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Das Domainrecht ist grundsätzlich kein eigenes Rechtsgebiet. Es kann dem IT-Recht zugeordnet werden oder aber dem gewerblichen Rechtsschutz unterfallen. Beratung durch Rechtsanwälte des Urheber- und Medienrechts beinhaltet ebenfalls häufig Rechtsfragen, die dem Domainrecht zuzuordnen sind.

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Informationen zum Domainrecht

Das Domainrecht ist grundsätzlich kein eigenes Rechtsgebiet. Es kann dem IT-Recht zugeordnet werden oder aber dem gewerblichen Rechtsschutz unterfallen. Beratung durch Rechtsanwälte des Urheber- und Medienrechts beinhaltet ebenfalls häufig Rechtsfragen, die dem Domainrecht zuzuordnen sind.

Domain

Der Begriff Domain bezeichnet eine Internetadresse. Die Internetadresse oder Domain wird unter anderem für die Kommunikation per E-Mail gebraucht. Die Domain wird hinter dem @-Zeichen eingesetzt und besteht aus unterschiedlichen Teilbereichen: Die Top-Level-Domain (z.B. „.de“), die Second-Level-Domain (z.B. „fachanwalt“) und manchmal weiteren Domainebenen. Diese werden von den anderen Teilen der Domain mittels Punkt getrennt. In der Vergangenheit wurden Top-Level-Domains meist nach Ländern unterschieden. Sie wurden auch „Länderkennung“ genannt (.at für Österreich, .fr für Frankreich etc.). Inzwischen gibt es aber auch Top-Level-Domains ohne geographische Zuordnung. Aufgrund von immer größerem Bedarf, werden ständig neue Top-Level-Domains vergeben bzw. eingeführt.

Rechtsfragen aus dem Domainrecht

Rechtsfragen des Domainrechts beschäftigen sich mit allen Bereichen des Themas Domain. Dazu gehören zum Beispiel die Registrierung und Vergabe von Domains (beispielsweise über die DENIC) oder das Vorgehen gegen unrechtmäßige oder rechtsmissbräuchliche Domain-Registrierungen (sog. Domain-Grabbing etc.). So können insbesondere Ansprüche von Namensträgern oder Markeninhaber bestehen, wenn eine missbräuchliche Registrierung unter der Benutzung von Namen oder eingetragenen Marken vorgenommen wurde. Die Ansprüche können sich unter anderem beziehen auf Schadenersatz oder Unterlassung, sowie auf Löschung der Domain oder Übertragung der Domain. Bedeutung im Domainrecht erlangten die beiden Entscheidungen des BGH zu den Domains shell.de und suhl.de.

Weiterführende Informationen zu Domainrecht

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Rechtstipps zum Thema Domainrecht

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 07/2016
Rubrik: IT-Recht

Ein normal entwickeltes zwölfjähriges Kind besitzt die notwenige Einsichtsfähigkeit zu erkennen, dass in der Nutzung von Internettauschbörsen ein rechtswidriges Verhalten liegt. Dies gilt insb. dann, wenn es von seinen Eltern über die Gefahren einer solchen Tauschbörsennutzung belehrt worden ist.

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 08/2016
Rubrik: IT-Recht

Die Einbindung der Widerrufsbelehrung in die AGB eines Onlineshops reicht nicht aus, um den Verbraucher ausreichend zu informieren, wenn der diesbezügliche Link lediglich mit „AGB” bezeichnet ist und sich kein gesonderter Hinweis auf das Widerrufsrecht findet.

Autor: RA Dr. Thomas Engels, LL.M., LEXEA Rechtsanwälte, Köln – www.lexea.de
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 07/2016
Rubrik: IT-Recht

Die Ausübung des Widerrufsrechts im Fernabsatzhandel ist nicht an das Vorliegen bestimmter Gründe gebunden. Es ist dem freien Willen des Verbrauchers überlassen, warum er von diesem Recht Gebrauch macht. Die Grenze der Rechtsausübung liegt in einem rechtsmissbräuchlichen Verhalten, das jedoch nicht gegeben ist, wenn der Verbraucher Druck auf den Unternehmer ausübt, um Rechte aus einer ausgelobten Tiefreisgarantie geltend zu machen.

Autor: RA, FA IT-Recht, FA Urheber- und Medienrecht Dr. Christian Wolff, Brock Müller Ziegenbein, Kiel
Aus: IT-Rechtsberater, Heft 08/2016
Rubrik: IT-Recht

Für das Verfassen von Artikeln für ein Onlinemagazin können Pauschalvergütungen vereinbart werden, solange diese den Anforderungen an die angemessene Vergütung i.S.v. § 32 Abs. 1 UrhG entsprechen.

2016-09-20, Autor Joachim Cäsar-Preller (110 mal gelesen)
Rubrik: IT-Recht

Ein kleiner Schritt für den Europäischen Gerichtshof, ein großer Schritt für die Gemeinde der Internet-User speziell in Deutschland: Der EuGH hat der so genannten Mitstörerhaftung für gewerbliche Hotspot-Anbieter eine Abfuhr erteilt. ...

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