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Steffen Koch: Gut beraten bei Rechtsfragen und Problemen im Bereich Internetrecht
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Alfred Hennemann: Kompetenter Rechtsrat, zielorientierte Begleitung zum Thema Internetrecht
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Matthias Rehner, Sankt Augustin - Lösungsorientierte Rechtsberatung bei Fragen und Problemen im Bereich Internetrecht
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Jörg Musiol: Ihr Ansprechpartner, Ihre Rechtshilfe bei Fragen zum Thema Internetrecht
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Dr. Bruno Dix: Juristische Beratung bei Fragen im Themenbereich Internetrecht vor Ort in Sankt Augustin
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Dr. Helmut Redeker, Sankt Augustin: Erfahrung und Kompetenz bei Rechtsfragen zum Thema Internetrecht
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Detaillierte Rechtsberatung, fachkundige Vertretung zum Thema Internetrecht erhalten Sie bei Guido Vierkötter LL.M. aus Sankt Augustin

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Internetrecht

Beim Anwalt-Suchservice finden Sie kompetente Rechtsanwälte in Sankt Augustin, die das Thema IT-Recht zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben. Diese bieten Ihnen Rat und Unterstützung zu Ihrer Frage zum Thema Internetrecht – sowohl im Rahmen einer Beratung als auch bei einer Vertretung vor Gericht.

Rechtstipps zum Thema Internetrecht

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 08/2016
Rubrik: IT-Recht

Eine im Inland auf Deutsch von einem ausländischen Unternehmen betriebene Internetseite erfordert die Pflichtangaben nach § 5 TMG, wozu neben der Angabe der E-Mail-Adresse auch ein zweiter Kommunikationsweg zählt.Die AGB eines solchen Internetauftritts müssen in deutscher Sprache vorgehalten werden, weil sie andernfalls unangemessen benachteiligend sind.

Autor: RA Markus Rössel, LL.M. (Informationsrecht), Köln
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 09/2016
Rubrik: IT-Recht

Der Inhaber eines betrieblichen Internetanschlusses erschüttert die Vermutung seiner Täterschaft einer Urheberrechtsverletzung per Filesharing, wenn er schlüssig vorträgt, dass ein Mitarbeiter selbständigen Zugang zum Anschluss hatte.

Autor: RA, FA IT-Recht Dr. Aegidius Vogt, RAYERMANN DITTMEIER, München – www.rayermann.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 09/2016
Rubrik: IT-Recht

Das Anbieten und Vertreiben von Werbeblockern zur Verhinderung von Onlinewerbung ist im Grundsatz nicht wettbewerbswidrig. Unzulässig ist es dagegen, wenn die Entscheidung über die Unterdrückung von Werbung von einer Vergütung abhängig gemacht wird.

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 08/2016
Rubrik: IT-Recht

Die Einbindung der Widerrufsbelehrung in die AGB eines Onlineshops reicht nicht aus, um den Verbraucher ausreichend zu informieren, wenn der diesbezügliche Link lediglich mit „AGB” bezeichnet ist und sich kein gesonderter Hinweis auf das Widerrufsrecht findet.

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 07/2016
Rubrik: IT-Recht

Ein normal entwickeltes zwölfjähriges Kind besitzt die notwenige Einsichtsfähigkeit zu erkennen, dass in der Nutzung von Internettauschbörsen ein rechtswidriges Verhalten liegt. Dies gilt insb. dann, wenn es von seinen Eltern über die Gefahren einer solchen Tauschbörsennutzung belehrt worden ist.

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