Informationen zum Verlagsrecht:

Ein Teil des Urheberrechts ist das Verlagsrecht. Das Verlagsrecht ist Rechtsgrundlage für wirtschaftliche Auswertungen immaterieller Werte (z.B. Kompositionen, Texte jeder Art etc.).

Inhalt

Wesentlicher Inhalte des Verlagsrechts sind die Rechte des Urhebers am eigenen Werk. Das Verlagsrecht greift dabei auf die spezialgesetzliche Regelung des Verlagsgesetzes (VerlG) und auf das allgemeine Urheberrecht zurück. Das Verlagsgesetz beinhaltet das (ausschließliche) Recht der Vervielfältigung und Verbreitung von Werken der Literatur oder Tonkunst. Welche Werke, an dem die Rechte eventuell übertragen werden müssen, dem Schutz unterliegen bzw. schutzfähig sind, wird durch das Urheberechtsgesetz (§ 2 UrhG) normiert. Bezugspunkt des Verlagsrechts ist ein Teilbereich der Nutzungsrechte aus der Urheberecht.

Verlagsvertrag

Werden Nutzungsrechte an einem Werk eingeräumt, geschieht das mit einem Verlagsvertrag, einem Autorenvertrag oder einem Autorenexklusivvertrag, gleich ob er Sprachwerke (Texte) oder Musikwerke (Kompositionen) zum Inhalt hat. Die genaue Benennung der Rechte an dem Werk wird im Einzelfall geregelt. Der Verlagsvertrag soll aber im Idealfall eine umfassende Einräumung aller Rechte an dem Werk für die Verwertung eines Werkes oder eines gesamten Werkkatalogs beinhalten.

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Freitag, 25. April 2014
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