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Informationen zum Versicherungsschaden

Ein Versicherungsschaden beschreibt den Fall, in dem ein Schaden (z.B. zersprungenes Handydisplay) der Versicherung gemeldet wird und gegebenenfalls durch die Versicherung ersetzt wird (sog. Versicherungsfall). Grundlage für den Ersatz des Schadens ist der Versicherungsvertrag zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer. Darin kann unter anderem geregelt werden, unter welchen Voraussetzungen die Versicherung den Schaden zu ersetzen hat und welche Prämie der Versicherungsnehmer für den Versicherungsschutz zahlt. Vorschriften über Versicherungsverträge finden sich im Versicherungsvertragsgesetz (VVG), der wesentlichen Rechtsgrundlage für das Versicherungsvertragsrecht.

Versicherungsurkunde als Grundlage

Tritt ein Schaden auf oder wird ein Schaden von einer Person verursacht, ist die Versicherungsurkunde (Versicherungspolice) die Grundlage für die Beantwortung der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen die Versicherung den Schaden ersetzt. Zunächst muss zwischen dem Versicherungsnehmer und der Versicherung ein Versicherungsvertrag bestehen. Der Inhalt des Versicherungsvertrags wird in der Versicherungsurkunde festgehalten. Unter anderem wird häufig vereinbart, dass die Versicherung einen Schaden nicht ersetzt, wenn der Schaden vorsätzlich herbeigeführt wurde. Auch Regelungen, die die Ersatzpflicht der Versicherung in Fällen von Fahrlässigkeit oder grober Fahrlässigkeit minimieren, können sich im Versicherungsvertrag wiederfinden. Außerdem sind meist Fristen normiert. Innerhalb der Fristen muss der Versicherungsnehmer den entstandenen Schaden melden, sonst wird die Versicherung ebenfalls von der Ersatzpflicht befreit.

Die Meldung des Versicherungsschadens

Die Pflicht zur Schadensmeldung ist eine wesentliche Pflicht des Versicherungsnehmers. Tritt ein Versicherungsschaden auf, muss der Versicherungsnehmer den Schaden grundsätzlich unverzüglich bei der Versicherung melden. Unverzüglich meint Meldung spätestens am Folgetag abgeben, in Einzelfällen kann eine Anzeige innerhalb einer Woche ebenfalls rechtzeitig sein. Nur wenn im Vertrag etwas anderes geregelt ist, kann eine Meldung beispielsweise innerhalb von zwei Wochen ausreichend sein.

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