Anwalt Urlaubsanspruch

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Wie soll man seinen Urlaub aufbrauchen, wenn der Schreibtisch überquillt vor Arbeit? Hat man Anspruch auf Urlaub zu einer bestimmten Zeit, z.B. während der Schulferien? Wann kann der Arbeitgeber einen Urlaub absagen und wer zahlt dadurch entstandene Kosten? Das Bundesurlaubsgesetz beantwortet (fast alle) diese und ähnliche Fragen.

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Was bedeutet Urlaubsanspruch und wie kann man diesen in der Praxis durchsetzen?

Der Urlaubsanspruch ist das gesetzlich festgelegte Recht auf Erhohlungsurlaub. Er gibt Arbeitnehmern das Recht auf eine bestimmte Anzahl von Urlaubstagen pro Jahr.

Gesetzliche Vorschriften

Der Urlaubsanspruch ergibt sich aus § 3 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG). Für jugendliche Arbeitnehmer enthält § 19 Jugendarbeitsschutzgesetz eine Staffelung der Urlaubstage nach dem Alter.

Wieviele Urlaubstage?

Grundsätzlich hat jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf 24 Werktage Urlaub im Jahr. Samstage gelten dabei als Werktage. Allerdings können Tarifverträge oder auch Arbeitsverträge eine höhere Zahl von Urlaubstagen festlegen. Im Durchschnitt haben Arbeitnehmer in Deutschland etwa 30 Tage Urlaub.

Urlaubsanspruch im öffentlichen Dienst

Seit 1. Januar 2013 gewähren die Tarifverträge TV-L und TVöD Arbeitnehmern im öffentlichen Dienst 30 Tage Jahresurlaub unabhängig vom Alter. Für Beamte gilt die bundesweite Erhohlungsurlaubsverordnung bzw. das entsprechende Recht der Bundesländer. Bei ihnen richtet sich die Zahl der Urlaubstage nach ihrer Besoldungsstufe und ihrem Alter.

Urlaubsplanung und Schulferien

Unter Kollegen entsteht immer wieder Streit darüber, wer wann Urlaub nehmen darf. Eltern schulpflichtiger Kinder möchten natürlich gerne in den Schulferien wegfahren oder -fliegen. Dies heißt jedoch nicht, dass Singles oder kinderlose Paare nur noch dann in Urlaub dürfen, wenn die Herbststürme über Europa ziehen.

Rechtlich gilt:

  • Urlaubswünsche des Arbeitnehmers sind zu berücksichtigen. Ausnahme: dem Wunschtermin stehen dringende betriebliche Belange entgegen oder einem anderen Arbeitnehmer ist aus sozialen Gründen vorrangig Urlaub zu gewähren.
  • Der beantragte Urlaub muss "in einem Stück" gewährt werden. Ausnahme: dem stehen dringende betriebliche Belange entgegen oder persönliche Gründe des Arbeitnehmers erfordern eine Aufteilung der Urlaubstage.
  • Hat ein Arbeitnehmer im Falle einer Aufteilung noch Anspruch auf Urlaub von mehr als 12 Werktagen, müssen ihm zumindest 12 Tage im Zusammenhang gewährt werden
Unter Kollegen hilft oftmals eine rechtzeitige Verständigung – mit Verständnis dafür, dass jeder sich einmal auch im Hochsommer erholen möchte.

Übertragung von Urlaub

Der Jahresurlaub ist im laufenden Kalenderjahr in Anspruch zu nehmen. Er kann bei Vorliegen wichtiger betrieblicher Gründe oder persönlicher Gründe des Arbeitnehmers auf die ersten drei Monate des Folgejahres übertragen werden. Wird er im Folgejahr nicht gewährt, kann der Arbeitnehmer nach dem Bundesarbeitsgericht Anspruch auf Ersatzurlaub haben (Az. 9 AZR 760/11).

Widerruf und Rückruf

Ein einmal gewährter Urlaub kann nicht nach Belieben des Arbeitgebers wieder abgesagt, der Mitarbeiter auch nicht einfach aus dem Urlaub zurückgerufen werden. Entsprechende Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind unwirksam. Im Ausnahmefall lassen die Gerichte einen Widerruf durchgehen, wenn es einen extremen Ausnahmefall gibt, bei dem gerade dieser Arbeitnehmer unabkömmlich ist. Dabei muss aber praktisch der Fortbestand des Unternehmens auf dem Spiel stehen.

Kündigung

Sind am Ende des Arbeitsverhältnisses Urlaubstage noch nicht genommen worden, müssen diese vom Arbeitgeber durch Zahlung abgegolten werden (§ 7 Abs. 4 BUrlG).

Fragen zum Urlaubsanspruch?

Sie haben rechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Urlaubsanspruch? Sie benötigen einen erfahrenen Rechtsanwalt für ein anderes arbeitsrechtliches Problem? Beim anwalt-suchservice.de finden Sie kompetente Rechtsanwälte, die das Arbeitsrecht zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben. Diese bieten Ihnen Rat und Unterstützung – sowohl im Rahmen einer Beratung als auch bei einer Vertretung vor Gericht.

zuletzt aktualisiert am 21.02.2017

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