den Sachverhalt klären müssen (vgl. BGH, Urt. v. 22. Oktober 1987 - IX ZR 175/86, aaO.).
Wenn der Mandant dagegen ein unbeschränktes Mandat behauptet hat, das er beweisen muß (vgl. BGH, Urt. v. 28. Mai 1991 - IX ZR 181/90, WM 1991, 1427, 1429; Baumgärtel/Laumen, aaO. BGB § 675 Rdnr. 7), ist insoweit im Haftungsprozess eine Sachaufklärung gemäß den Beweisantritten der Parteien erforderlich.
5. Beispiele einer Pflichtverletzung
a) die unterlassen Literaturrecherche
Nach einer Literaturmeinung führt die unterlassene Internetrecherche des Rechtsanwalts vor Klageerhebung gegen einen gegebenenfalls zahlungsunfähigen Beklagten über dessen gegebenenfalls bestehende Insolvenz (www.insolvenzbekanntmachungen.de) zumindest bei einem Fachanwalt für Insolvenzrecht zu einem Haftungsanspruch des Mandanten, wenn die Klage zwar erfolgreich, aber aufgrund der Insolvenz des Beklagten nicht vollstreckbar ist.
b) fehlende Ausgangskontrolle
Zur Organisationspflicht des Rechtsanwaltes gehört es, eine Ausgangskontrolle zu schaffen, die ausreichende Gewähr dafür bietet, dass fristwahrende Schriftstücke nicht über den Fristablauf hinaus im Büro liegen bleiben, vgl. OLG Bremen, Beschl. vom 31.08.2010.
6. Zustandekommen und Ende des Anwaltsvertrages
Ein Anwaltsvertrag kommt üblicherweise schriftlich zustande. Er kann jedoch auch durch schlüssiges Verhalten zustande kommen. Er endet (u.a.) mit der Erledigung des Auftrags (vgl.BGH, Urteil vom 20. Juni 1996 - IX ZR 106/ 95, WM 1996, 1832, 1833; NJW 1996, 2929; BGH, Beschluss des IX. Zivilsenats vom 7.7.2011 - IX ZR 161/09.
Die Beendigung des Mandats durch Erreichung des Vertragszwecks ist anzunehmen, wenn die übertragenen Aufgaben durch den Anwalt erledigt sind und der Anwalt zu erkennen gegeben hat, daß er seinen Auftrag als erfüllt ansieht, beispielsweise durch Übersendung der Schlussrechnung. Eine faktische Beendigung des Vertragsverhältnisses, etwa druch beiderseitige Untätigkeit, jedoch ohne Erreichung des Vertragszwecks ist dagegen nciht möglich, vgl. OLG Köln VersR 1980, 362; Franz-Josef Rinsche Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars 5. Auflage Randnummer I 24.
Da im laufenden Mandat umfangreiche Belehrungspflichten bestehen, darf eine Akte
erst nach Mandatsende geschlossen werden. In den meisten Fällen ist das Mandatsende
eindeutig, z. B. nach Abschluss der Instanz oder nach Übergabe eines Vertragsentwurfs.
Kritisch sind die Fälle, in denen sich der Mandant zunächst nicht entscheiden
kann, was er will, oder die weiteren Maßnahmen zeitlich zurückstellt. Hier muss der Rechtsanwalt mittels Wiedervorlageverfügung und Abschlussschreibens an den Mandanten manifestieren, dass bzw. wann man ein Mandat als beendet ansieht.
7. Warnung vor Gefahren
Der Anwalt hat den Mandanten vor Gefahren zu warnen, die sich bei ordnungsgemäßer Bearbeitung eines eingeschränkten Mandats aufdrängen, wenn er Grund zu der Annahme hat, dass sein Auftraggeber sich dieser Gefahr nicht bewusst ist. (BGH, Urteil vom 26. Juni 2008 - IX ZR 145/ 05, WM 2008, 1563 Rn. 15 mwN).
8. Sicherster Weg
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichgtshofs muss ein Rechtsanwalt bei allem was er tut den „sichersten“ bzw. den „sichereren“ oder den „relativ sichersten“55) Weg aufzeigen, vgl. Rspr. seit BGH VersR 1967, 979; BGH NJW-RR 1997, 50; NJW 2000, 1267; BGH, NJW-RR 2006, 1645.
Wenn beispielsweise zweifelhaft ist, ob und inwieweit der Lauf einer Verjährungsfrist zwischenzeitlich gehemmt war oder welche Verjährungsfrist auf den Anspruch überhaupt anwendbar ist. Der sicherste Weg bedeutet hier, dass der früheste denkbare Verjährungsablauf für die Einreichung der Klage zu Grunde zu legen ist, vgl. BGH NJW 1999, 2183; BGH, Urt. v. 13.3.2008 – IX ZR 136/07.56.
Auszug aus dem BGH-Urteil:
In den Grenzen des Mandats hat er dem Mandanten diejenigen Schritte anzuraten, die zu dem erstrebten Ziele zu führen geeignet sind, und Nachteile für den Auftraggeber zu verhindern, soweit solche voraussehbar und vermeidbar sind. Dazu hat er dem Auftraggeber den sichersten und gefahrlosesten Weg vorzuschlagen und ihn über mögliche Risi-ken aufzuklären, damit der Mandant zu einer sachgerechten Entscheidung in der Lage ist (BGH, Urt. v. 18. März 1993 - IX ZR 120/92, WM 1993, 1376, 1377; v. 4. Juni 1996 - IX ZR 51/95, WM 1996, 1824, 1825; v. 19. Januar 2006 - IX ZR 232/01, WM 2006, 927, 928; v. 23. November 2006 - IX ZR 21/03, WM 2007, 419; v. 1. März 2007 - IX ZR 261/03, NJW 2007, 2485, 2486, z.V.b. in BGHZ 171, 261).
9. Maßstab und Fehler des Gerichts
Bei den Pflichten eines Anwalts wird nicht auf den juristischen Supermann abgestellt sondern auf einen gewissenhaften und erfahrenen Durchscnittsanwalt; Die Haftung des Rechtsanwalts, Ein Praxishandbuch, Fahrendorf, Mennemeyer/ Terbille, 8. Auflage, Carl Heyemann 2010, 878 Rdnr. 426ff.
Fallen Fehler des Gerichtes und des Anwaltes zusammen kann der Zurechnungszusammenhang zwischen Anwaltsfehler und Schaden unterbrochen sein ( Die Haftung des RA. vgll. oben Rn. 428). Umgekehrt hat der Anwalt auf Fehler des Gerichts hinzuweisen und zu versuchen, dass diese korrigiert werden (a.a.O. Rn. 440, 443); voraussehbaren Fehlern muss er entgegenwirken (a.a.O. Rn. 441 ff.).
Ein Fachanwalt schuldet einen höheren Sorgfaltsmaßstab als ein Allgemeinanwalt (a.a.O. Rn. 533; sehr zweifelhaft).
10. Prozeßführung
Der Anwalt hat die Pflicht zur Belehrung über die Prozessaussichten.
Eine Prozessführung bei mangelnder Beratung über die geringen oder fehlenden Prozessaussichten stellt eine Pflichtverletzung dar (BGH, VersR 1963, 387/388; OLG Celle, AnwBl. 1987, 491).
Ferner besteht die Pflicht des Anwalts zur Belehrung über Kosten.
Nur in Ausnahmefällen hat der Anwalt die Pflicht, den Mandanten ungefragt über entstehende Kosten zu informieren, so z. B. bei Anfall unvermutbarer, besonders hoher Kosten.
Der Rechtsanwalt hat die Pflicht den Mandanten vor nutzlosen Anwaltskosten zu bewahren (AG Düsseldorf, AnwBl. 1986, 353) und keine wirtschaftlich unnötigen Kostenrisiken einzugehen (OLG Düsseldorf, AnwBl. 1987, 283),
11. Beweislast für Pflichtverletzungen aus dem Anwaltsvertrag
Anwaltshaftung folgt aus einer Verletzung des Mandatsvertrages. Grundsätzlich muss der Mandant alle Voraussetzungen dafür beweisen. Die Rechtsprechung hat den Grundsatz entwickelt, dass die Beweislast dann auf den Anwalt übergeht, wenn der Schaden in seinem Verantwortungsbereich eingetreten ist. Das wiederum ist bei einer anwaltlichen Pflichtverletzung stets der Fall, weil er kraft des Mandatsvertrages die Interessen des Mandanten bestmöglich wahrzunehmen hat.
Auf die Beweislast wirkt sich das so aus, dass der Mandant nur eine objektive Pflichtverletzung des Anwalts beweisen muss (BGH NJW 1988, 706 = ZIP 1987, 1580; st. Rspr.). Gelingt ihm das, dann muss der Anwalt beweisen, dass ihn ausnahmsweise kein Verschulden trifft. Er muss also den Nachweis erbringen, dass er auch bei der gebotenen Sorgfalt nicht hätte erkennen können, wie er sich anders hätte verhalten sollen, um Schaden von seinem Mandanten abzuwenden, vgl. Schneider, Die Klage im Zivilprozeß 3. Auflage Randnummer 2325; 2326.
Der Mandant hat die Beweislast für die Pflichtverletzung des Anwalts.
Die Beweislast erstreckt sich nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 08.11.2007 - IX ZR 221/06 auch auf die Durchsetzbarkeit der (nunmehr) verlorenen Forderung. Er muss also beweisen, dass die Vollstreckung wahrscheinlich erfolgreich verlaufen wäre.
Bezüglich der Verjährungsfragen gelten für den Haftpflichtprozeß die allgemeinenen Beweisregeln. Jede Partei hat danach die Tatsachen zu beweisen, welche für sie günstig sind. Franz- Josef Rinsche Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars 5. Auflage Randnummer I 318.
Demzufolge hat den in Anspruch genommene Anwalt als Schuldner den Beginn und den Ablauf der Verjährungsfrist zu beweisen, vgl. BGH WM 1980, 534, Franz- Josef Rinsche Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars 5. Auflage Randnummer I 318.
12. Empfehlung
Wir haben zahlreiche Haftungsfälle erfolgreich bearbeitet und stehen Ihnen gerne kompetent zur Seite.
pkl Rechtsanwälte Steuerberater
Hermann Kulzer MBA
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Insolvenzrecht
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
kulzer@pkl.com
www.fachanwaltsinfo.de
www.insoinfo.de
www.pkl.com
Wann haftet der Anwalt für welche Fehler?
Welche Pflichten hat der Anwalt?
Hinweise zum Anwaltsvertrag, Haftung, Beweislast ua.
Ein wesentlicher Leitsatz vorab:
Der Anwalt hat den Mandanten vor Gefahren zu warnen, die sich bei ordnungsgemäßer Bearbeitung eines eingeschränkten Mandats aufdrängen, wenn er Grund zu der Annahme hat, dass sein Auftraggeber sich dieser Gefahr nicht bewusst ist. Eine solche Verpflichtung kommt vor allem dann in Betracht, wenn Ansprüche gegen Dritte zu verjähren drohen (BGH, Urteil vom 26. Juni 2008 - IX ZR 145/05, WM 2008, 1563 Rn. 15 mwN), vgl. BGH, Beschluss des IX. Zivilsenats vom 7.7.2011 - IX ZR 161/09 -
1. Umfassende Beratung geschuldet
Aufgrund eines Dienstauftrags ist der Rechtsanwalt seinem Auftraggeber grundsätzlich zu einer umfassenden und erschöpfenden Beratung verpflichtet. Der Anwalt muß prüfen, ob der ihm vorgetragene Sachverhalt geeignet ist, den vom Auftraggeber erstrebten Erfolg herbeizuführen.
2. Schutz vor Nachteilen
Den Mandanten muß der Rechtsanwalt vor Nachteilen bewahren, soweit solche voraussehbar und vermeidbar sind; Zweifel und Bedenken, zu denen die Sachlage Anlaß gibt, muß der Anwalt darlegen und mit seinem Auftraggeber erörtern (BGH, Urt. v. 22. Oktober 1987 - IX ZR 175/86, NJW 1988, 563, 566; v. 29. April 1993 - IX ZR 101/92, NJW 1993, 2045; v. 20. Oktober 1994 - IX ZR 116/93, WM 1995, 398, 399 f, jeweils m.w.N.). '
3. Schutzpflicht auch bei Werkvertrag
Diese Pflichten obliegen dem Rechtsanwalt im wesentlichen auch dann, wenn er - abweichend vom Regelfall - einen Werkvertrag geschlossen hat (§§ 631, 675 BGB; vgl. Rinsche, Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars 5. Aufl. Rdnr. I 5).
Der Werkvertrag begründet nach seinem Zweck Pflichten des Unternehmers, den Besteller über Umstände zu unterrichten, die er nicht kennt, deren Kenntnis aber für seine Entschließungen bedeutsam sind, und ihn auf Gefahren für das Gelingen des Werks hinzuweisen (vgl. BGH, Urt. v. 9. Juli 1987 - VII ZR 208/86, WM 1987, 1303 f; v. 24. September 1992 - VII ZR 213/91, DB 1993, 1281).
4. Beschränktes und unbeschränktes Mandatsverhältnis
Wenn der Auftraggeber eindeutig zu erkennen gibt, daß er anwaltliche Hilfe nur in der behaupteten Art, Richtung und Reichweite bedürfe, dann kann er dem Anwalt aber nicht vorwerfen, dieser hätte über die in Auftrag gegebene Formulierungshilfe hinaus den Sachverhalt klären müssen (vgl. BGH, Urt. v. 22. Oktober 1987 - IX ZR 175/86, aaO.).
Wenn der Mandant dagegen ein unbeschränktes Mandat behauptet hat, das er beweisen muß (vgl. BGH, Urt. v. 28. Mai 1991 - IX ZR 181/90, WM 1991, 1427, 1429; Baumgärtel/Laumen, aaO. BGB § 675 Rdnr. 7), ist insoweit im Haftungsprozess eine Sachaufklärung gemäß den Beweisantritten der Parteien erforderlich.
5. Beispiele einer Pflichtverletzung
a) die unterlassen Literaturrecherche
Nach einer Literaturmeinung führt die unterlassene Internetrecherche des Rechtsanwalts vor Klageerhebung gegen einen gegebenenfalls zahlungsunfähigen Beklagten über dessen gegebenenfalls bestehende Insolvenz (www.insolvenzbekanntmachungen.de) zumindest bei einem Fachanwalt für Insolvenzrecht zu einem Haftungsanspruch des Mandanten, wenn die Klage zwar erfolgreich, aber aufgrund der Insolvenz des Beklagten nicht vollstreckbar ist.
b) fehlende Ausgangskontrolle
Zur Organisationspflicht des Rechtsanwaltes gehört es, eine Ausgangskontrolle zu schaffen, die ausreichende Gewähr dafür bietet, dass fristwahrende Schriftstücke nicht über den Fristablauf hinaus im Büro liegen bleiben, vgl. OLG Bremen, Beschl. vom 31.08.2010.
6. Zustandekommen und Ende des Anwaltsvertrages
Ein Anwaltsvertrag kommt üblicherweise schriftlich zustande. Er kann jedoch auch durch schlüssiges Verhalten zustande kommen. Er endet (u.a.) mit der Erledigung des Auftrags (vgl.BGH, Urteil vom 20. Juni 1996 - IX ZR 106/ 95, WM 1996, 1832, 1833; NJW 1996, 2929; BGH, Beschluss des IX. Zivilsenats vom 7.7.2011 - IX ZR 161/09.
Die Beendigung des Mandats durch Erreichung des Vertragszwecks ist anzunehmen, wenn die übertragenen Aufgaben durch den Anwalt erledigt sind und der Anwalt zu erkennen gegeben hat, daß er seinen Auftrag als erfüllt ansieht, beispielsweise durch Übersendung der Schlussrechnung. Eine faktische Beendigung des Vertragsverhältnisses, etwa druch beiderseitige Untätigkeit, jedoch ohne Erreichung des Vertragszwecks ist dagegen nciht möglich, vgl. OLG Köln VersR 1980, 362; Franz-Josef Rinsche Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars 5. Auflage Randnummer I 24.
Da im laufenden Mandat umfangreiche Belehrungspflichten bestehen, darf eine Akte
erst nach Mandatsende geschlossen werden. In den meisten Fällen ist das Mandatsende
eindeutig, z. B. nach Abschluss der Instanz oder nach Übergabe eines Vertragsentwurfs.
Kritisch sind die Fälle, in denen sich der Mandant zunächst nicht entscheiden
kann, was er will, oder die weiteren Maßnahmen zeitlich zurückstellt. Hier muss der Rechtsanwalt mittels Wiedervorlageverfügung und Abschlussschreibens an den Mandanten manifestieren, dass bzw. wann man ein Mandat als beendet ansieht.
7. Warnung vor Gefahren
Der Anwalt hat den Mandanten vor Gefahren zu warnen, die sich bei ordnungsgemäßer Bearbeitung eines eingeschränkten Mandats aufdrängen, wenn er Grund zu der Annahme hat, dass sein Auftraggeber sich dieser Gefahr nicht bewusst ist. (BGH, Urteil vom 26. Juni 2008 - IX ZR 145/ 05, WM 2008, 1563 Rn. 15 mwN).
8. Sicherster Weg
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichgtshofs muss ein Rechtsanwalt bei allem was er tut den „sichersten“ bzw. den „sichereren“ oder den „relativ sichersten“55) Weg aufzeigen, vgl. Rspr. seit BGH VersR 1967, 979; BGH NJW-RR 1997, 50; NJW 2000, 1267; BGH, NJW-RR 2006, 1645.
Wenn beispielsweise zweifelhaft ist, ob und inwieweit der Lauf einer Verjährungsfrist zwischenzeitlich gehemmt war oder welche Verjährungsfrist auf den Anspruch überhaupt anwendbar ist. Der sicherste Weg bedeutet hier, dass der früheste denkbare Verjährungsablauf für die Einreichung der Klage zu Grunde zu legen ist, vgl. BGH NJW 1999, 2183; BGH, Urt. v. 13.3.2008 – IX ZR 136/07.56.
Auszug aus dem BGH-Urteil:
In den Grenzen des Mandats hat er dem Mandanten diejenigen Schritte anzuraten, die zu dem erstrebten Ziele zu führen geeignet sind, und Nachteile für den Auftraggeber zu verhindern, soweit solche voraussehbar und vermeidbar sind. Dazu hat er dem Auftraggeber den sichersten und gefahrlosesten Weg vorzuschlagen und ihn über mögliche Risi-ken aufzuklären, damit der Mandant zu einer sachgerechten Entscheidung in der Lage ist (BGH, Urt. v. 18. März 1993 - IX ZR 120/92, WM 1993, 1376, 1377; v. 4. Juni 1996 - IX ZR 51/95, WM 1996, 1824, 1825; v. 19. Januar 2006 - IX ZR 232/01, WM 2006, 927, 928; v. 23. November 2006 - IX ZR 21/03, WM 2007, 419; v. 1. März 2007 - IX ZR 261/03, NJW 2007, 2485, 2486, z.V.b. in BGHZ 171, 261).
9. Maßstab und Fehler des Gerichts
Bei den Pflichten eines Anwalts wird nicht auf den juristischen Supermann abgestellt sondern auf einen gewissenhaften und erfahrenen Durchscnittsanwalt; Die Haftung des Rechtsanwalts, Ein Praxishandbuch, Fahrendorf, Mennemeyer/ Terbille, 8. Auflage, Carl Heyemann 2010, 878 Rdnr. 426ff.
Fallen Fehler des Gerichtes und des Anwaltes zusammen kann der Zurechnungszusammenhang zwischen Anwaltsfehler und Schaden unterbrochen sein ( Die Haftung des RA. vgll. oben Rn. 428). Umgekehrt hat der Anwalt auf Fehler des Gerichts hinzuweisen und zu versuchen, dass diese korrigiert werden (a.a.O. Rn. 440, 443); voraussehbaren Fehlern muss er entgegenwirken (a.a.O. Rn. 441 ff.).
Ein Fachanwalt schuldet einen höheren Sorgfaltsmaßstab als ein Allgemeinanwalt (a.a.O. Rn. 533; sehr zweifelhaft).
10. Prozeßführung
Der Anwalt hat die Pflicht zur Belehrung über die Prozessaussichten.
Eine Prozessführung bei mangelnder Beratung über die geringen oder fehlenden Prozessaussichten stellt eine Pflichtverletzung dar (BGH, VersR 1963, 387/388; OLG Celle, AnwBl. 1987, 491).
Ferner besteht die Pflicht des Anwalts zur Belehrung über Kosten.
Nur in Ausnahmefällen hat der Anwalt die Pflicht, den Mandanten ungefragt über entstehende Kosten zu informieren, so z. B. bei Anfall unvermutbarer, besonders hoher Kosten.
Der Rechtsanwalt hat die Pflicht den Mandanten vor nutzlosen Anwaltskosten zu bewahren (AG Düsseldorf, AnwBl. 1986, 353) und keine wirtschaftlich unnötigen Kostenrisiken einzugehen (OLG Düsseldorf, AnwBl. 1987, 283),
11. Beweislast für Pflichtverletzungen aus dem Anwaltsvertrag
Anwaltshaftung folgt aus einer Verletzung des Mandatsvertrages. Grundsätzlich muss der Mandant alle Voraussetzungen dafür beweisen. Die Rechtsprechung hat den Grundsatz entwickelt, dass die Beweislast dann auf den Anwalt übergeht, wenn der Schaden in seinem Verantwortungsbereich eingetreten ist. Das wiederum ist bei einer anwaltlichen Pflichtverletzung stets der Fall, weil er kraft des Mandatsvertrages die Interessen des Mandanten bestmöglich wahrzunehmen hat.
Auf die Beweislast wirkt sich das so aus, dass der Mandant nur eine objektive Pflichtverletzung des Anwalts beweisen muss (BGH NJW 1988, 706 = ZIP 1987, 1580; st. Rspr.). Gelingt ihm das, dann muss der Anwalt beweisen, dass ihn ausnahmsweise kein Verschulden trifft. Er muss also den Nachweis erbringen, dass er auch bei der gebotenen Sorgfalt nicht hätte erkennen können, wie er sich anders hätte verhalten sollen, um Schaden von seinem Mandanten abzuwenden, vgl. Schneider, Die Klage im Zivilprozeß 3. Auflage Randnummer 2325; 2326.
Der Mandant hat die Beweislast für die Pflichtverletzung des Anwalts.
Die Beweislast erstreckt sich nach der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 08.11.2007 - IX ZR 221/06 auch auf die Durchsetzbarkeit der (nunmehr) verlorenen Forderung. Er muss also beweisen, dass die Vollstreckung wahrscheinlich erfolgreich verlaufen wäre.
Bezüglich der Verjährungsfragen gelten für den Haftpflichtprozeß die allgemeinenen Beweisregeln. Jede Partei hat danach die Tatsachen zu beweisen, welche für sie günstig sind. Franz- Josef Rinsche Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars 5. Auflage Randnummer I 318.
Demzufolge hat den in Anspruch genommene Anwalt als Schuldner den Beginn und den Ablauf der Verjährungsfrist zu beweisen, vgl. BGH WM 1980, 534, Franz- Josef Rinsche Die Haftung des Rechtsanwalts und des Notars 5. Auflage Randnummer I 318.
12. Empfehlung
Wir haben zahlreiche Haftungsfälle erfolgreich bearbeitet und stehen Ihnen gerne kompetent zur Seite.
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(1742 mal gelesen)
(verfasst am: 05.05.2007 Autor: Thomas Eschle)
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Urteil des LG Frankfurt vom 18.08.2010 (Az: 2-6 S 19/09) zur Filesharing-Haftung von Hotels im Wortlaut
(1738 mal gelesen)
(verfasst am: 03.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Kein Nutzungsausfallschaden bei Verletzung von Reitpferden
(1710 mal gelesen)
(verfasst am: 19.11.2010 Autor: Hans Wilhelm Busch)
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Abmahnung durch Sasse & Partner, „THE EXPENDABLES“, Splendid Film GmbH
(1703 mal gelesen)
(verfasst am: 28.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Filesharing / Urheberrecht / Abmahnung: GERMAN TOP 100 SINGLE CHARTS
(1703 mal gelesen)
(verfasst am: 02.03.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Unlauterer Wettbewerb ? - „Allmedia“ mahnt wegen FACEBOOK „Like-Button“ ab
(1668 mal gelesen)
(verfasst am: 24.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Motorschaden nach Einbau eines mangelhaften Originalteils: Keine Haftung der Werkstatt
(1651 mal gelesen)
(verfasst am: 04.06.2008 Autor: Sven Skana)
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Analysis-Finanz Immobilienverwaltungs GmbH: Anleger erzielt Vergleich vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth
(1648 mal gelesen)
(verfasst am: 11.02.2009 Autor: Markus Wollin)
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Finanzunternehmer Dr. Carsten Maschmeyer geht gegen NDR vor
(1631 mal gelesen)
(verfasst am: 19.01.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch U+C Rechtsanwälte – Die Geschichte der B – Magnafilm GmbH
(1602 mal gelesen)
(verfasst am: 23.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Feinkostunternehmer Michael Käfer geht gegen RTL wegen „Dschungelcamp“-Verunglimpfung vor
(1595 mal gelesen)
(verfasst am: 19.01.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Arzthaftung-Haftung des Durchgangsarztes
(1577 mal gelesen)
(verfasst am: 08.06.2010 Autor: Wolfgang Raithel)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen Urheberrechtsverletzung an dem Album „MTV Unplugged – Above and Beyond"
(1518 mal gelesen)
(verfasst am: 04.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Wann die Abgabe einer Unterlassungserklärung notwendig ist und wann die Abgabe „vorbeugender Unterlassungserklärungen“
(1508 mal gelesen)
(verfasst am: 23.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Querschnittslähmung nach Trampolinsprung - 70 % Schadenersatz für Familienvater
(1505 mal gelesen)
(verfasst am: 20.03.2009 Autor: Johannes Muhr)
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Abmahnrecht: Nümann + Lang Rechtsanwälte – Berlin City Girl – BRAVO HITS Vol. 72
(1492 mal gelesen)
(verfasst am: 07.03.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Tierhalterhaftung: Wenn die Kuh zunächst den Weidezaun durchbricht und dann fremdes Eigentum demoliert
(1490 mal gelesen)
(verfasst am: 28.09.2009 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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LG Magdeburg: Filesharing eines Musikalbums hat einen Streitwert von nur € 5.000 - nicht von € 50.000
(1449 mal gelesen)
(verfasst am: 07.12.2010 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte – Bastei Lübbe GmbH & Co. KG – „Das verlorene Symbol“
(1416 mal gelesen)
(verfasst am: 12.01.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Schmerzensgeld: Bemessung bei Vorsatztaten
(1398 mal gelesen)
(verfasst am: 21.04.2008 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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Haftungsgrundsätze, wenn "Alte-Herren-Mannschaften" sich zu "Freundschaftsspielen" zusammenfinden:
(1396 mal gelesen)
(verfasst am: 29.09.2010 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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DPMA - Änderung der Klassifizierungspraxis für Markenanmeldungen ab dem 01.01.2011 birgt hohe Risiken
(1362 mal gelesen)
(verfasst am: 17.12.2010 Autor: Lars Jaeschke)
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Online-Händler können laut neuem EuGH-Urteil im Ausland verklagt werden
(1358 mal gelesen)
(verfasst am: 22.12.2010 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch WALDORF FROMMER – Shutter Island – Tele München Fernseh GmbH
(1345 mal gelesen)
(verfasst am: 01.03.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Online-Handel: Neues zum Wertersatz bei Widerruf und zur Muster-Widerrufsbelehrung
(1338 mal gelesen)
(verfasst am: 17.12.2010 Autor: Lars Jaeschke)
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Entsteht der Musikindustrie durch illegales Filesharing überhaupt ein Schaden ?
(1334 mal gelesen)
(verfasst am: 24.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung „Bääärenstark !!! Frühjahr 2010“ – „Lollies – Schade, schade, schade“ - Baek Law, „Update Media Group“
(1311 mal gelesen)
(verfasst am: 12.01.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen an dem Album „Grosse Freiheit“ von „Unheilig“ durch Rasch Rechtsanwälte
(1305 mal gelesen)
(verfasst am: 04.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte – R.E.D. (Film) – Tele München Fernseh GmbH & Co.
(1284 mal gelesen)
(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Beschluss des LG Hamburg vom 25.11.2010: Haften Hotels etc. bei unerlaubtem Filesharing von Gästen ?
(1273 mal gelesen)
(verfasst am: 19.01.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Mehr Rechtsschutz bei überlangen Prozessen
(1250 mal gelesen)
(verfasst am: 14.07.2010 Autor: Björn Blume)
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte – Adler der neunten Legion – Tele München Fernseh GmbH & Co.
(1207 mal gelesen)
(verfasst am: 31.03.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Reit- und Springturnier: die Haftung des Veranstalters
(1199 mal gelesen)
(verfasst am: 22.11.2010 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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Abmahnung durch Denecke, von Haxthausen & Partner - „Vaya Con Dios feat. Milk & Sugar – Hey (Nah Neh Nah)“ – DigiRights
(1154 mal gelesen)
(verfasst am: 07.03.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch U+C Rechtsanwälte – Mike Beck „Hart gefickt im Frauenknast“ – Magmafilm GmbH
(1098 mal gelesen)
(verfasst am: 01.07.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Darf eine unabhängige Autoreparaturwerkstatt mit der Marke „VW“, „BMW“ o.ä. werben ?
(1094 mal gelesen)
(verfasst am: 21.04.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Gebäude- Brand: Falschangabe zu Immobilien-Verkaufsbemühung führt zum Verlust des Versicherungsschutzes!
(1075 mal gelesen)
(verfasst am: 26.06.2008 Autor: Sven Skana)
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Abmahnung durch Rasch Rechtsanwälte, German Top 100 Single Charts, Universal Music GmbH
(1037 mal gelesen)
(verfasst am: 01.07.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Produkthaftung: Heimwerkerschutz bei Verletzung von Instruktionspflichten
(1024 mal gelesen)
(verfasst am: 15.04.2010 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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„Qualitätssiegel“ für Rechtsanwälte – oder welcher Anwalt ist der „Richtige“ ?
(1024 mal gelesen)
(verfasst am: 08.03.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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OLG Hamburg (Urteil vom 28.10.2010, Az.: 3 U 206/08): Wann ist die Verwendung eines Domainnamens kennzeichenmäßig ?
(1016 mal gelesen)
(verfasst am: 25.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Was bedeutet „Gewerblicher Rechtsschutz“ oder „IP-Law“ ?
(1016 mal gelesen)
(verfasst am: 07.01.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Schadensersatzforderung Kanzlei KSP für die Agence France Press GmbH (AFP)
(994 mal gelesen)
(verfasst am: 04.05.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch U+C Rechtsanwälte, Natursekt-Schlampen, Puaka Video Produktion GmbH
(989 mal gelesen)
(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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„Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz“ – Worum geht es ?
(977 mal gelesen)
(verfasst am: 06.01.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Schadensersatzforderung seitens Kanzlei KSP für die dapd nachrichtenagentur GmbH
(951 mal gelesen)
(verfasst am: 29.07.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Tierhalterhaftung auch bei Verrichtungen an dem Tier aufgrund vertraglicher Absprache (etwa als Tierarzt oder Hufschmied
(950 mal gelesen)
(verfasst am: 04.06.2009 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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Abmahnung durch Rasch Rechtsanwälte – Loud von Rihanna – Universal Music GmbH
(931 mal gelesen)
(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Welcher Anwalt ist der „Richtige“ für „meinen Fall“ ?
(929 mal gelesen)
(verfasst am: 03.03.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnrecht: Keine Impressumspflicht bei reinen „Baustellen“-Internetseiten (LG Düsseldorf (Az. 12 O 312/10)
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(verfasst am: 04.02.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte – Die Superbullen (Film) – Constantin Film Verleih GmbH
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(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Der Biss eines ausgebildeten Wachhundes auf der Party seines Halters
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(verfasst am: 29.03.2011 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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BGH entscheidet im Rechtsstreit FAZ und SZ gegen Perlentaucher – Verwertung fremder Werke durch „Abstracts“
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(verfasst am: 17.12.2010 Autor: Lars Jaeschke)
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BGH: Stiftung darf auf ihrem Gelände gefertigte Foto- und Filmaufnahmen von ihren Schlössern und Gärten untersagen
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(verfasst am: 17.12.2010 Autor: Lars Jaeschke)
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Wettbewerbsrechtliche Abmahnung durch Rechtsanwälte Faustmann Neumann wegen fehlender Energieeffiziensklassenangabe
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(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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AG Hamburg – RSS-Feeds können Urheberrechte verletzen
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(verfasst am: 20.04.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Sasse & Partner Rechtsanwälte – The Kings Speech – Senator Film Verleih GmbH
(818 mal gelesen)
(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Ist der Anspruch auf Schadensersatz bei Zahlungsunfähigkeit des Schädigers wirklich wertlos?
(799 mal gelesen)
(verfasst am: 23.06.2011 Autor: Gunnar Becker)
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Ärztepfusch – lohnt sich der Gang zum Anwalt wirklich?
(795 mal gelesen)
(verfasst am: 20.07.2011 Autor: Holger Syldath)
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Abmahnung durch Selig & Christ Rechtsanwälte, PiraMMMida, Aegis Multimedia Protection GmbH
(795 mal gelesen)
(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Rasch Rechtsanwälte, „The Fame Monster“ von Lady Gaga und „Good News“ von Lena; Universal Music GmbH
(790 mal gelesen)
(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung Urheberrecht durch Negele Zimmel Greuter Beller Rechtsanwälte, MIG Film GmbH, "Piece Of The Action"
(764 mal gelesen)
(verfasst am: 12.10.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Urheberrecht / Filesharing / Tauschbörse: Abmahnung durch Sasse & Partner, „The Wörld is Yours“, „Motörhead“, UDR GmbH
(754 mal gelesen)
(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Vorzeitiger Abbruch einer eBay-Auktion ist ohne Schadensersatz möglich, wenn der angebotene Artikel bspw. gestohlen wird
(714 mal gelesen)
(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Rasch Rechtsanwälte, „A Curious Thing“ von Amy MacDonald, Universal Music GmbH
(683 mal gelesen)
(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Pflichtverletzungen des Insolvenzverwalters
(677 mal gelesen)
(verfasst am: 01.10.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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OLG Hamburg: Verwendung von Domainnamen zur autom. Weiterleitung keine markenmäßige Benutzung
(677 mal gelesen)
(verfasst am: 20.04.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Gewährleistungsausschluss bei Verkauf eines Firmenwagens an Privatperson?
(676 mal gelesen)
(verfasst am: 25.07.2011 Autor: Frank Brüne)
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Hundehalter haften immer – Versicherungspflicht seit dem 1. Juli 2011
(672 mal gelesen)
(verfasst am: 06.08.2011 Autor: Norbert Lühring)
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Kann „Almdudler“ tatsächlich „Walddudler“ verbieten ?
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(verfasst am: 28.04.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Richtige Reaktion nach einer Abmahnung aus Urheberrecht wegen Nutzung von Tauschbörsen im Internet (Filesharing)
(654 mal gelesen)
(verfasst am: 28.09.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Schadensersatzforderung und Abmahndrohung durch die Kanzlei ksp für die Lappan Verlag GmbH
(625 mal gelesen)
(verfasst am: 29.07.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Verletzung der Räum- und Streupflicht
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(verfasst am: 24.11.2011 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte; Deutschland schafft sich ab, Sarrazin, Random House
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(verfasst am: 08.07.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Urmann + Collegen (U+C) wegen des Films "Mia Magma´s SEX-BLOG"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Waldorf, Frommer wegen des Films "Midnight in Paris".
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Update: Heinz Erhardt Abmahnungen für Lappan Verlag durch Kanzlei KSP
(589 mal gelesen)
(verfasst am: 23.09.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung Urheberrecht durch RA Lutz Schröder, Put In A Vice On The Stairs, für Herrn Pavel Pekarik
(578 mal gelesen)
(verfasst am: 12.10.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch Waldorf Frommer Rechtsanwälte – Music for Men (Album) – Sony Music Entertainment Germany GmbH
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(verfasst am: 21.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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BGH: Es ist verboten, Produkte gerade als Imitation von Originalprodukten zu bewerben (Markenparfümimitate)
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Cascada - San Francisco" und anderer Musikwerke
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Samy Deluxe - SchwarzWeiss"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Bindhardt, Fiedler, Rixen, Zerbe wegen Bushido - "Das alles ist Deutschland"
(555 mal gelesen)
(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Negele, Zimmel wegen des Films "Taboo - Play Toys"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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BGH: Lernspiele können als Darstellungen wissenschaftlicher Art urheberrechtlich geschützt sein
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Amy Winehouse - Black to Black"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnungen wegen Musikdateien auf dem Chartcontainer „German TOP 100 Single Charts“
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(verfasst am: 25.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "David Garrett - Rock Symphonies"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Urmann + Collegen (U+C) wegen des Films "Double Anal Pounding"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Waldorf, Frommer wegen des Films "AO - Der letzte Neandertaler"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Pflichten und Haftung des Rechtsanwalts: Anwaltsvertrag, Beweislast, sicherster Weg, Verjährung
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(verfasst am: 08.10.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Abmahnung der Kanzlei FAREDS wegen des Films “Warbirds - Drachen des Todes"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung durch APW Rechtsanwälte, Fast & Furious 5, Universal Pictures International Germany GmbH
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(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Negele, Zimmel, Greuter, Beller wegen des Films "Scream XXX"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung durch Rasch Rechtsanwälte, „Born This Way“, „Lady Gaga“ für Universal Music GmbH
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(verfasst am: 11.01.2012 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung durch U+C Rechtsanwälte, Big Tit Crackers, DigiProtect
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(verfasst am: 31.08.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Wenn der Jäger schießt und das Pferd die Reiterin abwirft
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(verfasst am: 15.08.2011 Autor: Ralf G. Sonnhoff)
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Abmahnungsgefahr für Onlinehändler - Neue Vorschriften zur Widerrufsbelehrung ab 04.08.2011 in Kraft
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(verfasst am: 01.09.2011 Autor: Sven Gläser)
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Unerfahrener Hausmann muss für Brandschaden nicht haften
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(verfasst am: 10.01.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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Stoppt die Verjährung
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(verfasst am: 16.12.2011 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)
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Abmahnung der Kanzlei SKW Schwarz wegen des Films "Der Kleine Nick"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung der Kanzlei Sasse & Partner wegen des Films "IP Man 2"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Geheimhaltungsplichten von Kreditinstituten und Folgen von Verstößen
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(verfasst am: 10.12.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Abmahnung der Kanzlei Zimmermann & Decker wegen Söhne Mannheims - "Ist Es Wahr (Aim High)"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Abmahnung Auffenberg Rechtsanwälte, Universal Pictures International GmbH, "Ich - Einfach Unverbesserlich"
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(verfasst am: 12.10.2011 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch aus Hamburg wegen "Amy Winehouse - Frank"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Umfang der Verkehrssicherungspflicht eines Gebäudeeigentümers
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(verfasst am: 06.01.2012 Autor: Jekaterina Achtermann-Ljubimow)
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Abmahnung der Kanzlei Urmann + Collegen (U+C) wegen des Films "Hausfrauen 15"
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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Insolvenzverschleppung
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(verfasst am: 10.12.2011 Autor: Hermann Kulzer)
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Tauschbörse Abmahnung: German Top 100 Single Charts 27.02.2012 (Filesharing)
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(verfasst am: 02.03.2012 Autor: Lars Jaeschke)
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Abmahnung der Kanzlei Negele wegen des Films "Euro Intim - DE Intim - Intim-Zone So Versaut Ist Deutschlands Nachwuchs"
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(verfasst am: 25.11.2011 Autor: Carsten Herrle)
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OLG Hamm: Verwendung der alten Widerrufsbelehrung mit Verweis zu BGB-InfoV wettbewerbswidrig
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(verfasst am: 25.01.2012 Autor: Sven Gläser)
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen der Künstlergruppe Volbeat und deren Musikalbum "Beyond Hell / Above Heaven"
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Abmahnung der Kanzlei Bindhardt, Fiedler, Rixen, Zerbe wegen Bushido - "Wärst du immer noch hier?"
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Abmahnung der Kanzlei Rasch wegen "Katy Perry - Teenage Dreams"
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Neue Rechtsprechungen zum Kredit- und Geldkartenmissbrauch
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So beugen Sie einer Abmahnung vor: Richtiges Impressum bei gewerblichen Internetseiten
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Vom Traum zum Alptraum: Empfehlung zur Entfernung von Brustimplantaten
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So wehren Sie sich gegen unlauteren Wettbewerb: Unzulässige Werbung für Grabmale
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Filesharing Abmahnung: Keine generelle Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen des Partners
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