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Die Testamentsgestaltung ist die Gestaltung eines Testaments. Das Testament ist grundsätzlich eine einseitige Erklärung einer Person (sog. letztwillige Verfügung), die Anordnungen trifft, was mit dem Vermögen dieser Person im Falle des Todes geschehen soll. Weil das Testament das gesetzliche Erbrecht abändern kann, ist eine wohl durchdachte Testamentsgestaltung ratsam.

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Informationen zur Testamentsgestaltung:

Die Testamentsgestaltung ist die Gestaltung eines Testaments. Das Testament ist grundsätzlich eine einseitige Erklärung einer Person (sog. letztwillige Verfügung), die Anordnungen trifft, was mit dem Vermögen dieser Person im Falle des Todes geschehen soll. Weil das Testament das gesetzliche Erbrecht abändern kann, ist eine wohl durchdachte Testamentsgestaltung ratsam.

Form des Testaments

Ein Testament kann in unterschiedlichen Formen errichtet werden. Einerseits kann ein Testament eigenhändig verfasst werden oder aber es wird ein sog. öffentliches Testament errichtet. Das eigenhändige Testament muss vollständig handschriftlich verfasst sein. Ein maschinengeschriebenes Testament mit einer eigenhändigen Unterschrift ist nicht ausreichend. Diese Anforderung gilt für das öffentliche bzw. notarielle Testament nicht.

Inhalte des Testaments

Die Inhalte eines formgültigen Testaments können das gesetzliche Erbrecht abändern. Das Testament ist also - unabhängig davon ob eigenhändiges Testament oder notarielles Testament – geeignet z.B. eine „Enterbung“ (formal korrekt: Begrenzung auf den Pflichtteil) anzuordnen oder einer bestimmten Person einen bestimmten Gegenstand aus der Erbschaft zukommen zu lassen (Vermächtnis bzw. Vermächtnisanordnung).

Ehegatten oder Lebenspartner können auch ein gemeinschaftliches Testament errichten und damit letztwillige Verfügungen treffen, die aufeinander abgestimmt sind (u.a. Berliner Testament) . Gerade gemeinschaftliche Testamente sind hinsichtlich der Testamentsgestaltung komplex. Gemeinschaftliche Testamente ordnen oftmals eine Vorerbschaft (überlebender Ehegatte) und eine Nacherbschaft (Nachkommen) an. Dies schließt oftmals Nachkommen zunächst von der Erbschaft aus (Problem der beeinträchtigenden Schenkungen!). Aus diesem Grund ist eine professionelle Beratung hinsichtlich der Testamentsgestaltung gerade hier – aber auch sonst - von größter Bedeutung, damit der Wille beider testierenden Personen auch tatsächlich im Testament zum Ausdruck kommt. Die Hinzuziehung eines Fachanwaltes für Erbrecht erscheint sinnvoll.
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2013-07-15, Autor Gabriele Renken-Röhrs (780 mal gelesen)
Rubrik: Erbrecht

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sternsternsternsternstern  3,0/5 (3 Bewertungen)
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