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Das Rechtsthema Kündigung spielt in mehreren Rechtsgebieten eine Rolle:

Arbeitsrecht Kündigungsschutzrecht Mietrecht Zivilrecht
Ihr Anwalt für Arbeitsrecht , Kündigungsschutzrecht , Mietrecht , Zivilrecht in Reinstorf unterstützt Sie sofort kompetent zum Thema Kündigung - sowohl im Rahmen einer Beratung als auch vor Gericht.

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Anwälte für Kündigung in Reinstorf

Hinweis: Es werden auch Rechtsanwälte für Kündigung aus der Umgebung von Reinstorf angezeigt.

Entfernung: 9.905361101363646 km

Karl-Heinz Heukamp: Umfassende Rechtsberatung, realistische Erfolgsprognose im Bereich Kündigung
Entfernung: 10.498153530301774 km

Ulrich Kamps aus Lüneburg: Kompetente Anwaltsvertretung zum Thema Kündigung
Entfernung: 10.703301776428436 km

Thomas Steep: Juristische Beratung bei Fragen im Themenbereich Kündigung vor Ort in Lüneburg
Entfernung: 10.760519701885602 km

Rechtssichere Beratung und Begleitung zu Themen im Bereich Kündigung bietet Hubertus Mattern aus Lüneburg
Entfernung: 11.086134648587118 km

Jens Staedler: Ihr Ansprechpartner, Ihre Rechtshilfe bei Fragen zum Thema Kündigung

Kündigung Reinstorf

Kündigungen im Arbeitsrecht müssen immer schriftlich erfolgen. Wird eine Kündigung ausschließlich mündlich ausgesprochen, ist sie unwirksam und der Arbeitsvertrag besteht fort.

Welche Kündigungs-Arten gibt es?

Häufigster Fall des Arbeitsrechts ist die ordentliche Kündigung. Ordentliche Kündigungen werden mit einer Frist erklärt. Die Frist kann sich aus dem Arbeitsvertrag, den Tarifverträgen oder dem Gesetz ergeben. Der Vertag besteht bis zum Fristablauf unverändert fort, es sei denn, der Arbeitnehmer wird beispielsweise freigestellt. Sollte das Kündigungsschutzgesetz anwendbar sein, bedarf es eines Kündigungsgrundes. Ohne die Angabe eines Grundes ist die Kündigung eines unbefristeten Arbeitsvertrags sonst nicht möglich.

Außerordentliche Kündigung nur bei schwerem Fehlerverhalten

Eine außerordentliche Kündigung des Arbeitsvertrags wird ausgesprochen, wenn besonders schwerwiegend gegen vertragliche Pflichten verstoßen wurde. Das schwerwiegende Fehlverhalten stellt den Anlass der außerordentlichen Kündigung dar. Die Einhaltung einer Kündigungsfrist ist dabei nicht erforderlich, weshalb sie häufig fristlose Kündigung genannt wird. Begründet werden muss die Kündigung nur, wenn der Gekündigte das verlangt.

Was bedeutet Änderungskündigung?

Die Änderungskündigung soll das Arbeitsverhältnis nicht vollständig beenden. Die Arbeitsumstände werden so stark verändert, dass eine Kündigung der alten Stelle notwendig wird und ein neuer Arbeitsvertrag abgeschlossen werden muss. Die Veränderungen sind derart schwerwiegend, dass sie nicht mehr vom Weisungsrecht des Arbeitgebers umfasst sind.

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