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Das Rechtsthema Kündigung spielt in mehreren Rechtsgebieten eine Rolle:

Arbeitsrecht Kündigungsschutzrecht Mietrecht Zivilrecht
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Anwälte für Kündigung in Ahrbrück

Hinweis: Es werden auch Rechtsanwälte für Kündigung aus der Umgebung von Ahrbrück angezeigt.

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Winfried Hilchenbach: Umfassende Rechtsberatung, realistische Erfolgsprognose im Bereich Kündigung
Entfernung: 16.03291556013744 km

Oliver Gantner, Meckenheim - Lösungsorientierte Rechtsberatung bei Fragen und Problemen im Bereich Kündigung
Entfernung: 16.155925687979067 km

Jürgen Lammertz: Juristische Beratung bei Fragen im Themenbereich Kündigung vor Ort in Rheinbach

Kündigung Ahrbrück

Kündigungen im Arbeitsrecht müssen immer schriftlich erfolgen. Wird eine Kündigung ausschließlich mündlich ausgesprochen, ist sie unwirksam und der Arbeitsvertrag besteht fort.

Welche Kündigungs-Arten gibt es?

Häufigster Fall des Arbeitsrechts ist die ordentliche Kündigung. Ordentliche Kündigungen werden mit einer Frist erklärt. Die Frist kann sich aus dem Arbeitsvertrag, den Tarifverträgen oder dem Gesetz ergeben. Der Vertag besteht bis zum Fristablauf unverändert fort, es sei denn, der Arbeitnehmer wird beispielsweise freigestellt. Sollte das Kündigungsschutzgesetz anwendbar sein, bedarf es eines Kündigungsgrundes. Ohne die Angabe eines Grundes ist die Kündigung eines unbefristeten Arbeitsvertrags sonst nicht möglich.

Außerordentliche Kündigung nur bei schwerem Fehlerverhalten

Eine außerordentliche Kündigung des Arbeitsvertrags wird ausgesprochen, wenn besonders schwerwiegend gegen vertragliche Pflichten verstoßen wurde. Das schwerwiegende Fehlverhalten stellt den Anlass der außerordentlichen Kündigung dar. Die Einhaltung einer Kündigungsfrist ist dabei nicht erforderlich, weshalb sie häufig fristlose Kündigung genannt wird. Begründet werden muss die Kündigung nur, wenn der Gekündigte das verlangt.

Was bedeutet Änderungskündigung?

Die Änderungskündigung soll das Arbeitsverhältnis nicht vollständig beenden. Die Arbeitsumstände werden so stark verändert, dass eine Kündigung der alten Stelle notwendig wird und ein neuer Arbeitsvertrag abgeschlossen werden muss. Die Veränderungen sind derart schwerwiegend, dass sie nicht mehr vom Weisungsrecht des Arbeitgebers umfasst sind.

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