Gerichtsstraße 5
44135 Dortmund
Deutschland
Rechtstipp
Herr
Stephan
Rupprecht
Fachanwalt für Familienrecht
Rechtsanwalt
Anschrift
Steuern bei Trennung und Scheidung
Rubrik: Ehe & Familie
Erstellungsdatum: 05.10.2007
Kurzbeschreibung:
Was ist steuerlich zu beachten, wenn die Ehegatten sich trennen ?
Beitrag:
SPLITTINGVORTEIL
Bei einer Trennung oder Scheidung sind neben den familienrechtlichen Konsequenzen auch die steuerlichen Auswirkungen zu bedenken.
Grundsätzlich ist jeder Bürger, der Einkünfte erzielt verpflichtet, eine Einkommenssteuererklärung abzugeben.
Hierbei wird er als Einzelsteuerpflichtiger grundsätzlich auch einzeln "veranlagt", d.h. nur seine Einkommensverhältnisse bei der Ermittlung der zu zahlenden Steuern berücksichtigt.
Verheiratete können als Ausnahme hiervon deren gemeinsame Einkommensverhältnisse dazu nutzen, deren gesamte Steuerlast zu mindern.
Hierzu stehen den Eheleuten die
--> getrennte Veranlagung und die
--> Zusammenveranlagung
zur Auswahl.
Im Regelfall ist die Zusammenveranlagung die steuerlich günstigere Variante.
Hierbei werden zwar die Einkünfte der Ehegatten ebenfalls zunächst getrennt ermittelt.
Dann aber wird deren Summe nach einem günstigeren Steuertarif besteuert, nämlich nach dem so genannten "Splittingtarif".
Bei diesem "Tarif" wird das gesamte zu versteuernde Einkommen beider Eheleute halbiert und die Steuer, die für das halbe Einkommen anfallen würde verdoppelt.
Dies führt aufgrund des Umstandes, dass höhere Einkommen mit einem höheren Einkommenssteuersatz belegt werden dazu, dass günstigere Steuerquoten ermittelt werden und die Steuerlast sinkt; dies allerdings nur dann, wenn die Ehegatten unterschiedlich hohe Einkünfte haben.
In solchen Fällen spricht man dann vom sogenannten "Splittingvorteil".
STEUERKLASSEN
Personen, bei denen monatlich vom Gehalt Lohnsteuer einbehalten wird, werden in Steuerklassen eingeordnet.
Folgende Steuerklassen sieht das deutsche Steuerrecht vor:
--> Steuerklasse I
gilt grundsätzlich für jeden
--> Steuerklasse II
gilt für Alleinerziehende
--> Steuerklasse III
gilt für Verheiratete, wenn nur einer der Ehegatten Lohneinkünfte erzielt
--> Steuerklasse IV
gilt für Verheiratete, wenn beide Lohneinkünfte erzielen
--> Steuerklasse V
gilt für Verheiratete, wenn zwar beide Lohneinkünfte erzielen, einer der
beiden aber wesentlich weniger verdient als der andere, dann hat der
Besserverdienende Steuerklasse III
--> Steuerklasse VI
gilt für den, der aus weiteren Arbeitsverhältnissen Einkünfte erzielt.
Frage: Ich habe mich von meinem Ehegatten getrennt. Muss ich meine Steuerklasse ändern lassen?
Im Jahr der Trennung werden die Lohnsteuerklassen durch die Trennung selber nicht berührt. Sie können allerdings im Einvernehmen mit dem Ehegatten einen Steuerklassenwechsel beantragen (III/V in IV/IV oder V/III bzw.IV/IV in III/V). Weiterhin besteht die Möglichkeit eine ungünstigere Steuerklasse als die bisher eingetragene eintragen zu lassen.
Im folgenden Jahr werden Sie und Ihr getrennt lebender Ehegatte grundsätzlich wie Ledige behandelt und bekommen die Lohnsteuerklasse I (bzw. II, wenn ein Kind zu berücksichtigen ist, das in Ihrer Wohnung im Inland gemeldet ist).
Zusammenveranlagung bei Getrenntleben
Da der Staat Ehe und Familien besonderen Schutz schuldet, ist klar, dass auch die steuerlichen Vorteile der Zusammenveranlagung nur so lange wirken, bis die Ehe geschieden ist.
In der Zeit der Trennung wirkt die eheliche Solidarität noch fort, weshalb der begünstigte Ehegatte vom anderen auch solange noch die Zusammenveranlagung verlangen kann.
Das OLG Hamm hat diesbezüglich wie folgt entschieden:
1. Das familienrechtliche Gebot zur Rücksichtnahme auf die Belange des anderen Ehegatten schließt die Pflicht ein, auch während der Trennungszeit einer Zusammenveranlagung zuzustimmen, wenn diese zur insgesamt geringsten Steuerbelastung beider Ehegatten führt.
2. Wer die Pflicht zur Zusammenveranlagung verletzt, hat dem anderen Ehegatten gegenüber Schadensersatz zu leisten. Er hat ihn so zu stellen, wie er bei einer gemeinsamen Vereinbarung gestanden hätte.
3. Die Pflicht des zustimmungsberechtigten Ehegatten, dem anderen die im Vergleich zur getrennten Veranlagung zusätzlich entstehenden Steuerbelastungen auszugleichen, gilt uneingeschränkt nur dann, wenn der Veranlagungszeitraum in die Zeit nach der Trennung fällt. Ein Ausgleichsbegehren ist dann nicht begründet, wenn der Veranlagungszeitraum in die Zeit vor der Trennung fällt und seinerzeit der durch die Steuerklasse III begünstigte Ehegatte sein Einkommen für den Familienunterhalt verbraucht hat, da der Wahl der Steuerklassen während des Zusammenlebens, also Steuerklasse III auf der einen, Steuerklasse V auf der anderen Seite, die konkludente Absicht zugrunde liegt, dass beide Parteien nach Maßgabe ihres tatsächlichen Nettoeinkommens zum Familienunterhalt beitragen, der durch die Klasse III begünstigte Ehegatte also einen der Begünstigung entsprechenden höheren Beitrag leistet.
Soll heißen:
--> Leben die Eheleute getrennt, ist weiter gemeinsam eine Steuererklärung abzugeben.
--> Sollten sich hieraus Nachteile für einen der Eheleute ergeben, hat diese der andere auszugleichen, es sei den die Steuererklärung wird für das Jahr abgegeben, in dem die Eheleute noch nicht getrennt waren.
--> Wird dennoch keine gemeinsame Steuererklärung abgegeben, hat der diese verhindernde Ehegatte dem benachteiligten Schadensersatz zu leisten.
Der andere Ehegatte kann auch auf Abgabe der gemeinsamen Steuererklärung verklagt werden.
Anlage U / steuerliche Absetzbarkeit von Unterhaltszahlungen
Wird eine gemeinsame Veranlagung nicht / nicht mehr durchgeführt, zahlt ein Ehegatte dem anderen aber Unterhalt, so kann diese Unterhaltszahlung steuerlich geltend gemacht werden.
Die geschieht über die Abgabe der sogenannten Anlage U (U wie Unterhalt).
Die Anlage U ist ein Beiblatt zur Steuererklärung in welcher der vom Steuerpflichtigen gezahlte Trennungs- oder Nachscheidungsunterhalt angegeben wird. (Kindesunterhalt ist nicht steuerlich absetzbar !)
Durch die Unterzeichnung der Anlage U bestätigt der Unterhaltsempfänger dem Unterhaltsschuldner zweierlei:
1. Die in der Anlage U aufgeführte Gesamtsumme der Unterhaltszahlungen im Veranlagungsjahr
2. Das diese Unterhaltssumme für den Unterhaltsempfänger steuerlich wie Einkommen zu berücksichtigen ist.
Damit verringert sich das zu versteuernde Einkommen des Unterhaltszahlenden und erhöht sich das steuerliche Einkommen des Unterhaltsempfängers.
Dadurch zahlt der Unterhaltszahlende weniger, der Unterhaltsempfänger gegebenen Falls dennoch keine Steuern oder zumindest nicht so viel (mehr) wie der andere spart.
Eine eventuelle steuerliche Mehrbelastung des Unterhaltsempfängers hat der Unterhaltszahlende auszugleichen.
Dies wird er im Zweifel aber gerne tun, da er insgesamt dennoch Steuern spart.
Auch zur Abgabe der Anlage U ist der getrennt lebende oder sogar geschiedene Ehegatte aus der ehelichen Solidarität, bzw. deren Nachwirkungen, verpflichtet.
Dies jedoch nur dann, wenn der andere Ehegatte schriftlich erklärt hat, diesen von sämtlichen Nachteilen die sich aus der Unterzeichnung ergeben, freizustellen.
Bei einer Trennung oder Scheidung sind neben den familienrechtlichen Konsequenzen auch die steuerlichen Auswirkungen zu bedenken.
Grundsätzlich ist jeder Bürger, der Einkünfte erzielt verpflichtet, eine Einkommenssteuererklärung abzugeben.
Hierbei wird er als Einzelsteuerpflichtiger grundsätzlich auch einzeln "veranlagt", d.h. nur seine Einkommensverhältnisse bei der Ermittlung der zu zahlenden Steuern berücksichtigt.
Verheiratete können als Ausnahme hiervon deren gemeinsame Einkommensverhältnisse dazu nutzen, deren gesamte Steuerlast zu mindern.
Hierzu stehen den Eheleuten die
--> getrennte Veranlagung und die
--> Zusammenveranlagung
zur Auswahl.
Im Regelfall ist die Zusammenveranlagung die steuerlich günstigere Variante.
Hierbei werden zwar die Einkünfte der Ehegatten ebenfalls zunächst getrennt ermittelt.
Dann aber wird deren Summe nach einem günstigeren Steuertarif besteuert, nämlich nach dem so genannten "Splittingtarif".
Bei diesem "Tarif" wird das gesamte zu versteuernde Einkommen beider Eheleute halbiert und die Steuer, die für das halbe Einkommen anfallen würde verdoppelt.
Dies führt aufgrund des Umstandes, dass höhere Einkommen mit einem höheren Einkommenssteuersatz belegt werden dazu, dass günstigere Steuerquoten ermittelt werden und die Steuerlast sinkt; dies allerdings nur dann, wenn die Ehegatten unterschiedlich hohe Einkünfte haben.
In solchen Fällen spricht man dann vom sogenannten "Splittingvorteil".
STEUERKLASSEN
Personen, bei denen monatlich vom Gehalt Lohnsteuer einbehalten wird, werden in Steuerklassen eingeordnet.
Folgende Steuerklassen sieht das deutsche Steuerrecht vor:
--> Steuerklasse I
gilt grundsätzlich für jeden
--> Steuerklasse II
gilt für Alleinerziehende
--> Steuerklasse III
gilt für Verheiratete, wenn nur einer der Ehegatten Lohneinkünfte erzielt
--> Steuerklasse IV
gilt für Verheiratete, wenn beide Lohneinkünfte erzielen
--> Steuerklasse V
gilt für Verheiratete, wenn zwar beide Lohneinkünfte erzielen, einer der
beiden aber wesentlich weniger verdient als der andere, dann hat der
Besserverdienende Steuerklasse III
--> Steuerklasse VI
gilt für den, der aus weiteren Arbeitsverhältnissen Einkünfte erzielt.
Frage: Ich habe mich von meinem Ehegatten getrennt. Muss ich meine Steuerklasse ändern lassen?
Im Jahr der Trennung werden die Lohnsteuerklassen durch die Trennung selber nicht berührt. Sie können allerdings im Einvernehmen mit dem Ehegatten einen Steuerklassenwechsel beantragen (III/V in IV/IV oder V/III bzw.IV/IV in III/V). Weiterhin besteht die Möglichkeit eine ungünstigere Steuerklasse als die bisher eingetragene eintragen zu lassen.
Im folgenden Jahr werden Sie und Ihr getrennt lebender Ehegatte grundsätzlich wie Ledige behandelt und bekommen die Lohnsteuerklasse I (bzw. II, wenn ein Kind zu berücksichtigen ist, das in Ihrer Wohnung im Inland gemeldet ist).
Zusammenveranlagung bei Getrenntleben
Da der Staat Ehe und Familien besonderen Schutz schuldet, ist klar, dass auch die steuerlichen Vorteile der Zusammenveranlagung nur so lange wirken, bis die Ehe geschieden ist.
In der Zeit der Trennung wirkt die eheliche Solidarität noch fort, weshalb der begünstigte Ehegatte vom anderen auch solange noch die Zusammenveranlagung verlangen kann.
Das OLG Hamm hat diesbezüglich wie folgt entschieden:
1. Das familienrechtliche Gebot zur Rücksichtnahme auf die Belange des anderen Ehegatten schließt die Pflicht ein, auch während der Trennungszeit einer Zusammenveranlagung zuzustimmen, wenn diese zur insgesamt geringsten Steuerbelastung beider Ehegatten führt.
2. Wer die Pflicht zur Zusammenveranlagung verletzt, hat dem anderen Ehegatten gegenüber Schadensersatz zu leisten. Er hat ihn so zu stellen, wie er bei einer gemeinsamen Vereinbarung gestanden hätte.
3. Die Pflicht des zustimmungsberechtigten Ehegatten, dem anderen die im Vergleich zur getrennten Veranlagung zusätzlich entstehenden Steuerbelastungen auszugleichen, gilt uneingeschränkt nur dann, wenn der Veranlagungszeitraum in die Zeit nach der Trennung fällt. Ein Ausgleichsbegehren ist dann nicht begründet, wenn der Veranlagungszeitraum in die Zeit vor der Trennung fällt und seinerzeit der durch die Steuerklasse III begünstigte Ehegatte sein Einkommen für den Familienunterhalt verbraucht hat, da der Wahl der Steuerklassen während des Zusammenlebens, also Steuerklasse III auf der einen, Steuerklasse V auf der anderen Seite, die konkludente Absicht zugrunde liegt, dass beide Parteien nach Maßgabe ihres tatsächlichen Nettoeinkommens zum Familienunterhalt beitragen, der durch die Klasse III begünstigte Ehegatte also einen der Begünstigung entsprechenden höheren Beitrag leistet.
Soll heißen:
--> Leben die Eheleute getrennt, ist weiter gemeinsam eine Steuererklärung abzugeben.
--> Sollten sich hieraus Nachteile für einen der Eheleute ergeben, hat diese der andere auszugleichen, es sei den die Steuererklärung wird für das Jahr abgegeben, in dem die Eheleute noch nicht getrennt waren.
--> Wird dennoch keine gemeinsame Steuererklärung abgegeben, hat der diese verhindernde Ehegatte dem benachteiligten Schadensersatz zu leisten.
Der andere Ehegatte kann auch auf Abgabe der gemeinsamen Steuererklärung verklagt werden.
Anlage U / steuerliche Absetzbarkeit von Unterhaltszahlungen
Wird eine gemeinsame Veranlagung nicht / nicht mehr durchgeführt, zahlt ein Ehegatte dem anderen aber Unterhalt, so kann diese Unterhaltszahlung steuerlich geltend gemacht werden.
Die geschieht über die Abgabe der sogenannten Anlage U (U wie Unterhalt).
Die Anlage U ist ein Beiblatt zur Steuererklärung in welcher der vom Steuerpflichtigen gezahlte Trennungs- oder Nachscheidungsunterhalt angegeben wird. (Kindesunterhalt ist nicht steuerlich absetzbar !)
Durch die Unterzeichnung der Anlage U bestätigt der Unterhaltsempfänger dem Unterhaltsschuldner zweierlei:
1. Die in der Anlage U aufgeführte Gesamtsumme der Unterhaltszahlungen im Veranlagungsjahr
2. Das diese Unterhaltssumme für den Unterhaltsempfänger steuerlich wie Einkommen zu berücksichtigen ist.
Damit verringert sich das zu versteuernde Einkommen des Unterhaltszahlenden und erhöht sich das steuerliche Einkommen des Unterhaltsempfängers.
Dadurch zahlt der Unterhaltszahlende weniger, der Unterhaltsempfänger gegebenen Falls dennoch keine Steuern oder zumindest nicht so viel (mehr) wie der andere spart.
Eine eventuelle steuerliche Mehrbelastung des Unterhaltsempfängers hat der Unterhaltszahlende auszugleichen.
Dies wird er im Zweifel aber gerne tun, da er insgesamt dennoch Steuern spart.
Auch zur Abgabe der Anlage U ist der getrennt lebende oder sogar geschiedene Ehegatte aus der ehelichen Solidarität, bzw. deren Nachwirkungen, verpflichtet.
Dies jedoch nur dann, wenn der andere Ehegatte schriftlich erklärt hat, diesen von sämtlichen Nachteilen die sich aus der Unterzeichnung ergeben, freizustellen.
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Bundesregierung plant erbrechtliche Gleichstellung aller nichtehelichen Kinder
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(verfasst am: 27.01.2010 Autor: Michael Henn)
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Bedarf und Dauer des Betruungsunterhalts
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(verfasst am: 25.09.2009 Autor: Günter Zecher)
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BGH: Ehebedingter Nachteil bei Vollerwerbstätigkeit der Ehefrau
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(verfasst am: 25.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Ehescheidung und Einkommenssteuer
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(verfasst am: 26.02.2008 Autor: Karsten Mauersberger)
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BGH: Betreuungsunterhalt ab Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes
(1785 mal gelesen)
(verfasst am: 23.07.2009 Autor: Lothar Böhm)
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Unterhalt bei Kindesbetreuung
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(verfasst am: 27.10.2009 Autor: Reinald Harnisch)
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Unterhalt nach Scheidung?
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(verfasst am: 16.01.2009 Autor: Katrin Zink)
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Haftung von Eltern wegen Verletzung der Aufsichtspflicht
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(verfasst am: 31.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Kein Unterhalt bei verfestigter Beziehung zu neuem Partner
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(verfasst am: 28.05.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Fortbestand des Abfindungsvergleichs nach Wiederverheiratung
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(verfasst am: 04.03.2009 Autor: Torsten Friedrich Stumm)
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Online-Scheidung ? Gang des Scheidungsverfahrens
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(verfasst am: 05.10.2007 Autor: Stephan Rupprecht)
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Antrag auf Prozesskostenhilfe - zum eigenen Recht kommen
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(verfasst am: 30.11.2010 Autor: Holger Hesterberg)
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Vaterschaftsfeststellung kann im Prozess auf Erstattung von Kindesunterhalt an den Scheinvater geprüft werden
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(verfasst am: 17.04.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Kein Unterhalt für geschiedenen Ehegatten bei Kinderbetreuung durch neuen Ehegatten
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(verfasst am: 05.08.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Online-Scheidung
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(verfasst am: 23.09.2010 Autor: Björn Blume)
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Pauschaler Ausgleich von Vermögen unter Ehegatten zur Vermeidung eines Zugewinnausgleichs unterliegt der Schenkungsteuer
(1686 mal gelesen)
(verfasst am: 17.01.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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BGH: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf des Kindes
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(verfasst am: 13.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Erwerbsobliegenheit Minderjähriger
(1680 mal gelesen)
(verfasst am: 25.10.2007 Autor: Volker Schweer)
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Die Erwerbsobliegenheit Minderjährige
(1680 mal gelesen)
(verfasst am: 03.11.2007 Autor: Volker Schweer)
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Neues Unterhaltsrecht ab 1. Januar 2008
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(verfasst am: 26.12.2007 Autor: Michael Nickel)
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Neues vom Kindesunterhalt: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf
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(verfasst am: 13.03.2008 Autor: Andreas Jäger)
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Entscheidungsbefugnis über den Vornamen eines Kindes
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(verfasst am: 23.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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BGH: Unterhaltspflicht für neuen Ehegatten und nachehelich geborene Kinder beeinflusst den Unterhalt eines geschiedenen
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(verfasst am: 11.03.2009 Autor: Lothar Böhm)
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Keine Verbraucherinsolvenz zwecks Sicherung des Ehegattenunterhalts
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(verfasst am: 20.12.2007 Autor: Andreas Jäger)
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Wenn der Euro nur noch die Hälfte wert ist!
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(verfasst am: 18.09.2007 Autor: Alexander Pfeiffer)
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Erwerbsobliegenheit bei Betreuung eines Grundschülers
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(verfasst am: 12.10.2009 Autor: Günter Zecher)
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Neues Unterhaltsrecht seit 01.01.08 in Kraft!
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(verfasst am: 10.01.2008 Autor: Volker Schweer)
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Kosten für Ganztagskindergarten sind Kindesunterhalt
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(verfasst am: 09.06.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Neues Urteil des Bundesgerichtshofs zum Unterhalt bei Kindesbetreuung
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(verfasst am: 18.03.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Gesamtgläubigerschaft bei gemeinsamem Bausparkonto von Eheleuten
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(verfasst am: 24.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Umzug in das Ausland - Zustimmung des anderen Elternteils
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(verfasst am: 19.11.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Schwiegereltern bekommen jetzt bei Ehescheidung ihr Geld zurück
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(verfasst am: 04.02.2010 Autor: Christoph Blaumer)
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Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.07.2007
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(verfasst am: 10.07.2007 Autor: Volker Schweer)
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Unterhalt
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(verfasst am: 29.01.2010 Autor: Reinald Harnisch)
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Unterhaltsrechtliche Bewertung steuerlich anerkannter Werbungskosten
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(verfasst am: 25.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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Was tun, wenn für Kinder nicht gezahlt wird ?
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(verfasst am: 16.05.2007 Autor: Dorothée Linden)
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NEUREGELUNG DES UNTERHALTSRECHTS SEIT DEM 01.01.2008
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(verfasst am: 15.07.2008 Autor: Monika Möller)
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BGH: Ein vom Unterhaltspflichtigen in neuer Ehe adoptiertes Kind reduziert den Unterhalt des geschiedenen Ehegatten
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(verfasst am: 03.12.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Die neue Düsseldorfer Tabelle ist da
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(verfasst am: 06.01.2009 Autor: Andreas Jäger)
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Rechtsanwalt-Tipp-Unterhaltsrecht: Unterhalt trotz neuer Partnerschaft / Beziehung des ehemaligen Ex-Partners ?
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(verfasst am: 20.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Bestimmung des Unterhalts bei volljährigen Kindern
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(verfasst am: 16.09.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Strategien nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zum neuen Betreuungsunterhalt
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(verfasst am: 18.07.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird – Bundesgerichtshof präzisiert neues Unterhaltsrecht
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(verfasst am: 22.07.2008 Autor: Andreas Jäger)
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BGH: Zur Dauer des nachehelichen Betreuungsunterhalts
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(verfasst am: 20.03.2009 Autor: Lothar Böhm)
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BGH: Verschweigen des tatsächlichen Einkommens kann zu Begrenzung und Befristung des nachehelichen Unterhalts führen
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(verfasst am: 12.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Rechtsanwalt –Tip– Unterhaltsrecht: Ehebedingter Nachteil bei freiwilliger Aufgabe der Erwerbstätigkeit während Ehe ?
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(verfasst am: 19.04.2011 Autor: Mathias Henke)
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Können Schwiegereltern Geldgeschenke zurückfordern?
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(verfasst am: 13.05.2011 Autor: Matthias Zachmann)
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Ansetzung von fiktivem Einkommen in Unterhaltsfragen begrenzt
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(verfasst am: 31.05.2010 Autor: Mathias Henke)
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Familienrecht
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(verfasst am: 07.03.2007 Autor: Jürgen Seidl)
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Besserer Schutz für vernachlässigte Kinder – nur wann?
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(verfasst am: 15.07.2008 Autor: Andreas Jäger)
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OLG Celle: Geschiedene Ehefrau kann Unterhaltsanspruch an Kind und dessen Mutter aus neuer Beziehung des Mannes verliere
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(verfasst am: 18.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Wann müssen erwachsene Kinder Unterhalt für ihre Eltern zahlen ? Ein Beitrag von Rechtsanwalt Eschle, Stuttgart
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(verfasst am: 27.03.2011 Autor: Thomas Eschle)
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Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden beim Familienwohnheim
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(verfasst am: 24.01.2011 Autor: Günter Zecher)
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Steuerklassen bei Getrenntleben
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(verfasst am: 11.04.2011 Autor: Achim Roelen)
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Keine Verwirkung des Betreuungsunterhalts nach § 1615 l BGB durch verfestigte Lebensgemeinschaft
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Günter Zecher)
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Rechtsanwalt-TIP-Unterhaltsrecht: Betreuungsunterhalt ab 3.LJ d. Kindes nur nach Einzelfallprüfung und nicht die Regel !
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(verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Ehe, Scheidung & Unterhalt
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(verfasst am: 22.08.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Kein Geschenk des Gesetzgebers zum Vatertag 2011: Elterliche Sorge nur über das Familiengericht
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(verfasst am: 01.06.2011 Autor: Christoph Blaumer)
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Rechtsanwalt-Tip-Scheidungsrecht: Verschweigen eines nichtehelichen Kindes ist Eheaufhebungsgrund
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(verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Änderungen beim Elterngeld ab 1.1.2011
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(verfasst am: 29.03.2011 Autor: Björn Blume)
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Bedarfsbestimmung nach den wandelbaren ehelichen Lebensverhältnissen mittels Dreiteilung verfassungswidrig
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(verfasst am: 12.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Erhöhte Unterhaltsansprüche nach der Scheidung wegen „ehebedingter Nachteile“
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(verfasst am: 08.07.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Pflegefall der Eltern: Müssen die Kinder zahlen?
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(verfasst am: 21.10.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)
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Verlängerung des Betreuungsunterhalts nach dem dritten Lebensjahr
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(verfasst am: 29.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Herabsetzung und Befristung des Krankheitsunterhalts
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(verfasst am: 01.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Enkel macht Pflichtteilsansprüche geltend
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(verfasst am: 05.08.2011 Autor: Günter Zecher)
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Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
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(verfasst am: 16.09.2011 Autor: Günter Zecher)
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Durchführung des Versorgungsausgleichs bei langer Trennungszeit
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(verfasst am: 11.11.2011 Autor: Günter Zecher)
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Anordnung einer Betreuung durch das Gericht trotz Vorsorgevollmacht
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Alleinerziehende zum Vollzeitjob verpflichtet – welche Ausnahmen sind möglich?
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(verfasst am: 09.08.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Die eingetragene Lebenspartnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) - die sog. Homo-Ehe
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(verfasst am: 10.11.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)
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Auskunftspflicht der Mutter gegenüber dem Scheinvater – Thema „Kuckuckskinder“
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(verfasst am: 10.11.2011 Autor: Holger Hesterberg)
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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
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(verfasst am: 09.08.2011 Autor: Jochen Philipps)
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Rückforderung von Leistungen an das Schwiegerkind nach Scheitern der Ehe
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(verfasst am: 13.01.2012 Autor: Christoph Blaumer)
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Sittenwidriges Brautgeld
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(verfasst am: 28.10.2011 Autor: Günter Zecher)
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Die Hochzeit und die Folgen: Alles gut geregelt mit einem Ehevertrag!
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FG Köln: Splittingtarif für eingetragene Lebenspartnerschaft möglich!
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(verfasst am: 10.01.2012 Autor: Andreas Jäger)
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Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Günter Zecher)
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Ausreichende Erwerbsbemühungen - Unterhalt
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Keine Unterhaltsherabsetzung bei 33-jähriger Ehe
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(verfasst am: 17.02.2012 Autor: Günter Zecher)
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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Der rechtliche Vater geht dem leiblichen vor
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(verfasst am: 22.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)
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Versicherungen nach der Trennung/Scheidung
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Selektive Erbausschlagung: Gericht hält Genehmigung entgegen dem Gesetz für erforderlich!
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(verfasst am: 20.04.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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