Rechtsberatung zum

Kündigung durch Arbeitgeber - Beratung zu Klage und Abfindung - bundesweit durch Fachanwalt für Arbeitsrecht

Anbieter: Rechtsanwalt Gerd Klier

94.00 €
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Entgelt: 94.00 € inkl. MwSt.
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Ihr Arbeitgeber hat Ihnen gekündigt? Die Klagefrist von 3 Wochen für die Kündigungsschutzklage muss unbedingt eingehalten werden!

Meine Erstberatung umfasst die Erfolgsaussicht einer Kündigungsschutzklage und Zahlung einer Abfindung. Gegenstand des Angebots sind auch die Beratung zur Vermeidung einer Sperrzeit beim Arbeitsamt und den Kosten eines Klageverfahrens, wie auch der Eintrittspflicht einer bestehenden Rechtsschutzversicherung.

Auf der Grundlage Ihrer Unterlagen und Ihrer Informationen im Telefonat prüfe ich die Kündigungsfrist, die Rechtmäßigkeit der Kündigung, mögliche negative Folgen beim Arbeitsamt, wie Vermeidung einer Sperrzeit und weitere mit der Kündigung zusammenhängende Fragen als Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Sozialrecht.

Aufgrund der kurzen Frist von drei Wochen ab Zugang der Kündigung bei Ihnen bis zum Eingang einer eventuellen Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht können Sie mit diesem Angebot schnell die Erfolgsaussichten prüfen und im Ergebnis mit mir das weitere Vorgehen beraten.

Das Angebot umfasst lediglich eine Erstberatung. Sollten wir zusammen zum Ergebnis kommen, dass weitere rechtliche Schritte, wie die Einreichung einer Kündigungsschutzklage angezeigt sind, entstehen für die über die Erstberatung hinausgehenden Tätigkeiten zusätzliche gesetzliche Gebühren. Im Angebot ist die Beratung und Auskunft zu diesen Gebühren enthalten, dass Sie auch diese Gesichtspunkte für Ihr weiteres Vorgehen beinbeziehen können.

Sollten Sie uns mit der Klageeinreichung beauftragen, werden die Erstberatungsgebühren / Vergütungen zu dem Festpreis dieses Rechtsprodukts auf die anschließenden Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz angerechnet.

Sofern Sie eine eintrittspflichtige Rechtsschutzversicherung haben, tritt diese für die gesetzlichen Gebühren / Vergütungen bezüglich der Erstberatung, wie auch des Klageverfahrens ein. Wenn Sie uns die erforderlichen Daten Ihrer Rechtsschutzversicherung überlassen, können wir direkt mit dieser abrechnen. Gegebenenfalls haben Sie eine Selbstbeteiligung vereinbart. In diesem Fall übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung die Selbstbeteiligung übersteigenden Gebühren.

Sollten Sie lediglich den Entwurf einer Kündigungsschutzklage begehren, haben wir eine gesondertes Rechtsprodukt „Entwurf Kündigungsschutzklage“ für Sie im Angebot.
Benötigte Informationen und Dokumente
1. die Kündigung 2. den aktuellen Arbeitsvertrag 3. Versicherungsnummer und Name Ihrer Rechtsschutzversicherung (sofern vorhanden)
Benötigte Antwortzeit
Nachdem die Dokumente bei uns eingegangen sind, vereinbaren wir mit Ihnen einen Telefontermin. In der Regel erfolgt der Rückruf bei Ihnen bis spätestens zum Ablauf des nächsten Arbeitstages. Sind Sie telefonisch nicht erreichbar, schreiben wir Ihnen eine email.
Zahlungsmodalitäten
Nach der Erstberatung senden wir Ihnen eine Rechnung zum genannten Festpreis. Die Zahlung wird eine Woche nach der Absendung an Ihre E-Mail-Adresse fällig. Somit müssen Sie nicht in Vorkasse gehen, sondern wir in Vorleistung. Alle über die Erstberatung hinausgehenden Tätigkeiten müssten wir nach den gesetzlichen Gebühren abrechnen. Sollten Sie uns nach der Erstberatung mit der Klageeinreichung beauftragen, werden die Gebühren / Vergütungen für dieses Rechtsprodukt auf die gesetzlichen Gebühren nach dem Rechtanwaltsvergütungsgesetz im Umfang der gesetzlichen Vorgabe natürlich angerechnet. Unsere anwaltliche Tätigkeiten im Rahmen der Kündigungsschutzklage rechnen wir nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ab. Sofern Sie eine eintrittspflichtige Rechtsschutzversicherung haben, können wir die gesetzlichen Gebühren direkt mit Ihrer Rechtsschutzversicherung für die Erstberatung, wie auch für die Klage abrechnen. Hierzu müssten Sie uns mit Beauftragung die Daten Ihrer Rechtsschutzversicherung (Name des Versicherungsnehmers, Versicherungsscheinnummer, Name und Anschrift der Versicherung) übermitteln. Sollte Ihre Rechtsschutzversicherung die Gebühren nicht tragen, müssten Sie diese selbst bezahlen. Ob und in welchen Umfang die Rechnung in Ihrer Steuererklärung berücksichtigt werden kann, besprechen Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.