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Christian Glund, Neunkirchen-Seelscheid: Ihre kompetente Rechtshilfe bei Fragen im Themenbereich Kindesunterhalt
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Bei Rechtsfragen zum Thema Kindesunterhalt gut beraten: Jan-Gevert Haslob, Neunkirchen-Seelscheid
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Kindesunterhalt

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Rechtstipps zum Thema Kindesunterhalt

2016: Änderungen beim Kindesunterhalt © DOC RABE Media - Fotolia.com
2015-12-14, (719 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Ab 1.1.2016 steigen die Sätze beim Kindesunterhalt. Der gesetzliche Mindestunterhalt wird von den Kinderfreibeträgen entkoppelt. Bisher führte die alte Regelung oft dazu, dass der Mindestunterhalt das kindliche Existenzminimum unterschritt. ...

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2015-08-20, Autor Holger Bernd (354 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Urteil des Oberlandesgerichts Hamm bezüglich rückständigen Unterhalts bei Unterhaltsvorschusszahlungen „Auch wenn der Unterhaltspflichtige zum Zeitpunkt der Rechtswahrungsanzeige nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UVG nicht leistungsfähig ist, ...

sternsternsternsternstern  4,4/5 (11 Bewertungen)
2014-04-07, Autor Andreas Jäger (497 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Keine Anrechnung einer fiktiven Nebentätigkeit Eine gescheiterte Ehe bringt eine Reihe von Problemen mit sich mit. Der häufigste Streitpunkt zwischen den Ex-Partnern ist der Kindesunterhalt. Wer muss wie viel zahlen? Und wie wirkt sich die ...

sternsternsternsternstern  3,5/5 (11 Bewertungen)
2009-11-10, PM DANSEF vom 03.11.09 (29 mal gelesen)
Rubrik: Diverse Themen

Nach Treu und Glauben kann zur Vorbereitung eines Rückgriffs ein Anspruch des Scheinvaters gegen die Mutter eines Kindes auf Auskunft bestehen, wer ihr in der Empfängniszeit beigewohnt hat.

Nach Treu und Glauben kann zur Vorbereitung eines ...

sternsternsternsternstern  4,3/5 (3 Bewertungen)
Autor: RiOLG Dr. Dagny Liceni-Kierstein, Brandenburg/Havel
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 11/2014
Rubrik: Familienrecht

Rückständiger Kindesunterhalt kann der Verwirkung unterliegen, wenn sich die nicht zeitnahe Durchsetzung unter dem Gesichtspunkt illoyaler Rechtsausübung (§ 242 BGB) als unzulässig darstellt. Dieser Grundsatz erfährt für titulierte Ansprüche keine Einschränkungen. Etwaige Versäumnisse des Jugendamts bei Ausübung der unterhaltsrechtlichen Beistandschaft muss sich das Kind zurechnen lassen.

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