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Der Tod eines Menschen kann dazu führen, dass Unterhaltsleistungen, die dieser Mensch zuvor erbracht hat, plötzlich wegfallen. Die so entstehenden finanziellen Einbußen werden in bestimmten Fällen bei Angehörigen des Verstorbenen mit der Hinterbliebenenrente aufgefangen, um eine gewisse soziale Absicherung für Angehörige zu gewährleisten.

Hinterbliebenenrente: Rente von Todes wegen

Was ist die Hinterbliebenenrente?

Die Hinterbliebenenrente fasst als Oberbegriff alle Renten zusammen, bei denen der Tod einer Person als Versicherungsfall Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung auslöst. Zur Hinterbliebenenrente zählen deshalb die Witwenrente, die Witwerrente, die Waisenrente und die Erziehungsrente. Die Hinterbliebenenrente kann innerhalb dieser Kategorien in die "kleine Witwenrente" und die "große Witwenrente" bzw. in die Halbwaisenrente und die Vollwaisenrente aufgeteilt werden.

Wozu dient die Hinterbliebenenrente?

Ziel der Hinterbliebenenrente ist es, den Verlust des Unterhalts nach dem Tod des Ehepartners oder eines Elternteils auszugleichen. Die Hinterbliebenenrente hat also eine Unterhaltsersatzfunktion, indem sie den Unterhalt, den der Verstorbene oder die Verstorbene geleistet hat, ersetzt. Die Hinterbliebenenrente ist Teil der gesetzlichen Rentenversicherung und wird gezahlt, wenn der Versicherte stirbt. Neben der Rentenversicherung können aber auch eine Unfallversicherung oder die Kriegsopferversorgung Hinterbliebenenrente gewähren.

Wo ist die Hinterbliebenenrente geregelt?

Die Hinterbliebenenrente ist nicht gebündelt in einem Gesetz geregelt. Die rechtlichen Grundlagen der Hinterbliebenenrente und ihres Umfangs finden sich bei der gesetzlichen Rentenversicherung im sechsten Sozialgesetzbuch (SGB VI), bei der Unfallversicherung im siebten Sozialgesetzbuch (SGB VII) und bei der Kriegsopferversorgung im Bundesversorgungsgesetz (BVG).

Wer ist anspruchsberechtigt?

Aus der Funktion der Hinterbliebenenrente, ausgefallenen Unterhalt im Todesfall zu kompensieren, ergibt sich, dass vor allem Ehepartner und Kinder einen Anspruch auf Hinterbliebenenrente haben können. Seit dem Gesetz zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsrechts sind aber auch gleichgeschlechtliche Partner aus einer eingetragenen Lebenspartnerschaft anspruchsberechtigt und können im Falle eines Falles Hinterbliebenenrente beanspruchen.

Suchen Sie sich juristischen Rat!

Die Frage, ob und in welcher Höhe Hinterbliebenenrente gewährt wird, muss in jedem Fall einzeln geprüft werden und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einen Rechtsanwalt für Sozialrecht in Ihrer Nähe, der Sie kompetent bei allen Fragen rund um die Hinterbliebenenrente berät und Ihnen bei der richtigen Beantragung hilft, finden Sie mit dem Anwalt-Suchservice!

zuletzt aktualisiert am 15.02.2017

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