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Im Straßenverkehr fährt ein gewisses Risiko immer mit und nach jedem Unfall stellt sich die Frage der Schadensregulierung. Aber was ist Schadensregulierung, wo spielt Schadensregulierung noch eine Rolle und wer trägt die Kosten für die Schadensregulierung?

Infos zur Schadensregulierung

Was versteht man unter Schadensregulierung?

Schadensregulierung ist ganz allgemein der gesamte Ablauf nach einem Schaden. Ein anderer gängiger Begriff für Schadensregulierung ist Schadensabwicklung. Es geht bei der Schadensregulierung also darum, wer wem welchen Schaden wie ersetzen muss. Die Schadensregulierung beschäftigt sich deshalb mit dem reinen formellen Prozedere (z. B. Unfallbericht, Schadensmeldung bei der Versicherung) einerseits und mit der materiellen Frage, welche Schadensersatzansprüche tatsächlich bestehen, andererseits.

Wo spielt Schadensregulierung eine Rolle?

Auch wenn die Schadensregulierung nach einem Verkehrsunfall am bekanntesten ist, gibt es viele andere Bereiche der Schadensregulierung, beispielsweise bei vielen Versicherungen wie z. B. der privaten Haftpflichtversicherung, der Berufshaftpflichtversicherung oder der Brandschutzversicherung. Aber auch bei Schäden an einer Mietwohnung (z. B. Wasserschaden) stellt sich die Frage der Schadensregulierung ebenso wie bei jedem anderen Vertrag oder auch bei deliktischen Schadensersatzansprüchen (z. B. wegen Beleidigung oder Körperverletzung).

Schadensregulierung nach einem Unfall

Schadensregulierung nach einem Unfall ist eine der wichtigsten und häufigsten Fälle der Schadensregulierung. Hier muss geklärt werden, wer Schuld an dem Unfall hatte und welche Schäden durch den Unfall konkret entstanden sind. Zu den Schäden, die mit bei der Schadensregulierung festgestellt und ausgeglichen werden, gehören z. B. der Personenschaden, der Sachschaden am Kfz, Schmerzensgeld, der Haushaltsführungsschaden oder die Nutzungsausfallentschädigung. Der rechtliche Laie übersieht oft Posten bei der Schadensregulierung oder lässt sich von der gegnerischen Versicherung „einen Bären aufbinden“. Deshalb wird oft ein Rechtsanwalt mit der Schadensregulierung beauftragt.

Kosten des Rechtsanwalts

Wenn man nach einem Unfall einen Rechtsanwalt mit der Schadensregulierung beauftragt, übernimmt die Kosten für den Anwalt entweder die Verkehrsrechtschutzversicherung oder die Kfz-Versicherung des Unfallgegners. Hat man eine Rechtschutzversicherung, muss diese nicht nur für die Schadensregulierung des Geschädigten eintreten, sondern auch für etwaige Bußgeldverfahren oder Verkehrsstrafsachen. Wenn der Unfallgegner den Unfall verschuldet hat, muss dessen Kfz-Haftpflichtversicherung die Anwaltskosten übernehmen.

Lassen Sie sich rechtlich beraten!

Als Geschädigter müssen Sie die Kosten für einen Rechtsanwalt zur Schadensregulierung also in der Regel nicht selber tragen. Um nichts zu verschenken, empfiehlt es sich daher immer, im Schadensfall einen Rechtsanwalt zur Schadensregulierung zu beauftragen, der sich mit dem Schadensersatzrecht und der Schmerzensgeldtabelle auskennt. Mit dem Anwalt-Suchservice finden Sie leicht einen passenden Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.

zuletzt aktualisiert am 28.10.2015

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