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Bei Rechtsfragen zum Thema Softwareschutzrecht gut beraten: Michael Häusele, Nürnberg
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Bei Rechtsfragen zum Thema Softwareschutzrecht hilft Ihnen Dr. Rudolf Weyer, Nürnberg - schnell & detailliert
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Ergebnisorientierte Rechtshilfe in Nürnberg durch Philipp Krasa
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Markus Wollin aus Nürnberg berät und begleitet Sie im Themenkomplex Softwareschutzrecht - schnell und rechtssicher
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Thomas Lohbeck: Umfassende Rechtsberatung, realistische Erfolgsprognose im Bereich Softwareschutzrecht
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Ingo Bartelt, Nürnberg: Erfahrung und Kompetenz bei Rechtsfragen zum Thema Softwareschutzrecht

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Softwareschutzrecht

Beim Anwalt-Suchservice finden Sie kompetente Rechtsanwälte in Nürnberg, die das Thema IT-Recht zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben. Diese bieten Ihnen Rat und Unterstützung zu Ihrer Frage zum Thema Softwareschutzrecht – sowohl im Rahmen einer Beratung als auch bei einer Vertretung vor Gericht.

Rechtstipps zum Thema Softwareschutzrecht

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 07/2016
Rubrik: IT-Recht

Ein normal entwickeltes zwölfjähriges Kind besitzt die notwenige Einsichtsfähigkeit zu erkennen, dass in der Nutzung von Internettauschbörsen ein rechtswidriges Verhalten liegt. Dies gilt insb. dann, wenn es von seinen Eltern über die Gefahren einer solchen Tauschbörsennutzung belehrt worden ist.

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 08/2016
Rubrik: IT-Recht

Die Einbindung der Widerrufsbelehrung in die AGB eines Onlineshops reicht nicht aus, um den Verbraucher ausreichend zu informieren, wenn der diesbezügliche Link lediglich mit „AGB” bezeichnet ist und sich kein gesonderter Hinweis auf das Widerrufsrecht findet.

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 07/2016
Rubrik: IT-Recht

Die Ausübung des Widerrufsrechts im Fernabsatzhandel ist nicht an das Vorliegen bestimmter Gründe gebunden. Es ist dem freien Willen des Verbrauchers überlassen, warum er von diesem Recht Gebrauch macht. Die Grenze der Rechtsausübung liegt in einem rechtsmissbräuchlichen Verhalten, das jedoch nicht gegeben ist, wenn der Verbraucher Druck auf den Unternehmer ausübt, um Rechte aus einer ausgelobten Tiefreisgarantie geltend zu machen.

Autor: RA, FA IT-Recht, FA Urheber- und Medienrecht Dr. Christian Wolff, Brock Müller Ziegenbein, Kiel
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 08/2016
Rubrik: IT-Recht

Für das Verfassen von Artikeln für ein Onlinemagazin können Pauschalvergütungen vereinbart werden, solange diese den Anforderungen an die angemessene Vergütung i.S.v. § 32 Abs. 1 UrhG entsprechen.

2016-09-20, Autor Joachim Cäsar-Preller (110 mal gelesen)
Rubrik: IT-Recht

Ein kleiner Schritt für den Europäischen Gerichtshof, ein großer Schritt für die Gemeinde der Internet-User speziell in Deutschland: Der EuGH hat der so genannten Mitstörerhaftung für gewerbliche Hotspot-Anbieter eine Abfuhr erteilt. ...

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