Ihren Anwalt für Sozialrecht in Hagen finden Sie hier

INTNER HINWEIS: Die Zusammenfassung, die technisch das Intro nach der H1-Überschrift der 3er-Teaser darstellt, wird für ein Rechtsgebiet im RG-Teaser "RechtsgebietROR", hier also SozialrechtROR gepflegt.

Anwälte für Sozialrecht in Hagen

Rechtsanwalt Frank Schachtsiek
Elberfelder Straße 1
58095 Hagen
Rechtsanwalt Ralf Künne
Elberfelder Straße 1
58095 Hagen

Wer braucht einen Anwalt für Sozialrecht in Hagen?

Soziale Absicherung ist wichtig, denn jeder kann krank werden oder in Not geraten. Besonders wichtig ist sie für Arbeitslose, Kranke, Eltern und Rentner. Mit dem Anwalt-Suchservice können Sie ganz einfach ein Beratungsgespräch vereinbaren - mit dem Sozialrechts-Anwalt Ihrer Wahl!

Kindergeld: Welche Rechte haben Eltern?

Diese Leistung bekommen Eltern von Kindern unter 18 Jahren oder bis zu 25-jähigen in Ausbildung. Ausgezahlt wird das Geld nur an eine einzige Person, zum Beispiel Vater oder Mutter. Der Gesetzgeber fordert aber, dass das Kind mit dem Elternteil im gleichen Haushalt lebt und dass dieser es auch versorgt. Für das erste und zweite Kind bekommen Eltern je 204 Euro, für das dritte 210 und ab dem vierten 235 Euro (Stand 2020). Wenn Sie Beratung zum Thema Kindergeld benötigen, sollten Sie sich an einen erfahrenen Rechtsanwalt für Sozialrecht in Hagen wenden.

Hartz IV: Was muss man dazu wissen?

Ein anderer Name dafür ist Arbeitslosengeld II und es bekommen nur Erwerbsfähige. Gezahlt wird es, wenn jemand kein ausreichendes Vermögen oder Einkommen hat, um für sich selbst zu sorgen. Wer ein Jahr lang arbeitslos war, bekommt kein Arbeitslosengeld I mehr, sondern allenfalls ALG II. Gezahlt wird dann ein fester Regelsatz und ein Betrag für Unterkunft und Heizung. Macht Ihnen das Jobcenter Probleme, kann Ihnen ein guter Anwalt für Sozialrecht in Hagen weiterhelfen.

Rentenrecht: Was man zur Altersabsicherung wissen sollte

Arbeitnehmer sind in der Regel Mitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung, können sich jedoch zusätzlich privat absichern. Übersteigt das Einkommen die Beitragsbemessungsgrenze, ist man nicht mehr versicherungspflichtig. Die Altersrente gibt es ab 65 Jahren, allerdings erhöht sich das Eintrittsalter schrittweise bis 2030 auf 67 Jahre. Es gibt auch noch weitere Varianten, wie etwa die Erwerbsminderungs- oder die Witwen- und Waisenrente. Um erhebliche Nachteile im Alter zu vermeiden, sollte man offene Fragen rechtzeitig mit einem Anwalt für Sozialrecht in Hagen klären.

Gesetzliche Krankenversicherung: Welchen Schutz bietet sie?

Wer mit seinem Einkommen unter der Beitragsbemessungsgrenze liegt, ist Pflichtmitglied. Wer über der Grenze liegt, muss sich freiwillig gesetzlich oder privat versichern. Die Versicherungspflicht gilt außerdem nicht für Zeitsoldaten, Beamte, Richter, Selbstständige sowie Freiberufler. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten heute viele Zusatzleistungen an – ein Vergleich lohnt sich. Gibt es ein Problem mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse, berät Sie am besten ein erfahrener Rechtsanwalt für Sozialrecht in Hagen.

Wir unterstützen Sie bei der Suche nach dem richtigen Anwalt für Sozialrecht!

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine übersichtliche Liste von in Hagen tätigen Anwälten für Sozialrecht zur Verfügung. Auf den jeweiligen Profilen stellen sich Ihnen die Rechtsanwälte mit weiteren Informationen vor. Über unser Kontaktformular können Sie einem der Rechtsanwälte eine Nachricht zusenden. Die Nutzung des Kontaktformulars ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich. Sie erhalten dann vom in Hagen ausgesuchten Anwalt umgehend eine telefonische Rückmeldung zu Ihrer Anfrage.

Statistische Daten zu Anwälten für Sozialrecht in Hagen

In Hagen gibt es 14 Rechtsanwälte, die Mandanten im Sozialrecht beraten. Davon sind 2 Anwältinnen und 12 Anwälte. Zu Fachanwältin bzw. zum Fachanwalt für Sozialrecht haben sich 10 Anwälte weitergebildet.
Quelle: Anwalt- und Notarverzeichnis, herausgegeben von der Anwalt Suchservice Verlag Dr. Otto Schmidt GmbH

Rechtsuchende, die nach einem Anwalt für Sozialrecht in Hagen gesucht haben, interessierten sich insbesondere für die nachfolgend aufgeführten Themen: Bundesversorgungsgesetz, Elterngeld, Entmündigung, Erziehungsgeld, Existenzminimum, Heimrecht, Jugendhilferecht, Kinderrechtsanwalt und Jugendhilfe, Sozialhilferecht, Unterbringung.