Insolvenzgeld Anwalt | Rechtsanwälte finden

Suchen Sie hier mit

einer PLZ, z.B.: 10117, 1224,..
oder
einem Ort, z.B.: Berlin, Hamburg...

Es ist eine Lohnersatzleistung und ein wichtiges Mittel, um die Sanierung oder Betriebsfortführung insolventer Firmen zu ermöglichen: Das lohnsteuerfreie Insolvenzgeld, das früher auch als Konkursausfallgeld bezeichnet wurde.

Rechtsanwälte für Insolvenzgeld in Ballungsräumen

Alle Kanzleistandorte (alphabetisch)

A B C D E F G H I J K L M N O P R S T U V W Z

Was ist das Insolvenzgeld?

Das Insolvenzgeld soll massive Lohneinbußen oder kompletten Lohnausfall der Arbeitnehmer im Fall einer Insolvenz des Arbeitgebers verhindern. Die gesetzlichen Grundlagen des Insolvenzgeldes finden sich - zusammen mit den Grundlagen für das Arbeitslosengeld - im Sozialgesetzbuch III (SGB III). Grundsätzlich wird das Insolvenzgeld von der Insolvenzgeldversicherung der Bundesagentur für Arbeit an die Arbeitnehmer gezahlt, also nicht von der Bundesagentur an den Arbeitgeber und von ihm an die Arbeitnehmer. Das dient dem Schutz der Gelder vor dem Zugriff Dritter oder des Arbeitgebers.

Voraussetzung für den Anspruch auf Insolvenzgeld

Ein Anspruch auf Insolvenzgeld besteht, wenn die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen für einen Anspruch auf Zahlung von Insolvenzgeld erfüllt sind. In persönlicher Hinsicht haben nur Arbeitnehmer einen Anspruch auf Insolvenzgeld, d.h. es muss ein Arbeitsverhältnis bestehen oder bestanden haben. Sachlich muss für den Anspruch auf Insolvenzgeld ein sogenanntes „Insolvenzereignis“ vorliegen. Ein solches Insolvenzereignis kann z. B. die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sein (mit Eröffnungsbeschluss vom Insolvenzgericht) oder die Abweisung des Insolvenzantrages mangels Masse. Wird der Antrag des Arbeitgebers auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens aus anderen Gründen abgelehnt, z.B. weil er unzulässig ist oder kein Eröffnungsgrund vorliegt, besteht kein Anspruch auf Insolvenzgeld. Stellt der Arbeitgeber seine Betriebstätigkeit komplett ein, liegt allerdings ein Insolvenzereignis vor, das zum Anspruch auf Insolvenzgeld führen kann.

Insolvenzgeldzeitraum und Höhe des Insolvenzgelds - Antrag und Frist

Insolvenzgeld wird für einen Zeitraum von drei Monaten vor dem Insolvenzereignis bezahlt: Wenn aus diesem Zeitraum Gehaltsforderungen offen sind, werden diese mit lohnsteuerfreien Insolvenzgeld aufgefangen. Die Höhe des Insolvenzgelds richtet sich dabei nach dem Nettolohn des Arbeitnehmers, wobei auch anteiliges Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Urlaubsabgeltungsansprüche berücksichtigt werden. Das Insolvenzgeld wird nur auf Antrag gewährt. Dieser Antrag auf Insolvenzgeld muss innerhalb von zwei Monaten ab dem Insolvenzereignis gestellt werden. Diese Frist ist eine Ausschlussfrist: Nach dem Ablauf dieser Frist besteht kein Anspruch mehr auf Insolvenzgeld.

Fragen Sie einen Experten

Egal, ob Sie als Arbeitnehmer Fragen zur Höhe und Beantragung von Insolvenzgeld haben oder als Unternehmer wissen wollen, wie Sie Ihren Betrieb mit Hilfe des Insolvenzgelds sanieren können und welche Möglichkeiten der Vorfinanzierung bestehen: Mit dem Anwalt-Suchservice finden Sie Ihren Rechtsanwalt für Insolvenzrecht, der Ihnen Ihre Fragen zum Thema Insolvenzgeld beantworten kann.

Was ist das Insolvenzgeld?

Das Insolvenzgeld soll massive Lohneinbußen oder kompletten Lohnausfall der Arbeitnehmer im Fall einer Insolvenz des Arbeitgebers verhindern. Die gesetzlichen Grundlagen des Insolvenzgeldes finden sich - zusammen mit den Grundlagen für das Arbeitslosengeld - im Sozialgesetzbuch III (SGB III). Grundsätzlich wird das Insolvenzgeld von der Insolvenzgeldversicherung der Bundesagentur für Arbeit an die Arbeitnehmer gezahlt, also nicht von der Bundesagentur an den Arbeitgeber und von ihm an die Arbeitnehmer. Das dient dem Schutz der Gelder vor dem Zugriff Dritter oder des Arbeitgebers.

Voraussetzung für den Anspruch auf Insolvenzgeld

Ein Anspruch auf Insolvenzgeld besteht, wenn die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen für einen Anspruch auf Zahlung von Insolvenzgeld erfüllt sind. In persönlicher Hinsicht haben nur Arbeitnehmer einen Anspruch auf Insolvenzgeld, d.h. es muss ein Arbeitsverhältnis bestehen oder bestanden haben. Sachlich muss für den Anspruch auf Insolvenzgeld ein sogenanntes „Insolvenzereignis“ vorliegen. Ein solches Insolvenzereignis kann z. B. die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sein (mit Eröffnungsbeschluss vom Insolvenzgericht) oder die Abweisung des Insolvenzantrages mangels Masse. Wird der Antrag des Arbeitgebers auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens aus anderen Gründen abgelehnt, z.B. weil er unzulässig ist oder kein Eröffnungsgrund vorliegt, besteht kein Anspruch auf Insolvenzgeld. Stellt der Arbeitgeber seine Betriebstätigkeit komplett ein, liegt allerdings ein Insolvenzereignis vor, das zum Anspruch auf Insolvenzgeld führen kann.

Insolvenzgeldzeitraum und Höhe des Insolvenzgelds - Antrag und Frist

Insolvenzgeld wird für einen Zeitraum von drei Monaten vor dem Insolvenzereignis bezahlt: Wenn aus diesem Zeitraum Gehaltsforderungen offen sind, werden diese mit lohnsteuerfreien Insolvenzgeld aufgefangen. Die Höhe des Insolvenzgelds richtet sich dabei nach dem Nettolohn des Arbeitnehmers, wobei auch anteiliges Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Urlaubsabgeltungsansprüche berücksichtigt werden. Das Insolvenzgeld wird nur auf Antrag gewährt. Dieser Antrag auf Insolvenzgeld muss innerhalb von zwei Monaten ab dem Insolvenzereignis gestellt werden. Diese Frist ist eine Ausschlussfrist: Nach dem Ablauf dieser Frist besteht kein Anspruch mehr auf Insolvenzgeld.

Fragen Sie einen Experten

Egal, ob Sie als Arbeitnehmer Fragen zur Höhe und Beantragung von Insolvenzgeld haben oder als Unternehmer wissen wollen, wie Sie Ihren Betrieb mit Hilfe des Insolvenzgelds sanieren können und welche Möglichkeiten der Vorfinanzierung bestehen: Mit dem Anwalt-Suchservice finden Sie Ihren Rechtsanwalt für Insolvenzrecht, der Ihnen Ihre Fragen zum Thema Insolvenzgeld beantworten kann.

Weiterführende Informationen zu Insolvenzgeld

Anwalt Urlaubsanspruch
Der Urlaubsanspruch ist das gesetzlich festgelegte Recht auf Erhohlungsurlaub. Er gibt Arbeitnehmern das Recht auf eine bestimmte Anzahl von Urlaubstagen pro Jahr. mehr ...

Anwalt Kündigungsschutzrecht
Das Kündigungsschutzrecht zählt zum Arbeitsrecht. Es schützt den Arbeitnehmer vor einer ungerechtfertigten Beendigung seines Arbeitsvertrages. Aus Sicht des Arbeitgebers legt es fest, welche Regeln für eine rechtlich saubere und abgesicherte Kündigung eingehalten werden müssen. mehr ...

Anwalt Mitbestimmungsrecht
Das Mitbestimmungsrecht ist ein Teil des Arbeitsrechts und befasst sich insbesondere mit Einflussmöglichkeiten von Arbeitnehmern auf Entscheidungen im Betrieb. Arbeitnehmervertreter können auf Unternehmensebene Mitbestimmung ausüben, die dazugehörigen Regelungen unterfallen ebenfalls dem Mitbestimmungsrecht. mehr ...

Anwalt Lohnsteuer
In Deutschland unterliegen alle möglichen Formen der Einkünfte, die man als Person oder Unternehmen erzielt, der Besteuerung. Geht es um Steuern, die Personen auf ihre Einkünfte erzielen müssen - spricht man von der Einkommensteuer - die Lohnsteuer ist die monatliche Vorauszahlung der Einkommensteuer von Arbeitnehmern. mehr ...

Anwalt Betriebsverfassungsrecht
Das Betriebsverfassungsrecht gehört zum Bereich des Arbeitsrechts. Es regelt die sogenannte Betriebsverfassung, also die betriebsinternern „Spielregeln“ im Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Belegschaft. Die Mitarbeiter werden gegenüber dem Arbeitgeber durch den Betriebsrat vertreten. mehr ...

Anwalt Kündigungsschutzklage
In Deutschland gibt es verschiedene gesetzliche Regelungen, die Arbeitnehmern einen gewissen Kündigungsschutz zusichern. Mit der Kündigungsschutzklage strebt ein Arbeitnehmer nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber die gerichtliche Feststellung an, dass sein Arbeitsverhältnis weiter besteht. mehr ...

Anwalt Arbeitszeugnis
Ein Arbeitszeugnis erhält der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber am Ende seines Arbeitsverhältnisses oder in manchen Fällen auch während dieses noch läuft. Man unterscheidet das einfache und das qualifizierte Arbeitszeugnis. mehr ...

Anwalt Arbeitsrecht
Das Arbeitsrecht regelt alle Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Ausgangspunkt für ein Arbeitsverhältnis ist in den allermeisten Fällen der Arbeitsvertrag. Jedoch lässt sich nicht jede Eventualität in einem Arbeitsvertrag abbilden. mehr ...

Anwalt Aufhebungsvertrag
Viele Verträge sind auf einen längeren Zeitraum ausgelegt. Sie enden zu einem bestimmten Termin – wie etwa ein Zeitmietvertrag oder ein befristetes Arbeitsverhältnis. Oder sie sind unbefristet und ihre Beendigung ist nur unter engen Voraussetzungen und mit Beachtung von Kündigungsfristen möglich. mehr ...

Anwalt Arbeitsplatz
Mit dem Begriff "Arbeitsplatz" ist umgangssprachlich die arbeitsvertragliche Rechtsbeziehung zwischen einem Arbeitnehmer und seinem Arbeitgeber gemeint. Der Arbeitsplatz kann jedoch auch der eng begrenzte Ort sein, an dem ein Arbeitnehmer seiner Tätigkeit nachgeht – etwa der Schreibtisch- oder PC-Arbeitsplatz. mehr ...

Anwalt Lohnpfändung
Die Lohnpfändung gehört zum Bereich der Zwangsvollstreckung. Ein externer Gläubiger pfändet dabei den Arbeitslohn des Schuldners direkt beim Arbeitgeber. Dieser überweist den geschuldeten Betrag direkt an den Gläubiger. mehr ...

Anwalt Arbeitnehmererfinderrecht
Erfindungen können bares Geld wert sein. Was passiert aber, wenn man als Arbeitnehmer im Rahmen seiner arbeitsvertraglichen Verpflichtungen etwas erfindet? Wer hat die Rechte daran? Wer kann z. B. ein Patent anmelden? Mit diesen Fragen befasst sich das Arbeitnehmererfinderrecht. mehr ...

Anwalt Tarifrecht
Das Tarifrecht gehört zum Arbeitsrecht. Sein hauptsächlicher Regelungsgegenstand sind Tarifverträge, also Vereinbarungen zwischen den Verbänden der Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Arbeitsbedingungen. Solche Vereinbarungen sind möglich, weil das deutsche Grundgesetz die Tarifautonomie gewährleistet – dadurch haben die Tarifvertragsparteien die Möglichkeit, ohne weitere Einflüsse des Staates derartige Vereinbarungen rechtswirksam abzuschließen. mehr ...

Anwalt Mutterschutz
Was versteht man unter Mutterschutz? mehr ...

Anwalt Lohnsteuerrecht
Das Lohnsteuerrecht in Deutschland befasst sich mit den Grundlagen und der Erhebung der Lohnsteuer. Das Lohnsteuerrecht ist ein Bereich des Steuerrechts, genauer gesagt des Einkommensteuerrechts. mehr ...

Anwalt Altersteilzeit
Nicht jeder Arbeitnehmer kann oder will Vollzeit arbeiten, also einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen. Die Gründe sich für Altersteilzeit zu entscheiden, sind dabei vielfältig, etwa gesundheitliche oder familiäre Gründe. mehr ...

Anwalt Elternzeit
Viele frischgebackenen Mütter möchten nach der Geburt ihres Kindes gerne zu Hause bleiben. Das Recht auf Elternzeit macht das möglich. Elternzeit ist aber auch für viele Väter ein Thema. mehr ...

Anwalt Zeugniskorrektur
Die Sprache in Arbeitszeugnissen - die auch als eine Art Geheimsprache bezeichnet wird - lässt ein Arbeitszeugnis oft auf den ersten Blick besser erscheinen als es ist. Findet man heraus, was wirklich im Zeugnis steht, stellt sich die Frage nach einem Anspruch auf Zeugniskorrektur. mehr ...

Anwalt Sozialplan
Der Sozialplan ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) mit der Wirkung einer Betriebsvereinbarung. Der Sozialplan soll negative Auswirkungen anstehender Betriebsänderungen für Arbeitnehmer abmildern. Er dient dem Arbeitnehmerschutz und dem Interessenausgleich zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgeber. mehr ...

Anwalt Vorstellungsgespräch
Ist man auf der Suche nach einem neuen Job, ist die Einladung zum Vorstellungsgespräch der erste Schritt in Richtung neuer Arbeitsvertrag. Aber was gilt es arbeitsrechtlich in Bezug auf ein Vorstellungsgespräch zu beachten? Gibt es verbindliche Regeln? mehr ...

case3

Kartenansicht der Teilnehmer

Rechtstipps zum Thema Insolvenzgeld

2010-09-29, Hess. LSG AZ L 7 AL 165/06 (34 mal gelesen)
Rubrik: Steuerrecht

Wird aufgrund einer bankenaufsichtsrechtlichen Maßnahme die Geschäftstätigkeit einer Bank eingestellt, so stellt dies ein Betriebsrisiko der Bank dar...

sternsternsternsternstern  4,5/5 (2 Bewertungen)
2010-06-10, Autor Michael Zecher (3824 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Der Fall: Im vorliegenden Fall klagte die Agentur für Arbeit gegen den Geschäftsführer einer in Insolvenz geratenen GmbH auf Ersatz von Insolvenzgeld, welches sie geleistet hatte. Nachdem für die GmbH im Jahr 2003 Insolvenzantrag gestellt wurde, war ...

sternsternsternsternstern  4,0/5 (5 Bewertungen)
2013-09-23, Autor Volker Schneider (1022 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Mehrere Insolvenzereignisse - wann besteht ein Insolvenzgeldanspruch? Rutscht ein Arbeitgeber in die Zahlungsunfähigkeit ab, so haben Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf die Zahlung des ausgefallenen Arbeitslohns durch die Agentur für Arbeit. ...

sternsternsternsternstern  4,5/5 (10 Bewertungen)
2009-07-23, BSG Az.: B 11 AL 8/08 R (32 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Eine tarifliche Lohnverzichtsvereinbarung kann bei drohender Insolvenz des Arbeitgebers mit der Wirkung gekündigt werden, dass die bis dahin durch den Verzicht aufgelaufenen Lohnbestandteile für die Berechnung des Insolvenzgeldes von Bedeutung sein...

sternsternsternsternstern  4,3/5 (4 Bewertungen)
2014-11-11, BSG Az.: B 11 AL 6/14 R (148 mal gelesen)
Rubrik: Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht

Wohnungseigentumsgemeinschaften können zur Zahlung einer Insolvenzgeld-Umlage für die von ihnen zur ordnungsmäßigen Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums Beschäftigten (Hausmeister, Reinigungskräfte, usw) nicht...

2009-10-06, LSG NRW - Aktenzeichen L 9 AL 89/07 (17 mal gelesen)
Rubrik: Steuerrecht

Streckt ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber die Reparaturkosten für den Dienstwagen vor, kann er im Fall der Insolvenz keine Erstattung der Kosten im Rahmen des Insolvenzgelds verlangen. Das hat das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen als erstes...

sternsternsternsternstern  4,0/5 (1 Bewertungen)
2008-06-03, Autor Gabriele Hufer (2770 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Die Ankündigung des Arbeitgebers, dass das Unternehmen voraussichtlich Insolvenz anmelden muss oder dies bereits erfolgt ist, führt bei Arbeitnehmern häufig zur verständlichen Verunsicherung, da in vielen Fällen nur unzureichend über Lohnansprüche ...

2010-09-15, BSG Az.: B 11 AL 34/09 R (36 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Ein Anspruch auf Ersatz verauslagter Kosten für die Reparatur eines Firmenwagens kann unter be-stimmten Umständen einen Anspruch auf Insolvenzgeld begründen...

sternsternsternsternstern  4,0/5 (1 Bewertungen)
2009-05-07, BSG Az.: B 11 AL 12/08 R (18 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Der in Geld abzugeltende Schadensersatzanspruch ist vergleichbar einem Urlaubsabgeltungsanspruch im Sinne des § 7 Abs 4 Bundesurlaubsgesetz nicht insolvenzgeldfähig. Er entsteht wegen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses und ist deshalb gemäß §...

weitere Rechtstipps in der Rubrik Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht weitere Rechtstipps weitere Rechtstipps in der Rubrik Sozialrecht und Sozialversicherungsrecht