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Anwälte für Kündigungsfrist in Warburg

Hinweis: Es werden auch Rechtsanwälte für Kündigungsfrist aus der Umgebung von Warburg angezeigt.

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Marion Pötter: Kompetenter Rechtsrat, zielorientierte Begleitung zum Thema Kündigungsfrist
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Benötigen Sie Hilfe im Themenkomplex Kündigungsfrist? Holger Adolph aus Warburg hilft Ihnen gerne
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Sachkundige Rechtsberatung in Warburg bei Eckhard Schulze
Entfernung: 30.654233153910948 km

Ergebnisorientierte Rechtshilfe in Warburg durch Michael Schenk
Entfernung: 31.1454132026883 km

Christiane Köhler aus Warburg: Kompetente Anwaltsvertretung zum Thema Kündigungsfrist
Entfernung: 31.31747151456831 km

Frage oder Problem im Bereich Kündigungsfrist? Wenden Sie sich vertrauensvoll an Olav Stalling aus Warburg
Entfernung: 31.3985464273594 km

Versierte anwaltliche Vertretung im Themengebiet Kündigungsfrist durch Christine Stüer, Warburg
Entfernung: 33.09117503990884 km

Detaillierte Rechtsberatung, fachkundige Vertretung zum Thema Kündigungsfrist erhalten Sie bei Dirk Osthoff aus Warburg
Entfernung: 33.09117503990884 km

Versierte anwaltliche Vertretung im Themengebiet Kündigungsfrist durch Erwin Hellwig, Warburg
Entfernung: 36.91172648039865 km

Versierte anwaltliche Vertretung im Themengebiet Kündigungsfrist durch Dr. Dirk Münker, Warburg
Entfernung: 36.91414951088242 km

Bernd Geisthövel, Warburg - Lösungsorientierte Rechtsberatung bei Fragen und Problemen im Bereich Kündigungsfrist
Entfernung: 36.91414951088242 km

Hilfe bei der Lösung Ihres Rechtsproblems im Bereich Kündigungsfrist bei Klaus Brockhoff, Warburg
Entfernung: 38.00988234423274 km

Edda Knipker, Warburg: Erfahrung und Kompetenz bei Rechtsfragen zum Thema Kündigungsfrist
Entfernung: 38.24791535683092 km

Martin J. Warm aus Warburg: Kompetente Anwaltsvertretung zum Thema Kündigungsfrist

Kündigungsfrist Warburg

Kündigungsfrist für Mieter: wie lange?

Mieter haben grundsätzlich eine dreimonatige Kündigungsfrist. Genauer: Die Kündigung ist spätestens am dritten Werktag eines Kalendermonats zum Ablauf des übernächsten Monats zulässig. Als Mieter können Sie also zum Beispiel bis zum dritten Werktag des Monats Januar zum Ende des Monats März kündigen. Dies gilt allerdings nur für unbefristete Mietverträge, also für solche, für die nicht von Anfang an eine feste Mietdauer vertraglich vereinbart wurde. Ihr Vermieter hat im Mietvertrag eine andere Regelung getroffen? Pech für ihn - abweichende Kündigungsfristen in Mietverträgen sind schlicht unwirksam. Die gesetzliche Regelung finden Sie in § 573c des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Ausnahme: Vorübergehendes Mietverhältnis

Wie immer gibt es auch bei der Kündigungsfrist Ausnahmen. So können kürzere Kündigungsfristen vereinbart werden, wenn es sich um Wohnraum handelt, der nur zum vorübergehenden Gebrauch vermietet wurde. Damit sind Wohnungen gemeint, in denen der Mieter nicht seinen Lebensmittelpunkt haben will - zum Beispiel Ferienwohnungen oder Monteurswohnungen. Wohnungen für Studenten und Auszubildende fallen in der Regel nicht darunter, denn diese haben ja in ihrer Studentenwohnung ihren Lebensmittelpunkt.

Ausnahme: Möbliertes Zimmer

Eine weitere Ausnahme liegt vor, wenn der vermietete Wohnraum Teil der Wohnung ist, in der der Vermieter selbst wohnt und wenn der Vermieter diesen Wohnraum überwiegend auch ausgestattet und eingerichtet hat. Weitere Voraussetzung ist, dass der Mieter den Wohnraum nicht zum dauernden Gebrauch mit seiner Familie nutzt, oder mit anderen Personen, mit denen er auf Dauer in einem gemeinsamen Haushalt zusammen lebt. Hier ist eine Kündigung spätestens am 15. eines Monats zum Ablauf dieses Monats erlaubt. Auch in solchen Fällen sind für den Mieter nachteilige abweichende Regelungen unwirksam.

Zeitmietvertrag

Ganz ausgeschlossen ist eine normale, also "ordentliche" Kündigung beim Zeitmietvertrag oder befristeten Mietvertrag. Solche Verträge sind heute vom Gesetzgeber nur noch unter engen Voraussetzungen erlaubt und eher unüblich. Sie müssen von vornherein festschreiben, wann der Mietvertrag enden soll. Kündigen können beide Seiten dann nur außerordentlich und ggf. fristlos, wenn besondere Umstände vorliegen.

Gegenseitiger Kündigungsausschluss

Es gibt auch Mietverträge, bei denen beide Seiten für eine bestimmte Zeit auf ihr Kündigungsrecht verzichten. Die Gerichte haben jedoch als zeitliche Obergrenze für einen solchen Kündigungsausschluss vier Jahre festgelegt (Bundesgerichtshof, Az. VIII ZR 27/04). Jeder länger dauernde Kündigungsverzicht für den Mieter wird als unangemessene Benachteiligung angesehen und ist unwirksam. Nach Ablauf der Ausschlusszeit können die Vertragspartner wieder nach den gesetzlichen Regeln kündigen - der Mieter also mit dreimonatiger Kündigungsfrist.

Problemfälle

Immer wieder werden Verträge abgeschlossen, deren Wirksamkeit fraglich ist. Vieles, was in einem vereinheitlichten Vertragsformular unzulässig ist, kann als individuelle Vereinbarung zwischen Vermieter und Mieter dann doch wirksam sein. Zeitmietverträge müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllen, um wirklich als solche zu gelten. In allen diesen Fällen zahlt es sich aus, einen Rechtsanwalt mit Erfahrung im Mietrecht aufzusuchen. Dieser kann den Vertrag richtig beurteilen und die geeigneten Maßnahmen empfehlen. Er kann auch dabei helfen, die Kündigung gegenüber einem unwilligen Vermieter durchzusetzen. Als Mieter sollten Sie immer schriftlich kündigen. Das bedeutet nicht per Fax, Email oder SMS - ein unterschriebener Brief ist gefragt. Aus Beweisgründen sollte dieser am Besten als Einschreiben aufgegeben werden. Jeder, der als Mieter im Mietvertrag steht, muss unterschreiben.

Rechtstipps zum Thema Kündigungsfrist

2017-11-03, Autor Jan Kracht (26 mal gelesen)
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Die Verlängerung der Kündigungsfrist in einem Formular-Arbeitsvertrag auf 3 Jahre kann den Arbeitnehmer unangemessen benachteiligen und daher unwirksam sein. Anstelle der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist gilt dann die gesetzliche ...

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Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter © underdogstudios - Fotolia.com
2015-02-24, Redaktion Anwalt-Suchservice (2889 mal gelesen)
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Dieser Artikel informiert über die wichtigsten Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern. ...

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2014-07-17, Autor Anton Bernhard Hilbert (820 mal gelesen)
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Der 13. Juni 2014 ist ein wichtiges Datum für private Vermieter. An diesem Tag ist das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechte Richtlinie in Kraft getreten. Seither kann auch beim Abschluss oder bei Änderung von Mietverträgen ein Widerrufsrecht zu ...

sternsternsternsternstern  4,1/5 (51 Bewertungen)
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2017-05-08 13:51:23.0, Redaktion Anwalt-Suchservice (214 mal gelesen)
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Viele Mieter wissen nicht, wann ihr Vermieter die Miete erhöhen darf, ob es Grenzen für Mieterhöhungen gibt und was sie für Rechte haben. Hier einige wichtige Hinweise für Mieter....

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Der Vermieter will schnell sein Geld, der Mieter ist gerade knapp bei Kasse. Wann muss der Mieter nun die Miete überweisen? Was sind die Folgen, wenn er es unterlässt? Und was ist, wenn das Konto mal nicht gedeckt ist?...

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