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Mit einem Insolvenzantrag wird die Einleitung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Insolvenzverfahren dient in erster Linie dem Schutz der Gläubiger, kann aber für natürliche Personen auch eine Chance sein, wieder schuldenfrei zu werden. In seinem Rahmen wird das Vermögen des Schuldners unter fremde Verwaltung gestellt.

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Insolvenzantrag - Kurzinfo:

Mit einem Insolvenzantrag wird die Einleitung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Insolvenzverfahren dient in erster Linie dem Schutz der Gläubiger, kann aber für natürliche Personen auch eine Chance sein, wieder schuldenfrei zu werden. In seinem Rahmen wird das Vermögen des Schuldners unter fremde Verwaltung gestellt. Früher wurde dafür der Ausdruck „Konkurs“ benutzt.

Gesetzliche Vorschriften

Das Insolvenzrecht findet sich in der Insolvenzordnung (InsO). Der Insolvenzantrag wird in § 13 InsO beschrieben, die Verbraucherinsolvenz in den §§ 304 ff. InsO.

Wo stellt man den Insolvenzantrag?

Zuständig ist das Insolvenzgericht. Dabei handelt es sich um das Amtsgericht am Wohnort des Schulders bzw. an seinem Betriebssitz, wenn es sich um ein Unternehmen handelt. Spielt sich die wirtschaftliche Tätigkeit des Schuldners hauptsächlich an einem anderen Ort als seinem Wohnort ab, ist das Gericht an diesem Ort zuständig..

Wer ist antragsberechtigt?

Einen Insolvenzantrag können grundsätzlich Schuldner und Gläubiger stellen. Antragsberechtigt sind alle natürlichen oder juristischen Personen. Einige spezielle Varianten des Insolvenzverfahrens sind auf besondere Schuldner abgestimmt. Man unterscheidet:

- das Regelinsolvenzverfahren (allgemein, z.B. für Unternehmen und Selbstständige mit über 19 Angestellten),
- das Verbraucherinsolvenzverfahren (für Privatpersonen und Selbstständige mit übersichtlicher Vermögenslage),
- das Nachlassinsolvenzverfahren (für Erbschaftsfälle).

Einen Antrag auf ein Verbraucher- bzw. Privatinsolvenzverfahren können stellen:
- natürliche Personen,
- keine Selbstständigen oder ehemaligen Selbstständigen, außer
- ehemaligen Selbstständigen, die weniger als 20 Gläubiger und keine Verbindlichkeiten aus Beschäftigungsverhältnissen mit eigenen Mitarbeitern haben.

Insolvenzgründe

Ein Insolvenzantrag kann (in einigen Fälllen: muss) gestellt werden, wenn einer der sogenannten Insolvenzgründe besteht. Dies sind:
- Zahlungsunfähigkeit,
- drohende Zahlungsunfähigkeit,
- Überschuldung (Schulden sind nicht mehr vom Vermögen gedeckt).

Insolvenzantrags-Pflicht für Unternehmen

Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften, bei denen es keine natürliche Person gibt, die als unbeschränkt haftender Gesellschafter fungiert, sind unter bestimmten Voraussetzungen dazu verpflichtet, einen Insolvenzantrag zu stellen. Versäumen sie dies, droht nicht nur ein Strafverfahren wegen Insolvenzverschleppung, sondern auch eine persönliche Haftung auf Schadenersatz, die nicht durch Haftungsbeschränkungen z.B. im Rahmen einer GmbH verhindert wird.

Insolvenzantrag durch den Gläubiger

Der Gläubiger kann den Insolvenzgrund „drohende Zahlungsunfähigkeit“ nicht vorbringen – dieser kann nur vom Schuldner selbst verwendet werden. Eine drohende Zahlungsunfähigkeit liegt vor, wenn der Schuldner voraussichtlich seinen finanziellen Verpflichtungen bei Fälligkeit nicht wird nachkommen können.

Der Gläubiger kann unter folgenden Voraussetzungen Insolvenzantrag hinsichtlich des Vermögens seines Schuldners stellen:
- Es liegt ein Eröffnungsgrund vor,
- es gibt eine fällige Forderung
- sowie ein rechtliches Interesse am Insolvenzverfahren.

Ein rechtliches Interesse besteht, wenn die Forderung nicht völlig unmaßgeblich ist; auch dürfen keine mißbräuchlichen oder insolvenzfremden Ziele verfolgt werden – wie etwa die Schädigung eines Wettbewerbers.

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