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Informationen zum Thema Internetrecht

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Alexandra Dreesen aus Kirchheimbolanden - Schnell Klarheit bei Fragen im Themenbereich Internetrecht
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Astrid Gösmann, Kirchheimbolanden - Lösungsorientierte Rechtsberatung bei Fragen und Problemen im Bereich Internetrecht
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Wolfgang Reich aus Kirchheimbolanden - Schnell Klarheit bei Fragen im Themenbereich Internetrecht
Entfernung: 37.29053075734071 km

Tobias Röttger LL.M. aus Kirchheimbolanden: Kompetente Anwaltsvertretung zum Thema Internetrecht
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Dr. Peter Wadle aus Kirchheimbolanden berät und begleitet Sie im Themenkomplex Internetrecht - schnell und rechtssicher
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Detaillierte Rechtshilfe vor Ort in Kirchheimbolanden erhalten Sie gerne bei Stephan Schmidt

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Internetrecht

Beim Anwalt-Suchservice finden Sie kompetente Rechtsanwälte in Kirchheimbolanden, die das Thema IT-Recht zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben. Diese bieten Ihnen Rat und Unterstützung zu Ihrer Frage zum Thema Internetrecht – sowohl im Rahmen einer Beratung als auch bei einer Vertretung vor Gericht.

Rechtstipps zum Thema Internetrecht

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 08/2016
Rubrik: IT-Recht

Die Einbindung der Widerrufsbelehrung in die AGB eines Onlineshops reicht nicht aus, um den Verbraucher ausreichend zu informieren, wenn der diesbezügliche Link lediglich mit „AGB” bezeichnet ist und sich kein gesonderter Hinweis auf das Widerrufsrecht findet.

Autor: RA Markus Rössel, LL.M. (Informationsrecht), Köln
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 09/2016
Rubrik: IT-Recht

Der Inhaber eines betrieblichen Internetanschlusses erschüttert die Vermutung seiner Täterschaft einer Urheberrechtsverletzung per Filesharing, wenn er schlüssig vorträgt, dass ein Mitarbeiter selbständigen Zugang zum Anschluss hatte.

Autor: RA, FA IT-Recht Dr. Aegidius Vogt, RAYERMANN DITTMEIER, München – www.rayermann.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 09/2016
Rubrik: IT-Recht

Das Anbieten und Vertreiben von Werbeblockern zur Verhinderung von Onlinewerbung ist im Grundsatz nicht wettbewerbswidrig. Unzulässig ist es dagegen, wenn die Entscheidung über die Unterdrückung von Werbung von einer Vergütung abhängig gemacht wird.

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 08/2016
Rubrik: IT-Recht

Eine im Inland auf Deutsch von einem ausländischen Unternehmen betriebene Internetseite erfordert die Pflichtangaben nach § 5 TMG, wozu neben der Angabe der E-Mail-Adresse auch ein zweiter Kommunikationsweg zählt.Die AGB eines solchen Internetauftritts müssen in deutscher Sprache vorgehalten werden, weil sie andernfalls unangemessen benachteiligend sind.

Autor: RA, FA IT-Recht, FA Urheber- und Medienrecht Dr. Christian Wolff, Brock Müller Ziegenbein, Kiel
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 08/2016
Rubrik: IT-Recht

Für das Verfassen von Artikeln für ein Onlinemagazin können Pauschalvergütungen vereinbart werden, solange diese den Anforderungen an die angemessene Vergütung i.S.v. § 32 Abs. 1 UrhG entsprechen.

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