Extreme Kursschwankungen beim Bitcoin – Risiko für Anleger

02.01.2018, Autor: Herr Joachim Cäsar-Preller (22 mal gelesen)
Der Bitcoin setzt seine Achterbahnfahrt fort. Erst wurde die 20.000 Dollar-Marke geknackt, dann brach der Kurs der Kryptowährung wieder kräftig ein. Kurz vor Weihnachten fiel der Kurs wieder unter die Marke von 13.000 Dollar und verlor damit rund ein Fünftel an Wert.

„Die extremen Kursschwankungen zeigen, dass Investitionen in den Bitcoin äußerst spekulativ sind. Wer kurzfristig auf den Bitcoin-Zug aufgesprungen ist, um von dem enormen Kursanstieg zu profitieren, riskiert, dass er binnen kurzer Zeit viel Geld verliert“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.

Die Kryptowährung ist kaum reguliert und äußere Einflüsse können den Bitcoin-Kurs schlagartig beeinflussen. „Wie die Anleger sich verhalten, ist kaum zu kalkulieren. Lösen negative Nachrichten eine Abkehr vom Bitcoin aus, kann der Kurs ebenso schnell wieder fallen, wie er durch die Decke gegangen ist. Die Folge wären enorme Verluste bei vielen Anlegern“, so Rechtsanwalt Cäsar-Preller.

In die Euphorie um den Bitcoin mischen sich daher auch immer mehr skeptische Stimmen, die vor den Risiken der digitalen Währung warnen und auch eine Blase nicht ausschließen. Kritik kommt aus Bankenkreisen aber auch aus der Politik. Zuletzt warnte die EU-Kommission vor den Bitcoin-Risiken und der Gefahr des Totalverlusts für die Anleger.  

„Im abgelaufenen Jahr ging es für den Bitcoin unterm Strich steil nach oben. Dennoch kam es immer wieder zu extremen Kursschwankungen, die den Anlegern Warnung genug sein sollten. Der Höhenflug des Bitcoin kann ebenso schnell enden, wie er begonnen hat“, sagt Rechtsanwalt Cäsar-Preller.

Anleger, die durch Investitionen in Bitcoin Geld verloren haben, können ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen. „Wurde die Investition in Bitcoin z.B. im Rahmen einer Anlageberatung empfohlen, können Schadensersatzansprüche entstanden sein, wenn die Anleger nicht ordnungsgemäß über die bestehenden Risiken aufgeklärt wurden“, erklärt Rechtsanwalt Cäsar-Preller.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.

 

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Seit nunmehr 20 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten, kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden. Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.

Und zwar nicht nur in Wiesbaden, sondern darüber hinaus auch in unseren Sprechstundenorten: Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, München, Bad Harzburg, Puerto de la Cruz (Teneriffa) und Lugano (Schweiz).

 

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