Burgplatz 21-22
40213 Düsseldorf
Deutschland
Rechtstipp
Frau
Monika
Luchtenberg
Fachanwalt für Familienrecht
Rechtsanwältin
Anschrift
Zur Wirksamkeit von Eheverträgen
Rubrik: Ehe & Familie
Erstellungsdatum: 25.08.2007
Kurzbeschreibung:
NEUE ENTSCHEIDUNG DES BUNDESGERICHTSHOFS ZUR WIRKSAMKEIT VON EHE-VERTRÄGEN VOM 28. MÄRZ 2007 - XII ZR 130/04 -
(STAND AUGUST 2007)
Beitrag:
NEUE ENTSCHEIDUNG DES BUNDESGERICHTSHOFS ZUR WIRKSAMKEIT VON EHEVERTRÄGEN VOM 28. MÄRZ 2007 - XII ZR 130/04 - (STAND AUGUST 2007)
Der Bundesgerichtshof hat in seiner neuesten und damit 13. Entscheidung zur Wirksamkeit von Eheverträgen entschieden, daß die Vereinbarung in einem Ehevertrag, wonach der Betreuungsunterhalt der Ehefrau bereits dann entfallen soll, wenn das jüngste Kind das 6. Lebensjahr vollendet hat, nicht schlechthin sittenwidrig sein muß. Entscheidend sind die Umstände des Einzelfalls, wie dem Leitsatz zu entnehmen ist.
Der Entscheidung liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Die im Jahre 1955 geborene Klägerin ist gelernte Goldschmiedin, der Beklagte Diplom-Ingenieur für Feinwerktechnik. Die Klägerin zog im Juni 1984 zu dem Beklagten, der im Juweliergeschäft seiner Eltern angestellt war und darüber hinaus Mieteinnahmen aus einem Mehrfamilienhaus erzielte. Ab Juli 1984 war die Klägerin ebenfalls im Juweliergeschäft der Eltern des Beklagten als Goldschmiedin tätig. Sie wurde 1986 schwanger. Der Beklagte willigte auf Drängen seiner Eltern in die Ehe ein. Die Eheschließung machte er vom Abschluß eines Ehevertrages abhängig, der im März 1986 geschlossen wurde. Darin wurde u.a. Gütertrennung vereinbart und der Versorgungsausgleich ausgeschlossen.
Zum Unterhalt trafen die Parteien eine Vereinbarung, wonach ein wechselseitiger Unterhaltsverzicht auch für den Fall der Not erklärt wurde. Der Beklagte verpflichtete sich jedoch dazu, der Klägerin im Falle der Betreuung gemeinsamer Kinder Unterhalt solange zu zahlen, bis das jüngste Kind das sechste Lebensjahr vollendet erreicht hätte. Darüber hinaus verpflichtete er sich zur Zahlung einer wertgesicherten Unterhaltsabfindung im Rahmen der Vermögensbildung in Höhe von DM 3.000,00 jährlich bis zur Rechtskraft einer Scheidung. Mit der Erfüllung dieser Zahlungsverpflichtung sollte der Unterhaltsverzicht wirksam werden.
Am 4. April 1986 heirateten die Parteien. Die Klägerin arbeitete zunächst noch weiterhin ganztags, nach der Geburt der Tochter nur noch stundenweise, später wieder halbtags und nach der Einschulung der Tochter wiederum in geringerem Umfang im schwiegerelterlichen Geschäft. Auf die vereinbarte Abfindung erhielt die Klägerin von dem Beklagten insgesamt rd. DM 65.000,00, die ihr bereits während der Ehe teilweise in bar und teilweise in Form einer betrieblichen Altersversorgung gutgebracht wurden. Die Abfindung wurde teilweise auch für den Lebensunterhalt verbraucht. Der Beklagte übernahm 1995 das Geschäft von seinen Eltern. Im Juni 2002 kam es zur Trennung. Die Ehe wurde geschieden. In dem vom Bundesgerichtshof entschiedenen Verfahren machte die Klägerin nach Rechtskraft der Scheidung Zugewinnausgleichsansprüche geltend und verlangte zur Bezifferung ihrer Ansprüche zunächst die Auskunftserteilung durch den Beklagten.
Das Amtsgericht hatte die Klage abgewiesen. Das Oberlandesgericht Celle hatte den Beklagten auf die Berufung der Klägerin zur Auskunftserteilung verurteilt, weil es die Auffassung vertrat, der zwischen den Parteien geschlossene Ehevertrag sei wegen Sittenwidrigkeit unwirksam. Diese Entscheidung hat der Bundesgerichtshof nunmehr aufgehoben und die Klage abgewiesen.
Zur Begründung hat der BGH ausgeführt, daß der Ausschluß des Zugewinnausgleichs für sich genommen nicht zu beanstanden sei, weil der Kernbereich der Scheidungsfolgen nicht berührt werde. Ein Ausschluß von Zugewinnausgleichsansprüchen sei zulässig und regelmäßig nicht sittenwidrig. Auch führe eine durch Schwangerschaft bewirkte ungleiche Verhandlungsposition nicht zu einem anderen Ergebnis. Der Ehemann habe hier ein berechtigtes Interesse an der wirtschaftlichen Substanz des im vorhersehbar anfallenden Geschäfts seiner Eltern gehabt. Sein Interesse daran, den Fortbestand dieses Geschäfts als Lebensgrundlage nicht durch etwaige Ausgleichszahlungen für einen Wertzuwachs während der Ehe zu gefährden, erscheine legitim und sei nicht als Ausnutzung einer ungleichen Verhandlungsstärke anzusehen.
Auch die Gesamtwürdigung des Ehevertrages unter Berücksichtigung der darin enthaltenen Unterhaltsregelung führte nach Auffassung des BGH in dieser Entscheidung nicht zur Beurteilung als sittenwidrig und damit zur Nichtigkeit des Vertrages insgesamt.
Der teilweise Unterhaltsverzicht sei, so der BGH, nicht von ausschlaggebender Bedeutung. Die getroffene Regelung halte der Überprüfung stand. Die Klägerin habe nach der Vereinbarung für den Fall der Scheidung Anspruch auf Betreuungsunterhalt gemäß den gesetzlichen Vorschriften beanspruchen können. Die Rechtsprechung gehe zwar davon aus, daß auch bei der Betreuung von Kindern, die älter als 6 Jahre sind, noch keine Verpflichtung zur Aufnahme einer Arbeitstätigkeit bestehe. Dies bedeute aber nicht, daß Vereinbarungen, in denen etwas anderes festgelegt werde, deshalb sittenwidrig seien. Es sei auch hier auf die Umstände des Einzelfalls abzustellen. Im entschiedenen Fall sei die Betreuung des Kindes schon aufgrund der räumlichen Nähe von Arbeitsplatz und Wohnung und der Mitbetreuung des Kindes durch die Großeltern möglich und gewollt gewesen. Die Klägerin hätte im übrigen auch nach dem 6. Lebensjahr des Kindes nicht mittellos dagestanden, weil der Beklagte ihr eine mit einer Währungsgleitklausel wertgesicherte "Unterhaltsabfindung im Rahmen der Vermögensbildung" gezahlt hätte.
Den Ausschluß eines Unterhaltsanspruchs wegen Krankheit und Alters fand der BGH nicht zu beanstanden, weil die Lebensplanung der Parteien nicht dahin gegangen sei, daß die Klägerin sich dauerhaft oder doch langfristig aus dem Berufsleben hätte zurückziehen und der Familienarbeit widmen sollen. Nur in diesem Falle wäre eine Abhängigkeit von dem Beklagten begründet worden.
Auch den Ausschluß des Versorgungsausgleichs war nach Meinung des BGH nicht zu beanstanden, weil nach den Vorstellungen bei Abschluß des Ehevertrages absehbar gewesen sei, daß die Klägerin ausgleichspflichtig sein würde, wenn sie im Geschäft angestellt war, während der Beklagte als Selbständiger nur geringe oder gar keine dem Versorgungsausgleich unterliegende Rentenansprüche aufbaute.
Bedeutsam ist die Entscheidung für die Beurteilung bestehender und den Abschluß neuer Eheverträgen deshalb, weil man nunmehr davon ausgehen kann, daß ein Unterhaltsverzicht zumindest ab dem 6. Lebensjahr eines Kindes nicht mehr als sittenwidrig beanstandet werden wird, wenn nach den Planungen und Vorstellungen der Ehegatten die Fortsetzung der Arbeitstätigkeit der Ehefrau bei konkret ins Auge gefaßter Betreuungsmöglichkeit vorgesehen war.
Der Bundesgerichtshof greift hier im übrigen bereits dem Unterhaltsrechtsänderungsgesetz vor, das ebenfalls auf die Betreuungsmöglichkeiten abstellt und voraussichtlich auch zu einer Herabsetzung des Kindesalters führen wird, ab dem die Aufnahme einer Arbeitstätigkeit durch den betreuenden Elternteil verlangt werden kann.
Bemerkenswert an dieser Entscheidung ist auch, daß die Nachrangigkeit des Zugewinnausgleichs im Rahmen der gesamten Scheidungsfolgen noch einmal hervorgehoben worden ist.
Der Bundesgerichtshof hat in seiner neuesten und damit 13. Entscheidung zur Wirksamkeit von Eheverträgen entschieden, daß die Vereinbarung in einem Ehevertrag, wonach der Betreuungsunterhalt der Ehefrau bereits dann entfallen soll, wenn das jüngste Kind das 6. Lebensjahr vollendet hat, nicht schlechthin sittenwidrig sein muß. Entscheidend sind die Umstände des Einzelfalls, wie dem Leitsatz zu entnehmen ist.
Der Entscheidung liegt folgender Sachverhalt zugrunde:
Die im Jahre 1955 geborene Klägerin ist gelernte Goldschmiedin, der Beklagte Diplom-Ingenieur für Feinwerktechnik. Die Klägerin zog im Juni 1984 zu dem Beklagten, der im Juweliergeschäft seiner Eltern angestellt war und darüber hinaus Mieteinnahmen aus einem Mehrfamilienhaus erzielte. Ab Juli 1984 war die Klägerin ebenfalls im Juweliergeschäft der Eltern des Beklagten als Goldschmiedin tätig. Sie wurde 1986 schwanger. Der Beklagte willigte auf Drängen seiner Eltern in die Ehe ein. Die Eheschließung machte er vom Abschluß eines Ehevertrages abhängig, der im März 1986 geschlossen wurde. Darin wurde u.a. Gütertrennung vereinbart und der Versorgungsausgleich ausgeschlossen.
Zum Unterhalt trafen die Parteien eine Vereinbarung, wonach ein wechselseitiger Unterhaltsverzicht auch für den Fall der Not erklärt wurde. Der Beklagte verpflichtete sich jedoch dazu, der Klägerin im Falle der Betreuung gemeinsamer Kinder Unterhalt solange zu zahlen, bis das jüngste Kind das sechste Lebensjahr vollendet erreicht hätte. Darüber hinaus verpflichtete er sich zur Zahlung einer wertgesicherten Unterhaltsabfindung im Rahmen der Vermögensbildung in Höhe von DM 3.000,00 jährlich bis zur Rechtskraft einer Scheidung. Mit der Erfüllung dieser Zahlungsverpflichtung sollte der Unterhaltsverzicht wirksam werden.
Am 4. April 1986 heirateten die Parteien. Die Klägerin arbeitete zunächst noch weiterhin ganztags, nach der Geburt der Tochter nur noch stundenweise, später wieder halbtags und nach der Einschulung der Tochter wiederum in geringerem Umfang im schwiegerelterlichen Geschäft. Auf die vereinbarte Abfindung erhielt die Klägerin von dem Beklagten insgesamt rd. DM 65.000,00, die ihr bereits während der Ehe teilweise in bar und teilweise in Form einer betrieblichen Altersversorgung gutgebracht wurden. Die Abfindung wurde teilweise auch für den Lebensunterhalt verbraucht. Der Beklagte übernahm 1995 das Geschäft von seinen Eltern. Im Juni 2002 kam es zur Trennung. Die Ehe wurde geschieden. In dem vom Bundesgerichtshof entschiedenen Verfahren machte die Klägerin nach Rechtskraft der Scheidung Zugewinnausgleichsansprüche geltend und verlangte zur Bezifferung ihrer Ansprüche zunächst die Auskunftserteilung durch den Beklagten.
Das Amtsgericht hatte die Klage abgewiesen. Das Oberlandesgericht Celle hatte den Beklagten auf die Berufung der Klägerin zur Auskunftserteilung verurteilt, weil es die Auffassung vertrat, der zwischen den Parteien geschlossene Ehevertrag sei wegen Sittenwidrigkeit unwirksam. Diese Entscheidung hat der Bundesgerichtshof nunmehr aufgehoben und die Klage abgewiesen.
Zur Begründung hat der BGH ausgeführt, daß der Ausschluß des Zugewinnausgleichs für sich genommen nicht zu beanstanden sei, weil der Kernbereich der Scheidungsfolgen nicht berührt werde. Ein Ausschluß von Zugewinnausgleichsansprüchen sei zulässig und regelmäßig nicht sittenwidrig. Auch führe eine durch Schwangerschaft bewirkte ungleiche Verhandlungsposition nicht zu einem anderen Ergebnis. Der Ehemann habe hier ein berechtigtes Interesse an der wirtschaftlichen Substanz des im vorhersehbar anfallenden Geschäfts seiner Eltern gehabt. Sein Interesse daran, den Fortbestand dieses Geschäfts als Lebensgrundlage nicht durch etwaige Ausgleichszahlungen für einen Wertzuwachs während der Ehe zu gefährden, erscheine legitim und sei nicht als Ausnutzung einer ungleichen Verhandlungsstärke anzusehen.
Auch die Gesamtwürdigung des Ehevertrages unter Berücksichtigung der darin enthaltenen Unterhaltsregelung führte nach Auffassung des BGH in dieser Entscheidung nicht zur Beurteilung als sittenwidrig und damit zur Nichtigkeit des Vertrages insgesamt.
Der teilweise Unterhaltsverzicht sei, so der BGH, nicht von ausschlaggebender Bedeutung. Die getroffene Regelung halte der Überprüfung stand. Die Klägerin habe nach der Vereinbarung für den Fall der Scheidung Anspruch auf Betreuungsunterhalt gemäß den gesetzlichen Vorschriften beanspruchen können. Die Rechtsprechung gehe zwar davon aus, daß auch bei der Betreuung von Kindern, die älter als 6 Jahre sind, noch keine Verpflichtung zur Aufnahme einer Arbeitstätigkeit bestehe. Dies bedeute aber nicht, daß Vereinbarungen, in denen etwas anderes festgelegt werde, deshalb sittenwidrig seien. Es sei auch hier auf die Umstände des Einzelfalls abzustellen. Im entschiedenen Fall sei die Betreuung des Kindes schon aufgrund der räumlichen Nähe von Arbeitsplatz und Wohnung und der Mitbetreuung des Kindes durch die Großeltern möglich und gewollt gewesen. Die Klägerin hätte im übrigen auch nach dem 6. Lebensjahr des Kindes nicht mittellos dagestanden, weil der Beklagte ihr eine mit einer Währungsgleitklausel wertgesicherte "Unterhaltsabfindung im Rahmen der Vermögensbildung" gezahlt hätte.
Den Ausschluß eines Unterhaltsanspruchs wegen Krankheit und Alters fand der BGH nicht zu beanstanden, weil die Lebensplanung der Parteien nicht dahin gegangen sei, daß die Klägerin sich dauerhaft oder doch langfristig aus dem Berufsleben hätte zurückziehen und der Familienarbeit widmen sollen. Nur in diesem Falle wäre eine Abhängigkeit von dem Beklagten begründet worden.
Auch den Ausschluß des Versorgungsausgleichs war nach Meinung des BGH nicht zu beanstanden, weil nach den Vorstellungen bei Abschluß des Ehevertrages absehbar gewesen sei, daß die Klägerin ausgleichspflichtig sein würde, wenn sie im Geschäft angestellt war, während der Beklagte als Selbständiger nur geringe oder gar keine dem Versorgungsausgleich unterliegende Rentenansprüche aufbaute.
Bedeutsam ist die Entscheidung für die Beurteilung bestehender und den Abschluß neuer Eheverträgen deshalb, weil man nunmehr davon ausgehen kann, daß ein Unterhaltsverzicht zumindest ab dem 6. Lebensjahr eines Kindes nicht mehr als sittenwidrig beanstandet werden wird, wenn nach den Planungen und Vorstellungen der Ehegatten die Fortsetzung der Arbeitstätigkeit der Ehefrau bei konkret ins Auge gefaßter Betreuungsmöglichkeit vorgesehen war.
Der Bundesgerichtshof greift hier im übrigen bereits dem Unterhaltsrechtsänderungsgesetz vor, das ebenfalls auf die Betreuungsmöglichkeiten abstellt und voraussichtlich auch zu einer Herabsetzung des Kindesalters führen wird, ab dem die Aufnahme einer Arbeitstätigkeit durch den betreuenden Elternteil verlangt werden kann.
Bemerkenswert an dieser Entscheidung ist auch, daß die Nachrangigkeit des Zugewinnausgleichs im Rahmen der gesamten Scheidungsfolgen noch einmal hervorgehoben worden ist.
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Bedarf und Dauer des Betruungsunterhalts
(1797 mal gelesen)
(verfasst am: 25.09.2009 Autor: Günter Zecher)
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BGH: Ehebedingter Nachteil bei Vollerwerbstätigkeit der Ehefrau
(1789 mal gelesen)
(verfasst am: 25.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Ehescheidung und Einkommenssteuer
(1786 mal gelesen)
(verfasst am: 26.02.2008 Autor: Karsten Mauersberger)
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Unterhalt bei Kindesbetreuung
(1786 mal gelesen)
(verfasst am: 27.10.2009 Autor: Reinald Harnisch)
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BGH: Betreuungsunterhalt ab Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes
(1785 mal gelesen)
(verfasst am: 23.07.2009 Autor: Lothar Böhm)
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Unterhalt nach Scheidung?
(1783 mal gelesen)
(verfasst am: 16.01.2009 Autor: Katrin Zink)
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Haftung von Eltern wegen Verletzung der Aufsichtspflicht
(1770 mal gelesen)
(verfasst am: 31.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Kein Unterhalt bei verfestigter Beziehung zu neuem Partner
(1766 mal gelesen)
(verfasst am: 28.05.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Fortbestand des Abfindungsvergleichs nach Wiederverheiratung
(1744 mal gelesen)
(verfasst am: 04.03.2009 Autor: Torsten Friedrich Stumm)
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Online-Scheidung ? Gang des Scheidungsverfahrens
(1742 mal gelesen)
(verfasst am: 05.10.2007 Autor: Stephan Rupprecht)
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Antrag auf Prozesskostenhilfe - zum eigenen Recht kommen
(1740 mal gelesen)
(verfasst am: 30.11.2010 Autor: Holger Hesterberg)
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Vaterschaftsfeststellung kann im Prozess auf Erstattung von Kindesunterhalt an den Scheinvater geprüft werden
(1707 mal gelesen)
(verfasst am: 17.04.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Kein Unterhalt für geschiedenen Ehegatten bei Kinderbetreuung durch neuen Ehegatten
(1705 mal gelesen)
(verfasst am: 05.08.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Online-Scheidung
(1692 mal gelesen)
(verfasst am: 23.09.2010 Autor: Björn Blume)
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Pauschaler Ausgleich von Vermögen unter Ehegatten zur Vermeidung eines Zugewinnausgleichs unterliegt der Schenkungsteuer
(1686 mal gelesen)
(verfasst am: 17.01.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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BGH: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf des Kindes
(1684 mal gelesen)
(verfasst am: 13.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Erwerbsobliegenheit Minderjähriger
(1681 mal gelesen)
(verfasst am: 25.10.2007 Autor: Volker Schweer)
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Die Erwerbsobliegenheit Minderjährige
(1680 mal gelesen)
(verfasst am: 03.11.2007 Autor: Volker Schweer)
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Neues Unterhaltsrecht ab 1. Januar 2008
(1679 mal gelesen)
(verfasst am: 26.12.2007 Autor: Michael Nickel)
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Neues vom Kindesunterhalt: Kosten für Ganztagskindergarten begründen einen Mehrbedarf
(1675 mal gelesen)
(verfasst am: 13.03.2008 Autor: Andreas Jäger)
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Entscheidungsbefugnis über den Vornamen eines Kindes
(1673 mal gelesen)
(verfasst am: 23.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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BGH: Unterhaltspflicht für neuen Ehegatten und nachehelich geborene Kinder beeinflusst den Unterhalt eines geschiedenen
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(verfasst am: 11.03.2009 Autor: Lothar Böhm)
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Keine Verbraucherinsolvenz zwecks Sicherung des Ehegattenunterhalts
(1665 mal gelesen)
(verfasst am: 20.12.2007 Autor: Andreas Jäger)
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Wenn der Euro nur noch die Hälfte wert ist!
(1663 mal gelesen)
(verfasst am: 18.09.2007 Autor: Alexander Pfeiffer)
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Erwerbsobliegenheit bei Betreuung eines Grundschülers
(1660 mal gelesen)
(verfasst am: 12.10.2009 Autor: Günter Zecher)
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Neues Unterhaltsrecht seit 01.01.08 in Kraft!
(1655 mal gelesen)
(verfasst am: 10.01.2008 Autor: Volker Schweer)
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Kosten für Ganztagskindergarten sind Kindesunterhalt
(1651 mal gelesen)
(verfasst am: 09.06.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Neues Urteil des Bundesgerichtshofs zum Unterhalt bei Kindesbetreuung
(1650 mal gelesen)
(verfasst am: 18.03.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Gesamtgläubigerschaft bei gemeinsamem Bausparkonto von Eheleuten
(1646 mal gelesen)
(verfasst am: 24.07.2009 Autor: Günter Zecher)
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Umzug in das Ausland - Zustimmung des anderen Elternteils
(1644 mal gelesen)
(verfasst am: 19.11.2009 Autor: Christoph Blaumer)
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Schwiegereltern bekommen jetzt bei Ehescheidung ihr Geld zurück
(1643 mal gelesen)
(verfasst am: 04.02.2010 Autor: Christoph Blaumer)
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Neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.07.2007
(1642 mal gelesen)
(verfasst am: 10.07.2007 Autor: Volker Schweer)
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Unterhalt
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(verfasst am: 29.01.2010 Autor: Reinald Harnisch)
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Unterhaltsrechtliche Bewertung steuerlich anerkannter Werbungskosten
(1637 mal gelesen)
(verfasst am: 25.06.2009 Autor: Günter Zecher)
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Was tun, wenn für Kinder nicht gezahlt wird ?
(1627 mal gelesen)
(verfasst am: 16.05.2007 Autor: Dorothée Linden)
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NEUREGELUNG DES UNTERHALTSRECHTS SEIT DEM 01.01.2008
(1613 mal gelesen)
(verfasst am: 15.07.2008 Autor: Monika Möller)
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BGH: Ein vom Unterhaltspflichtigen in neuer Ehe adoptiertes Kind reduziert den Unterhalt des geschiedenen Ehegatten
(1607 mal gelesen)
(verfasst am: 03.12.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Die neue Düsseldorfer Tabelle ist da
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(verfasst am: 06.01.2009 Autor: Andreas Jäger)
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Rechtsanwalt-Tipp-Unterhaltsrecht: Unterhalt trotz neuer Partnerschaft / Beziehung des ehemaligen Ex-Partners ?
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(verfasst am: 20.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Strategien nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs zum neuen Betreuungsunterhalt
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(verfasst am: 18.07.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Bestimmung des Unterhalts bei volljährigen Kindern
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(verfasst am: 16.09.2008 Autor: Christoph Blaumer)
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Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird – Bundesgerichtshof präzisiert neues Unterhaltsrecht
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(verfasst am: 22.07.2008 Autor: Andreas Jäger)
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BGH: Zur Dauer des nachehelichen Betreuungsunterhalts
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(verfasst am: 20.03.2009 Autor: Lothar Böhm)
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BGH: Verschweigen des tatsächlichen Einkommens kann zu Begrenzung und Befristung des nachehelichen Unterhalts führen
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(verfasst am: 12.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Können Schwiegereltern Geldgeschenke zurückfordern?
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(verfasst am: 13.05.2011 Autor: Matthias Zachmann)
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Ansetzung von fiktivem Einkommen in Unterhaltsfragen begrenzt
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(verfasst am: 31.05.2010 Autor: Mathias Henke)
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Rechtsanwalt –Tip– Unterhaltsrecht: Ehebedingter Nachteil bei freiwilliger Aufgabe der Erwerbstätigkeit während Ehe ?
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(verfasst am: 19.04.2011 Autor: Mathias Henke)
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Familienrecht
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(verfasst am: 07.03.2007 Autor: Jürgen Seidl)
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Besserer Schutz für vernachlässigte Kinder – nur wann?
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(verfasst am: 15.07.2008 Autor: Andreas Jäger)
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OLG Celle: Geschiedene Ehefrau kann Unterhaltsanspruch an Kind und dessen Mutter aus neuer Beziehung des Mannes verliere
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(verfasst am: 18.11.2008 Autor: Lothar Böhm)
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Wann müssen erwachsene Kinder Unterhalt für ihre Eltern zahlen ? Ein Beitrag von Rechtsanwalt Eschle, Stuttgart
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(verfasst am: 27.03.2011 Autor: Thomas Eschle)
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Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden beim Familienwohnheim
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(verfasst am: 24.01.2011 Autor: Günter Zecher)
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Steuerklassen bei Getrenntleben
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(verfasst am: 11.04.2011 Autor: Achim Roelen)
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Keine Verwirkung des Betreuungsunterhalts nach § 1615 l BGB durch verfestigte Lebensgemeinschaft
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(verfasst am: 22.06.2011 Autor: Günter Zecher)
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Rechtsanwalt-TIP-Unterhaltsrecht: Betreuungsunterhalt ab 3.LJ d. Kindes nur nach Einzelfallprüfung und nicht die Regel !
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(verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Ehe, Scheidung & Unterhalt
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(verfasst am: 22.08.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Kein Geschenk des Gesetzgebers zum Vatertag 2011: Elterliche Sorge nur über das Familiengericht
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(verfasst am: 01.06.2011 Autor: Christoph Blaumer)
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Rechtsanwalt-Tip-Scheidungsrecht: Verschweigen eines nichtehelichen Kindes ist Eheaufhebungsgrund
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(verfasst am: 15.06.2011 Autor: Mathias Henke)
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Änderungen beim Elterngeld ab 1.1.2011
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(verfasst am: 29.03.2011 Autor: Björn Blume)
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Bedarfsbestimmung nach den wandelbaren ehelichen Lebensverhältnissen mittels Dreiteilung verfassungswidrig
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(verfasst am: 12.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Erhöhte Unterhaltsansprüche nach der Scheidung wegen „ehebedingter Nachteile“
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(verfasst am: 08.07.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Pflegefall der Eltern: Müssen die Kinder zahlen?
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(verfasst am: 21.10.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)
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Verlängerung des Betreuungsunterhalts nach dem dritten Lebensjahr
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(verfasst am: 29.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Herabsetzung und Befristung des Krankheitsunterhalts
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(verfasst am: 01.07.2011 Autor: Günter Zecher)
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Enkel macht Pflichtteilsansprüche geltend
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(verfasst am: 05.08.2011 Autor: Günter Zecher)
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Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
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(verfasst am: 16.09.2011 Autor: Günter Zecher)
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Durchführung des Versorgungsausgleichs bei langer Trennungszeit
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(verfasst am: 11.11.2011 Autor: Günter Zecher)
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Anordnung einer Betreuung durch das Gericht trotz Vorsorgevollmacht
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(verfasst am: 24.08.2011 Autor: Erik Hauk)
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Alleinerziehende zum Vollzeitjob verpflichtet – welche Ausnahmen sind möglich?
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(verfasst am: 09.08.2011 Autor: Andreas Jäger)
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Die eingetragene Lebenspartnerschaft nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) - die sog. Homo-Ehe
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(verfasst am: 10.11.2011 Autor: Barbara Brauck-Hunger)
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Auskunftspflicht der Mutter gegenüber dem Scheinvater – Thema „Kuckuckskinder“
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(verfasst am: 10.11.2011 Autor: Holger Hesterberg)
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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
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(verfasst am: 09.08.2011 Autor: Jochen Philipps)
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Rückforderung von Leistungen an das Schwiegerkind nach Scheitern der Ehe
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(verfasst am: 13.01.2012 Autor: Christoph Blaumer)
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Sittenwidriges Brautgeld
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(verfasst am: 28.10.2011 Autor: Günter Zecher)
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Die Hochzeit und die Folgen: Alles gut geregelt mit einem Ehevertrag!
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(verfasst am: 11.11.2011 Autor: Christoph Blaumer)
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FG Köln: Splittingtarif für eingetragene Lebenspartnerschaft möglich!
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(verfasst am: 10.01.2012 Autor: Andreas Jäger)
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Antrag auf Durchführung des Versorgungsausgleichs bei kurzer Ehe
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(verfasst am: 18.11.2011 Autor: Günter Zecher)
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Ausreichende Erwerbsbemühungen - Unterhalt
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(verfasst am: 10.02.2012 Autor: Günter Zecher)
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Keine Unterhaltsherabsetzung bei 33-jähriger Ehe
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(verfasst am: 17.02.2012 Autor: Günter Zecher)
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Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Der rechtliche Vater geht dem leiblichen vor
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(verfasst am: 22.03.2012 Autor: Holger Hesterberg)
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Versicherungen nach der Trennung/Scheidung
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Gründung einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts
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Selektive Erbausschlagung: Gericht hält Genehmigung entgegen dem Gesetz für erforderlich!
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(verfasst am: 20.04.2012 Autor: Anton Bernhard Hilbert)
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