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Eine Provision ist vor allem für die Personen eine angenehme Sache, die eine Provision bekommen - für Menschen, die eine Provision bezahlen müssen hingegen weniger: Vor allem Makler, aber auch Vertriebsmitarbeiter, Verkäufer oder Handelsvertreter freuen sich über Provisionen.

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Informationen zum Thema Provision

Was ist eine Provision?

Eine Provision ist eine Form der Vergütung. Ihre Höhe bzw. ihr Umfang wird meist anteilig, also prozentual, von einem anderen festen Wert (z. B. Verkaufserlös etc.) berechnet. Besonders bekannt ist die Provision als Handelsvertreterprovision im Zusammenhang mit dem Handelsvertreter (z. B. früher die fast sprichwörtlichen Staubsaugervertreter). Gesetzliche Regelungen für den Handelsvertreter und seinen Anspruch auf Provision finden sich im Handelsgesetzbuch (HGB).

In welchen Bereichen gibt es die Provision?

Ein Handelsvertreter hat Anspruch auf Provision für alle Verträge, die grundsätzlich während der Zeit abgeschlossen wurden, in der er als Handelsvertreter für ein Unternehmen tätig war. Dabei reicht es aus, dass der Kunde in dieser Zeit geworben wurde, selbst wenn das Geschäft erst nach Ende des Handelsvertretervertrages zu Stande kam. Diese Konstellationen sorgen immer wieder für rechtliche Auseinandersetzungen, denn die Frage, ob und wann der Anspruch auf Provision entsteht wird naturgemäß von Vertreter und Vertretenem unterschiedlich gesehen. Im Arbeitsrecht - und damit im Arbeitsverhältnis - sind Provisionen teils ebenfalls üblich, vor allem im Bereich des Vertriebs (Telefonvertrieb etc.). Hier erhält ein Arbeitnehmer in der Regel ein festes Grundgehalt und zusätzlich Provisionen. Provisionen gehören in diesem Zusammenhang in der Kostenrechnung dann zu den Vertriebskosten.

Wer zahlt die Maklerprovision - Mieter oder Vermieter?

Wohnungsmakler haben bisher vor allem in Städten mit Wohnungsnot davon profitiert, dass Mieter eine Provision bezahlen mussten, selbst wenn der Wohnungseigentümer den Makler eingeschaltet hatte. Das hat sich 2015 geändert: Denn nach dem nun geltenden Bestellerprinzip ist jetzt derjenige verpflichtet dem Makler Provision zu bezahlen, der den Makler beauftragt. Vor allem Mieter zahlen nun nur noch Provision, wenn sie selbst den Makler beauftragt haben. Damit sind Mieter inzwischen deutlich besser in der Lage, "provisionsfrei" eine Wohnung zu finden. Versuchen Makler oder Eigentümer dieses Prinzip zu umgehen, drohen hohe Bußgelder.

Handelsvertreter? Vermieter? Makler oder Vertriebsmitarbeiter?

Sie sind Handelsvertreter, Vermieter, Makler oder Vertriebsmitarbeiter und haben Fragen rund um das Thema Provision? Kontaktieren Sie rechtzeitig einen Anwalt, damit Sie Ihren Provisionsanspruch nicht zu Unrecht verlieren oder eine Provision zahlen, die Sie gar nicht bezahlen müssen. Finden Sie den richtigen Rechtsanwalt für Ihr Anliegen mit dem Anwalt-Suchservice.

Was ist eine Provision?

Eine Provision ist eine Form der Vergütung. Ihre Höhe bzw. ihr Umfang wird meist anteilig, also prozentual, von einem anderen festen Wert (z. B. Verkaufserlös etc.) berechnet. Besonders bekannt ist die Provision als Handelsvertreterprovision im Zusammenhang mit dem Handelsvertreter (z. B. früher die fast sprichwörtlichen Staubsaugervertreter). Gesetzliche Regelungen für den Handelsvertreter und seinen Anspruch auf Provision finden sich im Handelsgesetzbuch (HGB).

In welchen Bereichen gibt es die Provision?

Ein Handelsvertreter hat Anspruch auf Provision für alle Verträge, die grundsätzlich während der Zeit abgeschlossen wurden, in der er als Handelsvertreter für ein Unternehmen tätig war. Dabei reicht es aus, dass der Kunde in dieser Zeit geworben wurde, selbst wenn das Geschäft erst nach Ende des Handelsvertretervertrages zu Stande kam. Diese Konstellationen sorgen immer wieder für rechtliche Auseinandersetzungen, denn die Frage, ob und wann der Anspruch auf Provision entsteht wird naturgemäß von Vertreter und Vertretenem unterschiedlich gesehen. Im Arbeitsrecht - und damit im Arbeitsverhältnis - sind Provisionen teils ebenfalls üblich, vor allem im Bereich des Vertriebs (Telefonvertrieb etc.). Hier erhält ein Arbeitnehmer in der Regel ein festes Grundgehalt und zusätzlich Provisionen. Provisionen gehören in diesem Zusammenhang in der Kostenrechnung dann zu den Vertriebskosten.

Wer zahlt die Maklerprovision - Mieter oder Vermieter?

Wohnungsmakler haben bisher vor allem in Städten mit Wohnungsnot davon profitiert, dass Mieter eine Provision bezahlen mussten, selbst wenn der Wohnungseigentümer den Makler eingeschaltet hatte. Das hat sich 2015 geändert: Denn nach dem nun geltenden Bestellerprinzip ist jetzt derjenige verpflichtet dem Makler Provision zu bezahlen, der den Makler beauftragt. Vor allem Mieter zahlen nun nur noch Provision, wenn sie selbst den Makler beauftragt haben. Damit sind Mieter inzwischen deutlich besser in der Lage, "provisionsfrei" eine Wohnung zu finden. Versuchen Makler oder Eigentümer dieses Prinzip zu umgehen, drohen hohe Bußgelder.

Handelsvertreter? Vermieter? Makler oder Vertriebsmitarbeiter?

Sie sind Handelsvertreter, Vermieter, Makler oder Vertriebsmitarbeiter und haben Fragen rund um das Thema Provision? Kontaktieren Sie rechtzeitig einen Anwalt, damit Sie Ihren Provisionsanspruch nicht zu Unrecht verlieren oder eine Provision zahlen, die Sie gar nicht bezahlen müssen. Finden Sie den richtigen Rechtsanwalt für Ihr Anliegen mit dem Anwalt-Suchservice.

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Eine Courtage oder Provision bekommt ein Immobilienmakler dafür, dass er Ihnen ein Haus oder eine Wohnung vermittelt. Allerdings kann ein Makler seinen Anspruch auf eine Provision auch verlieren. Das Immobilienrecht hat dazu verschiedene Spielregeln aufgestellt. mehr ...

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Rechtsprobleme, die mit der Tätigkeit eines Maklers in Zusammenhang stehen, fallen unter den Begriff des Maklerrechts. Dabei ist das Maklerrecht im technischen Sinne kein offizielles Rechtsgebiet. Es gelten hauptsächlich die Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches zum Maklervertrag oder „Mäklervertrag“ in §§ 652 ff. BGB. mehr ...

Anwalt Handelsvertreter
Handelsvertreter sind in der Wahrnehmung vieler Menschen vor allem die Staubsaugervertreter von früher. Aber Handelsvertreter sind viel mehr als das. Der rechtliche Rahmen für die Tätigkeit als Handelsvertreter findet sich im Handelsgesetzbuch (HGB) und natürlich im Handelsvertretervertrag. mehr ...

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Handelsvertreter ist, wer als selbstständiger Gewerbetreibender ständig für ein Unternehmen tätig ist und in fremden Namen und für fremde Rechnung Geschäfte abschließt oder vermittelt. Das Handelsvertreterrecht beschäftigt sich mit allen Rechtsfragen, die bei der Tätigkeit bzw. beim Einsatz von Handelsvertretern entstehen können. mehr ...

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Das Vertriebsrecht (Recht, ein bestimmtes Produkt zu vertreiben) befasst sich mit dem Recht der Absatzermittlung von Dienstleistungen, Waren, Versicherungen, Bausparverträgen und Kapitalanlagen. mehr ...

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Rauchverbot, Schönheitsreparaturen, Kleinreparaturklauseln, unwirksame AGB im Mietvertrag oder der Kinderwagen im Hausflur - Streit zwischen Vermieter und Mieter ist ein Dauerbrenner vor deutschen Gerichten. Was muss man also als Mieter dulden und wogegen kann man sich wehren? mehr ...

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Anwalt Kündigung Mietvertrag
Das deutsche Mietrecht enthält Regelungen, die den Mieter vor einem willkürlichen "Rausschmiss" schützen. Vermieter brauchen für eine Kündigung gute Gründe und müssen viele Formalien beachten. Auch die Kündigungsfristen sind für Mieter und Vermieter zum Teil unterschiedlich. mehr ...

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Im Mietrecht werden Mieter und Vermieter nicht gleich behandelt: Mieter profitieren seit einigen Jahren von einer einheitlichen dreimonatigen Kündigungsfrist. Es gibt jedoch einige Sonderfälle. mehr ...

Anwalt Mietverhältnis
Wer nicht eine Eigentumswohnung oder ein Haus sein Eigen nennen kann, der wohnt zur Miete. Grundlage für das rechtliche Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter ist der Mietvertrag, der das Mietverhältnis zwischen den Parteien begründet. mehr ...

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Vermieter müssen ihren Mietern eine korrekte Nebenkostenabrechnung erstellen. Dabei sind viele Formalien zu beachten und bestimmte Mindestinhalte zu berücksichtigen. Viele Nebenkostenabrechnungen sind fehlerhaft. mehr ...

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Das deutsche Mietrecht stellt den Mieterschutz stark in den Vordergrund. Kündigungen und Mieterhöhungen sind von vielen rechtlichen Voraussetzungen abhängig. Vermieter müssen eine Reihe von Formalien einhalten. mehr ...

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Rund 50 Millionen Menschen leben in Deutschland zur Miete. Aber bezahlbarer Wohnraum wird zu einem immer größeren Problem - steigende Mietkosten machen gerade in den Großstädten Mietwohnungen fast unerschwinglich. mehr ...

Anwalt Schönheitsreparaturen
Die Schönheitsreparaturen an einer Mietwohnung sind eines der umstrittensten Themen im Mietrecht. Die Gerichte haben verschiedene Mietvertragsklauseln zur Pflicht des Mieters, Schönheitsreparaturen vorzunehmen, für unwirksam erklärt. Kommt es über dieses Thema zum Streit, sollte ein erfahrener Rechtsanwalt konsultiert werden, der sich auf das Mietrecht spezialisiert hat. mehr ...

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Wer kein Haus oder Eigentumswohnung besitzt, wohnt meist in einer Mietwohnung. Die Mietwohnung ist eine abgetrennte Wohneinheit in einem Haus, die einem Mieter vom Vermieter bzw. Eigentümer mittels Mietvertrag zu Wohnzwecken überlassen wird. mehr ...

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In Deutschland leben etwa 50 Millionen Menschen zur Miete, die als Mieter vom Gesetz unter einen besonderen Schutz gestellt werden. Das Gegenstück zum Mieter und "Leidtragender" des sozialen Mieterschutzes ist der Vermieter. mehr ...

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Mit einer Eigenbedarfskündigung kann ein Mietverhältnis effektiv beendet werden. Allerdings müssen Vermieter dabei verschiedene rechtliche Vorgaben beachten. Ins Auge gehen kann besonders ein vorgetäuschter Eigenbedarf. mehr ...

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2015-03-26, Autor Björn Blume (242 mal gelesen)
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Urteil zu den Bedingungen für die Provision für die Vermittlung von Leiharbeitnehmern. In der Praxis verlangen Leiharbeitsfirmen häufig Vermittlungsprovision, wenn ein Leiharbeitnehmer vom Entleiher übernommen wird. In einem Fall aus der ...

sternsternsternsternstern  3,7/5 (3 Bewertungen)
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Nicht selten wird vor Gericht um die Frage gestritten, wann ein Immobilienmakler seine Provision verdient hat. Mancher Makler verlangt gar Beträge, die als sittenwidrig angesehen werden. ...

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2013-11-12, Autor Anke Winter (540 mal gelesen)
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sternsternsternsternstern  4,5/5 (4 Bewertungen)
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sternsternsternsternstern  4,0/5 (12 Bewertungen)
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Der Käufer einer Immobilie muss dem Makler keine Provision zahlen, wenn der Kaufpreis 25 Prozent von den ursprünglichen Preisvorstellungen abweicht. Das hat das Oberlandesgericht Dresden entschieden. In dem der Entscheidung zu Grunde liegenden Fall...

2016-03-24, Autor Arthur R. Kreutzer (259 mal gelesen)
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BGH: Banken müssen hohe Provisionen offenlegen Kassieren Banken hohe Provisionen für die Vermittlung von Beteiligungen an geschlossenen Fonds, müssen sie diese sog. Kick-Backs ihrem Kunden gegenüber offenlegen. Ansonsten machen sie sich ...

sternsternsternsternstern  4,2/5 (23 Bewertungen)
2015-09-15, Autor Jessica Gaber (376 mal gelesen)
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Erschreckende Zahlen wurden den Anlegern der BWF-Stiftung bei der Gläubigerversammlung des Trägervereins Bund Deutscher Treuhandstiftungen e.V. serviert. So sollen die Vermittler teilweise Provisionen von bis zu 20 Prozent der Anlagesumme ...

sternsternsternsternstern  4,1/5 (29 Bewertungen)
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