Rechtstipps in der Rubrik Medizinrecht
Im Skandal um die minderwertigen PIP-Brustimplantate wird seit Jahren darum gestritten, ob betroffene Frauen eine Entschädigung fordern können. Neue Urteile könnten nun einiges ändern.
Bei Zerstörung der Lebensperspektive eines Menschen durch einen ärztlichen Behandlungsfehler kann ein Schmerzensgeld von mehr als 500.000 Euro gerechtfertigt sein. Der immaterielle Schaden, der durch einen ärztlichen Behandlungsfehler entstanden ...
Die Behandlungsakte ist ein wichtiges Informationsmittel für Ärzte und Kliniken. Sie enthält sensible Informationen und kann im Arzthaftungsprozess als Beweismittel dienen. Haben Patienten ein Recht auf Einsicht und können sie eine Kopie verlangen?
Bei vielen chronischen und schweren Erkrankungen wird Cannabis unter anderem zur Schmerzlinderung eingesetzt. Es ist inzwischen unter bestimmten Voraussetzungen auf Rezept erhältlich.
Haben Patienten wegen Ruhestörungen durch einen Mitpatienten einen Anspruch auf ein Einzelzimmer im Krankenhaus? Und: Wann kann man überhaupt eine Behandlung im Einzelzimmer beanspruchen?
Die ärztliche Schweigepflicht ist entscheidend für das Vertrauen zwischen Arzt und Patient. In manchen Fällen ist eine Lockerung erlaubt. Was passiert bei einer Missachtung der Schweigepflicht?
Die Schulter ist besonders verletzungsanfällig. Wenn sich der erhoffte Erfolg einer Schulterbehandlung nicht einstellt, könnte es sich um einen ärztlichen Behandlungsfehler handeln.
Inzwischen gab es bereits etliche Klagen wegen Impfnebenwirkungen und Impfschäden durch die Corona-Impfung. In welchen Fällen gibt es eine Chance auf Entschädigung?
Treten nach einer Impfung körperliche Beeinträchtigungen oder Gesundheitsschäden auf, können Betroffene Anspruch auf Unterstützungsleistungen und Entschädigungen haben. Die Rechtslage dazu hat sich kürzlich geändert.
Die Organspende ist ein sehr sensibles Thema. Derzeit wird viel über die Einführung einer Widerspruchslösung diskutiert. Wie ist die heutige Rechtslage und welche Vorschläge gibt es?