Anwalt Eingetragene Lebenspartnerschaft Taunusstein

Ihr Anwalt für Recht der eingetragenen Lebenspartnerschaft in Taunusstein unterstützt Sie sofort kompetent zum Thema Eingetragene Lebenspartnerschaft - sowohl im Rahmen einer Beratung als auch vor Gericht.

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Anwälte für Eingetragene Lebenspartnerschaft in Taunusstein

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Eingetragene Lebenspartnerschaft

Unsere Rechtsanwälte in Taunusstein haben das Thema Recht der eingetragenen Lebenspartnerschaft zu ihrem Spezialgebiet gemacht. Falls Sie sich vorab zum Thema Eingetragene Lebenspartnerschaft informieren möchten, finden Sie hier aktuelle rechtliche Informationen und Rechtstipps unserer Anwälte sowie der Redaktion des Anwalt-Suchservice.

Eingetragene Lebenspartnerschaft 23.07.2015
Eine Ehe ist in Deutschland nach wie vor (Stand 2015) nur zwischen Mann und Frau möglich, auch wenn dieser Fakt immer wieder in die Kritik gerät. Für gleichgeschlechtliche Beziehungen wurde als Rechtsinstitut die eingetragene Lebenspartnerschaft (umgangssprachlich auch "Homo-Ehe"genannt) ins Leben gerufen. mehr...

Rechtstipps zum Thema Eingetragene Lebenspartnerschaft

Autor: RiOLG Walther Siede, München
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 12/2016
Rubrik: Familienrecht

Nach dem Tod der Ehefrau hat der Ehemann gegenüber einer fortpflanzungsmedizinischen Klinik grundsätzlich keinen Anspruch auf Herausgabe von Eizellen der Ehefrau, die zum Zweck der Herbeiführung einer späteren Schwangerschaft mit seinem Sperma...

Autor: PräsFG a.D. Hansjürgen Schwarz, Illingen/Saar
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 11/2016
Rubrik: Familienrecht

Allein der Umstand, dass ein sorgeberechtigter Elternteil, der sein minderjähriges Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat, für sich und sein Kind Leistungen nach dem SGB II bezieht, rechtfertigt nicht die Übertragung des diesem für sein Kind...

Autor: RAin Susanne Christ, FAinStR, Steuer- und Wirtschaftskanzlei, Köln
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 11/2016
Rubrik: Familienrecht

1. Überträgt ein Ehegatte das Guthaben seines Einzelkontos auf den anderen Ehegatten, kann darin eine unentgeltliche Zuwendung liegen.2. Die Feststellungslast für die Tatsache, dass dem anderen Ehegatten im Innenverhältnis bereits vor Übertragung das...

Autor: RAuN Dr. Hubertus Rohlfing, FAErbR, Hamm/Westf.
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 12/2016
Rubrik: Familienrecht

Ein Schenkungsvertrag über das gesamte gegenwärtige Vermögen bedarf gem. § 311b Abs. 3 BGB der notariellen Form auch und insbesondere dann, wenn das Vermögen erst kurz vor dem Ableben des Erblassers übertragen wird. Dadurch soll der Verfügende vor...

Sorgerecht: Wann ist das Kindeswohl gefährdet? © Erwin Wodicka - Fotolia.com
2017-01-26, Redaktion Anwalt-Suchservice (126 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Ist das Kindeswohl gefährdet, kann das Familiengericht eine Reihe von Maßnahmen treffen – darunter die Entziehung des Sorgerechts. Aber: Wann ist das Kindeswohl gefährdet – und welche Schritte sind angebracht?...

Trennungsunterhalt: Anspruch auch nach Umzug zum neuen Partner? © fotodo - Fotolia.com
2017-01-24, Redaktion Anwalt-Suchservice (113 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Leben zwei Ehepartner getrennt, kann der finanziell schwächere unter Umständen Trennungsunterhalt vom anderen verlangen. Aber: Muss der Unterhaltsverpflichtete weiter zahlen, auch wenn der Empfänger schon längst mit einem neuen Partner zusammenlebt?...

2017-01-25, Autor Iris Koppmann (68 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Das gemeinsame Sorgerecht besteht immer dann, wenn die Eltern miteinander verheiratet sind. Wie ist es aber, wenn die Eltern nicht verheiratet sind? Wann liegen die Voraussetzungen für die Übertragung des Sorgerechts vor? Das ...

Scheidung: Haben Oma und Opa ein Umgangsrecht mit den Enkeln? © detailblick - Fotolia.com
2016-12-27, Redaktion Anwalt-Suchservice (182 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Oft wird um das Umgangsrecht von Ex-Partnern ohne Sorgerecht mit deren leiblichen Kindern gestritten. Aber: Auch Großeltern möchten oft trotz Trennung der leiblichen Eltern noch Kontakt zu den Enkeln haben. Wie ist die Rechtslage?...

Autor: PräsLG Eva Moll-Vogel, Braunschweig
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 10/2016
Rubrik: Familienrecht

1. Allgemein gehaltene Formulierungen in Patientenverfügungen wie z.B. „keine lebenserhaltende Maßnahmen” reichen als bindende Behandlungsentscheidung eines Betroffenen nicht aus.2. Im Zusammenhang mit der Entscheidung über lebensverlängernde...

Autor: w.aufsf. RiAG Dr. Jürgen Schmid, München
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 10/2016
Rubrik: Familienrecht

1. Dem einem minderjährigen Verheirateten bestellten Vormund kommt wegen §§ 1800, 1633 BGB keine Entscheidungsbefugnis für den Aufenthalt des Mündels zu. Dies gilt auch hinsichtlich wirksam verheirateter minderjähriger Flüchtlinge, wenn nach dem...

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