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Das Zwangsvollstreckungsrecht beinhaltet Normen, die der Durchsetzung von Ansprüchen mit Hilfe staatlichem Zwang dienen. Das Zwangsvollstreckungsrecht sichert die vollstreckbaren Titel eines Gläubigers gegen den Schuldner und beruht auf dem Grundgedanken des staatlichen Gewaltmonopols.

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Was ist das Zwangsvollstreckungsrecht?

Die eigenmächtige Durchsetzung von Ansprüchen ist nur in seltenen Fällen erlaubt. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit des Zwangsvollstreckungsrechts. Denn nur mit Hilfe staatlicher Stellen (z.B. Gerichtsvollzieher) können Ansprüche zwangsweise durchgesetzt werden. Die meisten zwangsvollstreckungsrechtlichen Vorschriften finden sich in der Zivilprozessordnung (ZPO) und dort im achten Buch. Ergänzt wird die ZPO durch das Gesetz über die Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung, der Insolvenzordnung und dem Anfechtungsgesetz.

Welche Arten der Zwangsvollstreckung es gibt

Soll die Zwangsvollstreckung der Befriedigung eines Gläubigers dienen, handelt es sich um die sog. Einzelzwangsvollstreckung. Wird eine Gesamtheit von Gläubigern aus dem Vermögen des Schuldners befriedigt, spricht man von Gesamtvollstreckung. Außerdem kann unterschieden werden zwischen der Vollstreckung in bewegliche oder unbewegliche Gegenstände, sowie der Zwangsvollstreckung von Forderungen.

Welche Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung herrschen müssen

Zwingende Voraussetzung für die Durchführung einer Zwangsvollstreckung ist eine vollstreckbare Forderung, der sog. Titel. Der Titel muss dem Schuldner zugestellt worden sein und mit der Vollstreckungsklausel versehen sein. Dann kann der Gläubiger auf Antrag die Zwangsvollstreckung betreiben.

zuletzt aktualisiert am 13.04.2017

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