Anwalt Einkommenssteuer

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Jeder, der ein Einkommen hat, muss auch Einkommenssteuer zahlen. Das deutsche Steuerrecht sieht eine Reihe von Möglichkeiten vor, um die Steuerlast zu reduzieren - oft, indem Kosten des Steuerpflichtigen von seinem zu versteuernden Einkommen abgezogen werden. Trotzdem ist die Einkommenssteuer für die meisten Menschen ein eher ungeliebtes Thema.

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Einkommenssteuer: zur Kasse bitte!

Ganz gleich, ob Sie Angestellter oder Unternehmer sind, ob Sie eine Eigentumswohnung vermieten oder Schweine züchten, ob Sie Ihr Geld für sich arbeiten lassen oder Romane schreiben - der Staat will mitverdienen. Das Einkommenssteuerecht kennt sieben Einkunftsarten - von selbstständiger und nichtselbstständiger Arbeit über Vermietung und Verpachtung bis hin zu den Sonstigen Einkünften.

Einkommens- und Lohnsteuer

Die Steuer auf das Einkommen von Arbeitnehmern wird meist als Lohnsteuer bezeichnet. Auch sie richtet sich nach dem Einkommenssteuer-Gesetz. Die Lohnsteuer wird vom Arbeitgeber vom Einkommen abgezogen und an das Finanzamt weitergeleitet. Erzielen Sie als Arbeitnehmer selbstständige Nebeneinkünfte, wird dafür Einkommenssteuer fällig. Selbstständige müssen eine Einkommenssteuer-Erklärung abgeben und werden dann zu regelmäßigen Vorauszahlungen herangezogen. Nichtselbstständige müssen nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Einkommenssteuererklärung abgeben - etwa bei selbstständigen Nebeneinkünften oder in einigen Fällen bei zusammen veranlagten Ehegatten.

Freibeträge

Haben Sie nur wenig verdient, können Sie vielleicht von einem Freibetrag profitieren. Das heißt: Sie müssen erst Steuern zahlen, wenn Ihr Einkommen diesen Betrag überschreitet - und nur für die Beträge oberhalb des Freibetrages. Ein Beispiel ist der Grundfreibetrag: Jeder von uns darf (im Jahr 2014) 8.354 Euro verdienen, ohne dafür Steuern zu zahlen. Achtung: Das heißt nicht, dass Sie keine Steuererklärung abgeben müssen. Haben Sie Geld "auf der hohen Kante"? Dann müssen Sie den Sparer-Pauschbetrag kennen. Dieser liegt bei 801 Euro. Kapitalerträge werden nur insoweit versteuert, als sie diesen Betrag übersteigen.

Werbungskosten

Werbungskosten haben wenig mit Werbung zu tun - es handelt sich um die Kosten, die Ihnen entstehen, um Ihren "Broterwerb" sicherzustellen. Damit können die Kosten für den Firmenwagen eines Handelsvertreters gemeint sein, der Laptop eines Journalisten oder tatsächlich die Kosten für Werbemaßnahmen. Aber auch Nichtselbstständige können Werbungskosten geltend machen, z.B. die Kosten für Bewerbungen, besondere Arbeitskleidung oder nicht anderweitig erstattete Fortbildungen. Belege einzuschicken lohnt sich erst, wenn Ihre Werbungskosten den Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr überschreiten - denn dieser steht Ihnen in jedem Fall zu.

Steuerklassen

Wieviel Steuern Sie zahlen müssen, hängt auch von Ihrer Steuerklasse ab. Diese richtet sich nach Ihrem Familienstand. Alleinstehende sind in Steuerklasse 1, Alleinerziehende in Steuerklasse 2, Verheiratete je nach Steuerklassen-Wahl des Partners in den Steuerklassen 3 bis 5 und Ledige und Verheiratete mit mehreren Jobs in Steuerklasse 6.

Steuersätze

Wie hoch Ihr Steuersatz ist, hängt von Ihrem Einkommen ab. Der deutsche Eingangssteuersatz beträgt 14 %. Dann steigt der Steuersatz bis auf 42 %. Ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.731 Euro liegt er bei 45 %.

Hilfe vom Anwalt?

Viele Rechtsanwälte haben sich auf das Steuerrecht spezialisiert. Sie können Sie in Fällen beraten, in denen Ihr Steuerberater nicht weiter weiß - oder Ihnen in einem Steuerstrafverfahren zu Seite stehen. Aber oft muss es gar nicht so drastisch kommen - denn auch "normalere" Fragen des Steuerrechts landen oft vor Gericht. Die Themen der Streitfälle sind vielfältig. Ein auch vor Gericht erfahrener Rechtsanwalt kann Ihnen im Steuerrecht gute Dienste leisten.

Sind Sie zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet? Dann müssen Sie die Abgabefrist beachten. Diese endet für jedes Veranlagungsjahr am 31. Mai des Folgejahres.

Weiterführende Informationen zu Einkommenssteuer

Anwalt Einkommensteuerrecht
In der Bundesrepublik ist allein der Staat berechtigt, Steuern auf das Einkommen von Personen zu erheben, die sogenannte Einkommenssteuer (ESt). Die Grundlagen und Regeln für die Erhebung der Einkommensteuer finden sich im Einkommensteuerrecht. mehr ...

Anwalt Erbschaftssteuer
Die Erbschaftsteuer fällt immer dann an, wenn jemand etwas geerbt hat. Aber: In Wahrheit müssen viele Erben keine Erbschaftsteuer zahlen, weil der Wert des Nachlasses unter dem Freibetrag liegt. Darüber hinaus gibt es verschiedene Steuerbefreiungen für bestimmte Nachlassgegenstände. mehr ...

Anwalt Schenkungssteuer
Die Schenkungssteuer fällt an, wenn jemand zu Lebzeiten jemand anderem ein wertvolles Geschenk macht. Sie hat hauptsächlich den Zweck, Umgehungen der Erbschaftssteuer durch Geschenke zu Lebzeiten vorzubeugen. Beide Steuerarten sind im gleichen Gesetz geregelt: Dem Erbschaft- und Schenkungssteuergesetz. mehr ...

Anwalt Schenkungssteuerrecht
Ebenso wie die Normen des Erbschaftssteuerrechts finden sich die Vorschriften des Schenkungssteuerrechts im Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG). Das Schenkungssteuerrecht ist Bestandteil des nationalen Steuerrechts. Es regelt die unentgeltlichen Zuwendungen von Vermögensgegenständen unter Lebenden (Schenkungen). Das Schenkungssteuerrecht ist Ergänzung zum Erbschaftssteuerrecht und soll die Lücken des Erbschaftssteuerrechts schließen, die durch Schenkungen entstehen. Damit soll eine Umgehung der bestehenden Vorschriften verhindert werden. mehr ...

Anwalt Unterhaltszahlung 20.02.2017
Das Unterhaltsrecht kennt viele unterschiedliche Formen von Unterhalt, z.B. den nachehelichen Unterhalt, den Trennungsunterhalt, den Kindesunterhalt oder den Elternunterhalt. Alle Formen des Unterhalts haben eines gemeinsam: Sie führen zum Anspruch auf Unterhaltszahlung. mehr ...

Anwalt Unterhaltsberechnung 14.02.2017
Die Unterhaltsberechnung ist eine komplexe Materie, denn jeder Unterhaltsanspruch folgt seinen eigenen Regeln. Zu differenzieren ist insbesondere zwischen den am häufigsten vorkommenden Unterhaltszahlungen für ein Kind (Kindesunterhalt) und für Ehegatten (Ehegattenunterhalt). mehr ...

Anwalt Private Krankenversicherung
Eine private Krankenversicherung kann sowohl zusätzlich zu einer gesetzlichen Krankenversicherung als auch als alleinige Krankenversicherung (Vollversicherung) abgeschlossen werden. Sie sichert den Betreffenden für den Krankheitsfall ab; an die private Vollversicherung ist auch eine Pflegeversicherung gekoppelt. mehr ...

Anwalt Düsseldorfer Tabelle 15.02.2017
Die Düsseldorfer Tabelle ist ein Hilfsmittel zur Unterhaltsberechnung nach einer Trennung bzw. Scheidung. Sie wurde am Oberlandesgericht Düsseldorf entwickelt, ist also kein Gesetz, aber von den deutschen Gerichten weithin anerkannt. mehr ...

Anwalt Ehegattenunterhalt 09.03.2017
Ehegattenunterhalt gibt es nicht immer. Denn seit einigen Jahren gibt es im Unterhaltsrecht den Grundsatz der Eigenverantwortung. Trotzdem können Ehegatten insbesondere nach der Scheidung einen Unterhaltsanspruch gegen ihren Ex-Partner haben. mehr ...

Anwalt Arbeitslosengeld II Alg 2
Das Arbeitslosengeld II (umgangssprachlich "Hartz IV") ist Leistung des Staats zur Sicherung des Existenzminimums eines jeden Bürgers. Trotz des Namens "ALG II" ist die Arbeitslosigkeit für den Bezug des ALG II nicht erforderlich. Es kann sogar neben Arbeitslosengeld I ("ALG I") gezahlt werden, wenn das ALG I nicht ausreicht, um den Lebensbedarf zu decken. mehr ...

Anwalt Krankenversicherungsrecht
Die Krankenversicherung ist ein Teil des Sozialversicherungssystems. Das Krankversicherungsrecht enthält die wesentlichen Normen und Regelungen zur Ausgestaltung der Krankversicherungen. Unterteilt werden die Krankenversicherungen in die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) und die privaten Krankenversicherungen (PKV). Wichtigstes Reglungswerk ist das fünfte Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB V). Es wird unter anderem ergänzt durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG). In der Bundesrepublik gibt es eine allgemeine Krankenversicherungspflicht. mehr ...

Anwalt Privatinsolvenz
Eine Insolvenz wurde früher als „Konkurs“ bezeichnet – und stand nur Unternehmen offen. 1999 wurde das Verbraucherinsolvenzverfahren eingeführt. Dieses auch als Privatinsolvenz bekannte Verfahren gab auch Privatleuten die Möglichkeit, einen Insolvenzantrag zu stellen. mehr ...

Anwalt Privates Krankenversicherungsrecht
Die private Krankenversicherung ist eine freiwillige Versicherung zur Absicherung des Krankheitsfalls. Dabei kann man sich neben oder anstelle der gesetzlichen Krankenversicherung privat krankenversichern lassen. Das private Krankenversicherungsrecht befasst sich mit allen Rechtsfragen rund um die private Krankenversicherung. mehr ...

Anwalt Handwerksrecht
Wer sich als Handwerker selbstständig machen will, muss vieles berücksichtigen. Die Tätigkeit als Handwerker ist einerseits als Gewerbe meldepflichtig - andererseits gibt es Handwerke, die zusätzlich zulassungspflichtig sind. Daran hat auch die Novellierung des Handwerksrechts nur bedingt etwas geändert. mehr ...

Anwalt Insolvenzantrag
Mit einem Insolvenzantrag wird die Einleitung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Insolvenzverfahren dient in erster Linie dem Schutz der Gläubiger, kann aber für natürliche Personen auch eine Chance sein, wieder schuldenfrei zu werden. In seinem Rahmen wird das Vermögen des Schuldners unter fremde Verwaltung gestellt. mehr ...

Anwalt Schwarzarbeit 15.02.2017
Wer schwarz arbeitet oder arbeiten lässt, kommt seiner Verpflichtung zur Abgabe von Sozialversicherungebeiträgen nicht nach. Eine für die Gesellschaft fatale "Ersparnis", da viele langfristigen Versorgungsmodelle auf heutige Einnahmen aufgebaut sind. Entsprechend harte Strafen drohen. mehr ...

Anwalt Existenzgründung
Bei einer Existenzgründung macht sich eine Person beruflich selbstständig, um sich ohne abhängige Beschäftigung und Arbeitgeber eine Existenz aufzubauen. „Existenzgründer“ ist ein Oberbegriff sowohl für künftige Selbstständige in der Gründungsphase als auch für Geschäftsanfänger nach dem Start. mehr ...

Anwalt Ingenieurrecht
Das Ingenieurrecht – oft als Architekten- und Ingenieurrecht bezeichnet – besteht aus allen Gesetzen sowie aus Regeln von Berufsverbänden, die für die Arbeit eines Ingenieurs wichtig sind. Einige dieser Regeln sind nur für freiberuflich arbeitende Ingenieure relevant, andere auch für Angestellte. mehr ...

Anwalt Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen. Denn jeder kann durch eine Erkrankung oder einen Unfall arbeitsunfähig werden. Gesetzliche Versicherungen bieten hier oft keinen ausreichenden Schutz. Bei Auseinandersetzungen mit einer Versicherungsgesellschaft in diesem Bereich hilft Ihnen ein auf das Versicherungsrecht spezialisierter Rechtsanwalt. mehr ...

Anwalt Rechtsschutzversicherung
Die Rechtsschutzversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen. Denn das Risiko, in einen Rechtsstreit hineingezogen zu werden, ist hoch. Abmahnungen - auch gegen Verbraucher - Mietstreitigkeiten und Nachbarschaftskonflikte sind an der Tagesordnung. Ganz zu schweigen von Vertragsproblemen bei Handyverträgen oder Verbraucherkrediten. mehr ...

Rechtstipps zum Thema Einkommenssteuer

2016-08-05, Autor Frank Brüne (133 mal gelesen)
Rubrik: Steuerrecht

Wer muss die Einkommenssteuer nun zahlen? Zum 01.07.2016 wurden in Deutschland erstmals seit langer Zeit die Renten wieder erhöht – in Westdeutschland um 4,25%. Wir machten bereits darauf aufmerksam, dass sich die Freude über den ...

sternsternsternsternstern  3,8/5 (12 Bewertungen)
Hochzeit: Welche Steuerklassen passen zu uns? © CG - Fotolia.com
2015-09-18, Redaktion Anwalt-Suchservice (315 mal gelesen)
Rubrik: Steuerrecht

Wer kurz davor steht, an den Traualtar zu treten, denkt an Liebe, Romantik, Flitterwochen, vielleicht an Kinder - sicher aber nicht an die Wahl der Steuerklasse. Doch das Thema Steuern ist wichtig - denn die Wahl der "richtigen" Steuerklassen spart...

sternsternsternsternstern  3,9/5 (16 Bewertungen)
2009-02-10, PM DANSF vom 03.02.09 (46 mal gelesen)
Rubrik: Diverse Themen

Am 01.01.2009 ist die Reform der Erbschaftsteuer in Kraft getreten. Während engste Familiengehörige wie Kinder und Enkel von der Reform begünstigt wurden, müssen insbesondere entferntere Verwandte, Familienfremde und Immobilienerben seitdem sehr viel...

sternsternsternsternstern  5,0/5 (1 Bewertungen)
2012-10-16, BVerwG 5 C 22.11 (34 mal gelesen)
Rubrik: Steuerrecht

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass der Vater eines in einer Jugendhilfeeinrichtung untergebrachten Kindes den Kostenbeitrag für diese Unterbringung nicht durch einen Steuerklassenwechsel reduzieren kann, wenn dieser als...

sternsternsternsternstern  4,0/5 (3 Bewertungen)
2010-08-18, BVerfGE 1 BvR 611/07, 1 BvR 2464/07 (93 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Nach den Bestimmungen der §§ 15, 16, 17 und 19 des Erbschaftsteuer- und  Schenkungsteuergesetzes in der Fassung nach dem Jahressteuergesetz 1997  vom 20. Dezember 1996 (ErbStG a.F.) wurden eingetragene Lebenspartner  nach Schaffung des...

sternsternsternsternstern  3,6/5 (5 Bewertungen)
Autor: RA Wolfgang Stieghorst, FAFamR, Halle (Westf.)
Aus: Familien-Rechtsberater, Heft 10/2013
Rubrik: Familienrecht

Haben die Eheleute im Hinblick auf einen möglichen Versöhnungsversuch im Jahr nach der Trennung es bei der Steuerklasse III für den Ehemann und der Steuerklasse V für die Ehefrau belassen, steht dem Ehemann ein Anspruch auf Rückzahlung von...

2011-07-29, Autor Michael Zecher (3629 mal gelesen)
Rubrik: Erbrecht

Mit der Erbschaftsteuerreform 2009 wurden die Freibeträge in der Steuerklasse II für Erbschaften und Schenkungen an Bruder, Schwester, Neffe, Nichte, Onkel und Tante zwar auf 20.000 Euro angehoben. Nach Überschreiten dieser Beträge fallen jedoch ...

2008-11-03, Sozialgericht Dortmund Az.: S 25 R 129/06 (32 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Bei illegalen Bechäftigungsverhältnissen kann die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Sozialversicherungsbeiträge auf der Grundlage einer fiktiven Nettolohnvereinbarung nach erheben, wobei die hinzuzurechnende Lohnsteuer mangels dem Arbeitgeber...

2008-11-26, BSG Az.: B 14 AS 2/08 R (93 mal gelesen)
Rubrik: Familienrecht

Ein Stiefkind hat keinen Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV) bei ausreichendem Einkommen des neuen Partners der Mutter in einer Patchwork-Familie. So lautet eine aktuelle Entscheidung des Bundessozialgerichts....

2011-09-12, Autor Erik Hauk (2044 mal gelesen)
Rubrik: Arbeitsrecht

Besteht ein Anspruch auf den Bezug von Alg II- (Hartz IV-)Leistungen, wenn ein Gewinn aus der Auflösung der Ansparrücklage bei selbstständiger Erwerbstätigkeit erzielt wurde? Nach § 11 Abs. 1 Satz 1 SGB II sind als Einkommen Einnahmen in Geld oder ...

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