Anwalt Mediation im Familienrecht

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Das Familienrecht zählt zu den Rechtsgebieten, in dem Streitigkeiten mit großer Emotionalität, Härte und Verbitterung geführt werden. Damit die Beteiligten - vor allem Kinder! - eine solche Streitigkeit gut überstehen, empfiehlt sich oft die Durchführung einer Mediation im Familienrecht mit Hilfe eines Rechtsanwaltes.

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Mediation im Familienrecht: Der Weg zu einer einvernehmlichen Lösung

Mediationsverfahren statt Gerichtsverfahren

Das Mediationsverfahren im Familienrecht ist eine Alternative für ein staatliches Verfahren vor einem staatlichen Gericht. In der Mediation im Familienrecht wirken die streitenden Parteien unter der Anleitung eines qualifizierten Rechtsanwaltes darauf hin, dass ein bestehender Rechtsstreit - z. B. wenn es um das Sorgerecht für ein Kind geht, wenn es um Kindesunterhalt oder Unterhalt der Mutter eines ehelichen oder unehelichen Kindes geht - einvernehmlich, also friedlich gelöst wird. Es bietet sich das Mediationsverfahren als Mediation nach einer Scheidung, aber auch als Mediation nach einer Trennung an, um rechtliche Auseinandersetzungen vor Gericht von vornherein zu vermeiden oder auf das absolut notwendige Minimum (rechtswirksame Scheidung z.B.) zu begrenzen.

Mediation im Familienrecht als Chance

Die Mediation im Familienrecht nach einer Trennung - vor allem wenn gemeinsame Kinder existieren - oder nach einer Scheidung ist für die Beteiligten eine Chance, ohne größere emotionale Blessuren einen Ausweg aus einer ohnehin schwierigen Situation zu finden. Mit Hilfe eines Rechtsanwaltes für Familienrecht, der auch Mediation im Familienrecht betreibt können so z. B. außergerichtlich, Trennungsvereinbarungen oder Scheidungsfolgenvereinbarungen diskutiert, verhandelt und abgeschlossen werden. Derartige Vereinbarungen beziehen sich dann beispielsweise auf Dinge wie den nachehelichen Unterhalt bzw. den Ehegattenunterhalt, auf die Aufteilung von Hausrat und regeln diese verbindlich zwischen den Parteien. Aber auch Fragen rund um den Zugewinnausgleich, die Ehewohnung oder das Sorgerecht für gemeinsame Kinder können Gegenstand sein.

Mediation als Vorbereitung: Scheidung ohne Streit

Vor allem wenn Ehegatten eine Scheidung oder Lebenspartner eine Aufhebung der Lebenspartnerschaft anstreben und grundsätzlich einigungsbereit - also nicht vollkommen verstritten - sind, ist eine Mediation im Familienrecht sinnvoll. Ein Mediationsverfahren im Familienrecht kann letztlich zum Ergebnis haben, dass beispielsweise eine sogenannte Scheidungsfolgenvereinbarung (Mediationsvereinbarung) zwischen den Parteien geschlossen wird, die dann wiederum Grundlage einer einvernehmlichen Scheidung sein kann.

Besonderer Tipp

An sich ist der Begriff "Mediator" kein geschützter Begriff. Will ein Rechtsanwalt die Berufsbezeichnung "Mediator für Familienrecht" oder für ein anderes Rechtsgebiet führen, muss er hierfür eine besondere Ausbildung im Umfang von bis zu 200 Zeitstunden absolvieren. Sollten Sie eine einvernehmliche Lösung Ihrer Probleme im Familienrecht im Wege einer Mediation anstreben: Suchen Sie einen Rechtsanwalt, der Ihnen mit kompetentem Rat zur Seite stehen kann und so die Mediation im Familienrecht wirklich zu einem Erfolg macht.

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Achtung: Schadensersatz droht, wenn nach der Trennung ohne Absprache gemeinsames Habe verkauft wird Auch in der Trennungs- und Scheidungsphase müssen die Ehepartner sich noch absprechen, wenn sie gemeinsames Hab und Gut, insbesondere Hausrat, ...

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Alljährlich treten rund 200.000 Ehepaare den Gang zum Scheidungsrichter an. Jahrzehntelang galt hierfür bei den deutschen Gerichten das sogenannte "Verschuldensprinzip". Seit der Reform des Scheidungsrechts im Jahre 1977 kommt es für das Scheitern...

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2014-11-13, Autor Andreas Jäger (1009 mal gelesen)
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Wer als unterhaltsberechtigter Partner den Trennungsunterhalt zunächst nicht einfordert, läuft Gefahr, dass der Anspruch „verwirkt“ ist. Sobald sich ein Ehepaar zu einer Trennung entscheidet, ist über den so genannten Trennungsunterhalt nachzudenken: ...

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2014-09-26, Autor Andreas Jäger (309 mal gelesen)
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Wird bei einer Scheidung der Versorgungsausgleich zwischen den Partnern wirksam ausgeschlossen, so darf das Finanzamt nicht steuerlich erfassen, wenn anstelle des Versorgungsausgleiches andere Ausgleichszahlungen von einem an den anderen Partner ...

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