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Bei einer Online-Scheidung findet der Kontakt zwischen Scheidungsanwalt und Mandant nicht persönlich, sondern nur via Internet, also online, statt. Dies ändert jedoch nichts am Ablauf des gerichtlichen Scheidungsverfahrens.

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Online-Scheidung: Kurzinfo

Was versteht man unter einer Online-Scheidung?

Bei einer Online-Scheidung findet der Kontakt zwischen Scheidungsanwalt und Mandant nicht persönlich, sondern nur via Internet, also online, statt. Dies ändert jedoch nichts am Ablauf des gerichtlichen Scheidungsverfahrens.

Was passiert bei einer Online-Scheidung?

Der Klient füllt auf der Hompepage des Anwalts ein Formular mit allen notwendigen Daten aus. Natürlich müssen auch Unterschriften geleistet, Kopien oder Urkunden weitergeleitet werden – dies passiert per Email oder wenn notwendig per Fax oder Brief. Anwalt und Klient tauschen sich telefonisch oder via Email über das Vorgehen aus, der Anwalt kann auf diesem Wege weitere Informationen oder Unterlagen anfordern und die erforderlichen Anträge bei Gericht einreichen. Es kommt dann zu einem normalen Scheidungsverfahren mit Termin vor dem Familiengericht, bei dem die Ehepartner anwesend sein müssen. Erst durch die dann folgende Entscheidung des Gerichts wird die Ehe geschieden.

Vorteile

Die Online-Scheidung gibt es etwa seit dem Jahr 2000. Zu dieser Zeit wurden immer mehr verwaltungstechnische Vorgänge auf das Internet verlagert, um schnell und einfach „von zu Hause aus“ erledigt werden zu können. Es handelte sich damals um eine Neuerung. Für die Klienten bedeutet eine Online-Scheidung in erster Linie Zeitersparnis, da sie den Rechtsanwalt nicht mehr aufsuchen und sich nicht mehr für einen oder mehrere Arbeitstage frei nehmen müssen.

Wann bietet sich die Online-Scheidung an?

Eine Online-Scheidung bietet sich an, wenn sich beide Partner über ihren Trennungswunsch und alle sonstigen möglichen Fragen – Sorgerecht für Kinder, Unterhalt etc. – einig sind. Wird der Fall kompliziert, ist eine persönliche Beratung unbedingt vorzuziehen.

Kostenersparnis?

Eine Online-Scheidung ist nicht deshalb billiger, weil sie „online“ in die Wege geleitet wird, sondern weil es sich meist um eine einverständliche Scheidung handelt. Die Anwaltskosten regelt in Deutschland das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Anwälte sind daran gebunden. Generell richten sich die Gebühren nach dem Gegenstandswert; bei einer Scheidung nach dem Nettoeinkommen der Ehegatten und danach, ob ein Versorgungsausgleich durchgeführt wird. Zusätzlich werden Gebühren für das Gericht fällig, diese richten sich nach dem Streitwert und sind gesetzlich festgelegt. Muss der Anwalt eines Ehepartners außergerichtlich tätig werden, z.B. Schriftverkehr mit dem Anwalt der Gegenseite führen in Sachen Sorgerecht für ein Kind oder Verhandlungen über den Unterhalt, werden auch dafür Gebühren fällig. Im außergerichtlichen Bereich sind Gebührenvereinbarungen möglich, bei denen die gesetzliche Mindestgebühr unterschritten wird. Mögliche Streitpunkte sind:
  • Unterhalt,
  • Zugewinnausgleich,
  • Sorgerecht für die Kinder,
  • Regelung des Umgangsrechts,
  • Versorgungsausgleich,
  • Ehewohnung und Hausrat.
Eine einverständliche Scheidung wird günstiger, da diese Fragen einverständlich geregelt werden. Für eine reine Beratung können nur begrenzte Gebühren geltend gemacht werden. Die effektivste Möglichkeit besteht beim Scheidungsverfahren darin, dass man nur einen einzigen Anwalt beauftragt, der die Formalien für beide Ehepartner erledigt – wie dies häufig bei der Online-Scheidung praktiziert wird. Sie haben rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Online-Scheidung? Sie benötigen einen erfahrenen Rechtsanwalt für ein anderes Problem aus dem Familienrecht oder Scheidungsrecht? Beim anwalt-suchservice.de finden Sie erfahrene Rechtsanwälte, die diese Rechtsgebiete zu ihrem Arbeitsschwerpunkt gemacht haben. Diese bieten Ihnen Rat und Hilfe – ob im Rahmen einer Beratung als auch bei einer Vertretung vor Gericht.

Was versteht man unter einer Online-Scheidung?

Bei einer Online-Scheidung findet der Kontakt zwischen Scheidungsanwalt und Mandant nicht persönlich, sondern nur via Internet, also online, statt. Dies ändert jedoch nichts am Ablauf des gerichtlichen Scheidungsverfahrens.

Was passiert bei einer Online-Scheidung?

Der Klient füllt auf der Hompepage des Anwalts ein Formular mit allen notwendigen Daten aus. Natürlich müssen auch Unterschriften geleistet, Kopien oder Urkunden weitergeleitet werden – dies passiert per Email oder wenn notwendig per Fax oder Brief. Anwalt und Klient tauschen sich telefonisch oder via Email über das Vorgehen aus, der Anwalt kann auf diesem Wege weitere Informationen oder Unterlagen anfordern und die erforderlichen Anträge bei Gericht einreichen. Es kommt dann zu einem normalen Scheidungsverfahren mit Termin vor dem Familiengericht, bei dem die Ehepartner anwesend sein müssen. Erst durch die dann folgende Entscheidung des Gerichts wird die Ehe geschieden.

Vorteile

Die Online-Scheidung gibt es etwa seit dem Jahr 2000. Zu dieser Zeit wurden immer mehr verwaltungstechnische Vorgänge auf das Internet verlagert, um schnell und einfach „von zu Hause aus“ erledigt werden zu können. Es handelte sich damals um eine Neuerung. Für die Klienten bedeutet eine Online-Scheidung in erster Linie Zeitersparnis, da sie den Rechtsanwalt nicht mehr aufsuchen und sich nicht mehr für einen oder mehrere Arbeitstage frei nehmen müssen.

Wann bietet sich die Online-Scheidung an?

Eine Online-Scheidung bietet sich an, wenn sich beide Partner über ihren Trennungswunsch und alle sonstigen möglichen Fragen – Sorgerecht für Kinder, Unterhalt etc. – einig sind. Wird der Fall kompliziert, ist eine persönliche Beratung unbedingt vorzuziehen.

Kostenersparnis?

Eine Online-Scheidung ist nicht deshalb billiger, weil sie „online“ in die Wege geleitet wird, sondern weil es sich meist um eine einverständliche Scheidung handelt. Die Anwaltskosten regelt in Deutschland das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Anwälte sind daran gebunden. Generell richten sich die Gebühren nach dem Gegenstandswert; bei einer Scheidung nach dem Nettoeinkommen der Ehegatten und danach, ob ein Versorgungsausgleich durchgeführt wird. Zusätzlich werden Gebühren für das Gericht fällig, diese richten sich nach dem Streitwert und sind gesetzlich festgelegt. Muss der Anwalt eines Ehepartners außergerichtlich tätig werden, z.B. Schriftverkehr mit dem Anwalt der Gegenseite führen in Sachen Sorgerecht für ein Kind oder Verhandlungen über den Unterhalt, werden auch dafür Gebühren fällig. Im außergerichtlichen Bereich sind Gebührenvereinbarungen möglich, bei denen die gesetzliche Mindestgebühr unterschritten wird. Mögliche Streitpunkte sind:
  • Unterhalt,
  • Zugewinnausgleich,
  • Sorgerecht für die Kinder,
  • Regelung des Umgangsrechts,
  • Versorgungsausgleich,
  • Ehewohnung und Hausrat.
Eine einverständliche Scheidung wird günstiger, da diese Fragen einverständlich geregelt werden. Für eine reine Beratung können nur begrenzte Gebühren geltend gemacht werden. Die effektivste Möglichkeit besteht beim Scheidungsverfahren darin, dass man nur einen einzigen Anwalt beauftragt, der die Formalien für beide Ehepartner erledigt – wie dies häufig bei der Online-Scheidung praktiziert wird. Sie haben rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Online-Scheidung? Sie benötigen einen erfahrenen Rechtsanwalt für ein anderes Problem aus dem Familienrecht oder Scheidungsrecht? Beim anwalt-suchservice.de finden Sie erfahrene Rechtsanwälte, die diese Rechtsgebiete zu ihrem Arbeitsschwerpunkt gemacht haben. Diese bieten Ihnen Rat und Hilfe – ob im Rahmen einer Beratung als auch bei einer Vertretung vor Gericht.

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Internationales Familienrecht ist Teil des Internationalen Privatrechts (IPR). Auch das internationale Familienrecht besteht aus nationalen Rechtsvorschriften die klären, in welchem Fall mit Auslandsbezug welches nationale Familienrecht anzuwenden ist und welche Gerichte zuständig sind. mehr ...

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Die häufigsten Streitpunkte im Familienrecht gibt es sicherlich bei den Themen Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht. Aber auch bei der Erstellung eines Ehevertrags oder bei Fragen einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft zeigt die Erfahrung, wie wichtig und sinnvoll eine anwaltliche Beratung bzw. Begleitung ist. mehr ...

Anwalt Online-Banking
In Zeiten des Internets werden immer mehr Geschäfte des Alltags im Internet erledigt. Es war deswegen nur eine Frage der Zeit, bis auch Bankgeschäfte ins Internet verlagert wurden. Als Oberbegriff für Internet-Banking hat sich inzwischen der Begriff "Online-Banking" etabliert. mehr ...

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Bei einer Betriebsprüfung kommt ein Prüfer des Finanzamt ins Unternehmen, um festzustellen, ob die steuerlichen Angaben des Unternehmers korrekt sind. Für viele Unternehmer ist die Betriebsprüfung eine "Zitterpartie", man kann sich jedoch in gewissem Rahmen auch auf sie vorbereiten. mehr ...

Anwalt Strafanzeige
Mit einer Strafanzeige teilt jemand der Polizei mit, dass seiner Meinung nach eine strafbare Handlung stattgefunden hat. Eine Anzeige kann sich auch gegen Unbekannt oder gegen die eigene Person richten. mehr ...

Anwalt Unfallbericht
Einen Unfall mit dem Kfz zu haben, ist ärgerlich genug und sorgt für eine Menge Aufregung – vor allem direkt am Unfallort. Aber gerade in dieser Situation gilt es strukturiert zu bleiben, um am Ende zu seinem Recht zu kommen. Ein Unfallbericht trägt dazu bei. mehr ...

Anwalt Gebühren Ärzte
Ärzte sind freiberuflich tätig. Weil Ärzte wegen berufsrechtlichen Vorgaben grundsätzlich ihre Vergütung nicht selbst bestimmen dürfen, regelt das Recht der Gebühren für Ärzte, welche Gebühren Ärzte für welche Leistung in Rechnung stellen dürfen. mehr ...

Anwalt Gebührenrecht der Rechtsanwälte
Der Beruf des Rechtsanwalts unterliegt dem Berufsrecht der Rechtsanwälte, zu dem auch das Gebührenrecht der Rechtsanwälte zählt. Im Gebührenrecht für Rechtsanwälte finden sich Vorgaben für die Erhebung von Gebühren für anwaltliche Leistungen wie Beratung und (außer-) gerichtliche Vertretung. mehr ...

Anwalt Gebühren Zahnärzte
Zahnärzte sind - wie andere Ärzte auch - freiberuflich tätig. Aus diesem Grund gelten auch für Zahnärzte berufsrechtliche Regelungen (Berufsrecht der Zahnärzte), die u. a. regeln, unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen Zahnärzte Gebühren für ihre Leistungen verlangen können. mehr ...

Anwalt Gebührenrecht der Steuerberater
Wie Angehörige anderer freier Berufe dürfen Steuerberater ihr Honorar nicht vollkommen frei festlegen. Das Berufsrecht der Steuerberater beinhaltet gesetzliche Regelungen, die das Gebührenrecht der Steuerberater bilden. mehr ...

Anwalt Gebührenrecht der Notare
Notare können - ähnlich wie Rechtsanwälte, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer - die Honorare für ihre Arbeit nicht frei festlegen. Denn Notare unterliegen dem Gebührenrecht für Notare, das verbindliche Vorgaben für die Erhebung von Gebühren für Leistungen des Notars macht. mehr ...

Anwalt Gebührenrecht der Wirtschaftsprüfer
Wirtschaftsprüfer kontrollieren unter anderem die ordnungsgemäße Buchführung von Unternehmen. Selbstverständlich ist die Arbeit nicht kostenlos. Wie hoch die Gebühren des Wirtschaftsprüfers für seine Arbeit sein dürfen, wird im Gebührenrecht der Wirtschaftsprüfer geregelt. mehr ...

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