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Anwälte für Fahrverbot in Oldenburg

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Sie befürchten, dass gegen Sie ein Fahrverbot verhängt wird, und brauchen in Oldenburg die Hilfe eines guten Rechtsanwalts?

Ein Fahrverbot sorgt oft für Schwierigkeiten im Beruf – und natürlich auch im Alltag. Aber: Auch diese Entscheidung einer Behörde ist unter Umständen anfechtbar. Eine Rechtsberatung zeigt Ihnen Ihre Möglichkeiten auf. Über unsere Seite finden Sie kostenlos und zügig einen versierten Anwalt für Verkehrsrecht in Oldenburg, der Ihnen zur Seite steht.

Was ist ein Fahrverbot nach dem Bußgeldrecht?

Dieses verhängt eine Verwaltungsbehörde im Rahmen eines Bußgeldbescheids oder ein Amtsgericht zusätzlich zu einer Geldbuße. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung um innerorts 31 bis 40 km/h oder außerorts 41 bis 50 km/h führt zu einem Verbot von einem Monat. Eine Fahrt unter Drogeneinfluss oder mit über 0,5 Promille Alkohol im Blut wird mit einem Monat ohne Führerschein geahndet. Ein Rotlichtverstoß schlägt ebenfalls mit einem Monat zu Buche, wenn die Ampel über eine Sekunde lang rot war. Eine Beratung bei einem Anwalt in Oldenburg, kann Ihnen helfen, mobil zu bleiben.

Wann wird ein Fahrverbot nach dem Strafrecht verhängt?

Werden Sie nach einer Straftat verurteilt, kann das Gericht Ihnen auch das Fahren verbieten. Dies passiert dann zusätzlich zu der eigentlichen Strafe. Es kann sich über ein bis sechs Monate erstrecken und damit länger dauern als bei einer Ordnungswidrigkeit. Von der Rechtskraft des Urteils an gilt das Verbot – wer trotzdem fährt, macht sich strafbar wegen „Fahrens ohne Fahrerlaubnis“. Oft wird es angeordnet bei einer Gefährdung des Straßenverkehrs oder bei Trunkenheit im Verkehr. Ein versierter Rechtsanwalt aus Oldenburg unterstützt Sie vor Gericht. Vielleicht lassen sich die Folgen der Tat noch abmildern.

Wann wird auf das Fahrverbot ausnahmsweise verzichtet und welche Rechsmittel gibt es?

Beruht es auf einer Ordnungswidrigkeit, können Sie innerhalb von vier Monaten den Zeitpunkt der führerscheinfreien Zeit auswählen. Voraussetzung ist, dass Sie sich in den letzten 24 Monaten nichts anderes im Straßenverkehr haben zuschulden kommen lassen. Auch ist ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid möglich, mit dem das Verbot verhängt wurde. Dieser hat eine Gerichtsverhandlung zur Folge. Wurde das Verbot durch Strafurteil verhängt, können Sie es das Urteil nur insgesamt anfechten – durch Berufung oder Revision. Ein erfahrener Rechtsanwalt aus Oldenburg kann Ihnen unter Umständen dabei helfen, mobil zu bleiben.

Wann muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?

Mit einem Verbot von ein bis drei Monaten ist zu rechnen, wenn Sie eine Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr begangen haben. Es wird bei besonders schwerwiegenden Verstößen ausgesprochen, etwa bei größeren Tempoverstößen, Rotlichtverstößen und Überschreitung der 0,5-Promille-Grenze. Auch als Nebenstrafe zu einer Verurteilung wegen einer Straftat kann ein solches Verbot ausgesprochen werden. Während des Verbotes ist der Führerschein bei der Behörde abzugeben. Nach Ende des Zeitabschnitts erhält man ihn zurück. Eine Beratung durch einen versierten Rechtsanwalt in Oldenburg ist nach Regelverstößen im Straßenverkehr zu empfehlen.

Bei uns finden Sie einen versierten Anwalt, der Ihnen hilft, sich gegen das Fahrverbot zu wehren.

Um Ihnen die Suche zu erleichtern, listen wir Ihnen auf unserer Seite einige der in Oldenburg tätigen Anwälte für den Bereich Verkehrsrecht auf. Hier finden Sie auch weitere Informationen über die Arbeitsschwerpunkte und die Tätigkeit der Anwälte. Werfen Sie einen Blick in die Kanzleiprofile! Mit Hilfe unseres Kontaktformulars können Sie den Anwälten eine Nachricht zukommen lassen – das geht schnell und einfach. Natürlich ist die Verwendung unseres Kontaktformulars für Sie kostenfrei und unverbindlich. Der von Ihnen ausgewählte Anwalt wird sich dann schnellstmöglich melden, um einen Termin mit Ihnen abzusprechen.

Rechtsuchende, die nach einem Anwalt für Fahrverbot in Oldenburg gesucht haben, interessierten sich insbesondere für die nachfolgend aufgeführten Themen: Alkohol am Steuer, Entzug Fahrerlaubnis, Fahruntüchtigkeit, Führerscheinentzug, Trunkenheitsfahrt.