Anwalt Ermittlungsverfahren Schwentinental - Rechtsanwalt finden

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Wulf Varchmin: Juristische Beratung bei Fragen im Themenbereich Ermittlungsverfahren vor Ort in Schwentinental
Entfernung: 7.8307443549391555 km

Dipl.-Verww. (FH) Hans-Christian Krüger: Kompetenter Rechtsrat, zielorientierte Begleitung zum Thema Ermittlungsverfahren
Entfernung: 8.30119369060404 km

Philipp Marquort: Umfassende Rechtsberatung, realistische Erfolgsprognose im Bereich Ermittlungsverfahren
Entfernung: 8.611056058175746 km

Carsten Herrle nimmt sich Ihrer Rechtsfragen vor Ort in Schwentinental gerne an
Entfernung: 9.455256721608517 km

Sönke Klimm: Juristische Beratung bei Fragen im Themenbereich Ermittlungsverfahren vor Ort in Schwentinental
Entfernung: 10.082294875736364 km

Rechtssichere Beratung und Begleitung zu Themen im Bereich Ermittlungsverfahren bietet Prof. Dr. Michael Gubitz aus Schwentinental
Entfernung: 18.022565677740893 km

Thilo Zimmermann aus Schwentinental berät und begleitet Sie bei Rechtsfragen im Bereich Ermittlungsverfahren

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Ermittlungsverfahren

Beim Anwalt-Suchservice finden Sie kompetente Rechtsanwälte in Schwentinental, die das Thema Strafrecht zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben. Diese bieten Ihnen Rat und Unterstützung zu Ihrer Frage zum Thema Ermittlungsverfahren – sowohl im Rahmen einer Beratung als auch bei einer Vertretung vor Gericht.

Rechtstipps zum Thema Ermittlungsverfahren

2012-11-20, Bundesarbeitsgericht - 6 AZR 339/11 - (60 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Der Arbeitgeber darf den Stellenbewerber grundsätzlich nicht nach eingestellten strafrechtlichen Ermittlungsverfahren fragen. Eine solche unspezifizierte Frage verstößt gegen Datenschutzrecht und die Wertentscheidungen des § 53 ...

sternsternsternsternstern  3,8/5 (4 Bewertungen)
Autor: Rechtsanwalt Prof. Dr. Elmar Schuhmacher, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht LLS Lungerich Lenz Schuhmacher, Köln
Aus: IP-Rechtsberater, Heft 06/2016
Rubrik: Urheber- / Medienrecht

Die Frage, ob im Online-Archiv einer Tageszeitung Altmeldungen zum Abruf bereitgehalten werden dürfen, in denen über den Verdacht einer Straftat im Zusammenhang mit einem später – nach § 170 II StPO – eingestellten Ermittlungsverfahren berichtet und in denen der Beschuldigte – durch Namen und/oder Bild – identifizierbar bezeichnet wird, ist aufgrund einer umfassenden Abwägung des Persönlichkeitsrechts des Beschuldigten mit dem Recht der Presse auf Meinungs- und Medienfreiheit zu beantworten. Im Rahmen einer solchen Abwägung ist es von erheblicher Bedeutung, ob die Verdachtsberichterstattung ursprünglich zulässig war. Ist dies nicht der Fall, ist das Bereithalten der Beiträge zum Abruf in einem Online-Archiv grundsätzlich unzulässig, soweit der Beschuldigte weiterhin identifizierbar bezeichnet bzw. dargestellt ist.

2012-12-17, Autor Volker Schneider (1328 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Bei der Bewerbung auf eine Stelle darf ein potentieller Arbeitgeber den Bewerber grundsätzlich nicht darüber ausfragen, ob gegen diesen ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren schon einmal eingestellt wurde. ...

2010-05-18, Autor Mark Pilz (4180 mal gelesen)
Rubrik: Strafrecht

Hier geht es um Probleme die entstehen können wenn man in Notwehr oder im Rahmen der Nothilfe eine Person verletzt hat und wie man danach ins Visier der Ermittlungsehörden gerät. 1 Grundgedanken Jeder der in die Situation gerät, sich in Notwehr ...

Autor: RA FAArbR Dr. Henning Hülbach, Rechtsanwälte Verweyen Lenz-Voß Boisserée, Köln, Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht (FH Köln)
Aus: Arbeits-Rechtsberater, Heft 11/2014
Rubrik: Arbeitsrecht

Ein Arbeitnehmer ist auch auf Verlangen nicht verpflichtet, Angaben zu getilgten oder tilgungsreifen Vorstrafen sowie zu eingestellten Ermittlungsverfahren zu machen.

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