Anwalt Internetrecht Verden - Rechtsanwalt finden

Informationen zum Thema Internetrecht

mehr lesen...

Übersicht unserer Rechtsanwälte für Internetrecht in der Nähe Ihres Standorts (Verden)

Hinweis: Es werden auch Rechtsanwälte für Internetrecht aus der Umgebung von Verden angezeigt.

Entfernung: 33.19 km

Detailliert, schnell, kompetent: Rechtsberatung durch Sven Hezel in Verden

Kartenansicht der Teilnehmer in Verden


Suchen Sie hier mit einem

Rechtsthema, z.B.: Kündigung, Scheidung...
Rechtsgebiet, z.B. Arbeitsrecht, Mietrecht...
Name, z.B. Max Mustermann

Suchen Sie hier mit

einer PLZ, z.B.: 10117, 1224,..
oder
einem Ort, z.B.: Berlin, Hamburg...

Internetrecht

Beim Anwalt-Suchservice finden Sie kompetente Rechtsanwälte in Verden, die das Thema IT-Recht zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben. Diese bieten Ihnen Rat und Unterstützung zu Ihrer Frage zum Thema Internetrecht – sowohl im Rahmen einer Beratung als auch bei einer Vertretung vor Gericht.

Rechtstipps zum Thema Internetrecht

Autor: RA Markus Rössel, LL.M. (Informationsrecht), Kaldenbach & Taeter, Brühl
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 09/2011
Rubrik: IT-Recht

Der Verlust des Verkaufsgegenstands berechtigt zum Auktionsabbruch bei eBay.

Autor: RA, FA IT-Recht Dr. Carsten Intveen, HÖCKER Rechtsanwälte, Köln
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 09/2011
Rubrik: IT-Recht

Die auf die Zusendung einer Werbe-SMS gerichtete Einwilligung eines Familienangehörigen ersetzt nicht die ausdrückliche Einwilligung des Anschlussinhabers.

Autor: RA Markus Rössel, LL.M. (Informationsrecht), Kaldenbach & Taeter, Brühl
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 10/2011
Rubrik: IT-Recht

Durch eine Bestätigungsmail im elektronischen Double-opt-in-Verfahren wird weder ein Einverständnis des Verbrauchers mit Werbeanrufen belegt, noch führt sie für sich allein zu einer Beweiserleichterung zugunsten des Werbenden.

Autor: RA, FAArbR Bahram Aghamiri, WZR Wülfing Zeuner Rechel, Hamburg
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 10/2011
Rubrik: IT-Recht

Ein Arbeitgeber wird nicht allein dadurch zum Dienstanbieter i.S.d. TKG, dass er seinen Beschäftigten gestattet, einen dienstlichen E-Mail-Account auch privat zu nutzen. Belassen die Beschäftigten bei Nutzung des Arbeitsplatzrechners die eingehenden E-Mails im Posteingang bzw. die versendeten im Postausgang, so unterliegt der Zugriff des Arbeitgebers auf diese Daten nicht den rechtlichen Beschränkungen des Fernmeldegeheimnisses.

Autor: RA Dr. Ingemar Kartheuser, LL.M., Linklaters, München
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 11/2011
Rubrik: IT-Recht

Eine Einwilligung in Telefonwerbung ist vom Betroffenen gesondert zu erklären; es genügt nicht, dass die Erklärung in Textpassagen enthalten ist, die auch andere Erklärungen beinhalten.

weitere Rechtstipps im IT-Recht weitere Rechtstipps im IT-Recht