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Liegt Fahruntüchtigkeit vor, dürfen Sie nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen. Wenn doch, müssen Sie mit scharfen Konsequenzen rechnen. Haben Sie die Möglichkeit dazu, kann ein beratender Anwalt hilfreich sein.

Was Fahruntüchtigkeit bedeutet

Eine Fahruntüchtigkeit liegt hauptsächlich aus zwei Gründen vor: Entweder der Verkehrsteilnehmer ist aufgrund von Alkohol oder Drogen nicht mehr in der Lage (gewesen), am Straßenverkehr teilzunehmen. Dabei besteht die Fahruntüchtigkeit nicht nur im Zusammenhang mit einem Auto, sondern auch explizit mit anderen Fortbewegungsmitteln, zum Beispiel auch mit dem Fahrrad. Hier wird zwischen einer relativen und absoluten Fahruntüchtigkeit unterschieden, ein entsprechend geringes oder hohes Bußgeld kann die Folge sein. Andererseits kann eine Fahruntüchtigkeit aufgrund einer (plötzlich auftretenden) Krankheit aufkommen. Eine festgestellte Fahruntüchtigkeit kann in beiden Fällen zu einem Fahrverbot oder einem Führerscheinentzug führen. Häufig kann man gegen eine solche Auflage rechtlich vorgehen. Besprechen Sie Ihren Fall mit einem Anwalt für Verkehrsrecht.

zuletzt aktualisiert am 29.06.2017

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