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Viele frischgebackenen Mütter möchten nach der Geburt ihres Kindes gerne zu Hause bleiben. Das Recht auf Elternzeit macht das möglich. Elternzeit ist aber auch für viele Väter ein Thema.

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Informationen zur Elternzeit

Gesetzliche Grundlage der Elternzeit

Elternzeit ist ein Rechtsanspruch, den beide Eltern eines Kindes haben. Der Rechtsanspruch findet sich im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG). Hier ist ebenfalls der Anspruch auf Elterngeld geregelt. Voraussetzung für beide Ansprüche ist, dass Eltern ihr Kind selbst erziehen und betreuen, mit ihm in einem Haushalt leben und nicht in Vollzeit erwerbstätig sind. Während der Elternzeit sind Arbeitnehmer von ihrer Arbeitspflicht im Rahmen des Arbeitsverhältnisses entbunden – der Arbeitsvertrag ruht. Viele Eltern kehren nach der Elternzeit aber nicht in Vollzeit in den alten Job zurück, sondern arbeiten nur in Teilzeit. Ein Anspruch auf Teilzeitarbeit nach der Elternzeit kann dabei nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz geltend gemacht werden.

Dauer der Elternzeit und Elternzeit beantragen

Grundsätzlich ist Elternzeit für drei Jahre möglich und zwar ab der Geburt des Kindes für die ersten drei Lebensjahre dieses Kindes. Stimmt der Arbeitgeber zu, können allerdings bis zu 12 Monate der Elternzeit übertragen werden bis das Kind acht Jahre alt wird. Elternzeit muss vom Arbeitnehmer rechtzeitig beim Arbeitgeber beantragt werden: Spätestens sieben Wochen vor Beginn der geplanten Elternzeit muss der Anspruch schriftlich beim Arbeitgeber geltend gemacht werden. Außerdem müssen sich Eltern bei der Anmeldung der Elternzeit für die kommenden zwei Jahre ab Beginn der Elternzeit festlegen, wer wann in welchem Umfang Elternzeit nimmt und ob und wer in Teilzeitarbeit in der Elternzeit arbeiten will. Denn Elternzeit bedeutet nicht, dass Eltern in dieser Zeit gar nicht arbeiten dürfen – Teilzeitarbeit ist in Grenzen möglich: Jeder Elternteil darf bis zu 30 Wochenstunden arbeiten ohne dass das negative Auswirkungen hätte (z. B. auf das Elterngeld).

Elternzeit für Arbeitgeber

Die Elternzeit ist für Arbeitgeber oft eine Herausforderung, da die zeitweise frei gewordene Stelle übergangsweise mit einem anderen Arbeitnehmer besetzt werden muss. Dies geschieht meist über eine befristete Anstellung eines anderen Arbeitnehmers, die wegen einer Schwangerschaftsvertretung für Arbeitgeber rechtlich unproblematisch ist.

Sie haben Fragen?

Sie wollen Ihre Elternzeit verlängern oder haben andere Fragen rund um Elternzeit, Elterngeld oder auch zum Kündigungsverbot in der Elternzeit? Kontaktieren Sie mit dem Anwalt-Suchservice unkompliziert einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, der Ihnen alle Fragen zum Thema Elternzeit beantworten kann.

Gesetzliche Grundlage der Elternzeit

Elternzeit ist ein Rechtsanspruch, den beide Eltern eines Kindes haben. Der Rechtsanspruch findet sich im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG). Hier ist ebenfalls der Anspruch auf Elterngeld geregelt. Voraussetzung für beide Ansprüche ist, dass Eltern ihr Kind selbst erziehen und betreuen, mit ihm in einem Haushalt leben und nicht in Vollzeit erwerbstätig sind. Während der Elternzeit sind Arbeitnehmer von ihrer Arbeitspflicht im Rahmen des Arbeitsverhältnisses entbunden – der Arbeitsvertrag ruht. Viele Eltern kehren nach der Elternzeit aber nicht in Vollzeit in den alten Job zurück, sondern arbeiten nur in Teilzeit. Ein Anspruch auf Teilzeitarbeit nach der Elternzeit kann dabei nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz geltend gemacht werden.

Dauer der Elternzeit und Elternzeit beantragen

Grundsätzlich ist Elternzeit für drei Jahre möglich und zwar ab der Geburt des Kindes für die ersten drei Lebensjahre dieses Kindes. Stimmt der Arbeitgeber zu, können allerdings bis zu 12 Monate der Elternzeit übertragen werden bis das Kind acht Jahre alt wird. Elternzeit muss vom Arbeitnehmer rechtzeitig beim Arbeitgeber beantragt werden: Spätestens sieben Wochen vor Beginn der geplanten Elternzeit muss der Anspruch schriftlich beim Arbeitgeber geltend gemacht werden. Außerdem müssen sich Eltern bei der Anmeldung der Elternzeit für die kommenden zwei Jahre ab Beginn der Elternzeit festlegen, wer wann in welchem Umfang Elternzeit nimmt und ob und wer in Teilzeitarbeit in der Elternzeit arbeiten will. Denn Elternzeit bedeutet nicht, dass Eltern in dieser Zeit gar nicht arbeiten dürfen – Teilzeitarbeit ist in Grenzen möglich: Jeder Elternteil darf bis zu 30 Wochenstunden arbeiten ohne dass das negative Auswirkungen hätte (z. B. auf das Elterngeld).

Elternzeit für Arbeitgeber

Die Elternzeit ist für Arbeitgeber oft eine Herausforderung, da die zeitweise frei gewordene Stelle übergangsweise mit einem anderen Arbeitnehmer besetzt werden muss. Dies geschieht meist über eine befristete Anstellung eines anderen Arbeitnehmers, die wegen einer Schwangerschaftsvertretung für Arbeitgeber rechtlich unproblematisch ist.

Sie haben Fragen?

Sie wollen Ihre Elternzeit verlängern oder haben andere Fragen rund um Elternzeit, Elterngeld oder auch zum Kündigungsverbot in der Elternzeit? Kontaktieren Sie mit dem Anwalt-Suchservice unkompliziert einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht, der Ihnen alle Fragen zum Thema Elternzeit beantworten kann.

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Die Lohnpfändung gehört zum Bereich der Zwangsvollstreckung. Ein externer Gläubiger pfändet dabei den Arbeitslohn des Schuldners direkt beim Arbeitgeber. Dieser überweist den geschuldeten Betrag direkt an den Gläubiger. mehr ...

Anwalt Arbeitnehmererfinderrecht
Erfindungen können bares Geld wert sein. Was passiert aber, wenn man als Arbeitnehmer im Rahmen seiner arbeitsvertraglichen Verpflichtungen etwas erfindet? Wer hat die Rechte daran? Wer kann z. B. ein Patent anmelden? Mit diesen Fragen befasst sich das Arbeitnehmererfinderrecht. mehr ...

Anwalt Lohnsteuer
In Deutschland unterliegen alle möglichen Formen der Einkünfte, die man als Person oder Unternehmen erzielt, der Besteuerung. Geht es um Steuern, die Personen auf ihre Einkünfte erzielen müssen - spricht man von der Einkommensteuer - die Lohnsteuer ist die monatliche Vorauszahlung der Einkommensteuer von Arbeitnehmern. mehr ...

Anwalt Tarifrecht
Das Tarifrecht gehört zum Arbeitsrecht. Sein hauptsächlicher Regelungsgegenstand sind Tarifverträge, also Vereinbarungen zwischen den Verbänden der Arbeitgeber und Arbeitnehmer über die Arbeitsbedingungen. Solche Vereinbarungen sind möglich, weil das deutsche Grundgesetz die Tarifautonomie gewährleistet – dadurch haben die Tarifvertragsparteien die Möglichkeit, ohne weitere Einflüsse des Staates derartige Vereinbarungen rechtswirksam abzuschließen. mehr ...

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Was versteht man unter Mutterschutz? mehr ...

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Das Lohnsteuerrecht in Deutschland befasst sich mit den Grundlagen und der Erhebung der Lohnsteuer. Das Lohnsteuerrecht ist ein Bereich des Steuerrechts, genauer gesagt des Einkommensteuerrechts. mehr ...

Anwalt Altersteilzeit
Nicht jeder Arbeitnehmer kann oder will Vollzeit arbeiten, also einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen. Die Gründe sich für Altersteilzeit zu entscheiden, sind dabei vielfältig, etwa gesundheitliche oder familiäre Gründe. mehr ...

Anwalt Zeugniskorrektur
Die Sprache in Arbeitszeugnissen - die auch als eine Art Geheimsprache bezeichnet wird - lässt ein Arbeitszeugnis oft auf den ersten Blick besser erscheinen als es ist. Findet man heraus, was wirklich im Zeugnis steht, stellt sich die Frage nach einem Anspruch auf Zeugniskorrektur. mehr ...

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Das Mitbestimmungsrecht ist ein Teil des Arbeitsrechts und befasst sich insbesondere mit Einflussmöglichkeiten von Arbeitnehmern auf Entscheidungen im Betrieb. Arbeitnehmervertreter können auf Unternehmensebene Mitbestimmung ausüben, die dazugehörigen Regelungen unterfallen ebenfalls dem Mitbestimmungsrecht. mehr ...

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Der Sozialplan ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) mit der Wirkung einer Betriebsvereinbarung. Der Sozialplan soll negative Auswirkungen anstehender Betriebsänderungen für Arbeitnehmer abmildern. Er dient dem Arbeitnehmerschutz und dem Interessenausgleich zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgeber. mehr ...

Anwalt Adoption
Eine Adoption wird auch als „Annahme als Kind“ bezeichnet. Generell erklären dabei ein einzelner Erwachsener oder ein Ehepaar, dass sie ein fremdes Kind als ihr Kind annehmen. Auch Volljährige können adoptiert werden. mehr ...

Anwalt Unterhalt Kinder
Kinder haben gegen ihre Eltern einen Anspruch auf Unterhalt - und dies nicht nur nach einer Scheidung. Gesetzliche Regelungen finden sich im Familienrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches. mehr ...

Anwalt Kindschaftsrecht
Das Kindschaftsrecht ist das Recht, das sich in jeder Beziehung mit den rechtlichen Aspekten von Elternschaft und Kind, aber auch mit Rechtsverhältnisse zwischen Eltern und Kind(ern) befasst. Es ist im Wesentlichen im Zivilrecht - dort im BGB (Familienrecht) angesiedelt. mehr ...

Anwalt Vaterschaftsrecht
Das Vaterschaftsrecht ist ein Teil des Familienrechts und im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) festgeschrieben. Das Vaterschaftsrecht setzt sich aus den Regelungen zusammen, die definieren, wer rechtlicher Vater eines Kindes ist - und wie diesbezügliche Streitigkeiten beendet werden können. mehr ...

Anwalt Kindesunterhalt
Eltern haben gegenüber ihren Kindern eine Unterhaltspflicht. Diese bezieht sich auf minderjährige und - unter bestimmten Voraussetzungen - auch auf volljährige Kinder. Die Einzelheiten regelt das Familienrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches. mehr ...

Anwalt Aufenthaltsbestimmungsrecht
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Anwalt Unterhaltspflicht
Sie sorgt immer wieder für Streit, vor allem nach einer Trennung oder Scheidung: Die Unterhaltspflicht. Wer schuldet wem in welcher Höhe und für welchen Zeitraum Unterhalt? Darüber entscheiden die gesetzlichen Regeln zur Unterhaltspflicht. mehr ...

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Grundsätzlich wird vermutet, dass der rechtliche Vater auch der biologische Vater ist. Soll die Vermutung bestritten werden, kommt eine Vaterschaftsanfechtung in Betracht. Die Anfechtung ist eine Klage vor dem Familiengericht. mehr ...

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Das Sorgerecht bezeichnet das, was für das Gesetz formal die "elterliche Sorge" ist. Die elterliche Sorge bzw. das Sorgerecht definiert Rechte und Pflichten der Eltern und steht verheirateten Eltern automatisch gemeinsam zu. mehr ...

Anwalt Berliner Testament
Ein Berliner Testament ist ein besonderes Testament für Ehegatten. Mit Hilfe dieses gesetzlich geregelten Testamentsmodells können sich die Ehepartner gegenseitig als Erben einsetzen. Beim Berliner Testament erbt der eine Ehegatte vom anderen, erst beim Ableben des zweiten sind die Kinder bzw. die sonstigen Erben am Zug. mehr ...

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Die Elternzeit ist ein wichtiger Lebensabschnitt, in dem ganz andere Dinge im Vordergrund stehen, als Arbeit und Beruf. Die Rückkehr ins Arbeitsleben ist oft nicht einfach. Auch einige rechtliche Details gibt es dabei zu bedenken....

sternsternsternsternstern  3,7/5 (11 Bewertungen)
Wie beantragt man Elternzeit? © Robert Kneschke - Fotolia.co
2014-12-21, (176 mal gelesen)
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Die Elternzeit ist die Zeit nach der Geburt eines Kindes, in der der Elternteil vom Arbeitgeber unbezahlt freigestellt wird, um sich ganz auf das Kind konzentrieren zu können. Der Staat zahlt dem Arbeitnehmer zumindest in den ersten zwölf...

sternsternsternsternstern  4,6/5 (8 Bewertungen)
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Die in Anspruch genommene Elternzeit kann durch die Arbeitnehmerin wegen der Geburt eines weiteren Kindes vorzeitig beendet werden. Der Arbeitgeber kann eine solche Beendigung nur innerhalb von vier Wochen aus dringenden betrieblichen Gründen...

sternsternsternsternstern  4,2/5 (5 Bewertungen)
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Hat der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin den ihm oder ihr zustehenden Urlaub vor dem Beginn der Elternzeit nicht oder nicht vollständig erhalten, muss der Arbeitgeber den Resturlaub nach der Elternzeit im laufenden oder im nächsten Urlaubsjahr...

sternsternsternsternstern  4,0/5 (4 Bewertungen)
2011-10-19, Bundesarbeitsgericht - 9 AZR 315/10 - (67 mal gelesen)
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Nach § 16 Abs. 1 Satz 1 BEEG müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Elternzeit in Anspruch nehmen wollen, gegenüber dem Arbeitgeber erklären, für welche Zeiten innerhalb von zwei Jahren Elternzeit genommen werden soll. Eine damit festgelegte...

sternsternsternsternstern  4,0/5 (5 Bewertungen)
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Auch während der Elternzeit können sich Gründe ergeben, aus denen einer der Vertragspartner das Arbeitsverhältnis beenden möchte. Dies ist – besonders für den Arbeitgeber – jedoch nur mit starken Einschränkungen möglich. ...

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Nach der Geburt eines Kindes können Eltern drei Jahre Elternzeit von ihrer Berufstätigkeit nehmen und sich um ihr Kind kümmern. Hier ein paar Tipps, damit beim Antrag auf Elternzeit nichts schief geht....

sternsternsternsternstern  3,0/5 (1 Bewertungen)
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Abfindung darf nicht auf der Grundlage eines Teilzeitgehalts berechnet werden Eine Regelung in einem Sozialplan, die dazu führt, dass Arbeitnehmerinnen, die während der Elternzeit in teilweise sehr geringfügigem Umfang in Teilzeit tätig waren, ...

sternsternsternsternstern  4,4/5 (8 Bewertungen)
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Wer sich als Elternteil in einem Arbeitsverhältnis befindet, welches eine von der Dauer der Betriebszugehörigkeit abhängige Lohnerhöhung vorsieht, muss sich künftig darauf einstellen, dass in Anspruch genommene Elternzeit nicht auf die so genannte ...

sternsternsternsternstern  3,8/5 (9 Bewertungen)
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