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Bei vielen Verfahren im Familienrecht ist von der elterlichen Sorge die Rede. Diesen juristischen Ausdruck kennen wir als Sorgerecht. Dabei geht es darum, sich um eigene Kinder zu kümmern - und zwar mit Geldzuwendungen und der nötigen persönlichen Aufmerksamkeit.

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Was die elterliche Sorge ist

Die elterliche Sorge ist, was umgangssprachlich als Sorgerecht bezeichnet wird und wird rein formal in die sogenannte Personensorge und die Vermögenssorge hinsichtlich eines leiblichen oder adoptierten Kindes unterteilt. Die Normen der elterlichen Sorge sind im Bereich Familienrecht im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt.

Elterliche Sorge in der Regel durch beide Elternteile

Der Familienstand der Eltern ist wichtig, um entscheiden zu können, wer die elterliche Sorge innehat. Zudem ist die rechtliche/gesetzliche Definition des Begriffs Mutter und Vater von entscheidender Bedeutung: Mutter ist nach dem Gesetz, wer ein Kind zur Welt bringt. Eine Leihmutter wäre – sofern diese in Deutschland zulässig wäre – die Mutter des Kindes, nicht die Eizellenspenderin. Vater eines Kindes ist hingegen, wer zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter des Kindes verheiratet ist. Ist ein Mann nicht mit der Mutter des Kindes verheiratet kann er die Vaterschaft förmlich anerkennen. Eine letzte Möglichkeit ist die Feststellung der Vaterschaft durch ein Gericht, etwa durch einen Vaterschaftstest .

Elterliche Sorge bei unverheirateten Paaren

Sind Vater und Mutter des Kindes miteinander verheiratet steht beiden die elterliche Sorge gemeinschaftlich zu. Sind Mutter und Vater nicht verheiratet ist eine förmliche Sorgeerklärung abzugeben, eine förmliche Erklärung zur gemeinsamen Ausübung der elterlichen Sorge. Die gemeinsame elterliche Sorge kann aber auch dadurch entstehen, dass Mutter und Vater des Kindes einander nach der Geburt heiraten oder das Familiengericht den Eltern die gemeinsame elterliche Sorge überträgt.

Anwalt für Familienrecht bei Fragen zur elterlichen Sorge

Mit dem Begriff der elterlichen Sorge bzw. dem Sorgerecht sind viele Assoziationen vor allem in Bezug auf die Vaterschaft und nach einer Trennung oder während einer Scheidung verbunden: ein Vater redet "immer rein" - deshalb möchte man das gemeinsame Sorgerecht vermeiden, oder ein Vater kümmert sich nicht um das Kind oder zahlt keinen Unterhalt - deshalb soll ein Gericht ihn zur elterlichen Sorge verurteilen. Stellen Sie Ihre Fragen bzw. Ihre Probleme in Bezug auf die elterliche Sorge vertrauensvoll an einen Anwalt für Familienrecht.

zuletzt aktualisiert am 07.03.2017

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Rechtstipps zum Thema Elterliche Sorge

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Rubrik: Familienrecht

Dass beide Eltern minderjähriger Kinder sterben, ist glücklicherweise selten – aber eben nicht ausgeschlossen. Ein Unfall auf einer gemeinsamen Urlaubs- oder Geschäftsreise kann die Kinder zu Vollwaisen machen. Verantwortungsbewusste Eltern wollen ...

sternsternsternsternstern  4,2/5 (15 Bewertungen)
2017-01-25, Autor Iris Koppmann (178 mal gelesen)
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Das gemeinsame Sorgerecht besteht immer dann, wenn die Eltern miteinander verheiratet sind. Wie ist es aber, wenn die Eltern nicht verheiratet sind? Wann liegen die Voraussetzungen für die Übertragung des Sorgerechts vor? Das ...

sternsternsternsternstern  4,2/5 (13 Bewertungen)
2015-12-07, Autor Niklas Böhm (613 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Allein der Wille einer Jugendlichen, nicht im Haushalt der Kindeseltern leben zu wollen, rechtfertigt keinen Sorgerechtsentzug im Wege der einstweiligen Anordnung. Sachverhalt: Die betroffene 14-jährige Jugendliche wandte sich im Juni 2014 ...

sternsternsternsternstern  4,0/5 (61 Bewertungen)
Autor: DirAG Dr. Michael Giers, Neustadt a. Rbge.
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 07/2012
Rubrik: Familienrecht

1. Hat der Kindesvater der Kindesmutter eine umfassende Vollmacht zur Regelung der Angelegenheiten des gemeinsamen Kindes erteilt und kam es bisher nicht zu erheblichen Streitigkeiten betreffend die Ausübung des gemeinsamen Sorgerechts, fehlt es an...

Autor: RiAG Dr. Jürgen Schmid, w.aufsf. Ri., München
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 11/2012
Rubrik: Familienrecht

1. Besteht der Verdacht, dass die elterliche Sorge der gem. § 1626a Abs. 2 BGB allein sorgeberechtigten Mutter wegen Geschäftsunfähigkeit ruht und kommt daher die Übertragung der elterlichen Sorge auf den Vater gem. § 1678 Abs. 2 BGB in Betracht, ist...

Autor: VorsRiOLG Eberhard Stößer, Stuttgart
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 06/2011
Rubrik: Familienrecht

Ein 14 Jahre altes Kind ist gegen eine Entscheidung, die seiner Mutter die elterliche Sorge teilweise entzieht und auf das Jugendamt als Pfleger überträgt, nicht beschwerdebefugt....

2014-01-28, Autor Andreas Jäger (623 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Die gemeinsame elterliche Sorge darf nicht allein deshalb aufgelöst werden, weil es Kommunikationsprobleme zwischen den geschiedenen Kindeseltern gibt. Eine effektive Lösung liegt in der Mediation. Die gemeinsame elterliche Sorge darf nicht allein ...

2010-08-13, Autor Mathias Henke (4113 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat unlängst (Beschluss vom 21. Juli 2010 - 1 BvR 420/09 -) die bisherigen gesetzlichen Regelungen zum Sorgerecht nicht verheirateter Väter für verfassungswidrig erklärt. Das BVerfG folgte damit den auch seitens ...

Autor: DirAG Dr. Michael Giers, Neustadt a. Rbge.
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 03/2011
Rubrik: Familienrecht

Dem Vater eines nichtehelichen Kindes ist nach der Entscheidung des BVerfG v. 21.7.2010 – 1 BvR 420/09 in Anlehnung an § 1671 BGB die elterliche Sorge oder ein Teil davon zu übertragen, soweit eine gemeinsame elterliche Sorge nicht in Betracht kommt...

Autor: DirAG Dr. Michael Giers, Neustadt a. Rbge.
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 11/2011
Rubrik: Familienrecht

Der Antrag eines nichtehelichen Kindesvaters auf Übertragung des gemeinsamen Sorgerechts hat nur dann hinreichende Aussicht auf Erfolg, wenn Umstände dargetan oder ersichtlich sind, die ein gemeinsames Sorgerecht als dem Kindeswohl förderlicher als...

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