Immobilienkauf: Verdeckte Schäden erkennen – Baubiologie prüfen

17.08.2018, Autor: Herr Simon-Martin Kanz / Lesedauer ca. 2 Min. (53 mal gelesen)
Der erste Schein kann oft trügerisch sein. Das gilt auch für Immobilien. Daher sollte eine gebrauchte Immobilie vor dem Kauf genau unter die Lupe genommen werden.

Ansonsten kann es ein böses Erwachen geben und die Kosten für Renovierung und Sanierung der Immobilie schnell die Kalkulation sprengen.

Manche Schäden der Immobilie lassen sich noch leicht erkennen. Fehlende Dachziegel etwa oder in die Jahre gekommene Fassaden. Mit einem frischen Anstrich ist es oft nicht getan. „Hinter den offensichtlichen Mängeln können oft tiefergehende Ursachen liegen, die dem Blick des Laien verborgen bleiben. Bevor die Entscheidung getroffen wird, eine Immobilie zu kaufen, sollte diese daher sachkundig unter die Lupe genommen werden“, sagt Rechtsanwalt Simon Kanz, Ansprechpartner für Immobilienrecht bei der Kanzlei Cäsar-Preller. Dann kann das Ausmaß der Schäden und die daraus resultierenden Kosten abgeschätzt werden.

Ein feuchter Fleck an der Wand kann beispielsweise harmlos sein oder auf einen größeren Feuchtigkeitsbefall des Hauses hindeuten. Hier sollte die Ursache erforscht werden. Möglicherweise sind große Teile des Mauerwerks von Feuchteschäden betroffen, was zu einem erheblichen Sanierungsaufwand mit entsprechenden Kosten führt. Ebenso können Holzbalken oder Holzständerwerk von Fäulnis oder Insektenbefall betroffen sein, ohne dass es für den Laien auf den ersten Blick ersichtlich ist. Dach, Heizungsanlage oder elektrische Leitungen sollten ebenfalls fachkundig begutachtet werden.

Wer sich vom ersten Eindruck bei einer Bestandsimmobilie täuschen lässt, für den kann der Traum von der eigene Immobilie schnell zum Albtraum werden. Schäden sollten festgestellt und protokolliert und in die Berechnung des Kaufpreises einbezogen werden.

Neben Kosten spielt auch die Gesundheit beim Thema „Wohnen“ inzwischen eine wichtige Rolle. Auch in dieser Hinsicht sollte die Bausubstanz geprüft werden. Schadstoffe in der Immobilie sind nicht immer sichtbar oder riechbar. Biologische, physikalische oder chemische Gefahrenstoffen könne die Raumluft aber gesundheitsschädigend belasten. Daher bietet die Kanzlei Cäsar-Preller nun auch den Service „Baubiologie“ an. Als Sachverständige für Baubiologie untersucht Birgit Cäsar-Preller die Schadstoffbelastung in der Innenraumluft von Immobilien. Dabei werden nicht nur die Schadstoffe, sondern auch deren Ursachen ermittelt, so dass anschließend eine gründliche bauliche Sanierung vorgenommen werden kann. Die telefonische Erstberatung ist kostenlos.

Mehr Informationen: http://www.caesar-preller.de/

 

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Seit nunmehr 20 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten, kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden. Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.

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