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Rechtsanwalt Lutz Mirus
Neupfarrplatz 2
93047 Regensburg
Rechtsanwalt Dr. Gregor Völker
Kaiserstraße 55
72764 Reutlingen

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Informationen zum Arzthaftungsrecht

Das Arzthaftungsrecht ist ein bedeutsamer Bestandteil des Medizinrechts. Alle Fragen der rechtlichen Verantwortlichkeit eines Arztes gegenüber einem Patienten sind Teil des Arzthaftungsrechts. Es beinhaltet Regelungen zur Verantwortlichkeit in Bezug auf die Verletzung von Pflichten, die sich für einen Arzt bei der Behandlung eines Patienten aus dem Behandlungsvertrag oder dem Gesetz ergeben.

Fälle der Haftung

Dem Patienten können Ansprüche gegen den behandelnden Arzt entstehen, wenn der Arzt eine Pflicht verletzt, die ihm aufgrund der Behandlung obliegt. Ein solches „Fehlverhalten“ führt zu sogenannten Haftungsfällen. Ist ein Haftungsfall gegeben, stehen dem Patient auch im Zweifel ein Anspruch auf Schadenersatz oder Schmerzensgeld zu. Haftungsfälle können zum Beispiel vorkommen, wenn der behandelnde Arzt einen Aufklärungsfehler begeht oder eine Aufklärung gar nicht stattgefunden hat oder wenn ein klassischer Behandlungsfehler vorliegt.

Pflicht zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung

Kommt es aufgrund einer Falschbehandlung zu schweren Schäden bei dem Patienten, ergeben sich oft sehr hohe Haftungssummen und damit ein hohes Haftungsrisiko für Ärzte. Unter anderem können hohe Haftungssummen entstehen, wenn eine Person wegen der falschen Behandlung arbeitsunfähig oder verstirbt. Deshalb müssen Ärzte eine Arzthaftpflichtversicherung (Berufshaftpflichtversicherung) abschließen. Die Versicherung übernimmt dann im Zweifel die Schadenersatzansprüche und Schmerzensgeldansprüche wegen Falschbehandlung.


zuletzt aktualisiert am 06.07.2016