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Kaum etwas ist den Menschen in Deutschland so wichtig wie ihr Führerschein. Droht der Verlust des "Lappens" sind die Sorgen groß, denn die Folgen für Beruf und Familie sind oft immens. Aber auch beim Entzug der Fahrerlaubnis oder Verhängung eines Fahrverbots unterlaufen Behörden Fehler.

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Führerscheinrecht - mit anwaltlicher Unterstützung mobil bleiben

Rechtliche Grundlagen im Führerscheinrecht

Normen, die einen Bezug zum Führerscheinrecht aufweisen, finden sich in zahlreichen Gesetzen. Die wichtigsten Regelungen sind das Straßenverkehrsgesetz (StVG) und die Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV). Doch auch im Strafrecht (StGB) existieren Regelungen, deren Folge der Entzug der Fahrerlaubnis sein kann (beispielsweise §§ 69, 69 a StGB). Wesentliches Kriterium zur Erteilung der Fahrerlaubnis (Führerschein) ist die grundsätzliche Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen. Droht wegen eines Vergehens im Bereich der Ordnungswidrigkeit oder wegen eines Straftatbestandes aus dem StGB ein Fahrverbot oder der Entzug des Führerscheins, wird oft die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen in Frage gestellt. In diesem Zusammenhang wird von behördlicher Seite oftmals aus bestimmten Fehlverhaltensweisen ein Rückschluss darauf gezogen, ob eine Person grundsätzlich geeignet ist, ein Fahrzeug zu führen bzw. dass ihm eben diese Eignung fehlt. Damit erst gar nicht so weit kommt, sollte bereits frühzeitig - sowohl im Ordnungswidrigkeitenrecht, als auch im Strafrecht - ein qualifizierter rechtlicher Beistand eingeschaltet werden.

Wie kann mir ein Rechtsanwalt helfen?

Droht der Verlust des Führerscheins, so geht dem meistens ein Fehlverhalten im Straßenverkehr voraus. Wiederholtes zu schnell fahren, Drogen oder Alkohol am Steuer, falsches Überholen - die Möglichkeiten der Verfehlungen sind vielfältig. Selbst als Fahrradfahrer oder Fußgänger kann ein falsches Verhalten dazu führen, dass man den Führerschein zweitweise oder auch dauerhaft abgeben muss. Doch wurde das Fehlverhalten richtig beurteilt? Wurden die technischen Hilfsmittel bei einer Geschwindigkeitsmessung korrekt eingesetzt? Auch Behörden sind nicht frei von Fehlern und oftmals stehen den Behörden Entscheidungsspielräume zu, von denen sie keinen oder falschen Gebrauch machen. Dies zu erkennen ist allerdings für einen Laien kaum möglich, viele Maßnahmen, wie z.B. Akteneinsicht im Strafverfahren, kann ein Betroffener ohne anwaltlichen Beistand gar nicht erst durchführen.

Besonderer Tipp

Im Führerscheinrecht kann es schnell darum gehen, dass man seinen Führerschein nicht nur zeitweise verliert. Auch die dauerhafte Entziehung der Fahrerlaubnis kann beispielsweise bei einem massiven Geschwindigkeitsverstoß etc. schnell drohen. Weil eine solche Maßnahme im Zweifel weitreichende Folgen für Beruf und auch Familie haben kann, ist es hier ratsam, nichts zu riskieren. Sie sind im Straßenverkehr negativ aufgefallen oder es droht Ihnen ein Fahrverbot? Dann ist die Unterstützung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt für Führerscheinrecht unerlässlich. Auch wenn Sie sich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU = "Idiotentest") stellen müssen, ist qualifizierter anwaltlicher Rat von großer Bedeutung um Schlimmeres zu verhindern. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu einem Rechtsanwalt für Führerscheinrecht auf und finden Sie ihn über den Anwalt-Suchservice.
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