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Informationen zum Anlegerschutz

Dem Anlegerschutz ist ein Bereich der Geldanlage und umfasst die Maßnahmen und Bemühungen, die Menschen in ihrer Rolle als Anleger schützen sollen. Er beinhaltet insbesondere den Schutz der Anleger vor unseriösen Angeboten auf den Kapitalmärkten. Grundlage des Anlegerschutzes ist der Gedanke, dass Anleger gegenüber den Anbietern von Geldanlagen wegen mangelnden Informationen oder mangelnder Fachkenntnis benachteiligt sind. Damit der Nachteil nicht ausgenutzt wird, gibt es den Anlegerschutz. Er dient der Schaffung von Transparenz über Kosten und Risiken einer Geldanlage. Die wichtigsten Normen des Anlegerschutzes stehen insbesondere im Anlegerschutzverbesserungsgesetz oder dem Kapitalmarktinformations-Haftungsgesetz. Als Anlegerschützer kann sich jedermann bezeichnen.

Möglichkeiten des Anlegerschutzes

Der Anlegerschutz kann mit gesetzlichen Regelungen, der Schaffung von Transparenz, der Beratung der Anleger oder der Zulassungspflicht für Anbieter von Finanzdienstleistungen ermöglicht werden. Finanzdienstleister, die Anlageprodukte anbieten, werden durch Aufsichtsbehörden kontrolliert (z.B. Deutsche Bundesbank, BAFIN). Ist der Verkauf eines Anlageprodukts geplant, so muss der Finanzdienstleister dem Kunden bzw. dem Anleger mit einem Produktionsinformationsblatt oder einem Verkaufsprospekt über Chancen und Risiken des Produkts informieren. Für unrichtige Angaben in einem Prospekt besteht dann eine spezielle Form der Haftung, die ebenfalls dem Anlegerschutz dient: Die Prospekthaftung.

Folgen einer unseriösen Anlage

Häufig gelten bei Geldanlagen und damit verbundenen Ansprüchen auf z.B. Schadensersatz kurze Verjährungsfristen. Dabei bietet ein Antrag auf Durchführung eines Güteverfahrens den Anlegern die Möglichkeit, mögliche Ansprüche vor der Verjährung zu schützen. Ein Güterverfahren wird zwingend vor einer staatlich anerkannten Gütestelle durchgeführt.

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